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News zum Irankonflikt |
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| http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0008.html Drohender Kriegsschauplatz Iran 'Israel von der Landkarte löschen' - Der Krieg gegen den Iran hat längst begonnen Über die angeblichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, 9.3.2006 Israel dem Erdboden gleichmachen, zerschlagen, vernichten, zerstören, tilgen, ausradieren, von der Landkarte löschen - das habe der iranische Präsident gefordert - lesen oder hören wir Ende Oktober 2005 in der 'taz', in der 'Berliner Zeitung', der 'Welt', im 'stern', im 'Spiegel', in der 'Zeit', in der F.A.Z., der Frankfurter Rundschau, beim ZDF, in der Tagesschau und bei N24 - um nur einige zu nennen. Das, was hier verbreitet worden ist, hat gewirkt. Eine Kriegserklärung des Iran an Israel sei das. Man ist sich in den Medien offensichtlich einig in der Empörung. Sie geht rund um die Welt. Aber lesen wir genauer, was der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gesagt hat. Es ist das Verdienst der 'New York Times', uns die Rede komplett zur Verfügung zu stellen. Hier ein Auszug der Veröffentlichung vom 30.10.2005: "They say it is not possible to have a world without the United States and Zionism. But you know that this is a possible goal and slogan. Let's take a step back. We had a hostile regime in this country which was undemocratic, armed to the teeth and, with SAVAK, its security apparatus of SAVAK [the intelligence bureau of the Shah of Iran's government] watched everyone. An environment of terror existed. When our dear Imam [Ayatollah Ruhollah Khomeini, the founder the Iranian revolution] said that the regime must be removed, many of those who claimed to be politically well-informed said it was not possible. All the corrupt governments were in support of the regime when Imam Khomeini started his movement. All the Western and Eastern countries supported the regime even after the massacre of September 7 [1978] and said the removal of the regime was not possible. But our people resisted and it is 27 years now that we have survived without a regime dependant on the United States. The tyranny of the East and the West over the world must should end, but weak people who can see only what lies in front of them cannot believe this. Who could believe that one day we could witness the collapse of the Eastern Empire? But we have seen its fall during our lives and it collapsed in such a way that we have to refer to libraries because no trace of it is left. Imam [Khomeini] said Saddam must go and he said he would grow weaker than anyone could imagine. Now you see the man who spoke with such arrogance ten years ago that one would have thought he was immortal, is being tried in his own country in handcuffs and shackles by those who he believed supported him and with whose backing he committed his crimes. Our dear Imam said that the occupying regime must be wiped off the map and this was a very wise statement. We cannot compromise over the issue of Palestine. Is it possible to create a new front in the heart of an old front. This would be a defeat [Niederlage] and whoever accepts the legitimacy of this regime [Israel] has in fact, signed the defeat of the Islamic world. Our dear Imam targeted the heart of the world oppressor in his struggle, meaning the occupying regime. I have no doubt that the new wave that has started in Palestine, and we witness it in the Islamic world too, will eliminate this disgraceful stain from the Islamic world." (Quelle: www.nytimes.com) Es wird klar. Die Äußerungen des iranischen Präsidenten sind in den Medien manipuliert wiedergegeben. Irans Präsident bezeichnet die Beseitigung der Regime, die in Israel und den USA an der Macht sind, als mögliches Ziel. Das ist richtig. Aber nirgends fordert er die Beseitigung oder Auslöschung Israels. Er macht deutlich, daß Veränderungen möglich sind. Das von den USA gestützte Schah-Regime in seinem eigenen Land wurde überwunden. Das östliche Herrschaftssystem der Sowjetunion kollabierte. Die Herrschaft Saddam Husseins ging zu Ende. Und so gibt er der Hoffnung Ausdruck, daß auch in Israel bzw. Palästina Veränderungen möglich sein werden. Ayatollah Khomeini zitiert er unter Bezugnahme auf das Schah-Regime, der in diesem Zusammenhang davon gesprochen habe, das Regime (also das Schah-Regime) müsse beseitigt werden. Gewiss, Ahmadinedschad überträgt diese Äußerung hinsichtlich eines Regierungswechsels auch auf das besetzte Palästina. Das muß erlaubt sein. Sich in einem Land andere Verhältnisse zu wünschen, ist weltweit durchaus an der Tagesordnung. Aber aus der Forderung nach Beseitigung eines 'Regimes' die Forderung nach Beseitigung eines Staates zu konstruieren, ist grobe Irreführung. Das ist gefährliche Demagogie. Das ist Teil des Krieges gegen den Iran, der mit den Worten von Georg Meggle, Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, bereits begonnen hat - nämlich mit der möglicherweise wichtigsten, der vorbereitenden Propaganda-Phase. Nur am Rande sei bemerkt, daß es der damalige stellvertretende Verteidigungsminister der USA und heutige Präsident der Weltbank, Paul D. Wolfowitz, war, der im September 2001 öffentlich ohne jede Scheu vom Auslöschen von Staaten sprach. Und es war Bush Vater, der vom gewinnbaren Atomkrieg sprach, wenn nur das Überleben einer Elite gesichert ist. Greifen wir ein Beispiel heraus. tagesschau.de schreibt am 27.10.2005 über Irans Präsidenten: "Er zitierte den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini: 'Wie schon der Imam sagte, muss Israel von der Landkarte getilgt werden.'" Das ist eindeutig - und wir müssen befürchten bewußt - falsch wiedergegeben. Die beiden Stellen im Text des iranischen Präsidenten mit Bezug auf Ayatollah Khomeini lauten: "When our dear Imam said that the regime [Schah-Regime] must be removed, many of those who claimed to be politically well-informed said it was not possible." Und: "Our dear Imam said that the occupying regime must be wiped off the map and this was a very wise statement." In deutscher Übersetzung: "Als unser lieber Imam sagte, das [Schah-]Regime müsse beseitigt werden, sagten viele von denen, die sich für politisch gut informiert hielten, das das nicht möglich sei." Und: "Unser lieber Imam sagte, das Besatzungsregime müsse von der Karte gefegt werden. Und das war eine sehr weise Äußerung." Nirgends nehmen diese Äußerungen Bezug auf Israel. Und wenn es zulässig sein sollte, einen solchen Bezug hinein zu interpretieren, bleibt es eindeutig unzulässig zu suggerieren, die Äußerungen hätten sich nicht auf das 'Regime', das die Palästinenser-Gebiete besetzt hält, sondern auf die Existenz des Staates Israel bezogen. Eine andere Manipulation ist es, wenn tageschau.de schreibt: "Es gibt keinen Zweifel: Die neue Anschlagswelle in Palästina wird das Stigma im Antlitz der islamischen Welt ausradieren." Dort, wo das Wort 'wave' steht, lesen wir bei tagesschau.de 'Anschlagswelle'. 'Das Wort 'wave' mit 'Anschlagswelle' wiederzugeben, ist Desinformation. Korrekt könnte es heißen: "Die neue Bewegung in Palästina wird den Schandfleck aus der islamischen Welt enfernen." In Kürze seien hier noch zwei weitere Fälle von Mitte Dezember 2005 thematisiert: der iranische Präsident wird - hier als Beispiel tagesschau.de vom 14.12.2005 - wie folgt wiedergegeben: "der Staat Israel solle in eine andere Weltgegend verlegt werden, etwa 'nach Europa, in die USA, nach Kanada oder Alaska'". Laut CNN vom 15.12.2005 lautet das Zitat aber wie folgt: "If you have burned the Jews, why don't you give a piece of Europe, the United States, Canada or Alaska to Israel. Our question is, if you have committed this huge crime, why should the innocent nation of Palestine pay for this crime?" In deutscher Übersetzung: "Wenn Ihr die Juden verbrannt habt, warum stellt Ihr dann nicht ein Stück von Europa, der USA, Kanadas oder Alaskas für Israel zur Verfügung. Unsere Frage ist: wenn ihr dieses gewaltige Verbrechen begangen habt, warum soll dann die unschuldige Nation von Palästina für dieses Verbrechen bezahlen?" Zwischen diesem rhetorischen Gedankenspiel und der Forderung nach Verlegung besteht ein essentieller Unterschied. Gleichzeitig ist dieses Zitat ein Beleg dafür, daß er den Holocaust - wie vielfach behauptet - keineswegs leugnet. Im Gegenteil: er bezeichnet das, was mit den Juden geschehen ist, als gewaltiges Verbrechen. Bei tagesschau.de vom 14.12.2005 dagegen lesen wir: "Der 'Mythos vom Massaker an den Juden' werde in den westlichen Staaten 'höher gestellt als Gott, die Religionen und die Propheten'." Oder an anderer Stelle: "Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete den Holocaust als 'Mythos'." Bei N24 am 14.12.2005 lautet das Zitat dagegen: "Sie haben im Namen des Holocaust einen Mythos geschaffen und schätzen diesen höher als Gott, die Religion und die Propheten". Auch hier besteht ein essentieller Unterschied. Was er laut N24 sagt, ist durchaus nachvollziehbar. Es kann nicht angehen, Verbrechen, die gegen das palästinensische Volk begangen werden, zu übersehen, weil es ein anderes Verbrechen, das gegen Juden begangen worden ist, gegeben hat. Die Nachkommen der Opfer dürfen in keinem Rechtssystem ungestraft zum Täter werden. Eine Reuters-Meldung vom 21.2.2006 bestätigt: "Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki hat [...] dementiert, dass sein Land den jüdischen Staat Israel 'von der Landkarte tilgen' wolle. [...] Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sei falsch verstanden worden. 'Niemand kann ein Land von der Landkarte entfernen.' Ahmadinedschad habe nicht den Staat Israel sondern das dortige Regime gemeint [...]. 'Wir erkennen dieses Regime nicht als rechtmäßig an.' [...] Mottaki erkannte auch an, dass es den Holocaust gegeben hat, bei dem während des Nationalsozialismus sechs Millionen Juden ermordet worden waren." Die Formulierungen der Meldung sind zwar irritierend. Es kann nicht dementiert werden, was gar nicht gesagt worden ist. Und die Meldung hat bei weitem nicht den Verbreitungsgrad wie die mit der Falschinformation. Aber trotzdem ist die Meldung bemerkenswert. Der nächste Schritt ist, den iranischen Präsidenten mit Hitler in Verbindung zu bringen. Am 20.2.2006 sagt der Vorsitzende des Rates der Juden in Frankreich (Crif) in Paris: "Die Erklärungen des iranischen Präsidenten stehen Hitlers 'Mein Kampf' in nichts nach". Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, bezeichnet die Äußerungen Mahmud Ahmadinedschads in der 'Welt' vom 10.12.2005 als "das Schlimmste, was ich in dieser Hinsicht von einem Staatsmann gehört habe seit Adolf Hitler". Und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel rückt den iranischen Präsidenten in die Nähe zu Hitler und Nationalsozialismus, indem sie am 4.2.2006 in München sagt: "Anfang der 30er Jahre haben auch viele gesagt, das ist nur Rhetorik. Man hätte rechtzeitig vieles verhindern können, wenn man gehandelt hätte... Wir haben uns in Deutschland verpflichtet, den Anfängen zu wehren und alles daran zu setzen, um deutlich zu machen, was geht und was nicht geht. Iran hat es selbst in der Hand." Das Alles deutet auf Krieg. Slobodan Milosevic wurde zu Hitler. Es folgte der Krieg der Nato gegen Jugoslawien. Saddam Hussein wurde zu Hitler. Es folgte der Krieg der USA und ihrer Koalition der Willigen gegen den Irak. Jetzt wird der iranische Präsident zu Hitler. Und jemand wie Hitler kann hundertmal versichern, die Kernenergie friedlich nutzen zu wollen. Ihm wird nicht geglaubt. Jemand wie Hitler kann im Rahmen aller Verträge agieren. Ihm wird trotzdem vertragswidriges Handeln unterstellt. "Praktisch völlig übersehen wird im Westen, dass Anreicherung absolut legal ist. Kein Vertrag, kein Völkerrecht verbietet das. Im Gegenteil: Der Westen ist eigentlich verpflichtet, Iran dabei sogar zu helfen. So sieht es der Atomwaffensperrvertrag vor. Solange ein Land auf die Bombe verzichtet, hat es Anspruch auf technische Hilfe der Atommächte." (Jörg Pfuhl vom ARD-Hörfunkstudio Istanbul am 11.01.2006) Nur - das alles zählt nicht, wenn das Oberhaupt eines Staates als Hitler stigmatisiert ist. |
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| Verhärtete Fronten: USA drohen Iran im Atomstreit
mit Konsequenzen 07.03.2006 Die USA haben im Atomstreit mit dem Iran den Ton weiter verschärft. US-Vize-Präsident Dick Cheney drohte am Dienstag mit schwerwiegenden Konsequenzen, sollte das Land die internationale Gemeinschaft weiterhin herausfordern. Russland dementierte Berichte, es habe einen neuen Vorschlag zur Beilegung des Atomkonflikts vorgelegt, der die internationale Front gegen den Iran spaltete. Die Pläne sehen vor, dass der Golfstaat seine industriell angelegte Uran-Anreicherungstechnologie für sieben bis neun Jahre stoppt, wie Diplomaten am Rande des Treffens der UN-Atomenergiebehörde IAEA in Wien mitteilten. Im Gegenzug soll dem Land Forschung auf dem Gebiet in begrenztem Umfang erlaubt werden. Der Iran zeigte dem Vorschlag umgehend die kalte Schulter. "Die iranische Führung muss wissen, dass - wenn sie auf ihrem bisherigen Kurs bleibt - die internationale Gemeinschaft auf bedeutungsvolle Konsequenzen vorbereitet ist", sagte Cheney in Washington. Die USA hielten sich "alle Optionen" offen. Zuvor hatte der Staatssekretär im US-Außenministerium, Nicholas Burns, erklärt, die Welt müsse eine kompromisslose Haltung einnehmen, sobald der Streit vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen komme. Offenbar wollen die USA gemeinsam mit Verbündeten Sanktionen gegen den Iran durchsetzen, um den Druck im Atomkonflikt auf den Golfstaat zu erhöhen. Die Veto-Mächte Russland und China haben seit langem eine Ablehnung von UN-Sanktionen signalisiert. Die in dem Konflikt vermittelnden Länder Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind ebenso wie die USA dagegen, dem Iran eine Uran-Anreicherung im eigenen Land zu erlauben. Die EU fordert von Iran ein zehnjähriges Moratorium für jegliche Anreicherungs-Aktivitäten. Der Iran steht im Verdacht, Atomwaffen entwickeln zu wollen. Die Regierung in Teheran hat den Vorwurf wiederholt zurückgewiesen. Es wird damit gerechnet, dass die IAEA ein aktives Einschreiten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen im Atomstreit beschließen wird. Dieser kann Sanktionen gegen den Iran verhängen. Europäischen Diplomaten zufolge ist IAEA-Chef Mohamed ElBaradei dafür, dem Iran Forschungsarbeiten zur Uran-Anreicherung in begrenztem Maß zu erlauben - allerdings nur unter Aufsicht der UN. "Jede Art von Moratorium von mehr als zwei Jahren und die Aussetzung der nuklearen Forschung werden es schwierig machen, eine Einigung zu erzielen", sagte ElBaradei. "Die Lösung zur Gesichtswahrung besteht darin, Uran nur im begrenzten Maße anzureichern ... während dieser zwei Jahre." Je nach Anreicherungsgrad kann Uran für die Stromgewinnung oder für Atomwaffen eingesetzt werden. Wie die EU und die USA fordern auch Russland und China eine Aussetzung der iranischen Arbeiten an der Technik. Diplomaten zufolge hat Russland mit seinem neuen Vorschlag, dem Iran in begrenztem Umfang Forschung zur Anreicherungstechnologie zu erlauben, die gemeinsame Linie mit der EU verlassen. Der neue informell übermittelte russischer Vorschlag sieht Diplomaten zufolge zudem die Ratifizierung eines Protokoll vor, dass der IAEA unangemeldete Kontrollen der Atomanlagen erlaubt. Zudem bietet Russland demnach an, in einem Joint Venture Iran mit schwach angereichertem Uran zu versorgen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte jedoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner US-Kollegin Condoleezza Rice in Washington, es gebe keinen neuen Kompromissvorschlag. Auch Rice erklärte, nicht über neue russische Pläne in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Ein Berater des russischen Präsidialamtes sagte, Russland habe keine Interessen im Iran, die die EU und die USA nicht teilten. Genau wie der Westen wolle Russland den Iran von der Entwicklung von Atomwaffen abhalten, auch wenn es dabei möglicherweise einen anderen Weg beschreite. Der Iran teilte mit, er könne maximal zwei Jahre wie gefordert auf eine Urananreicherung auf industriellem Niveau verzichten. Zudem müsse das Land für seine atomare Forschung rund 3000 Zentrifugen zur Uran-Anreicherung in Betrieb nehmen. Quelle: Reuters |
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| FUFOR Eilmeldung! 09.02.06 Die USA planen noch im März Luftschläge gegen den Iran! Hieran werden als erstes die strategischen Bomber vom Typ B52 der 40th Air Expeditionary Wing(AEW) in Diego Garcia im indischen Ozean (ca.900km südlich der Malediven) teilnehmen. Ob auch die hier stationierten B2 Spirit teilnehmen, konnten wir nicht erfahren. Zeitgleich sollen US Jagdbomber vom Typ F15 Strike und F16 im persischen Golf eingesetzt werden. Diese Flugzeugmuster sind keine Trägerflugzeuge, starten also auch von Landstützpunkten. Die US-Marine (Flugzeugträger) soll nach unseren Informationen nicht zum Einsatz gelangen! FUFOR Meinung: Der Iran wird sich sicherlich fürchterlich wehren, auch in Richtung Israel, sodaß Israel hier auch aktiv werden wird. Im weiteren Verlauf werden dann sicherlich auch die Trägereinheiten der Marine eingesetzt. Weitere aktuelle Info's werden folgen! KHS |
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http://de.rian.ru/analysis/20060216/43591630.html Analysen und Kommentare Gegen Topol-M gibt es keine Raketenabwehr 16/ 02/ 2006 Offenbar wird es in diesem Jahr nicht gelingen, zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika ein Abkommen über Raketenabwehr zu erzielen. MOSKAU, 16. Februar (Andrej Kisljakow, RIA Novosti). Der Chef des US-Raketenabwehr-Programms im Pentagon, Trey Obering, hat am 19. Januar den erfolgreichen Abschluss des ersten Testes mit einem ganz neuartigen Triebwerk für künftige Abfangraketen bekannt gegeben. Die Abfangrakete, die Anfang des nächsten Jahrzehnts in die Bewaffnung aufgenommen werden soll, wird zu einem Schlüsselelement des amerikanischen Raketenabwehrsystems werden. Heute verfügt dieses System schon über zehn Raketenabwehrraketen, die auf Alaska stationiert sind. Dabei verpflichtet sich die Korporation Boeing, das Leitunternehmen bei Abfangraketen, im laufenden Jahr noch einige solche Raketen zu bauen und eine Testreihe mit den Raketenabwehrsystemen vorzunehmen. Außerdem hat der Patriarch der amerikanischen Luft- und Raumfahrtindustrie die Absicht, das ganze Jahr über den Funkmesskomplex SBX und den luftgestützten Laser aktiv in das nationale Raketenabwehrsystem zu integrieren. Die Korporation hat eine Testreihe mit diesem Komplex Anfang Dezember auf der Air Force Base "Edwards" in Kalifornien erfolgreich abgeschlossen. Als Wladimir Putin nach neuen russischen Raketenkomplexen gefragt wurde, bewertete er indirekt auch das amerikanische Raketenabwehrsystem. "Das sind sehr ernsthafte Komplexe, die keine Antwort auf Raketenabwehrsysteme sind. Für diese Komplexe spielt keine Rolle, ob es ein Raketenabwehrsystem gibt oder nicht. Denn ihnen liegt, wie ich schon gesagt habe, der Hyperschall zugrunde. Sie ändern die Bahn nach Kurs und Höhe. Und ein Raketenabwehrsystem ist für ballistische Raketen berechnet, die beim Flug auf ballistischer Bahn einen Schlag versetzen können", teilte der Präsident auf einer Pressekonferenz im Kreml mit. Was meinte er damit? Die Experten haben eine Antwort auf diese Frage: den neuartigen interkontinentalen Raketenkomplex Topol-M, der am Moskauer Institut für Wärmetechnik entwickelt wurde. Seine Entwicklung begann Ende der 1980er Jahre nach einer Ausschreibung. Geplant war die Entwicklung einer interkontinentalen ballistischen Rakete doppelter Basierung - silogestützt und mobilgestützt. Mit der silogestützten Variante beschäftigte sich das Konstruktionsbüro "Juschnoje" in Dnepropetrowsk (Ukraine). Am Institut für Wärmetechnik, das traditionell auf bodengestützte Raketenkomplexe orientiert ist, begann man mit der Entwicklung einer mobilen Variante. Aber 1991 wurden alle Arbeiten in das russische Institut übergeführt. Nunmehr ging es faktisch nicht um die Entwicklung eines neuen Komplexes, sondern um eine durchgreifende Modernisierung des Komplexes Topol, der zur Bewaffnung der strategischen Raketentruppen gehört. Nach der NATO-Klassifikation bekam Topol-M die Bezeichnung SS-X-27 Topol-M2. Im Unterschied zu seinem mobilen Vorgänger war er ursprünglich immerhin als silogestützt geplant. Die zwei ersten Serienraketen wurden im Gebiet Saratow im Dezember 1997 in das Diensthabende System aufgenommen. Heute sind fünf Regimenter der strategischen Raketentruppen mit Topol-M ausgerüstet. In den Jahren 2004 bis 2005 gingen die Flugerprobungen mit einer mobilen Startrampe Topol-M zu Ende. Die Ausrüstung der strategischen Raketentruppen mit dem neuen mobilgestützten Raketenkomplex beginnt ab 2006. Nach einer Erklärung des russischen Verteidigungsministers, Sergej Iwanow, ist geplant, in diesem Jahr sieben Raketen mit mobilen Startrampen zu kaufen. Die mobile Variante sichert die Tarnung der Handlungen, die Manövrierfähigkeit, eine hohe Überlebensfähigkeit der Startrampen sowie ein autonomes Funktionieren im Laufe einer langen Zeit. Topol-M hat im Vergleich zu Topol eine viel höhere Treffgenauigkeit. Es erhöhte sich die Beständigkeit des Triebwerkes und anderer Elemente der Rakete im Flug gegen Einwirkung verschiedener Vernichtungsfaktoren, einschließlich der Kernwaffen. Die USA unternehmen gegenwärtig praktische Schritte zur Stationierung von Funkmess-Stationen und Abfangmitteln in der Nähe der russischen Grenzen, um den Start zu fixieren und Raketen an einem für sie besonders verwundbaren Abschnitt der Bahn, noch vor der Abtrennung des Gefechtskopfes, zu vernichten. Die drei Marschfeststofftriebwerke von Topol-M ermöglichen der Rakete, viel schneller als vorangegangene Modelle interkontinentaler ballistischer Raketen eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen, was ihre Verwundbarkeit wesentlich herabsetzt. Außerdem ermöglichen dutzende Hilfstriebwerke und ein modernes Digitalleitsystem es der Topol-M, vertikal und horizontal zu manövrieren, was ihren Flug buchstäblich vom Start unvoraussagbar macht. In den USA hielt man seinerzeit die Entwicklung von Hyperschallraketen für zu teuer. In Russland wurden nach offiziellen Angaben die Arbeiten an der Entwicklung solcher Raketen 1992 eingestellt. Wie sich jedoch später herausstellte, nur für kurze Zeit. Noch im Juli 2001 wurde der Start einer Topol-Rakete in der Presse umfassend diskutiert. Denn im Flug benahm sich der Gefechtskopf der Rakete ungewöhnlich, was die Ballistik betrifft. Es wurden Vermutungen angestellt, dass er mit Triebwerken versehen ist, die es ihm ermöglichen, in der Atmosphäre in hohen Geschwindigkeiten zu manövrieren. Zu einer regelrechten Sensation wurden die Übungen "Besopasnost-2004" ("Sicherheit-2004"), bei denen eine interkontinentale ballistische Rakete RS-18 mit einem gewissen Experimentalapparat gestartet wurde. Dieser Apparat drang ins All ein und kehrte in die Atmosphäre der Erde zurück. Das war ein, man sollte meinen, ein undenkbares Manöver für moderne Technik. Beim Eintritt des Kernsprengkopfes in dichte Schichten der Atmosphäre beträgt seine Geschwindigkeit 5000 m/s. Aber er hat einen speziellen Schutz gegen Überlastungen und Überhitzung. Der Testapparat hatte eine nicht geringere Geschwindigkeit. Aber er änderte die Flugrichtung leicht und zerfiel dabei nicht. Die äußerst hohe Manövrierfähigkeit hindert den Gegner daran, die Flugbahn eines solchen Apparats mit einer Genauigkeit vorauszusehen, wie es für seine Vernichtung notwendig ist. Generaloberst Juri Balujewski, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, sagte: "Der Apparat kann die Kontrollmittel umgehen und Aufgaben für die Überwindung von Raketenabwehrsystemen, darunter auch künftigen, lösen. Im Unterschied zu gewöhnlichen ballistischen Gefechtsköpfen kann diese Vorrichtung im letzten Augenblick die Flugbahn nach dem vorgegebenen Programm selbständig ändern und bereits über dem Territorium des Gegners umgelenkt werden." Einfacher gesagt, kann der auf der Grundlage dieses Experimentalmusters entwickelte Gefechtskopf jegliche Raketenabwehrsysteme, darunter auch das künftige amerikanische nationale Raketenabwehrsystem, überwinden. Es sei auch bemerkt, dass der Einzelgefechtskopf von Topol-M im Unterschied zu anderen strategischen interkontinentalen ballistischen Raketen in kurzer Zeit durch einen Mehrfachgefechtskopf mit etwa drei unabhängig lenkbaren Ladungen abgelöst werden kann, die Ziele in einer Entfernung von 100 Kilometern vom Trennpunkt treffen können. Dabei ändert sich bei der Abtrennung der Gefechtsköpfe die Bewegungsrichtung des Raketenkopfes alle 30 bis 40 Sekunden. In dieser Zeit können keine Warn- und Aufklärungssysteme den Moment der Trennung und die Gefechtsköpfe selbst feststellen. |
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| http://openpr.de/news/75931.html Prawda sagt Krieg voraus Autor: Fundatia Casa Don Bosco Agency: Stiftung Casa Don Bosco Die Moskauer Zeitung „ Prawda“, das Blatt der früheren KP der UdSSR, hat einen neuen Krieg für den März dieses Jahres vorausgesagt. Dort wird behauptet, dass die Auslandsschulden der USA zum dritten Mal 8 Billionen $ erreicht hätten. Die USA würden einen neuen Krieg beginnen, um einen technischen Staatsbankrott zu vermeiden. Die Kriege gegen Afghanistan (2002) und gegen den Irak (2003) basierten auf den gleichen Gründen. Tatsächlich häufen sich seit langem die Gründe für einen neuen Nahost-Krieg. Der iranische Präsident will um jeden Preis die Atombombe herstellen und riskiert damit das militärische Eingreifen der Westmächte. Die verlassenen Kinder von Cincu (Rumänien) bringen jeden Sonntag in der ersten oecumenischen Kirche Rumäniens Lichter zum Altar und beten seit langem inständig für den Frieden. *** Liga Renasterea Morala Romania www.depeschedondemidoff.com 507045 Cincu Rumänien Telefon +40 268 244 250 Fax +40 268 244 222 dondemidoff@web.de |
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| Spiel mit der Bombe: "Fahrlässige Operation der CIA"
07.02.2006 Der Sicherheitsexperte James Risen behauptet, US-Geheimdienste hätten Iran mit Bauplänen für eine Atombombe versorgt. Der amerikanische Geheimdienst CIA soll im Februar 2000 Iran in einer Operation mit dem Namen "Merlin" Pläne zum Bau wichtiger Teile einer Atombombe zugespielt haben. Das behauptet der für den Bereich Nationale Sicherheit bei der New York Times zuständige Autor James Risen in seinem neuen Buch "State of War ˆ Die geheime Geschichte der CIA und der Bush-Administration", das in diesen Tagen in Deutschland erschienen ist. Bei "einer der fahrlässigsten Operationen in der modernen Geschichte der CIA" habe der US-Geheimdienst einen früheren russischen Atomwissenschaftler als Strohmann angeworben, um iranischen Regierungsvertretern in Wien Entwürfe für einen Hochspannungsblock vom Typ TBA-480 zu übergeben. Dabei habe es sich um die Bauanleitung für eine russische Atombombe gehandelt, die auch unter dem Namen "Zündsatz" bekannt ist. Die Pläne für "Zündsatz" habe sich, so Risen, die CIA von einem anderen Überläufer aus der russischen Waffenschmiede Arsamas-16 besorgt. Politischer Sprengstoff Mit einem solchen Hochspannungsblock lasse sich "eine perfekte Implosion herbeiführen, die innerhalb eines kleinen, sphärischen Kerns eine atomare Kettenreaktion auslösen" könne. Allerdings habe die CIA in die Baupläne absichtlich Fehler eingebaut. Ziel der Operation sei ein "demütigender Rückschlag" für das iranische Atomprogramm gewesen. Die Wissenschaftler sollten demotiviert werden. Nach Darstellung Risens fielen die Fehler dem russischen Wissenschaftler und Strohmann schon beim ersten Blick auf. "Hier stimmt was nicht", soll er einem CIA-Offizier gesagt haben. Die eingebauten Fehler seien, so Risen, so leicht zu entdecken gewesen, dass die Iraner sie hätten korrigieren können. Der russische Wissenschaftler habe dann in Wien entgegen den Anweisungen der CIA den versiegelten Umschlag mit den Plänen geöffnet und "so behutsam wie möglich" die Iraner vor versteckten Fehlern gewarnt. "Wenn Sie versuchen, ein ähnliches Gerät zu bauen, werden Sie einige praktische Fragen stellen müssen", habe der Russe in einem Begleitschreiben notiert. "Kein Problem. Sie werden Antworten bekommen, aber ich möchte dafür bezahlt werden... Nehmen Sie sich jetzt Zeit für eine professionelle Studie der beigelegten Dokumente." Nur wenige Tage nachdem der Russe sein Päckchen an der iranischen Mission eingeworfen habe, soll ein iranischer Regierungsvertreter in Wien seinen Terminplan geändert haben und rasch in die Heimat zurückgeflogen sein. Ob mit oder ohne Päckchen, ist nicht klar. Die CIA hat jedenfalls auf angeblich "schwerwiegende Ungenauigkeiten" in Risens Werk hingewiesen, aber ansonsten jeden Kommentar zur Operation "Merlin" abgelehnt. Quelle: Süddeutsche Zeitung |
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| Ungleichbehandlung des Iran Schon die mittlerweile übliche Formulierung eines "iranischen Atomkonflikts" kann letztlich nur als bewußte Irreführung bezeichnet werden. Der Iran besitzt wie jedes andere Land auf der Erde auch das Recht, die Technologie zur Herstellung von Atomenergie zu entwickeln und einzusetzen - inwieweit dies unter Umweltschutzaspekten wünschenswert ist, ist sicherlich ein anderes Thema. Dieser "Konflikt" beruht aber einzig darauf, daß hier erneut seitens der USA unbewiesene und seitens des betroffenen Landes immer wieder bestrittene Vorwürfe erhoben werden. Wie schon im Falle des Iraks wird nun dem Iran vorgeworfen, an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen - in diesem Fall Atomwaffen - zu arbeiten. Über diesen Vorwurf hinaus wurde bisher kein einziger entsprechender Beweis vorgelegt. Darüber hinaus stellt sich allerdings auch die Frage, warum es nun ausgerechnet dem Iran verweigert werden soll, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen, nachdem dies bei drei weiteren Staaten in der Region - Indien, Pakistan und Israel - nicht geschehen ist und diese hierbei teilweise sogar massive Unterstützung von "westlicher" Seite erfuhren. Bemerkenswert ist hier die Ungleichbehandlung des Irans im Vergleich mit Nordkorea. Während dem Iran nur anhand von Indizien vorgeworfen wird, an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten, hat Nordkorea selbst öffentlich erklärt, die Entwicklung und Herstellung erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun im Besitz von Atomwaffen zu sein. Während das "Problem Nordkorea" bisher ausschließlich durch Verhandlungen gelöst werden sollte, ist der Ton der USA gegenüber dem Iran in den vergangenen Monaten so scharf geworden, daß sich zeitweise die Frage aufdrängte, ob in absehbarer Zeit mit einem Angriff zu rechnen sei. Hier zeigt sich, daß ein Land, von dem die USA zumindest vermuten, daß es Atomwaffen besitzt, wesentlich weniger offen bedroht wird, als ein Land, daß bisher höchstens auf dem Weg dorthin ist, obwohl Nordkorea meist als gefährlicher dargestellt wird. Krieg ist lange geplant Als Bush das erste Mal an die Macht kam, legten ihm die Neo-Cons einen verständlichen Plan zur Ausdehnung des amerikanischen Imperiums im Mittleren Osten dar. Er enthielt drei Kapitel: Eins, Den Irak zu erobern, um die Kontrolle für seine immensen Ölreserven zu erlangen und eine amerikanische Garnison am entscheidenden Schnittpunkt zwischen den Ölfeldern des Kaspischen Meeres und den saudischen Ressourcen zu plazieren. Zwei, Das iranische Regime zu brechen und den Iran zum amerikanischen Block zurückzuführen. Drei, Dasselbe mit Syrien und dem Libanon zu tun. Noch war nicht entschieden, ob zuerst der Iran und dann Syrien - oder umgekehrt - drankäme. Schon im Frühjahr 2003 war in der American Free Press folgender Artikel von Gordon Thomas zu lesen: "Vor zwei Wochen erhielt ein Prinz der königlichen kuwaitischen Familie einen Anruf von einem Mitarbeiter des US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, in dem er gefragt wurde, ob der Komplex verfügbar wäre. Der Prinz hatte schon den Verdacht, daß er für eins dieser geheimen Treffen, die von Washington im Golf gehalten werden, gebraucht würde. Am nächsten Tag landete eine Hercules Transportmaschine auf dem kuwaitischen internationalen Flughafen. Heraus kam eine Gruppe bleicher Männer mittleren Alters in Baumwollhemden und -hosen. Sie hatten Laptops und dicke Aktentaschen dabei. Für einen zufälligen Beobachter waren sie einfach nur eine weitere Abordnung aus Washington, die mit dem Nachkriegsirak zu tun hatte. Aber diese Männer waren die Vorausplaner des nächsten Krieges - des Krieges gegen den Iran. Innerhalb von einer Stunde hatten sie sich in ihrer palastartigen Umgebung - sicher beschützt durch US-Streitkräfte - eingerichtet und ihre Karten des Iran ausgepackt, die Computerbilder des Geländes heruntergeladen und begonnen, das "Ziel Iran" zu planen. Sichere Kommunikationskanäle mit Washington waren eingerichtet und getestet worden. Einer ging zur CIA, ein anderer zum Pentagon. Über diese Kanäle und ihre gesicherten Computer würden die kuwaitischen Einsatzkräfte die neusten Geheimdienstinformationen aus dem Iran erhalten. Einige dieser Informationen würden aus Israel kommen - von Mossad-Agenten in Teheran. Sie würden dafür sorgen, daß dem geplanten "Ziel Iran" keinerlei Informationen fehlten. Die dort stationierten Männer sind ein Think Tank des Pentagons für den nächsten Krieg. Sie sind einige der "Neo-Cons" - einer neuen Art von "konservativen" Intellektuellen, die entschlossen sind, die Bush-Regierung in die Richtung einer noch aggressiveren Alleingangs-Haltung zu bringen. Sie werden in Washington von dem Hardliner John Bolton, dem Staatssekretär für Waffenkontrolle, angeführt. Am gleichen Tag, als die "Neo-Cons" in Kuwait landeten hatte Bolton, ein politisches Spiegelbild von Rumsfeld, eine neue Warnung wegen einer angenommenen atomaren Bedrohung durch den Iran herausgegeben. [...]" (Quelle: http://www.freace.de/artikel/jul2003/iran040703.html) Der ehemalige UN-Waffen-Inspektor für den Irak, Scott Ritter, berichtete im Februar 2005, dass dem US-Präsidenten George W. Bush bereits Befehle für die Bombardierung des Irans im Juni 2005 vorgelegt und von ihm auch unterzeichnet worden sind. Offiziell solle dies mit der Zerstörung des vorgeblichen iranischen Atomwaffenprogramms begründet werden (Quelle: http://www.ufppc.org/content/view/2295/) Kriegsvorwände dringend gesucht Am 6. August 2005 berichtete sowohl die New York Times als auch NBC News und darauf aufbauend zahlreiche weitere Medien, daß ein großer Teil der Bomben, die vom irakischen Widerstand gegen die Besatzer eingesetzt werden, aus dem Iran in das Land geschmuggelt würden. Beide Medien beriefen sich in ihren Berichten auf Aussagen namentlich ungenannter Mitarbeiter von US-Geheimdiensten und des US-Militärs. Anonyme "Quellen" belieferten also erneut Medien mit angeblichen "Informationen", für die es keinerlei Beweise, geschweige denn auch nur Photos der angeblich gefundenen Bomben gibt. Trotzdem werden diese "Informationen" seitens der Medien widerspruchslos akzeptiert und weitergegeben, obgleich seit längerem klar ist, daß sich die USA derzeit in der "verbalen Vorbereitungsphase" eines Angriffs auf den Iran befinden und daher insbesondere solche vermeintlichen "Lecks" höchst fragwürdig sind. Hinsichtlich der Vorbereitungen eines Angriffskrieges gegen den Iran ist auch ein am 2.02.06 von Spiegel Online veröffentlichter Artikel mit dem Titel "Iran nimmt NATO-Flieger ins Visier" beachtenswert. Darin wird ohne Nennung einer Quelle behauptet, die iranische Flugabwehr habe in letzter Zeit mehrfach im afghanischen Grenzgebiet zum Iran aktive NATO-Flugzeuge mit ihrem Radar "angestrahlt". NATO-Offiziere "sorgen" sich deshalb, daß Maschinen "beim Anflug auf grenznahe Flugplätze mit Raketen beschossen werden könnten." Tatsächlich scheint es wenig glaubwürdig, daß der Iran selbst so den Vorwand für den geplanten Krieg liefern würde. Andererseits erinnert dieses Szenario nur allzusehr an die Versuche, die irakische Flugabwehr durch massives Bombardement des Landes zum Abschuß von britischen und US-Maschinen zu provozieren [Siehe: http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-1632566,00.html]. Nachdem dies nicht gelang, dachten US-Präsident George W. Bush und der britische Premierminister in einem Gespräch darüber nach, "U2"-Spionageflugzeuge in den Farben der Vereinten Nationen über dem Irak einzusetzen [Siehe: http://www.channel4.com/news/content/news-storypage.jsp?id=1353957]. Wären sie von dem Irak angegriffen worden, hätte er die UN-Resolution 1441 verletzt und so einen Angriff ermöglicht. In einem Interview hat sich nun der pensionierte US-General Paul Vallely zu Wort gemeldet. General Paul Vallely ist zwar nicht mehr im aktiven Dienst tätig, dafür aber um so aktiver an der Politik in Washington beteiligt. Er ist der Vorsitzende des Militärkomitees des "Center for Security Policy" - der "Denkfabrik" des Israel nahestehenden Frank J. Gaffney - und Mitbegründer des "Iran Policy Committee", das die selbst von den USA als terroristische Organisation bezeichneten Mujaheddin-e-Khalq unterstützt, die seit Jahren mit Anschlägen versuchen, die iranische Regierung zu destabilisiert. Darüber hinaus ist er als militärischer Kommentator für "Fox News" tätig. Valley sagte, er wolle gegen den Iran Atomwaffen einsetzen. Um hierfür aber einen Vorwand zu erlangen, hofft er auf eine "Reaktion" Irans auf eine Sperre der Straße von Hormuz für iranische Schiffe durch die US-Marine. Auf die Frage nach der öffentlichen Reaktion bei einem solchen Erstschlag sagte er: "Nun, deshalb glauben wir, daß die Marine-Sache sie zu etwas Dummen treiben wird. Und wir hoffen, daß sie es tun. Und dann den Hammer auf sie niedergehen lassen." Auf erneute Nachfrage nach der öffentlichen Reaktion und dem zu erwartenden Aufschrei sagte er dann: "Das wird in jedem Fall passieren. Also hat Bush nichts zu verlieren." [Siehe: http://www.larouchepub.com/other/interviews/2005/3233paul_vallely.html] Iranischer Führer verbietet Atomwaffen Eine "Grundannahme" der US-Regierung hinsichtlich "islamistischer Fundamentalisten" - also auch der vollständigen iranischen Bevölkerung - ist, daß sie Entscheidungen ihrer religiösen Führer blind vertrauen und entsprechend handeln. Angesichts der Annahme, daß das Wort eines islamischen Gelehrten für seine Anhänger tatsächlich unumstößliches Gesetz darstellt, stellt eine kürzlich erlassene Fatwa (ein religiöses Rechtsgutachten) des iranischen Staatsoberhauptes und angesehensten islamischen Führers im Iran, Ayat Allah Seyyed Ali Hoseini-Khamenei, ein äußerst ernstzunehmendes Propagandaproblem für die USA dar. Wie Iran Daily im August 2005 berichtete, hat Hoseini-Khamenei eine Fatwa erlassen, der zufolge die Herstellung, Lagerung und Benutzung von Atomwaffen dem Islam zufolge verboten sind und daß der Iran diese Waffen niemals erlangen dürfe (Siehe: http://www.iran-daily.com/1384/2347/html/). Angesichts dieser Fatwa befinden sich die USA in einer im Rahmen ihrer bisherigen, auf einen weiteren Angriffskrieg ausgelegten Politik, in einer nicht lösbaren Zwickmühle. Wenn sie weiterhin den Standpunkt verfolgen, der Iran sei ein Land von "fundamentalistischen Islamisten", so wäre diese Fatwa ohne jeden Zweifel bindend. Sollten sie allerdings von diesem Standpunkt abrücken, so würde dies wiederum bedeuten, daß der Iran eben auch nicht mehr zwingend aufgrund der ihm vorgeworfenen - abweichende Tatsachen seien hier außer acht gelassen - "Fanatismen" eine "Gefahr" darstellt. Quelle: Verschiedene Ausschnitte aus Texten über den Iran von www.freace.de Siehe auch: Die Gründe für einen Irankrieg: http://www.wahrheitssuche.org/irankrieg-hintergruende.html Verwandte Themen: Die Hintergründe des Irakkrieges Die Ungereimtheiten des 11.9. 2001 Kein Flugzeug traf am 11. Sept. das Pentagon Warum es Al Qaida nicht geben kann Hintergründe zu den Londoner Terroranschlägen Beispiele zu Kriegspropaganda Der Kosovo-Krieg beruhte auf Lügen Die USA und der Irak Die Nebenjobs der US-Regierungsmitglieder Die USA und das Völkerrecht Quelle:http://www.wahrheitssuche.org/irankrieg-geplant.html |
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| http://www.netzeitung.de/ausland/381340.html Irans Religionsführer beschuldigt Israel 07. Feb 2006 21:30 In Teheran haben Muslime die Botschaft Norwegens mit Brandsätzen beworfen. Irans geistlicher Führer, Ajatollah Chamenei, rechtfertigt die Proteste und spricht von einer «Verschwörung der Zionisten». Einen Tag nach Angriffen auf dänische und österreichische Vertretungen in Teheran haben Demonstranten auch die norwegische Botschaft in der iranischen Hauptstadt attackiert. Aus Protest gegen die als Gotteslästerung betrachteten Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen bewarfen sie die Botschaft mit Steinen und Brandsätzen. Nach Augenzeugenberichten gingen viele Fensterscheiben zu Bruch, das Haupttor geriet in Brand. Die Polizei hinderte die rund 100 Demonstranten am Erstürmen der Botschaft im Norden Teherans und vertrieb sie schließlich. Von den Teilnehmern des Protestes vor der Botschaft trugen mehrere die weiße Kafan-Tracht. In diese werden nach islamischer Sitte normalerweise Tote gehüllt, sie bedeutet aber auch Opferbereitschaft bis zum Tod. Die Demonstranten zerstörten das Botschaftsschild, verbrannten Flaggen und riefen «Tod Norwegen!» «Verschwörung der Zionisten» Der oberste Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, rechtfertigte die Proteste, die sich aber nach seinen Worten nicht gegen Christen richten. «Diese Wut (unter den Muslimen) ist gerechtfertigt und sogar heilig. Sie wendet sich jedoch nicht gegen die Christen weltweit, sondern gegen einige diabolische Kräfte, die an dieser teuflischen Affäre beteiligt sind.» Chamenei, der in allen Staatsangelegenheiten das letzte Wort hat, beschuldigte stattdessen Israel. Die Affäre um die Karikaturen sei eine «Verschwörung der Zionisten, um Spannungen zwischen Muslimen und Christen zu erzeugen». Iranische Medien hatten Chamenei bereits zuvor mit dem Vorwurf an den Westen zitiert, dieser messe mit zweierlei Maß. Wenn es um die Mohammed-Karikaturen gehe, dann werde die Pressefreiheit verteidigt, aber «wie kommt es, dass die Pressefreiheit nicht respektiert wird, wenn es um das Abstreiten oder auch nur Zweifel an der Saga des Holocausts geht». Reaktionen «natürlich» Außenamtssprecher Hamid-Resa Assefi sagte nach Angaben des Nachrichtensenders Chabar, es sei die Pflicht des Staates, die ausländischen Vertretungen zu schützen, die Reaktion der Muslime auf die Karikaturen sei aber «natürlich». Um die Proteste zu beenden, sollten sich die europäischen Regierungen förmlich für die Beleidigung Mohammeds entschuldigen. Teheran hatte am Montag die Handelsbeziehungen mit Dänemark, wo die Karikaturen vor über vier Monaten zuerst veröffentlicht worden, abgebrochen. Auch die Handelsbeziehungen zu anderen europäischen Staaten würden überprüft, hieß es. (nz) |
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| http://gatewaypundit.blogspot.com/2006/02/islamic-society-of-denmark-used-fake.html Thursday, February 02, 2006 Islamic Society of Denmark Used Fake Cartoons to Create Story! THIS WHOLE DANISH CARTOON CONTROVERSY WAS MADE UP BY THE "ISLAMIC SOCIETY OF DENMARK" WHO SPREAD THE FAKE CARTOONS ON THEIR TRIP TO THE MIDDLE EAST! The leader of the group is a radical Islamist known for supporting the Anti-Western Islamist struggle! The organisation Islamic Society in Denmark toured the Middle-East to create awareness about the cartoons, bringing 3 additional images, which HAD NEVER been published in any media source. Evidently, the originals were not offensive enough for the trip so they had to add these three: The first of the three additional pictures, which are of poor quality, shows Muhammad as a pedophile demon.* The second shows Muhammed with a pig snout.* The third depicts a praying Muslim being raped by a dog*. BBC World also aired a story showing one of the three non-published images, on 2006-01-30, and wrongly claimed it had been published in Jyllands-Posten. On the tour, the group claimed to represent 21 different Muslim organisations in Denmark, although many of these groups have disclaimed any connection. Akhmad Akkari, spokesman of the Danish Muslim organisations which organised the tour, explained that the three drawings had been added to "give an insight in how hateful the atmosphere in Denmark is towards Muslims." Akkari claimed he does not know the origin of the three pictures. He said they had been sent anonymously to Danish Muslims. However, when Ekstra Bladet asked if it could talk to these Muslims, Akkari refused to reveal their identity. These images had however never been published in Jyllands-Posten. The society also allegedly exaggerated its membership, claiming to represent all of Denmark's 200,000 Muslims, when the actual number of adherents is believed to be fewer than 15,000. [30]. 500-1000 people attend their Friday prayer gathering each week[31]. Imam Ahmad Abu Ladan is involved in an international group of Muslims who are known for supporting the anti-Western Islamist struggle of the school of global Jihad. Imam Ahmad Abu Ladan also tried to block the re-election of the right-wing government in Denmark in the previous election. Imam Ahmad Abu Laban, the leader of the organisation stated in Al Jazeera that Muslims should boycott Denmark, despite giving contradictory assurances to Western media. Ahmad Abu Laban, previously declared unwelcome in several Arab states, was one of the front figures on the tour [citation needed]. Danish Prime Minister Anders Fogh Rasmussen said of Muslims criticising the country in the Arab territories: "I am speechless that those people, whom we have given the right to live in Denmark and where they freely have chosen to stay, are now touring Arab countries and inciting antipathy towards Denmark and the Danish people"[33]. Further misinformation spread among Arab Muslims include claims that Jyllands-Posten is a government-owned newspaper (it is privately owned) - spokesman for the Danish delegation Muhammed al Samha, and delegation member Ahmed al-Harbi said in the Egyptian newspaper al-Ahram: "Jyllands-Posten, a newspaper belonging to the ruling Danish party - an extreme right-wing party - [was] publishing drawings and sketches of the prophet Muhammad." |
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| Volksgerichte in Berlin und Teheran für Großmächte
aus Stroh? von Peter Schmidt, Kramstaweg 23, D - 14 163 Berlin, den 04. Februar 2006 D2-Funk-Telefon: 01520 - 591 47 54, E-Post: willi1961@gmx.de Liebe Freunde des Neu-Schwabenland-Treffens, „Der gefährlichste Mann der Welt“ [1], der Präsident Mahmud Ahmadinedschad drohte am Mittwoch (01. Februar 2006) in Buschehr in seiner Rede den „Großmächten aus Stroh" mit: „In der nahen Zukunft, so Gott es will, werden wir Euch vor Gericht stellen in Gerichtshöfen, die vom Volk errichtet werden.“, wegen der im Zweiten Weltkrieg 60 Millionen umgebrachten Menschen, der Förderung von Unrecht und Despotie weltweit und der Tötung von „Millionen und Millionen von Menschen in Asien und Afrika“. Damit macht Ahmadinedschad den Anhängern des „Vaters der Lüge“ [2] im HEILIGEN LAND = DEUTSCHLAND [3], also auch im Holocaust-Staat BRD [4], mächtig Feuer in ihren Hochgrad-Verkleidungen. Den Journalisten von BERLINER MORGENPOST [5] und DIE WELT [6] war nicht klar, was Ahmadi-Nedschad mit der in „naher Zukunft“ zu erwartenden Aburteilung der Supermächte durch Volksgerichte meinte, obwohl ihnen die Hinweise vor der eigenen Haustüre von einigen Berliner dafür geliefert werden, über deren Drohungen an Kollaborateuren der „Großmächten aus Stroh“ und den Anhängern des „Vaters der Lüge“ [2], ihre eigenen Zeitungen in selbiger Ausgabe berichteten, die sich, Zitat: „demnächst wegen Hoch- und Landesverrat vor dem Reichsgericht zu verantworten“ [7] haben. Wer aber werden die „himmlischen Heerscharen“ [8] sein, die über diese „Herren der Welt“ zu Gericht sitzen werden? Wird GOTT selbst kommen, oder schickt er wieder einmal seinen Messias [9]? Die iranische Regierung ist so großzügig, daß sie sogar eine Konferenz [10] abhalten will und sogar einen dieser „Herren der Welt“, den Premierminister Tony Blair [11] vom ehemaligen „British Empire“ [12], zu einer Verteidigungsrede einlädt. Wahrheitssuchenden wie Ernst Zündel und Anklagerednern wie Horst Mahler, denen wird von der OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz der Prozeß gemacht, die OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz schickt Kritiker in Foltergefängnisse [13], über die sich längst schon BKA-Kommissare [14] beschweren, oder die OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz entzieht ihnen einfach die Reisepässe, während gleichzeitig der BND ohne gültiges Grundgesetz im Auftrag der OMF-BRD-Regierung ohne gültiges Grundgesetz Reisepass-Duplikate [15] von lebenden Deutschen für ausländische Geheimdienstler (MOSSAD) und deren weltweiten Aktivitäten und zu deren Schutz ausstellt. Die Themen stellte ich auf dem 69. Neu-Schwabenland-Treffen am 10. Februar 2006, 19.00 Uhr im Restaurant Atlantis, Kolonnenstraße 66/Ecke Crelle Straße/Kaiser-Wilhelm-Platz, 10827 Berlin-Schöneberg, zur Diskussion. Heil und Segen Peter Schmidt Anmerkungen / Quellenhinweise [1] Siehe Bericht über Ahmadinedschad als „Der gefährlichste Mann der Welt“ http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1467PS.html [2] Johannes-Evangelium 8,44 [3] Matthäus-Evangelium 21,43 nach „Societas Templi Marcioni“ ist Zion=Sion=Sin=Nordberg=Mitternachtsberg=Deutschland, Vortrag auf der Veranstaltung 33. Neu-Schwabenland-Treffen 03.09.2004 und im „Das Neu-Schwabenland-Treffen von Peter Schmidt und Dr. Axel Stoll - Die Seminar-Blätter des Neu-Schwabenland-Treffens 2003 bis 2005“, Buch mit 283 Dokumenten, Gebunden 513 Seiten DIN A4. [4] „Der Holocaust-Staat“, Kawi Schneider, 8.11.2003 http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0151Holocaust-Staat.html [5] „Iran droht dem Westen“, BERLINER MORGENPOST, 3. FEBRUAR 2006, Seite 5. [6] „Ahmadi-Nedschad droht Westen mit Volksgerichten“ von Boris Kalnoky, DIE WELT, Freitag, 3. Februar 2006, Seite 6 (Text siehe unten). [7] „Volksverhetzung: Berliner vor Gericht“ von Hans H. Nibbrig, BERLINER MORGENPOST, FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 19 (Text siehe unten), und eine erheblich gekürzte Fassung erschien unter der Überschrift „Berliner steht wegen Volksverhetzung vor Gericht“, DIE WELT, 03.02.2006, Seite 37. [8] „Deutsches Reich heute - Kriegseinsätze der Wehrmacht seit 1945 - Psychokrieg der Alliierten gegen das BRD-Volk als Revanche“ von Gottlieb Engel (Kawi Schneider), Kaiser-Wilhelm-Stadt Februar 1999, http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/geheimkawi01.html [9] „Die Rückkehr Hitlers nach Berlin - Nach dem Rückzug Adolf Hitlers nach Neu-Schwabenland 1945 steht seine Rückkehr nach Berlin jetzt bevor? Das Führer-Mutterschiff und andere Flugscheiben sind über Berlin und auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof dieses Jahr schon mehrfach gesichtet worden.“ Eine Analyse von Peter Schmidt, Berlin, den 26. Oktober 2003 http://www.unglaublichkeiten.com/u0127.html ] und „Die Wiederkunft des Messias“ von Kawi Schneider, 6. 4. 2004, Berlin http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0525Messias.html [10] „HOLOCAUST- KONFERENZ IN IRAN“ SPIEGEL ONLINE - 17. Januar 2006 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,395706,00.html [11] „TEHERAN LÄDT BLAIR ZUM HOLOCAUST-KONGRESS EIN“ SPIEGEL ONLINE - 29. Januar 2006, 17:47 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,398030,00.html [12] „British Empire“ hat angeblich was mit „B‘nai B‘rith“ = den Brüdern des Bundes und den 12 Stämmen einer gewissen ethnischen Minderheit zu tun, die den „Teufel zum Vater“ haben (Johannes 8,44) sollen und auf sein (Lügen-) Wort (vergeblich) vertrauen sollen. [13] > „Die machen, was sie wollen“ - Die geheimen Aktivitäten der CIA bringen die Bundesregierung zunehmend in Erklärungsnot. Amerikanische Agenten operieren in Deutschland nach Gutdünken — mal mit stiller Duldung, oft aber auch im Zusammenwirken mit den deutschen Nachrichtendiensten. < DER SPIEGEL 50/2005, 12.12.05, Seite 126-131. [14] „Nun steckt auch Merkel tief im Foltersumpf“, Saar Echo 07.01.2006 http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30000 und „Die deutsche Variante eines Polizeistaates“, Saar Echo 10.01.2006 http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30027 [15] „Israel helfen mit deutschen Ausweisen - Und noch ein BND-Skandal zeichnet sich ab: Tarnt der Mossad seine Agenten mit deutschen Identitäten?“ von WOLFGANG GAST, taz vom 14. Januar 2006, Seite 2 und http://www.taz.de/pt/2006/01/14/a0175.1/text (Text zu Anmerkung 6 oben): DIE WELT Freitag, 3. Februar 2006, Seite 6 Ahmadi-Nedschad droht Westen mit Volksgerichten VON BORIS KALNOKY Am ersten Sitzungstag der Atomenergiebehörde gibt sich Iran unversöhnlich und aggressiv - Sicherheitsrat wartet bis März Istanbul - Die internationale Atomaufsichtsbehörde IAEA berät seit gestern über eine mögliche Befassung des UN-Sicherheitsrates mit der Frage der iranischen Nuklearpolitik. In einem Entwurfstext heißt es, die Organisation habe „ernste Sorgen über Irans Nuklearprogramm" und spricht von einer „Abwesenheit von Zuversicht, daß Irans Atomprogramm ausschließlich friedlichen Zwecken dient". In dem Entwurf wird IAEA-Chef Mohammed el-Baradei aufgefordert, „dem UN-Sicherheitsrat Bericht zu erstatten" über alle Schritte und Maßnahmen die er von Seiten des Iran für erforderlich hält, um alle Zweifel an den friedlichen Absichten seiner Atompolitik zu zerstreuen. Die Sitzung ist auf zwei Tage angesetzt, kann sich nach Meinung von Diplomaten aber bis Samstag hinziehen, da es noch Tauziehen um kleinere Änderungen am Text gibt. Rußland und China unterstützen den Entwurf, wollen aber eine Reaktion des Sicherheitsrates dem Vernehmen nach frühestens im März sehen. Dem Treffen waren außergewöhnlich harte verbale Attacken beider Seiten vorausgegangen. In den vergangenen Wochen hatte Israel sich das Recht auf Militärschläge gegen Iran vorbehalten und erklärt, es könne keinen „nuklearen Iran" dulden. US-Präsident Busch hatte am Mittwoch auf eine Journalistenfrage erklärt, im Konfliktfall würden die USA Israel unterstützen. [Foto von Präsident Ahmadi-Nedschad bei seiner Rede.] „Ich sage den Supermächten aus Stroh: Das iranische Volk wird vereint und stolz zum Triumph marschieren". Präsident Ahmadi-Nedschad bei seiner Atom-Rede in Buschehr FOTO: AFP / DIE WELT Redaktion: Brieffach 2410, 10888 Berlin Derweil erklärte der neue iranische Außenminister Mottaki in seinem ersten Interview mit einer westlichen Zeitung (dem Londoner „Guardian"), Iran würde sofort mit der Verabschiedung eines negativen IAEA-Beschlusses zurückschlagen. Zuerst würden die bisher freiwillig zugelassenen Spontan-Inspektionen der Behörde in iranischen Atomanlagen untersagt werden. Gegenmaßnahmen könnten aber auch ein Austritt aus dem Non-Proliferationsvertrag sein, (der die Verbreitung von Atomwaffen und der dafür erforderlichen Technologie verhindern soll) sein, und die sofortige Wiederaufnahme der bislang freiwillig gestoppten Urananreicherung durch Iran. Das Land hatte kürzlich angekündigt, kleinere Mengen von Uran zu Forschungszwecken anreichern zu wollen, hat dies aber offenbar nicht tatsächlich getan. Mottaki sagte, Iran werde „alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen" benutzen und deutete an, dies könnte auch Konsequenzen für die amerikanischen Militäroperationen im Irak und in Afghanistan haben. Eine weitere Konsequenz sind reduzierte iranische Ölexporte, was den Ölpreis in die Höhe treiben würde. Derweil hielt Irans Präsident Mahmud Ahmadi-Nedschad am Mittwoch in Buschehr eine Rede, in der er versprach, er würde das „Recht auf Nuklearenergie" bis zur „völligen Verwirklichung dieses Rechtes" weiterverfolgen. In einer wenig verbreiteten Passage drohte er den „Großmächten aus Stroh" mit folgendem Satz: „In der nahen Zukunft, so Gott es will, werden wir Euch vor Gericht stellen in Gerichtshöfen, die vom Volk errichtet werden." Er warf den „Großmächten" vor, im zweiten Weltkrieg 60 Millionen Menschen umgebracht zu haben, überall in der Welt nur Unrecht und Despotie zu fördern und „Millionen und Millionen von Menschen in Asien und Afrika" zu töten, um der eigenen Wirtschaft und dem eigenen Arbeitsmarkt zu helfen. „Dies sind Leute deren Biologie-Labore Waffen herstellen, und an andere Länder exportieren, um andere Völker zu unterwerfen" - möglicherweise ein Hinweis auf den Irak unter Saddam Hussein während des irakisch-iranischen Krieges. Ahmadi-Nedschad schloß mit den Worten „Ich sage den Supermächten aus Stroh: Das iranische Volk wird vereint und stolz zum Triumph marschieren". Es war nicht klar was Ahmadi-Nedschad mit der in „naher Zukunft" zu erwartenden Aburteilung der Supermächte durch Volksgerichte meinte, aber der allgemeine Tenor war der einer Rede ohne Kompromisse, in der ein Konflikt fast als zwangsläufig angenommen wurde. Im Gegensatz dazu gab sich Außenminister Mottai trotz aller Androhungen von Gegenmaßnahmen bei genauerem Hinsehen der Formulierungen zurückhaltend - ein erster und vielleicht zunächst einziger Schritt wäre demnach die Aussetzung der UN-Inspektionen. Der Trend scheint aber in Richtung eines Konfliktes zu weisen. Der amerikanische TV-Sender CBS zitierte IAEA-Quellen mit der Angabe, der Iran habe noch 2003 Experimente mit Sprengstoffen durchgeführt, die für die Herstellung von Atomsprengköpfen geeignet sein könnten. Die USA und die EU werfen dem Iran vor, Atomwaffen entwickeln zu wollen. Ahmadi-Nedschad hat erklärt, Israel müsse „von der Landkarte gewischt" werden. Auszüge des obigen Artikels von KALNOKY erschien unter der Überschrift „Iran droht dem Westen“ von BM in BERLINER MORGENPOST am FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 5. (Text zu Anmerkung 7 oben): BERLINER MORGENPOST FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 19 Redaktion Brieffach 3110, 10888 Berlin Redaktion 030/259 17 36 36 E-Mail: redaktion@morgenpost.de Volksverhetzung: Berliner vor Gericht VON HANS H. NIBBRIG Berlin - Gerd W. (49) schreibt oft und gern Briefe. Und zwar, wie es in seinem Briefkopf heißt „in Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich". Für Justiz und Polizei stellte sich der Inhalt einiger dieser Schreiben in der Vergangenheit als Volksverhetzung und Beleidigung dar. Deshalb stand der arbeitslose Diplom-Volkswirt aus Berlin gestern zusammen mit seinen Mitangeklagten Rainer L. (54) und Karl-Heinz P (69) vor dem Amtsgericht Tiergarten. In seiner Anklageschrift warf der Staatsanwaltschaft dem Trio vor, im Frühjahr und Sommer 2004 vor zwei Schulen in Steglitz und Lichterfelde offene, an die Leiter der beiden Schulen gerichtete Briefe verteilt zu haben. In denen wurde den Schulleitern mitgeteilt, sie hätten sich „demnächst wegen Hoch- und Landesverrat vor dem Reichsgericht zu verantworten". Grund: Als Pädagogen beteiligten sie sich mit besonderem Eifer und an vorderster Front daran, „unsere Jugend mit der Ausschwitz-Lüge seelisch zu vergiften". Als einer der maßgeblichen Urheber dieses kruden Gedankengutes gilt das „Deutsche Kolleg", ein in Berlin ansässiger rechtsextremer Zirkel, aus dessen Umfeld die Angeklagten stammen sollen und dem unter anderem der ehemalige NPD-Funktionär Horst Mahler angehört. Mahler war auch gestern im Gericht anwesend. Seine Zulassung als Anwalt wurde ihm bereits vor Jahren entzogen, deshalb fungierte er als „Assistent" der Verteidigerin von Gerd W. In dieser untergeordneten Funktion war der 69jährige gestern weitgehend zum Schweigen verurteilt. Dafür überboten sich die drei Angeklagten und die Verteidigerin in stundenlangen, geschickt als Anträge verpackten Monologen, in denen sie Mahlers altbekannte Ansichten vortrugen. Die Bundesrepublik sei kein Staat, sondern bestenfalls ein von Fremdmächten dominiertes staatenähnliches Gebilde, das Deutsche Reich habe niemals aufgehört zu existieren und der Zweite Weltkrieg sei nicht im Mai 1945 beendet worden, sondern werde mit anderen Mitteln bis heute weitergeführt. Ziel dieses Krieges: die Vernichtung des deutschen Volkes. Williger Helfer dabei: die deutsche Justiz, die jeden verfolge, der den Mut habe, die Wahrheit zu sagen - so der Tenor der Vorträge. Mehr als fünf Stunden dauerten die von rassistischen und antisemitischen Ausfällen nur so strotzenden Ausführungen der Angeklagten und der Verteidigerin. Erst am späten Nachmittag konnte sich das Gericht mit dem eigentlichen Sachverhalt befassen. Das Urteil war bei Redaktionsschluß dieser Ausgabe noch nicht gesprochen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eine erheblich gekürzte Fassung des obigen Artikels von NIBBRIG erschien unter der Überschrift „Berliner steht wegen Volksverhetzung vor Gericht“ in DIE WELT, 03.02.2006, Seite 37. |
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| http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=4121 The Road to World War Three Rixon Stewart – February 3, 2006 The acquittal and retrial of British National Party leaders on charges of inciting “racial hatred” was the lead item on BBC TV News broadcasts (1) Thursday night. Followed immediately by a report on the furore (2) in the Muslim community caused by cartoons depicting Mohammad. On the face of it this might seem perfectly reasonable journalism but the juxtaposition of the two as lead items, when far more important things are going on – such as the war in Iraq or the pending attack on Iran – reveals a darker agenda altogether. First and foremost it must be pointed out that enmity between various groups is being deliberately fostered, no matter what the authorities say, and much of this is being done under the guise of “press freedom”. It’s a variation on the old theme of divide and rule and the juxtaposition and prominence given to these two stories is a perfect example of just how this is being achieved. Nobody in the mainstream media will question why such a relatively unimportant item like the BNP story was given such prominence. Nor will they question why it was immediately followed by a story that in contrast seems almost guaranteed to provoke further friction and enmity. Although that may have been the intention, don’t expect the mainstream media to tell you. Its function in the emerging New World Order is to shape and condition public perception, and in this particular case, to foment antagonism between the Islamic world and the West. However, Nick Griffin’s acquittal and retrial is only part of a much bigger story that you won’t be hearing from the BBC. When Nick Griffin was arrested and charged some months back, a contributor to this website, Dave Starbuck who personally knows Griffin, informed me that the trial would be a “show trial” and that Griffin would be acquitted. Sure enough he was: but to ensure that tension between various ethnic groups remains high, Griffin now faces a retrial. The authorities are, in a sense, furthering fuelling the fires of tension and enmity with the retrial. But as Dave Starbuck informed us, Nick Griffin is in the pay of British Intelligence. Like George Bush (3), he has a known homosexual past that is used as a means to manipulate him: with threats of exposure, or tempt him with offers to gratify his perverted lusts Either way, like George Bush (4) he’s very much a pawn for the powers that be. According to Dave, Griffin ousted the former leader of the British National Party by careful manipulation and as soon as he took control of the party he altered policies and procedures to ensure he stayed in control. Anyone who disagreed with him was thrown out of the party while Griffin made a point of promoting cronies to prominence At the behest of British Intelligence, he took control of the party in an effort to neutralise what may have become a genuine stumbling block to the New World Order. He also made a point of banning Dave’s adverts promoting alternative health remedies and alternative views of history from the party’s publication. So Nick Griffin is no more than a stooge for the ruling elite and the prominence given to his acquittal and subsequent retrial are ploys to foment further internecine antagonism. While Griffin’s acquittal was given much coverage, it was followed by another report that when seen in contrast seemed guaranteed to heighten tension still further. As Griffin’s court appearance was playing out a series of cartoons appeared across Europe that incited anger among Muslims. That may have been the intention, although don't expect the mainstream media to tell you. Muslims consider any depiction of Mohammad blasphemous but overnight cartoons featuring Muhammad appeared across Europe. Newspapers in France, Germany, Spain (5), Switzerland and Hungary all reprinted caricatures originally published in Denmark, while the BBC announced (6) that it too would broadcast the cartoons of the prophet. The following day the Independent ran the two stories together on its front page, and asked “What price free speech”? While the Daily Express also ran both stories together on its front page under the headline: “The Price of Free Speech”. Of course, it’s nothing of the kind. Far from being an expression of “Free Speech” it was an example of modern psychological warfare. A Psy-Ops carried out under the veil of a supposedly “free press” and intended to foment distrust and enmity between the Muslim world and ordinary Westerners. Moreover, the seeds of this operation were first laid over a century ago. When satanic prophet and one of modern freemasonry’s founders, Albert Pike, first outlined a plan for three world wars (7). According to Pike, agents of the Illuminati would provoke conflict between Britain and Germany leading to the First World War and the overthrow of Imperial Russia, turning Russia into a “fortress of atheistic communism”. The Second World War was to be fomented by taking advantage of the differences between fascists and political Zionists, wrote Pike. Leading ultimately to the destruction of Nazism and the establishment of “a sovereign state of Israel in Palestine”. These events have already occurred exactly as Albert Pike envisioned over a century ago, so perhaps we should take note of his vision of a Third World War. Pike continued: "The Third World War must be fomented by taking advantage of the differences caused by the "agentur" of the "Illuminati" between the political Zionists and the leaders of Islamic World. The war must be conducted in such a way that Islam (the Moslem Arabic World) and political Zionism (the State of Israel) mutually destroy each other. Meanwhile the other nations, once more divided on this issue (by a massive influx of immigrants into Europe) will be constrained to fight to the point of complete physical, moral, spiritual and economical exhaustion…” Unfortunately, there's worse to come because all this was intended as a prelude the rule of Satan, Pike wrote (8). So don't say you haven't been warned and don't think it will end with the next terror atrocity, staged or otherwise. Unless people start waking up from their media induced apathy and illusions, things could be about to get much, much nastier. Although don't expect the BBC to tell you, they'll probably be too busy with televised celebrations to mark the inauguration of the planets new ruler. [PICTURE: British National Party chairman Nick Griffin (2nd R) and co-accused BNP activist Mark Collett (L) celebrate with party supporters outside Leeds Crown Court in Leeds. Probably completely unaware of what they are helping to bring about.] (1) BNP to Face New Race Hatred Trial http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/west_yorkshire/4672792.stm (2) Anger Grows Over Muhammad Cartoon http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/4673908.stm (3) http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=3045 (4) http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=3071 (5) Spain's El Pais prints front page Mohammad cartoon http://www.wanadoo.co.uk/news/national/story.htm?linkfrom=Today&link=newsticker&article=L03396964 (6) BBC to show controversial cartoons http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=375955&in_page_id=1770 (7) Albert Pike and World War Three http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1068 (8) Who was Albert Pike? http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1086 Last updated 09/02/2006 |
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| FUFOR Eilmeldung Aus amerikanischer Quelle wurde bekannt,daß die USA einen Anschlag mit einer schmutzigen A-Bombe in Houston/Texas planen.Damit wäre die Entsorgung der schwarzen Kathrina Hurrican Flüchtlinge in Houston ge- sichert.Dieser Anschlag soll in ca.8Tagen erfolgen um einen Grund zum Angriff auf den Iran zu liefern. Gruß KHS Jetzt diese Meldung auch im Weltnetz gefunden!!!! http://www.arcticbeacon.com/25-Jan-2006.html |
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http://www.20min.ch/news/ausland/story/22474684?CFID=15284744&CFTOKEN=57831208 Atomstreit: Iran droht «vernichtende Antwort» an Der Iran will sein Atomprogramm ungeachtet des wachsenden internationalen Drucks zu Ende führen. Der Verteidigungsminister betätigte sich in verbalem Säbelrasseln: Für den Fall eines Angriffs auf die Nuklearanlagen kündigte er einen Gegenschlag an. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekräftigte am Mittwoch in einer Rede auf dem Gelände des nahezu fertig gestellten Atomkraftwerks Buschehr, dass sein Land auf seinem Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie bestehen werde. Der Iran werde dem Druck standhalten, «bis dieses Recht voll erfüllt ist». Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien will am (morgigen) Donnerstag über eine Einschaltung des UN-Sicherheitsrats in den Streit entscheiden. Der iranische Präsident äusserte sich vor mehreren tausend Zuhörern, seine Rede wurde zudem vom staatlichen Fernsehen übertragen. Er griff dabei auch die USA und Präsident George W. Bush an, dem er vorhielt, nur durch ein Gerichtsurteil an die Macht gekommen zu sein. Die USA seien belastet vom Blut anderer Länder und in Kriege und Unterdrückung in jedem Teil der Welt verwickelt. Bush hatte zuvor in seiner Rede zur Lage der Nation seinerseits die iranische Führung attackiert. Iran sei ein Land, dass «von einer kleinen klerikalen Elite als Geisel gehalten wird, die das eigene Volk isoliert und unterdrückt», sagte Bush. An die iranische Bevölkerung gewandt fügte er aber hinzu, die USA hofften, «eines Tages der engste Freund eines freien und demokratischen Irans» zu sein. Der iranische Verteidigungsminister Mostafa Mohammed Nadschar drohte am Mittwoch für den Fall eines Angriffs auf die Atomanlagen des Landes mit einer «vernichtenden Antwort». «Jeder Angriff auf die friedlichen iranischen Atomanlagen wird zu einer schnellen und vernichtenden Antwort unserer Streitkräfte führen», sagte Nadschar. Mit Blick auf die IAEA-Sitzung drohte der iranische Aussenminister Manutschehr Mottaki am Dienstagabend ultimativ mit dem Abbruch der Zusammenarbeit mit der IAEA. Der Iran werde bei einer Einbeziehung des Sicherheitsrates «die Zusammenarbeit mit der IAEA am Samstag, dem 4. Februar, endgültig aufkündigen». |
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| Russian MP Says US To Attack Iran Late March Muslim riots a US psyop aimed at getting EU support for war Paul Joseph Watson/Prison Planet.com | February 7 2006 http://www.prisonplanet.com/articles/february2006/070206attackiran.htm A top Russian parliamentary leader has told Ekho Moskvy radio station that an attack on Iran is inevitable and that it will occur on March 28th. The leader of the Liberal Democrats Vladimir Zhirinovsky also believes that the Muslim riots were orchestrated by the US to garner European backing for the military strike. Rhetoric has heated significantly in the past week with Donald Rumsfeld yesterday warning that a military option was on the table, echoing the comments of Senate Majority Leader Bill Frist who said that the US was prepared to take military action. Also, Israeli acting Prime Minister Ehud Olmert stated that Iran would pay "a very heavy price" if the Islamic Republic defiantly resumes full-scale uranium enrichment to build nuclear weapons. Zhirinovsky told the Russian radio station that, "The war is inevitable because the Americans want this war. Any country claiming a leading position in the world will need to wage wars. Otherwise it will simply not be able to retain its leading position." "The date for the strike is already known ˜ it is the election day in Israel (March 28). It is also known how much that war will cost," said Zhirinovsky. Commenting on the Muslim riots sweeping the Middle East and Europe, Zhirinovsky (pictured above) said that the publication of the offensive cartoons was a planned psyop on the part of the US and aimed to „provoke a row between Europe and the Islamic world‰. „It will all end with European countries thanking the United States and paying, and giving soldiers,‰ said Zhirinovsky. The possible inorganic manufactured nature of the riots has to be seriously considered. The three most offensive cartoons that caused the outrage were not even printed in the Danish Jyllands-Posten newspaper but were added in and handed out by Danish imams who „circulated the images to brethren in Muslim countries,‰ according to the London Telegraph. It also appears highly suspicious that Muslims in Gaza City and other places had gained access to a plentiful supply of Danish flags to burn in front of the waiting world media as soon as the controversy broke out. It now comes to light that Merete Eldrup, managing director of JP/Politikens Hus, the company that published the cartoons, is the wife of Anders Eldrup. Anders Eldrup is a Bilderberg member who has attended the last five Bilderberg meetings. The Bilderberg Group is a shadowy organization that meets once a year to steer global policy. It is now widely acknowledged that Bilderberg set the date for the March 2003 invasion of Iraq. The violent demonstrations, on the back of last November's French riots, are clearly having the effect of hardening European sympathy towards Muslims, even as the governments of major European countries open the floodgates to mass immigration. This greases the skids for an accelerated invasion of Iran who yesterday announced they were cutting trade with Denmark over the offensive cartoons. Director of the Russian Political Research Institute Sergei Markov previously warned that Israel was likely to conduct air strikes against Iran in the spring. The window of opportunity seems to be forming for the US and Israel. The White House meeting memo proves that UN consultations and possible sanctions are mere window dressing for a plan of action that has already been decided upon. What remains to be seen is if the US or Israel will attempt to manufacture a staged war provocation to goad the Iranians into signing their own death warrant. The memo, released by QC Philippe Sands, contained details of a discussion between Tony Blair and George Bush where a plan to paint a US spy plane in UN colors and fly it low over Iraq in the hope that Saddam would order it shot down was debated. |
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| Iran will not have access to enrichment tech in
proposed JV Moscow: Iran will not have access to the uranium enrichment technology in the proposed joint venture, a top Russian nuclear official has said as an Iranian team is expected to visit Russia next week. Russia's proposal about the creation of a joint venture for uranium enrichment on the Russian soil is on the negotiation table and the Iranians are seriously considering it. Under the Russian proposal, Iran can be the founder of such joint venture, but will not have access to the nuclear technology, Chief of Federal Atomic Energy Agency Sergei Kiriyenko was quoted as saying by ITAR-TASS. He said "serious" negotiations are currently underway between Moscow and Tehran on this issue and a "lot" would depend on the outcome of talks with the Iranian team arriving here on February 16. http://www.manoramaonline.com/servlet/ContentServer?pagename=manorama/MmArticle/CommonFullStory&cid=1139305107318&c=MmArticle&p=1002194839100&channel=News&count=11 |
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Traditionsjudentum betreibt die Demontage des Judenstaates aktueller Link: http://www.stopthewall.org/german/cgi-bin/german/index.shtml *** ältere Artikel: 4.11.2004 Titel: Demontage Israels Das alte, aber neu erstarkte Traditionsjudentum betreibt die Demontage des Judenstaates, weil es in der Staatsform Israel eine Gefährdung der jüdischen Existenz erkennt. Niemand geringerer als der israelische Professor Michael Wolffsohn schreibt: "Für orthodoxe Juden bedeutete dies: Sie bekämpften den Zionismus als ‘gotteslästerlich’, weil er in den Gang der Geschichte eingriff und einen Jüdischen Staat vor dem Eintreffen des Messias schuf. ... Für Alt-Orthodoxe eine Ungeheuerlichkeit. " (Die Welt, 1.3.2003, S. 8) Weltweite Bewegungen wie beispielsweise die Toratreuen-Juden, die Israel als satanisches Gebilde anprangern, beten leidenschaftlich für die Demontage Israels: "Wir bekämpfen die Zionisten und ihren 'Staat' mit allem Einsatz und wir beten für die Demontage dieses 'Staates' sowie für den Frieden in der Welt." (Rabbi E Weissfish von den Toratreuen-Juden in einem E-Brief vom 19.10.2000 an das National Journal) Diese Gruppe steht keineswegs isoliert da innerhalb des Weltjudentums. Die Werbemaßnahmen der Toratreuen-Juden für ihre Sache werden sogar von der mächtigsten Medienanstalt des Weltjudentums, der New York Times, veröffentlicht. Die Toratreuen-Juden sind mit ihren Forderungen nach Auflösung Israels auch im Internet präsent (www.jewsnotzionists.org) und in Europa hat die Politik zur Demontage Israels bereits ihren spürbaren Niederschlag im Traditionsjudentum gefunden: "Wir beten drei Mal täglich dafür, dass sich der Staat zionistischer Prägung auflöst," sagt Oberrabbiner Moishe Arye Friedman, Wien, in Dr. Freys NZ vom 7.6.2002. Das Horrorschaufenster Israel präsentiert in den Nachrichtensendungen des Fernsehens ein anderes Judentum als von der Holocaust-Industrie überlicherweise gezeichnet. Nicht die "armen jüdischen Opfer", die gerade wieder einmal vor einem bösen Tyrannen flüchten, geistern über die Bildschirme, sondern die Welt wird Zeuge von Massenmorden an Kindern, begangen von Israelis, also von Juden. Deshalb zurück zu den Wurzeln, sagen viele mit Stimmgewicht in den jüdischen Führungszirkeln. Die Strippen könnten ohne Israel als Schaufenster des Schreckens leichter hinter den Kulissen gezogen werden und Juden würden wieder als Opfer und nicht als Massenmörder im Rampenlicht der Öffentlichkeit erscheinen. Da der Judenstaat auf dem 6-Millionen-Brandopfer errichtet wurde, muß diese Geschichte erschüttert werden, um den Judenstaat abschaffen zu können. So die Logik der Israel-Demontierer: "... ohne Holocaust gäbe es keinen jüdischen Staat." (FAZ, 19.12.1997, S. 9) Der Vorsitzende des Kongresses, "Conference of Liberated Jews" (27. Januar 1946, München) Zalman Grinberg offenbarte, was zur Staatsgründung Israels notwendig war: "Sechs Millionen Menschen opferten wir." (Süddeutsche Zeitung, 16.2.2001, Seite 53) Die Demontage Israels mit Hilfe der 6-Millionen-Zerschlagung wurde durch Professor Finkelsteins Buch "Die Holocaust-Industrie" medienwirksam in Gang gesetzt. Finkelstein: "... nicht nur die Zahl von '6 Millionen' wird immer unhaltbarer, sondern die Zahlen der Holocaust-Industrie nähern sich rasch denen der Holocaust-Leugner. " (Seite 133) Nach Finkelstein kam Gitta Sereny, die wohl prominenteste jüdische Journalistin und Holocaust-Forscherin Groß Britanniens. Sie sagte in einem Times-Interview vom 29.8.2001: "Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es war kein Vernichtungslager." Gitta Sereny schlug damit der gesamten Holocaust-Literatur sowie den Holocaust-Gerichtsurteilen ins Gesicht, da Auschwitz offiziell bisher als das Zentrum der Judenvernichtung galt. Auf Gitta Sereny folgte Fritjof Meyer, leitender Redakteur beim SPIEGEL. Meyer behauptete im Nobel-Magazin Osteuropa, Heft 5/2002, die Massenvergasungen in Auschwitz hätten nicht in der Gaskammer von "Krema II" stattgefunden, sondern in nicht mehr nachweisbaren Bauernhäusern. Aber sämtliche Gerichtsurteile sowie die gesamte Holocaust-Offizial-Literatur weisen "Krema II" als die Hauptvernichtungsanlage aus. Es gibt somit keine feststehenden Glaubensrichtlinien mehr, Israel ist also höchst gefährdet. Und nun kommt ein neuer Höhepunkt im Sinne des Traditionsjudentums, das im Staat Israel "eine Ungeheuerlichkeit" sieht. Jetzt wird sogar versucht, Ernst Zündel, den bekanntesten Revisionisten der Welt (ein sog. Holocaust-Leugner), als Hebel zur Demontage Israels zu benutzen. Zündel lebte sei 2000 mit seiner amerikanischen Ehefrau Ingrid Rimland in den USA. Die amerikanische Einwanderungsbehörde fabrizierte gegen Zündel einen Grund, ihn des Landes verweisen und nach Kanada zurückbringen zu können. Vor seiner Niederlassung in den USA lebte Zündel Jahrzehnte in Kanada, verlor aber sein Aufenthaltsrecht programmgemäß, als er in die USA abwanderte. Mit Hilfe eines erfundenen Einreiseverstoßes wurde Zündel nunmehr nach Kanada abgeschoben und sogleich erscholl in den nordamerikanischen Medien der Ruf, ihn in sein Herkunftsland Deutschland abzuschieben. Zündel selbst beantragte in Kanada sofort politisches Asyl, da er in Deutschland wegen sogenannter Holocaust-Leugnung ins Gefängnis soll. Es fiel auf, daß der große Rummel um Zündel in den nordamerikanischen Medien keinen Niederschlag in den deutschen Medien fand. Es fällt auch auf, daß aus Deutschland keinerlei Verlangen nach Zündels Auslieferung öffentlich laut wurde. Noch vor zwei Jahren hätte die Bundesrepublik sofort Sonderbevollmächtigte der Justiz unter großem Medien-Zirkus nach Kanada entsandt, um Zündel von den dortigen Behörden in Empfang zu nehmen und unter ständigem TV-Applaus in Deutschland einzukerkern. Noch interessanter ist die Tatsache, daß zum Zeitpunkt von Zündels Ausweisung aus Amerika der berüchtigtste deutsche Meinungsverfolger, Staatsanwalt Hans-Heiko Klein, als politischer Holocaust-Verfolger aus dem Verkehr gezogen wurde. Klein agierte unangefochten als erster Holocaust-Verfolger in der Bundesrepublik - mit besten Kontakten zum "Zentralrat der Juden in Deutschland". Kein Richter wagte es, seine Strafanträge zu unterschreiten. Er brachte Günter Deckert für fünf Jahre hinter Gitter, weil er das Wort Holocaust mit "Holo" abkürzte und dabei ein Lächeln auf den Lippen hatte. Dieser Feudal-Verfolger ist nunmehr dazu degradiert, Verkehrsdelikte zu bearbeiten und eine Beförderung ist in seinem restlichen Berufsleben ausgeschlossen. Klein hatte Zündel ganz oben auf seiner juristischen "Revisionisten-Vernichtungsliste" stehen. Kann die Dramaturgie noch gesteigert werden? Ja! Jetzt schaltete sich sogar das Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles ein. Das Simon Wiesenthal Center (SWC) wird von vielen als die geheime Schatten-Regierung Amerikas angesehen. Wann immer dieses jüdische Machtzentrum in irgendeinem Land der Welt seine Interessen durchgedrückt sehen wollte, intervenierte die US-Regierung bereitwillig mit den geeigneten Mitteln. Wiesenthal verlangte 1993 in der BRD verschärfte Strafgesetze in Sachen "Holocaust-Leugnung" und bekam sie selbstverständlich auch maßgeschneidert geliefert. Wiesenthal forderte über Jahrzehnte hinweg, Zündel müsse in Kanada festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert werden, weil es in Deutschland ein "so gutes Gesetz gegen Holocaust-Leugner" gäbe. Das Wiesenthal-Zentrum wollte also noch bis vor kurzem Zündel hinter deutschen Gittern sehen. Was unternimmt das SWC jetzt, wo Zündels Abschiebung nach Deutschland bevorsteht? Das SWC-Internet hat eine online Petitions-Kampagen gestartet, gerichtet an die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries, sämtliche Strafverfahren gegen Zündel in Sachen Holocaust-Leugnung einzustellen. Die Petition des Simon Wiesenthal-Zentrums an das deutsche Justizministerium enthält den folgenden Schlüsselsatz: "Zusammen mit dem Simon-Wiesenthal-Zentrum und den Freunden der Simon-Wiesenthal- Holocauststudien bitten wir Sie, auf Ihre Regierung mit Nachruck einzuwirken, die ausstehenden Strafverfahren gegen den Holocaust-Leugner Ernst Zünden einzustellen." (www.wiesenthal.com/social/press/pet1.cfm?petid=61) In einem persönlichen Brief vom 26.2.2003 an den deutschen Botschafter in Kanada, Dr. Christian Pauls, machte das Wiesenthal-Zentrum sein Anliegen mit folgenden Passagen noch einmal deutlich: "Herr Botschafter, das Institut ‘Freunde des Wiesenthal-Zentrums für Holocaust-Studien’ glaubt, daß die deutsche Justiz nicht nur die Fähigkeit besitzt, gerecht und mitfühlend zu urteilen. Wir sind der Meinung, daß die deutsche Justiz auch neue Wege beschreiten kann und erfinderisch ist. ... Deutschlands Entscheidung in diesem Sinne würde Herrn Zündels Weg zurück nach Deutschland ebnen. ... Wenn er einmal dort ist und die Gesetze achtet, müßte er ein freier Mann bleiben. ... 40.000 unserer Mitglieder sind der Meinung, Zündel mit Straffreiheit eine Form von Milde entgegenzubringen, die ihm seine eigene Zukunft in die eigenen Hände legt, anstatt ihn zum selbstgemachten Märtyrer für seine Sache aufzubauen. Hochachtungsvoll, Leo Adler, Director of National Affairs, SWC." Sollte die deutsche Justiz auf die Wiesenthal-Petition eingehen, müßte sie ihr Holocaust-Verfolgungsgesetz kippen. Wiesenthal hat zwar recht, daß die deutsche Justiz in der Vergangenheit äußerst erfinderisch war, wenn es darum ging, unliebsame Holocaust-Forscher in die Gefängnisse zu werfen. Der Zündel-Faktor würde aber ganz neue Verhältnisse schaffen. Man kann Ernst Zündel, die Galionsfigur des Welt-Revisionismus, einen Mann mit einzigartiger Anti-Holocaust-Kompetenz, nicht unbehelligt lassen, während unbedeutende Holocaust-Kritiker unvermindert verfolgt würden. Das weiß auch das SWC. Es läuft also alles darauf hinaus, die Verfolgungsgesetze in Deutschland zu kippen, da der Staat Israel nur demontiert werden kann, wenn die 6-Millionen-Geschichte demontiert und die BRD destabilisiert wird. Deutschland und Israel sind Holocaust-Zwillinge - "Täterland/Opferland". Des einen Existenz ist an die des anderen gekoppelt. Sollte das deutsche Verfolgungsgesetz aufgehoben werden, greift die Holocaust-Aufklärung in Windeseile um sich. Weitere Zahlungen an Israel und die Israel stützenden Judenorganisationen wären nicht mehr durchsetzbar. Ohne Geldzufuhr aus Deutschland kann aber der Judenstaat nicht überleben. Und dann noch Zündel in Deutschland, als Anwalt der geschändeten deutschen Nation, noch dazu mit dem weltpolitischen Geleit einer Wiesenthal-Petition, eine fürwahr holocaustische Vorstellung für die Führer des Weltzionismus. Eine neue nationalistische Politik könnte Fuß fassen, was den Niedergang Israels weiter beschleunigen würde, denn Auflösungserscheinungen nehmen zu: "Als Kennzeichen der Verzweiflung hört man immer häufiger Leute, die erklären, sie wollten auswandern." (Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland in Die Welt, 6.11.2001, S. 7) Und gemäß Londoner Independent werden im Jewish Chronicle, der maßgeblichsten jüdischen Wochenzeitung der Welt, mittlerweile Stimmen laut, die Israels Existenzrecht grundsätzlich in Frage stellen: "Der Schriftsteller A N Wilson hinterfragte in aller Offenheit Israels Existenzrecht, weil 'Israel niemals ein Staat war'." (The Independent, London, 28.10.2001) Georgie Anne Geyer, Kolumnistin für das "Universal Press Syndicate" in Washington, beschrieb die Situation in Israel am 17.8.2001 wie folgt: "Zwei Drittel der Israelis glauben nicht, daß Frieden möglich ist und der Satz ‘Wir verlieren unseren Staat’ ist der am meisten gebrauchte Ausspruch in Israel." Wenn sich der Judenstaat über Kurz oder Lang auflöst, werden Millionen von Juden nach Deutschland kommen. Dieser Exodus hat bereits begonnen: "In den letzten Monaten ist deshalb auch wieder die Zahl der Israelis sprunghaft gestiegen, die einen deutschen Pass beantragt und bekommen haben, deren Großeltern einmal Deutsche waren." (Die Welt, 12.5.2001, S. 9) Dies dürfte der Grund gewesen sein, warum der Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik und dem "Zentralrat der Juden in Deutschland" geschlossen wurde. Der Staatsvertrag soll offenbar das Miteinander zweier unterschiedlicher Völker auf autonomer Ebene (deshalb Staatsvertrag) in Deutschland regeln. Aber die derzeitige deutsche Ausländer-Politik stellt für das Judentum kein vielversprechendes "Neues Jerusalem" dar. Millionen von Moslems, die tagtäglich mehr werden, wachsen als verläßliche Judenhasser heran. Einer solchen Umgebung will sich das künftige Judentum, wenn es mit Israel vorbei sein sollte, bestimmt nicht mehr ausgesetzt sehen. Dann, so die Logik, hätte man auch in Israel bleiben und den Kampf der Palästinenser erdulden können. Die Führungsetagen des Judentums wissen zudem, daß mit der derzeitigen deutschen Politik eine Abschaffung der Multikultur nicht möglich ist, ganz zu schweigen von einer millionenfachen Rückführungs-Politik der Ausländer in ihre Herkunftsländer. Für eine solche in die Zukunft gerichtete Politik braucht man standfeste Nationalisten, deren man sich in Zukunft offenbar zu bedienen versucht. Es liegt deshalb im Interesse des anti-israelischen Traditions-Judentums, daß auch das NPD-Verbotsverfahren eingestellt wird. *** http://www.zeitdiagnose.de/holocaust.html Das erste rückwärtige Septar Israels. Der Holocaust In Deutschland bürgerte sich der Begriff "Holocaust" als Synonym für den millionenfachen Massenmord an den europäischen Juden erst durch den gleichnamigen amerikanischen mehrteiligen Fernsehfilm ein. Bei der Ausstrahlung im Januar 1979 konnte die Mehrheit der Deutschen den alttestamentalichen Begriff weder sprachlich noch inhaltlich mit den Ereignissen der damaligen Zeit in Verbindung bringen. Die Verbindung im Sinne der Gleichsetzung Holocaust = Judenmord ist zwar nach einem Vierteljahrhundert hergestellt, aber kaum die sprachlich-historische Wurzel des Begriffes und erst recht nicht, was sich aus dieser Gleichsetzung schlußfolgert. Der griechisch-lateinische Begriff meint das im vierten. Buch Mose vorgeschriebene Brandopfer für Jahwe, wonach das Opfertier ganz (holos) verbrannt (caustum) werden muß, weil es Gott ganz und gar zusteht und noch nicht einmal Teile davon dem Menschen als Nahrung zur Verfügung stehen darf. Das bekannteste Brandopfer findet sich in der Prüfung Abrahams, der seinen einzigen Sohn Isaak, Gott auf dem Altar opfern soll und buchstäblich in letzter Sekunde durch den Engel verhindert wird. Die Gleichsetzung dieses alttestamentalischen Brandopfers für Jahwe mit dem Massenmord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erlaubt die fragende Schlußfolgerung, ob Adolf Hitler nicht sozusagen als Hoher Priester Jahwes die Juden geopfert habe. Diese fragende Schlußfolgerung mag auf den ersten Blick obstrus erscheinen und ist in ihrer auf die Spitze getriebenen Radikalität in dieser Weise auch nicht ganz korrekt, denn Hitler war weder Jude noch Hoher Priester. Sie macht aber auf den Verweisungszusammenhang zum alten Testament aufmerksam, der sich aus dieser Gleichsetzung ergibt. Mehr noch: erst der Begriff Holocaust schafft den Bezug zum vorgeschriebenen Brandopfer für Jahwe. (15.5.1947, 08:16:27 GMT, Tel Aviv - 1899 - 1948) Das erste rückwärtige Septar Israels umfaßt im 49er Rhythmus die Jahre 1899 bis 1948. In ihrem Berichtszeitraum vollzog sich die jüdisch-zionistische Besiedlung Palästinas noch zu osmanischer Zeit, vor allem aber während des britischen Protektorates. Während insgesamt fünf Einwanderungswellen seit dem ersten Weltkrieg kamen ca. eine halbe Million Juden bis zur Staatsgründung Israels nach Palästina, das bis 1947 britisches Protektorat aufgrund des Völkerbundmandates war. Mit Beginn der NS-Diktatur in Deutschland nahm die Anteil an deutschen Juden sprunghaft zu. Die Briten versuchten vergeblich die Einwanderung drastisch zu begrenzen. 1948 betrug der jüdische Anteil der Region 35% der gesamten Einwohnzahl Palästinas. Die anschließende Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat nach der Staatsgründung Israels durch Ben Gurion mutet zu einem Vergleich mit europäischen Einwanderung in die USA des 19. Jahrhunderts an. Die einstigen federgeschmückten Ureinwohner und Herren des Landes fristeten in wenig attraktiven Reservaten ein kümmerliches Schattendasein. Wie bereits im Artikel über das zweite rückwärtige Septar Israels (1850 - 1899) beschrieben, war über den Mars-Pluto im vierten Haus der Holocaust bereits vorprogrammiert. Im ersten rückwärtigen Septar wird er mit Pluto (Konjunktion Saturn) am Löwe-Aszendenten, der mit einer Stier-Sonne im zehnten Haus ein Bestimmungsakt vollzieht, real vollzogen. Die Sonne im Stier ist strukturell abhängig vom Mars-Venus im Widder im neunten Haus. Der Saturn-Pluto und der Mars-Venus im Widder, astrologisch als Feuer zu übersetzen, findet sich bereits im 65. rückwärtigen Septar (1267 - 1188 v. Chr), der Zeit von Moses als brennender Dornbusch wieder. Moses institutionalisierte das Brandopfer für Jahwe, machte es zum Gesetz. Das erste rückwärtige Septar artikuliert in aller Klarheit, daß der Pluto-Saturn und der Mars-Venus über den Krebs mit dem Mond im achten Haus zum Ursprung kommen soll, nämlich über die Opferung des Volkes, über den Holocaust. Wer darüber erschrocken ist, sollte sich nicht der Astrologie zuwenden! Zur Verflochtenheit Hitlers mit Israel im Combinverfahrenhabe ich mich schon des öfteren geäußert. Ebenso zum Zusammenhang zwischen Hitlers eigener Gaserblindung im ersten Weltkrieg und die Art und Weise der späteren Judenvernichtung, eben durch Gas. "Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölf Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet", schreibt er selber in "Mein Kampf " auf Seite 772. Der Neuhistoriker Eberhard Jäckel hat schon vor 30 Jahren in seinem Buch "Hitlers Weltanschauung" auf diese Stelle hingewiesen. Die genauen Daten von Hitlers Gaserblindung verdanken wir ihm selbst und lesen in "Mein Kampf" auf Seite 220 f.: "In der Nacht vom 13. zum 14. Oktober ging das englische Gasschießen auf der Südfront vor Ypern los; man verwendete dabei Gelbkreuz, das uns in der Wirkung noch unbekannt war, soweit es sich um die Erprobung am eigenen Leibe handelte. Ich sollte es noch in dieser Nacht selbst kennenlernen. Auf einem Hügel südlich von Wervick waren wir noch am Abend des 13. Oktobers in ein mehrstündiges Trommelfeuer von Gasgranaten gekommen, daß sich dann die ganze Nacht hindurch in mehr oder minder heftiger Weise fortsetzte. Schon gegen Mitternacht schied ein Teil von uns aus, darunter einige Kameraden gleich für immer. Gegen Morgen erfaßte auch mich der Schmerz von Viertelstunde zu Viertelstunde ärger, und um sieben Uhr früh stolperte und schwankte ich mit brennenden Augen zurück, meine letzte Meldung im Krieg noch mitnehmend. Schon einige Stunden später waren die Augen in glühende Kohlen verwandelt, es war finster um mich geworden. So kam ich in das Lazarett Pasewalk in Pommern, und dort mußte ich - die Revolution erleben." (14.10.1917, 07:00 MEZ, Wervik/ Belgien) Der mundane Planetenvergleich läßt an Deutlichkeit in Bezügen zu Israel und dem Holocaust nichts zu wünschen übrig. In diesem Zusammenhang erstaunt es auch kaum, daß das Combin zwischen Hitlers Gaserblindung und der Gründung Israels in der Zeitmitte auf den 28. Januar 1933, also nur zwei Tage vor der Machtergreifung datiert. Bereits an anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, daß das Combin zwischen den Nürnberger Rassegesetzen (15.9.1935) und Israel in der Zeitmitte in etwa die Wannseekonferenz herauszieht. Sonne auf 20°19' Waage ebenso: Mordechai Vananu, lüftete Israels Atomgeheimnis (1954) Spiegelpunkt auf 9°41' Jungfrau ebenso: Morgenthauplan (1944) Merkur auf 6°22' Waage ebenso: Lea Rosch, Intiatorin des Holocaust-Denkmals in Berlin (1936) Spiegelpunkt auf 23°38' Jungfrau ebenso: Veit Harlan (1899) Venus auf 2°38' Schütze ebenso: Wilhelm Marr, prägte den Begriff Antisemitismus (1819) ebenso: Kristallnacht (1938) Spiegelpunkt auf 27°22' Krebs ebenso: Palästinenserüberfall auf die israelische Olympiamannschaft in München (1972) Mars auf 19°10' Löwe ebenso: Joschka Fischer (1948) ebenso: Veröffentlichung des Yad Veshem Gesetzes zur Errichtung einer Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust (1953) ebenso: Ersthosting von cematary.org - Internationaler Internetfriedhof (1995) Spiegelpunkt auf 10°50' Skorpion ebenso: Luthers Thesenanschlag (1517) Jupiter auf 11°13' Zwilling ebenso: Wannseekonferenz zur "Endlösung der Judenfrage" (1942) Spiegelpunkt auf 18°47' Steinbock ebenso: Nürnberger Rassengesetze (1935) Saturn auf 12°53' Löwe ebenso: Adolf Hitler (1889) Spiegelpunkt 17°07' Skorpion ebenso: Gründung SS (1925) Uranus auf 19°54' Wassermann ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen Staat in Aussicht. (1917) ebenso: Urteil gegen David Irving wegen Holocaust-Leugnung (2000) Spiegelpunkt auf 10°06' Stier ebenso: Hitler übernimmt den Oberbefehl der Wehrmacht (1938) Neptun auf 6°55' Löwe ebenso: Der frühere sozialistische Politker Benito Mussolini gründet in Mailand die faschistische Organisation "Fasci di combattimento" (1919) ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen Staat in Aussicht. (1917) Spiegelpunkt auf 23°05' Skorpion ebenso: Combin Israel/ Palästina (1968) Pluto auf 5°31' Krebs ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen Staat in Aussicht. (1917) ebenso: Feisal-Weizman Abkommen. Verständigung einer engen Zusammenarbeit zwischen Juden und Arabern bei der Neuordnung Palästinas. Den Siegermächten des 1. Weltkrieges wird der Vorschlag unterbreitet, einen unabhängigen Staat für beiden Volksgruppen zu gründen. (1919) Spiegelpunkt auf 24°29' Schütze ebenso: Geplante Einweihung des Holocaustdenkmals in Berlin am 9. Mai 2005 aufsteigender Mondknoten auf 4°44' Steinbock ebenso: --- absteigender Mondknoten auf 4° 44' Krebs ebenso: Frühjahräquinoktium 1947 - Teilung Palästinas in einen arabischen und jüdischen Teil Israel definiert sich über den Holocaust und ist darüber an seinen Vollstrecker Hitler durch ein unsichtbares geistiges Band gebunden. Diese sicherlich ungewollte, aber dennoch existierende Anbindung mußte ab Israels Staatlichkeit im Mai 1948 seine Entsprechung in der Region finden, fand sie und findet sie immer noch. Die Vertreibung der Palästinenser unmittelbar nach der Staatsgründung schuf sofort ein bis heute aktuelles Explosionspotienzial. Der Versuch sich durch Mauer und Stacheldraht zu schützen, ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt. Das alles wird korrigiert werden! Diese Korrektur, das letztliche Scheitern des "Experimentes Israel", ist bereits in der Radix seiner Staatsgründung angelegt, auch wenn davon angesichts der militärischen Mächtigkeit des Judenstaates und seiner Anbindung an die weit mächtigere USA noch nichts zu spüren ist. Die erste wirkliche Infragestellung ist im Juni 2007 auszumachen. Es ist der Zeitpunkt, der mit Hitler combinmäßig verglichen, Israel in der Zeitmitte herauszieht. Rein rechnerisch ist es der 7. Juni, aber ein paar Tage Abweichung liegen durchaus noch im Orbis. Es liegt auf der Hand, daß es bei diesem Ereignis um weit mehr gehen muß als einer der zahlreichen Selbstmordanschläge. Hitler wollte die physische Auslöschung der Juden und zwar aller Juden, derer er habhaft werden konnte. Diesen Hintergrund muß man vor Augen haben, wenn man die konkrete Ebene der zu erwartenden Entsprechung sucht. Hinweise darauf geben das Frühjahräquinoktium 2007 und das entsprechende Solar Israels. (21.3.2007, 00:07:22 GMT, Tel Aviv) (14.5.2007, 20:24:31 GMT, Tel Aviv) Auffallend ist die gleiche Struktur bei unterschiedlicher Positionierung der schnell laufenden Planeten, wobei der Mond Ende Widder sich nur um fast ein Grad unterscheidet. Die "Gaskomponente" des Holocaust ist bereits über den Neptun (Opposition Saturn) im ersten Haus gegeben, der im Äquinoktium noch mit dem Mars verstärkt ist. Das zweite Haus entspricht dem Territorium selbst. Wassermannbeherrscht mit eingeschlossenem Fisch hat es Uranus-Neptun Qualität mit den beiden Vertretern im ersten Quadranten. Uranus- Neptun entspricht der atomaren Strahlung und der damit verbunden Halbwertszeit. Wie bereits in meinem Artikel über die Testbombe von Alamogardo beschrieben, gibt es astrologische Hinweise über eine atomare Gefährdung Israels. Zu denken ist kaum an einen Angriff mit herkömmlichen Atomwaffen, sondern eher an einen Einsatz sogenannter "schmutziger Bomben", die über herkömmlichen Sprengstoff radioaktives Material wie Kobalt zur Explosion bringen. Darüber wären ganze Stadtteile für die nächsten 50000 Jahre nicht mehr ohne Strahlenschädigung betretbar. Die Infragestellung der territorialen Unversehrtheit geht auch aus dem zwölften Septar Israels hervor. Die Krebs-Anlage mit Mond-Uranus im zweiten Haus spricht von unmißverständlich vom Revierverlust und wird damit zur "Exodus-Konstellation". Yassir Arafat hat diese Konstellation als Krebs-AC im zehnten Haus, was soviel bedeutet, als daß die Heimatlosigkeit ihm zur Bestimmung werden soll. Das Septar verlangt für den Zeitraum von 2025 bis 2032 seine reale Entsprechung. Die Vergleichsdaten des mundanen Planetenvergleichs geben Hinweise auf den Vollzug. (15.5.1959, 05:43:13 GMT, Tel Aviv) Mars auf 20°01' Krebs ebenso: Alliiertes Entnazifizierungsgesetz (1946) Spiegelpunkt auf 9°59' Schütze ebenso: Absturz der Columbia-Raumfähre im Landeanflug über der texanischen Stadt Palestine (2003) Jupiter auf 27°35' Skorpion ebenso: Frühjahräquinoktium 1947 - Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Teil Spiegelpunkt auf 2°15' Löwe ebenso: Lord Balfour (1848) Saturn auf 6°25' Steinbock ebenso: Abzug Napoleons aus Moskau (1812) Spiegelpunkt auf 23°35' Zwilling ebenso: Attentat von Sarajewo (1914) Uranus auf 12°30' Löwe ebenso: Imam Mahdi, der in die Verborgenheit ging (869) Spiegelpunkt auf 17°30' Skorpion ebenso: Führer des SS-Strafbatalions Oskar Dirlewanger (1895) ebenso: Combin Osama bin Laden und der 11.9.2001 (1979) Neptun auf 5°06' Skorpion ebenso: Terrorgesetze Robespierre (1794) Spiegelpunkt auf 24°54' Löwe ebenso: Eroberung Jerusalems im ersten Kreuzzug (1099) Pluto auf 1°40' Jungfrau ebenso: Papstattentäter Ali Agca (1958) Spiegelpunkt auf 28°20' Waage ebenso: Steven Smyrek, deutscher Hisbollahkämpfer (1971) Über das noch unvollendete Holocaust-Denkmal in Berlin, das die Ausmaße zweier Fußballfelder einnimmt, soll das Prinzip des Holocaustes in Beton gegossen und verewigt werden. Die Betonstehlen wirken wie stilisierte Opferungsaltäre für Jahwe. Die geplante Einweihung am 60. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands korrespondiert von daher folgerichtig über den gespiegelten Pluto mit Hitlers Gaserblindung. Daß die Leugnung der Judenmorde der vierziger Jahre bei uns seit zehn Jahren ein Straftatbestand darstellt, ist einzigartig in der Welt. Die Leugnung anderer Massenmorde der Geschichte ist dagegen nicht strafbar. Daß Holocaustleugner für das Lehramt in öffentlichen Schulen nicht in Betracht kommen, erscheint mir einleuchtend, ihre Inhaftierung dagegen nur dann, wenn die Leugnung sämtlicher Massenmorde zum Straftatbestand erklärt wird. Zusatz 26.10.2005 - Die Drohung des Mahmud Ahmadinedschad Zu einer «Tilgung Israels von der Landkarte» hat der iranische Staatschef Ahmadinedschad aufgerufen. Palästinenser sollen das Land durch Anschläge zerstören, lese ich gerade auf netzeitung.de. Ich möchte noch einmal auf das Combin zwischen Hitler und den Zeitpunkt X hinweisen, in dem Israel in der Zeitmitte liegt. Eine vom iranischen Präsidenten angekündigte Auslöschung Israels kann für diesen Zeitpunkt nicht erkannt werden. Dagegen spricht schon die Struktur des aktuellen neunten Septars des Judenstaates. Das von 2004 bis 2011 gültige Septar hat einen Uranus-Neptun und einen Mars-Pluto. Es kann also mit eskalierender Gewalt von bisher nicht gekanntem Ausmaß gerechnet werden. So offen wie Ahmadinedschad hat das bisher noch kein islamisches Staatsoberhaupt getan. Ich weiß um die Aussagefähigkeit der Zeitmittehoroskope. Die Inhalte des in diesem rechnerisch ermittelten Combins liegen bereits im Vorhof der Zeit und müssen Erscheinung werden. Wie netzeitung.de soeben meldet, ist auf einem Markt in der israelischen Stadt Hadera ein Bombenanschlag verübt worden. Ich habe bereits darauf hingewiesen, daß der Mars auf der Sonne Isaels rückläufig geworden ist. Zusatz 8.12.2005 - Ahmadinedschad: Israel ist ein "Krebsgeschwür" Der iranische Präsident wird immer deutlicher. Sein jüngstes statement: Ahmadinedschads Aussagen wurden von der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna verbreitet. Demnach sagte er während einer Pressekonferenz, er akzeptiere nicht die Behauptung, dass Adolf Hitler Millionen Juden getötet habe. "Einige europäische Länder pochen darauf, dass Hitler Millionen unschuldiger Juden in Öfen getötet hat, und sie pochen darauf so sehr, dass sie jeden verurteilen und ins Gefängnis werfen, der etwas Gegenteiliges beweist", erklärte er. "Wir akzeptieren diese Behauptung nicht. Aber wenn wir davon ausgehen, dass sie wahr ist, dann haben wir folgende Frage an die Europäer: ’Ist die Tötung unschuldiger jüdischer Menschen durch Hitler der Grund für eure Unterstützung für die Besatzer Jerusalems?’" Dann forderte er andere Staaten auf, Teile ihres Landes an die Juden abzugeben und damit einen zionistischen Staat in Europa zu ermöglichen. "Wenn die Europäer ehrlich sind, dann sollten sie einige ihrer Gebiete in Europa - zum Beispiel in Deutschland, Österreich oder anderen Ländern - den Zionisten geben, und dann können die Zionisten ihren Staat in Europa bilden. Bieten sie einen Teil Europas an, und wir werden das unterstützen." Der Zionismus war die jüdische Nationalbewegung, die zur Gründung des Staates Israel führte. Jerusalem gehört zu den heiligsten Städten des Islams und ist Hauptstadt Israels (stern.de) Es ist offenkundig, daß Ahmadinedschad auf die jüngste Verhaftung von David Irving in Österreich anspielt. Von der haben nämlich alle arabisch-islamischen Medien ausführlich berichtet. Netanjahu forderte erst vor wenigen Tagen die Bombardierung der iranischen Atomanlagen. Der iranische Präsident scheint sich sehr sicher zu fühlen und legt noch eine Provokation drauf. In der Tat gibt die aktuelle Zeitqualität auch kein grünes Licht für eine solche Bombardierung. Interessant ist die Erwähnung des Namens Adolf Hitler im Zusammenhang mit dem Holocaust und dem Zionismus. Das ist ungewöhnlich in der Auseinandersetzung mit arabischen bzw. islamischen Staaten. Das Combin von Hitler und dem Zeitpunkt und den 7. Juni 2007 bei dem Israel die Zeitmitte bildet, ist zwingend. Es muß Erscheinung werden! Daß ein militärischer Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran sofort die USA auf den Plan rufen wird, versteht sich von selbst. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, zieht die Gaserblindung Hitlers im 1. Weltkrieg nur einen Tag nach der Offenbarung des 3. Fatimageheimnisses und der Gründung von Israel Hitlers Machtergreifung in der Zeitmitte heraus. Das 3. Geheimnis von Fatima wurde im Jahre 2000 vom damaligen Kardinal Ratzinger unvollständig veröffentlicht! Dazu auch devilsfinalbattle.com (Man lasse sich nicht durch den Titel der website abschrecken!) Ich bin nicht nur Katholik (und falle vielen meinen Lesern auf die Nerven damit), sondern auch Astrologe! Es fällt nämlich das Combin von Pater Frumentius Renner OSB von Kloster St. Otilien und dem heutigen Papst mit nur einer Woche Differenz auf eben dieses 3. Geheimnis. Pater Frumentius war ein ausgewiesener Kenner von Prophezeiungen, der Astrologie kundig und mit dem damaligen Kardinal gut bekannt. Er soll auch den Anstoß gegeben haben, daß der damalige Theologieprofessor die Nachfolge von Julius Döpfner angenommen hat. Es spricht einiges dafür, daß der hellsichtige Pater Frumentius von der vorgesehenen Rolle Joseph Ratzingers wußte. *** http://www.zeitdiagnose.de/khomeni.html "Der Weg nach Jerusalem führt über Bagdad". Die Prophezeiung des Ayatollah Khomeini «Inschallah (So Gott will) wird die Prophezeiung des Imams (Ajatollah Khomeini) über die Vernichtung Israels durch kontinuierliche Weisheit der Palästinenser auch bald realisiert werden.», erklärte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad dieser Tage. An der Durchschlagskraft der "kontinuierlichen Weisheit" der Palästinenser habe ich meine Zweifel, nicht jedoch an dem, was an Kontinuität durch den Ayatollah Khomeini in die Welt gesetzt wurde. Die am 1. April 1979 von ihm ausgerufene Islamische Republik Iran ist seine höchstpersönliche Schöpfung. Ohne Khomeini gäbe es den heutigen Iran nicht! Indes verschärfen sich die antiisraelischen Demonstrationen in Teheran, wie soeben netzeitung.de meldet. Die Parolen "Tod dem Staat Israel, Tod den USA" klingen wie die aus den besten Tagen des verstorbenen Ayatollah. bbc.co.uk verdanken wir die genaue Uhrzeit der Rückkehr des Ajatollah nach Teheran: Thursday, February 1, 1979. Shiraz, Iran. This morning at 9:39am the Ayatollah stepped down from a white Jumbo jet to a tumultuous welcome by a very large crowd...When I saw all those people I realised that all was lost and that it was the end of any hope for the Shah's return. Die Maschine transportierte nicht nur den greisen Ajatollah, sondern auch eine große Schar von Journalisten, darunter Peter Scholl-Latour, der darüber ausführlich in seinem 1984 veröffentlichten Buch "Allah ist mit den Standhaften. Begegnungen mit der Islamischen Revolution" berichtet. Scholl-Latour wies immer wieder auf den Ausspruch Khomeinis hin, daß der Weg nach Jerusalem über Bagdad führe. Aus seinem Willen Israel zu vernichten, machte der Ayatollah nicht den geringsten Hehl. In diesem Zusammenhang ist das Horoskop seiner Ankunft in Teheran aufschlußreich. Relociert man die Radix auf Jerusalem wird ohne weiteres sichtbar, daß seine Worte nicht nur irgendein Greisengeplapper war, sondern eine tatsächliche Prophetie. (1.2.1979, 09:39 IRT, Jerusalem) Der AC von 12,5° Fisch (=Mars-Uranus) setzt den Neptun (Quadrat Saturn) auf den MC, also eine betimmend werdene Auflösung, über den Schützen bezogen auf den Jupiter in Haus fünf ins Leben fügend und auf diesem Grad steht auch der Mond Israels. Ich habe lediglich Zweifel daran, daß die Prophezeiung Khomeinis sehr bald Erscheinung wird, aber eintreffen wird sie, denn das Ende Israels ist bereits im 12. Septar seines Staatshoroskopes enthalten. (15.5.1959, 05:45:13 GMT, Tel Aviv, 2025 - 2032) Der Saturn dieses 12. Septars zieht im mundanen Planetenvergleich den Abzug Napoleons aus Moskau (1812) und der Uranus den 12. Mahdi der Schiiten, "der in die Verborgenheit ging" (869) heraus. Imam Mahdi ist in der Islamischen Republik Iran nicht nur eine religiöse Größe, sondern auch eine hochpolitische, die sogar in der dortigen Verfassung verankert ist. Mit einem Mond-Uranus in Haus zwei, vom Krebs-AC kommend, wird ein Volksterritorium komplett aufgehoben. Eine solche Deutung ist nicht Ausdruck meiner politischen Überzeugung, sondern es ist im Tierkreis geschrieben. Auch wenn Israel heute und für einige Zeit die unumstritten stärkste militärische Macht im Nahen und Mittleren Osten ist, es wird korrigiert werden. Zusatz 29. Oktober 2005 - Baldiger Militärschlag gegen den Iran? Und wenn es Ariel Sharon auch so sehr in den Fingern juckt, das Frühjahräquinoktium 2005/06 auf Teheran gibt dafür kein grünes Licht. Ebenso würde Mahmud Ahmadinedschad die Einsicht kränken, daß auch er nur das politisch in die Welt setzen kann, was die Mundanstruktur des Jahres zuläßt bzw. von ihm fordert. Als der iranische Präsident die Ausradierung Israels von der Landkarte fordete und seine Perser und Riesendemos aufrief, stand der Fügungsrhythmus auf dem Mars (Opposition Mond)und versachte somit ein entsprechendes Volksgeschrei sowohl in Jerusalem wie auch in Teheran. (20.3.2005, 12:33:31 GMT, Teheran) Die "Heroen" aller Tage glauben unerschütterlich daran, daß sie selbst es seien, die das Rad der Welt bewegen würden. Sancta simplicitas, als ob wir kleine sterblichen Trottel dazu in der Lage wären. Es waltet dagegen ein mächtiges Prinzip über uns, das über die Ausführung seines Regieplans wacht. Je hanswurstiger diese kleinen Trottel werden, desto hartnäckiger leugnen sie dieses Prinzip. Sie heiligen indes nur ihre Erbärmlichkeit bis zur Apotheose. Und wenig fehlt, so beugten sich die Knie, als käm das Venerabile Zusatz 4.11. 2005 - Martin van Creveld brachte es auf den Punkt Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld (Sonne 14° Fisch), dessen Bücher ich nur empfehlen kann, brachte es dieser Tage - wie meistens - auf den Punkt und kommentierte die iranische Atompolitik mit dem lapidaren Satz: „Wäre ich Perser, müßte ich doch verrückt sein, mir nicht auch Atomwaffen zuzulegen!“. Das Zitat ist aus dem neuesten Beitrag von Peter Scholl-Latour in der "Jungen Freiheit" entnommen. *** |
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| US war with Iran has already begun by Scott Ritter Sunday 19 June 2005 12:06 PM GMT Americans, along with the rest of the world, are starting to wake up to the uncomfortable fact that President George Bush not only lied to them about the weapons of mass destruction in Iraq (the ostensible excuse for the March 2003 invasion and occupation of that country by US forces), but also about the very process that led to war. On 16 October 2002, President Bush told the American people that "I have not ordered the use of force. I hope that the use of force will not become necessary." We know now that this statement was itself a lie, that the president, by late August 2002, had, in fact, signed off on the 'execute' orders authorising the US military to begin active military operations inside Iraq, and that these orders were being implemented as early as September 2002, when the US Air Force, assisted by the British Royal Air Force, began expanding its bombardment of targets inside and outside the so-called no-fly zone in Iraq. These operations were designed to degrade Iraqi air defence and command and control capabilities. They also paved the way for the insertion of US Special Operations units, who were conducting strategic reconnaissance, and later direct action, operations against specific targets inside Iraq, prior to the 19 March 2003 commencement of hostilities. President Bush had signed a covert finding in late spring 2002, which authorised the CIA and US Special Operations forces to dispatch clandestine units into Iraq for the purpose of removing Saddam Hussein from power. The fact is that the Iraq war had begun by the beginning of summer 2002, if not earlier. "Every country has its own interests in mind when formulating foreign policy." Robert Leocadi, US More comments... This timeline of events has ramifications that go beyond historical trivia or political investigation into the events of the past. It represents a record of precedent on the part of the Bush administration which must be acknowledged when considering the ongoing events regarding US-Iran relations. As was the case with Iraq pre-March 2003, the Bush administration today speaks of "diplomacy" and a desire for a "peaceful" resolution to the Iranian question. But the facts speak of another agenda, that of war and the forceful removal of the theocratic regime, currently wielding the reigns of power in Tehran. As with Iraq, the president has paved the way for the conditioning of the American public and an all-too-compliant media to accept at face value the merits of a regime change policy regarding Iran, linking the regime of the Mullah's to an "axis of evil" (together with the newly "liberated" Iraq and North Korea), and speaking of the absolute requirement for the spread of "democracy" to the Iranian people. "Liberation" and the spread of "democracy" have become none-too-subtle code words within the neo-conservative cabal that formulates and executes American foreign policy today for militarism and war. By the intensity of the "liberation/democracy" rhetoric alone, Americans should be put on notice that Iran is well-fixed in the cross-hairs as the next target for the illegal policy of regime change being implemented by the Bush administration. But Americans, and indeed much of the rest of the world, continue to be lulled into a false sense of complacency by the fact that overt conventional military operations have not yet commenced between the United States and Iran. As such, many hold out the false hope that an extension of the current insanity in Iraq can be postponed or prevented in the case of Iran. But this is a fool's dream. The violation of a sovereign nation's airspace is an act of war in and of itself. But the war with Iran has gone far beyond the intelligence gathering phase. The reality is that the US war with Iran has already begun. As we speak, American over flights of Iranian soil are taking place, using pilotless drones and other, more sophisticated, capabilities. The violation of a sovereign nation's airspace is an act of war in and of itself. But the war with Iran has gone far beyond the intelligence-gathering phase. President Bush has taken advantage of the sweeping powers granted to him in the aftermath of 11 September 2001, to wage a global war against terror and to initiate several covert offensive operations inside Iran. The most visible of these is the CIA-backed actions recently undertaken by the Mujahadeen el-Khalq, or MEK, an Iranian opposition group, once run by Saddam Hussein's dreaded intelligence services, but now working exclusively for the CIA's Directorate of Operations. It is bitter irony that the CIA is using a group still labelled as a terrorist organisation, a group trained in the art of explosive assassination by the same intelligence units of the former regime of Saddam Hussein, who are slaughtering American soldiers in Iraq today, to carry out remote bombings in Iran of the sort that the Bush administration condemns on a daily basis inside Iraq. Perhaps the adage of "one man's freedom fighter is another man's terrorist" has finally been embraced by the White House, exposing as utter hypocrisy the entire underlying notions governing the ongoing global war on terror. But the CIA-backed campaign of MEK terror bombings in Iran are not the only action ongoing against Iran. To the north, in neighbouring Azerbaijan, the US military is preparing a base of operations for a massive military presence that will foretell a major land-based campaign designed to capture Tehran. Secretary of Defence Donald Rumsfeld's interest in Azerbaijan may have escaped the blinkered Western media, but Russia and the Caucasus nations understand only too well that the die has been cast regarding Azerbaijan's role in the upcoming war with Iran. The ethnic links between the Azeri of northern Iran and Azerbaijan were long exploited by the Soviet Union during the Cold War, and this vehicle for internal manipulation has been seized upon by CIA paramilitary operatives and US Special Operations units who are training with Azerbaijan forces to form special units capable of operating inside Iran for the purpose of intelligence gathering, direct action, and mobilising indigenous opposition to the Mullahs in Tehran. But this is only one use the US has planned for Azerbaijan. American military aircraft, operating from forward bases in Azerbaijan, will have a much shorter distance to fly when striking targets in and around Tehran. In fact, US air power should be able to maintain a nearly 24-hour a day presence over Tehran airspace once military hostilities commence. No longer will the United States need to consider employment of Cold War-dated plans which called for moving on Tehran from the Arab Gulf cities of Chah Bahar and Bandar Abbas. US Marine Corps units will be able to secure these towns in order to protect the vital Straits of Hormuz, but the need to advance inland has been eliminated. A much shorter route to Tehran now exists - the coastal highway running along the Caspian Sea from Azerbaijan to Tehran. US military planners have already begun war games calling for the deployment of multi-divisional forces into Azerbaijan. Logistical planning is well advanced concerning the basing of US air and ground power in Azerbaijan. Given the fact that the bulk of the logistical support and command and control capability required to wage a war with Iran is already forward deployed in the region thanks to the massive US presence in Iraq, the build-up time for a war with Iran will be significantly reduced compared to even the accelerated time tables witnessed with Iraq in 2002-2003. America and the Western nations continue to be fixated on the ongoing tragedy and debacle that is Iraq. Much needed debate on the reasoning behind the war with Iraq and the failed post-war occupation of Iraq is finally starting to spring up in the United States and elsewhere. Normally, this would represent a good turn of events. But with everyone's heads rooted in the events of the past, many are missing out on the crime that is about to be repeated by the Bush administration in Iran - an illegal war of aggression, based on false premise, carried out with little regard to either the people of Iran or the United States. Most Americans, together with the mainstream American media, are blind to the tell-tale signs of war, waiting, instead, for some formal declaration of hostility, a made-for-TV moment such as was witnessed on 19 March 2003. We now know that the war had started much earlier. Likewise, history will show that the US-led war with Iran will not have begun once a similar formal statement is offered by the Bush administration, but, rather, had already been under way since June 2005, when the CIA began its programme of MEK-executed terror bombings in Iran. Scott Ritter is a former UN weapons inspector in Iraq, 1991-1998, and author of Iraq Confidential: The Untold Story of America's Intelligence Conspiracy, to be published by I B Tauris in October 2005. The opinions expressed here are the author's and do not necessarily reflect the editorial position or have the endorsement of Aljazeera. Aljazeera By Scott Ritter You can find this article at: http://english.aljazeera.net/NR/exeres/7896BBD4-28AB-48BA-A949-2096A02F864D.htm |
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