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News zum Irankonflikt

 
     
  http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-iran-0008.html

Drohender Kriegsschauplatz Iran

'Israel von der Landkarte löschen' - Der Krieg gegen den Iran hat längst begonnen

Über die angeblichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, 9.3.2006

Israel dem Erdboden gleichmachen, zerschlagen, vernichten, zerstören, tilgen, ausradieren, von der Landkarte löschen - das habe der iranische Präsident gefordert - lesen oder hören wir Ende Oktober 2005 in der 'taz', in der 'Berliner Zeitung', der 'Welt', im 'stern', im 'Spiegel', in der 'Zeit', in der F.A.Z., der Frankfurter Rundschau, beim ZDF, in der Tagesschau und bei N24 - um nur einige zu nennen. Das, was hier verbreitet worden ist, hat gewirkt. Eine Kriegserklärung des Iran an Israel sei das. Man ist sich in den Medien offensichtlich einig in der Empörung. Sie geht rund um die Welt. Aber lesen wir genauer, was der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gesagt hat. Es ist das Verdienst der 'New York Times', uns die Rede komplett zur Verfügung zu stellen. Hier ein Auszug der Veröffentlichung vom 30.10.2005:

"They say it is not possible to have a world without the United States and Zionism. But you know that this is a possible goal and slogan. Let's take a step back. We had a hostile regime in this country which was undemocratic, armed to the teeth and, with SAVAK, its security apparatus of SAVAK [the intelligence bureau of the Shah of Iran's government] watched everyone. An environment of terror existed. When our dear Imam [Ayatollah Ruhollah Khomeini, the founder the Iranian revolution] said that the regime must be removed, many of those who claimed to be politically well-informed said it was not possible. All the corrupt governments were in support of the regime when Imam Khomeini started his movement. All the Western and Eastern countries supported the regime even after the massacre of September 7 [1978] and said the removal of the regime was not possible. But our people resisted and it is 27 years now that we have survived without a regime dependant on the United States. The tyranny of the East and the West over the world must should end, but weak people who can see only what lies in front of them cannot believe this. Who could believe that one day we could witness the collapse of the Eastern Empire? But we have seen its fall during our lives and it collapsed in such a way that we have to refer to libraries because no trace of it is left. Imam [Khomeini] said Saddam must go and he said he would grow weaker than anyone could imagine. Now you see the man who spoke with such arrogance ten years ago that one would have thought he was immortal, is being tried in his own country in handcuffs and shackles by those who he believed supported him and with whose backing he committed his crimes. Our dear Imam said that the occupying regime must be wiped off the map and this was a very wise statement. We cannot compromise over the issue of Palestine. Is it possible to create a new front in the heart of an old front. This would be a defeat [Niederlage] and whoever accepts the legitimacy of this regime [Israel] has in fact, signed the defeat of the Islamic world. Our dear Imam targeted the heart of the world oppressor in his struggle, meaning the occupying regime. I have no doubt that the new wave that has started in Palestine, and we witness it in the Islamic world too, will eliminate this disgraceful stain from the Islamic world." (Quelle: www.nytimes.com)

Es wird klar. Die Äußerungen des iranischen Präsidenten sind in den Medien manipuliert wiedergegeben. Irans Präsident bezeichnet die Beseitigung der Regime, die in Israel und den USA an der Macht sind, als mögliches Ziel. Das ist richtig. Aber nirgends fordert er die Beseitigung oder Auslöschung Israels. Er macht deutlich, daß Veränderungen möglich sind. Das von den USA gestützte Schah-Regime in seinem eigenen Land wurde überwunden. Das östliche Herrschaftssystem der Sowjetunion kollabierte. Die Herrschaft Saddam Husseins ging zu Ende. Und so gibt er der Hoffnung Ausdruck, daß auch in Israel bzw. Palästina Veränderungen möglich sein werden. Ayatollah Khomeini zitiert er unter Bezugnahme auf das Schah-Regime, der in diesem Zusammenhang davon gesprochen habe, das Regime (also das Schah-Regime) müsse beseitigt werden.

Gewiss, Ahmadinedschad überträgt diese Äußerung hinsichtlich eines Regierungswechsels auch auf das besetzte Palästina. Das muß erlaubt sein. Sich in einem Land andere Verhältnisse zu wünschen, ist weltweit durchaus an der Tagesordnung. Aber aus der Forderung nach Beseitigung eines 'Regimes' die Forderung nach Beseitigung eines Staates zu konstruieren, ist grobe Irreführung. Das ist gefährliche Demagogie. Das ist Teil des Krieges gegen den Iran, der mit den Worten von Georg Meggle, Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, bereits begonnen hat - nämlich mit der möglicherweise wichtigsten, der vorbereitenden Propaganda-Phase.

Nur am Rande sei bemerkt, daß es der damalige stellvertretende Verteidigungsminister der USA und heutige Präsident der Weltbank, Paul D. Wolfowitz, war, der im September 2001 öffentlich ohne jede Scheu vom Auslöschen von Staaten sprach. Und es war Bush Vater, der vom gewinnbaren Atomkrieg sprach, wenn nur das Überleben einer Elite gesichert ist.

Greifen wir ein Beispiel heraus. tagesschau.de schreibt am 27.10.2005 über Irans Präsidenten: "Er zitierte den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini: 'Wie schon der Imam sagte, muss Israel von der Landkarte getilgt werden.'" Das ist eindeutig - und wir müssen befürchten bewußt - falsch wiedergegeben. Die beiden Stellen im Text des iranischen Präsidenten mit Bezug auf Ayatollah Khomeini lauten: "When our dear Imam said that the regime [Schah-Regime] must be removed, many of those who claimed to be politically well-informed said it was not possible." Und: "Our dear Imam said that the occupying regime must be wiped off the map and this was a very wise statement." In deutscher Übersetzung: "Als unser lieber Imam sagte, das [Schah-]Regime müsse beseitigt werden, sagten viele von denen, die sich für politisch gut informiert hielten, das das nicht möglich sei." Und: "Unser lieber Imam sagte, das Besatzungsregime müsse von der Karte gefegt werden. Und das war eine sehr weise Äußerung." Nirgends nehmen diese Äußerungen Bezug auf Israel. Und wenn es zulässig sein sollte, einen solchen Bezug hinein zu interpretieren, bleibt es eindeutig unzulässig zu suggerieren, die Äußerungen hätten sich nicht auf das 'Regime', das die Palästinenser-Gebiete besetzt hält, sondern auf die Existenz des Staates Israel bezogen.

Eine andere Manipulation ist es, wenn tageschau.de schreibt: "Es gibt keinen Zweifel: Die neue Anschlagswelle in Palästina wird das Stigma im Antlitz der islamischen Welt ausradieren." Dort, wo das Wort 'wave' steht, lesen wir bei tagesschau.de 'Anschlagswelle'. 'Das Wort 'wave' mit 'Anschlagswelle' wiederzugeben, ist Desinformation. Korrekt könnte es heißen: "Die neue Bewegung in Palästina wird den Schandfleck aus der islamischen Welt enfernen."

In Kürze seien hier noch zwei weitere Fälle von Mitte Dezember 2005 thematisiert: der iranische Präsident wird - hier als Beispiel tagesschau.de vom 14.12.2005 - wie folgt wiedergegeben: "der Staat Israel solle in eine andere Weltgegend verlegt werden, etwa 'nach Europa, in die USA, nach Kanada oder Alaska'". Laut CNN vom 15.12.2005 lautet das Zitat aber wie folgt: "If you have burned the Jews, why don't you give a piece of Europe, the United States, Canada or Alaska to Israel. Our question is, if you have committed this huge crime, why should the innocent nation of Palestine pay for this crime?" In deutscher Übersetzung: "Wenn Ihr die Juden verbrannt habt, warum stellt Ihr dann nicht ein Stück von Europa, der USA, Kanadas oder Alaskas für Israel zur Verfügung. Unsere Frage ist: wenn ihr dieses gewaltige Verbrechen begangen habt, warum soll dann die unschuldige Nation von Palästina für dieses Verbrechen bezahlen?" Zwischen diesem rhetorischen Gedankenspiel und der Forderung nach Verlegung besteht ein essentieller Unterschied.

Gleichzeitig ist dieses Zitat ein Beleg dafür, daß er den Holocaust - wie vielfach behauptet - keineswegs leugnet. Im Gegenteil: er bezeichnet das, was mit den Juden geschehen ist, als gewaltiges Verbrechen. Bei tagesschau.de vom 14.12.2005 dagegen lesen wir: "Der 'Mythos vom Massaker an den Juden' werde in den westlichen Staaten 'höher gestellt als Gott, die Religionen und die Propheten'." Oder an anderer Stelle: "Mahmud Ahmadinedschad bezeichnete den Holocaust als 'Mythos'." Bei N24 am 14.12.2005 lautet das Zitat dagegen: "Sie haben im Namen des Holocaust einen Mythos geschaffen und schätzen diesen höher als Gott, die Religion und die Propheten". Auch hier besteht ein essentieller Unterschied. Was er laut N24 sagt, ist durchaus nachvollziehbar. Es kann nicht angehen, Verbrechen, die gegen das palästinensische Volk begangen werden, zu übersehen, weil es ein anderes Verbrechen, das gegen Juden begangen worden ist, gegeben hat. Die Nachkommen der Opfer dürfen in keinem Rechtssystem ungestraft zum Täter werden.

Eine Reuters-Meldung vom 21.2.2006 bestätigt: "Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki hat [...] dementiert, dass sein Land den jüdischen Staat Israel 'von der Landkarte tilgen' wolle. [...] Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sei falsch verstanden worden. 'Niemand kann ein Land von der Landkarte entfernen.' Ahmadinedschad habe nicht den Staat Israel sondern das dortige Regime gemeint [...]. 'Wir erkennen dieses Regime nicht als rechtmäßig an.' [...] Mottaki erkannte auch an, dass es den Holocaust gegeben hat, bei dem während des Nationalsozialismus sechs Millionen Juden ermordet worden waren." Die Formulierungen der Meldung sind zwar irritierend. Es kann nicht dementiert werden, was gar nicht gesagt worden ist. Und die Meldung hat bei weitem nicht den Verbreitungsgrad wie die mit der Falschinformation. Aber trotzdem ist die Meldung bemerkenswert.

Der nächste Schritt ist, den iranischen Präsidenten mit Hitler in Verbindung zu bringen. Am 20.2.2006 sagt der Vorsitzende des Rates der Juden in Frankreich (Crif) in Paris: "Die Erklärungen des iranischen Präsidenten stehen Hitlers 'Mein Kampf' in nichts nach". Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, bezeichnet die Äußerungen Mahmud Ahmadinedschads in der 'Welt' vom 10.12.2005 als "das Schlimmste, was ich in dieser Hinsicht von einem Staatsmann gehört habe seit Adolf Hitler". Und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel rückt den iranischen Präsidenten in die Nähe zu Hitler und Nationalsozialismus, indem sie am 4.2.2006 in München sagt: "Anfang der 30er Jahre haben auch viele gesagt, das ist nur Rhetorik. Man hätte rechtzeitig vieles verhindern können, wenn man gehandelt hätte... Wir haben uns in Deutschland verpflichtet, den Anfängen zu wehren und alles daran zu setzen, um deutlich zu machen, was geht und was nicht geht. Iran hat es selbst in der Hand."

Das Alles deutet auf Krieg. Slobodan Milosevic wurde zu Hitler. Es folgte der Krieg der Nato gegen Jugoslawien. Saddam Hussein wurde zu Hitler. Es folgte der Krieg der USA und ihrer Koalition der Willigen gegen den Irak. Jetzt wird der iranische Präsident zu Hitler.

Und jemand wie Hitler kann hundertmal versichern, die Kernenergie friedlich nutzen zu wollen. Ihm wird nicht geglaubt. Jemand wie Hitler kann im Rahmen aller Verträge agieren. Ihm wird trotzdem vertragswidriges Handeln unterstellt. "Praktisch völlig übersehen wird im Westen, dass Anreicherung absolut legal ist. Kein Vertrag, kein Völkerrecht verbietet das. Im Gegenteil: Der Westen ist eigentlich verpflichtet, Iran dabei sogar zu helfen. So sieht es der Atomwaffensperrvertrag vor. Solange ein Land auf die Bombe verzichtet, hat es Anspruch auf technische Hilfe der Atommächte." (Jörg Pfuhl vom ARD-Hörfunkstudio Istanbul am 11.01.2006) Nur - das alles zählt nicht, wenn das Oberhaupt eines Staates als Hitler stigmatisiert ist.
 
 
 
  Verhärtete Fronten: USA drohen Iran im Atomstreit mit Konsequenzen

07.03.2006

Die USA haben im Atomstreit mit dem Iran den Ton weiter verschärft.
US-Vize-Präsident Dick Cheney drohte am Dienstag mit schwerwiegenden
Konsequenzen, sollte das Land die internationale Gemeinschaft weiterhin
herausfordern.

Russland dementierte Berichte, es habe einen neuen Vorschlag zur Beilegung
des Atomkonflikts vorgelegt, der die internationale Front gegen den Iran
spaltete. Die Pläne sehen vor, dass der Golfstaat seine industriell
angelegte Uran-Anreicherungstechnologie für sieben bis neun Jahre stoppt,
wie Diplomaten am Rande des Treffens der UN-Atomenergiebehörde IAEA in Wien
mitteilten. Im Gegenzug soll dem Land Forschung auf dem Gebiet in begrenztem
Umfang erlaubt werden. Der Iran zeigte dem Vorschlag umgehend die kalte
Schulter.

"Die iranische Führung muss wissen, dass - wenn sie auf ihrem bisherigen
Kurs bleibt - die internationale Gemeinschaft auf bedeutungsvolle
Konsequenzen vorbereitet ist", sagte Cheney in Washington. Die USA hielten
sich "alle Optionen" offen.

Zuvor hatte der Staatssekretär im US-Außenministerium, Nicholas Burns,
erklärt, die Welt müsse eine kompromisslose Haltung einnehmen, sobald der
Streit vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen komme. Offenbar wollen
die USA gemeinsam mit Verbündeten Sanktionen gegen den Iran durchsetzen, um
den Druck im Atomkonflikt auf den Golfstaat zu erhöhen. Die Veto-Mächte
Russland und China haben seit langem eine Ablehnung von UN-Sanktionen
signalisiert.
Die in dem Konflikt vermittelnden Länder Deutschland, Frankreich und
Großbritannien sind ebenso wie die USA dagegen, dem Iran eine
Uran-Anreicherung im eigenen Land zu erlauben. Die EU fordert von Iran ein
zehnjähriges Moratorium für jegliche Anreicherungs-Aktivitäten. Der Iran
steht im Verdacht, Atomwaffen entwickeln zu wollen. Die Regierung in Teheran
hat den Vorwurf wiederholt zurückgewiesen.

Es wird damit gerechnet, dass die IAEA ein aktives Einschreiten des
Sicherheitsrates der Vereinten Nationen im Atomstreit beschließen wird.
Dieser kann Sanktionen gegen den Iran verhängen. Europäischen Diplomaten
zufolge ist IAEA-Chef Mohamed ElBaradei dafür, dem Iran Forschungsarbeiten
zur Uran-Anreicherung in begrenztem Maß zu erlauben - allerdings nur unter
Aufsicht der UN. "Jede Art von Moratorium von mehr als zwei Jahren und die
Aussetzung der nuklearen Forschung werden es schwierig machen, eine Einigung
zu erzielen", sagte ElBaradei. "Die Lösung zur Gesichtswahrung besteht
darin, Uran nur im begrenzten Maße anzureichern ... während dieser zwei
Jahre."

Je nach Anreicherungsgrad kann Uran für die Stromgewinnung oder für
Atomwaffen eingesetzt werden. Wie die EU und die USA fordern auch Russland
und China eine Aussetzung der iranischen Arbeiten an der Technik. Diplomaten
zufolge hat Russland mit seinem neuen Vorschlag, dem Iran in begrenztem
Umfang Forschung zur Anreicherungstechnologie zu erlauben, die gemeinsame
Linie mit der EU verlassen. Der neue informell übermittelte russischer
Vorschlag sieht Diplomaten zufolge zudem die Ratifizierung eines Protokoll
vor, dass der IAEA unangemeldete Kontrollen der Atomanlagen erlaubt. Zudem
bietet Russland demnach an, in einem Joint Venture Iran mit schwach
angereichertem Uran zu versorgen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow
sagte jedoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner US-Kollegin
Condoleezza Rice in Washington, es gebe keinen neuen Kompromissvorschlag.
Auch Rice erklärte, nicht über neue russische Pläne in Kenntnis gesetzt
worden zu sein. Ein Berater des russischen Präsidialamtes sagte, Russland
habe keine Interessen im Iran, die die EU und die USA nicht teilten. Genau
wie der Westen wolle Russland den Iran von der Entwicklung von Atomwaffen
abhalten, auch wenn es dabei möglicherweise einen anderen Weg beschreite.

Der Iran teilte mit, er könne maximal zwei Jahre wie gefordert auf eine
Urananreicherung auf industriellem Niveau verzichten. Zudem müsse das Land
für seine atomare Forschung rund 3000 Zentrifugen zur Uran-Anreicherung in
Betrieb nehmen.

Quelle: Reuters
 
 
 
  FUFOR Eilmeldung!

09.02.06

Die USA planen noch im März Luftschläge gegen den Iran! Hieran werden als erstes die strategischen Bomber vom Typ B52 der 40th Air Expeditionary Wing(AEW) in Diego Garcia im indischen Ozean (ca.900km südlich der Malediven) teilnehmen. Ob auch die hier stationierten B2 Spirit teilnehmen, konnten wir nicht erfahren. Zeitgleich sollen US Jagdbomber vom Typ F15
Strike und F16 im persischen Golf eingesetzt werden. Diese Flugzeugmuster sind keine Trägerflugzeuge, starten also auch von Landstützpunkten. Die US-Marine (Flugzeugträger) soll nach unseren Informationen nicht zum Einsatz gelangen!

FUFOR Meinung: Der Iran wird sich sicherlich fürchterlich wehren, auch in Richtung Israel, sodaß Israel hier auch aktiv werden wird. Im weiteren Verlauf werden dann sicherlich auch die Trägereinheiten der Marine eingesetzt.

Weitere aktuelle Info's werden folgen!
KHS
 
 
 
 
http://de.rian.ru/analysis/20060216/43591630.html


Analysen und Kommentare

Gegen Topol-M gibt es keine Raketenabwehr

16/ 02/ 2006

Offenbar wird es in diesem Jahr nicht gelingen, zwischen Russland und den Vereinigten
Staaten von Amerika ein Abkommen über Raketenabwehr zu erzielen.

MOSKAU, 16. Februar (Andrej Kisljakow, RIA Novosti). Der Chef des
US-Raketenabwehr-Programms im Pentagon, Trey Obering, hat am 19. Januar den erfolgreichen
Abschluss des ersten Testes mit einem ganz neuartigen Triebwerk für künftige Abfangraketen
bekannt gegeben. Die Abfangrakete, die Anfang des nächsten Jahrzehnts in die Bewaffnung
aufgenommen werden soll, wird zu einem Schlüsselelement des amerikanischen
Raketenabwehrsystems werden.

Heute verfügt dieses System schon über zehn Raketenabwehrraketen, die auf Alaska
stationiert sind. Dabei verpflichtet sich die Korporation Boeing, das Leitunternehmen bei
Abfangraketen, im laufenden Jahr noch einige solche Raketen zu bauen und eine Testreihe
mit den Raketenabwehrsystemen vorzunehmen. Außerdem hat der Patriarch der amerikanischen
Luft- und Raumfahrtindustrie die Absicht, das ganze Jahr über den Funkmesskomplex SBX und
den luftgestützten Laser aktiv in das nationale Raketenabwehrsystem zu integrieren. Die
Korporation hat eine Testreihe mit diesem Komplex Anfang Dezember auf der Air Force Base
"Edwards" in Kalifornien erfolgreich abgeschlossen.

Als Wladimir Putin nach neuen russischen Raketenkomplexen gefragt wurde, bewertete er
indirekt auch das amerikanische Raketenabwehrsystem.

"Das sind sehr ernsthafte Komplexe, die keine Antwort auf Raketenabwehrsysteme sind. Für
diese Komplexe spielt keine Rolle, ob es ein Raketenabwehrsystem gibt oder nicht. Denn
ihnen liegt, wie ich schon gesagt habe, der Hyperschall zugrunde. Sie ändern die Bahn nach
Kurs und Höhe. Und ein Raketenabwehrsystem ist für ballistische Raketen berechnet, die
beim Flug auf ballistischer Bahn einen Schlag versetzen können", teilte der Präsident auf
einer Pressekonferenz im Kreml mit.

Was meinte er damit? Die Experten haben eine Antwort auf diese Frage: den neuartigen
interkontinentalen Raketenkomplex Topol-M, der am Moskauer Institut für Wärmetechnik
entwickelt wurde.

Seine Entwicklung begann Ende der 1980er Jahre nach einer Ausschreibung. Geplant war die
Entwicklung einer interkontinentalen ballistischen Rakete doppelter Basierung -
silogestützt und mobilgestützt. Mit der silogestützten Variante beschäftigte sich das
Konstruktionsbüro "Juschnoje" in Dnepropetrowsk (Ukraine). Am Institut für Wärmetechnik,
das traditionell auf bodengestützte Raketenkomplexe orientiert ist, begann man mit der
Entwicklung einer mobilen Variante. Aber 1991 wurden alle Arbeiten in das russische
Institut übergeführt. Nunmehr ging es faktisch nicht um die Entwicklung eines neuen
Komplexes, sondern um eine durchgreifende Modernisierung des Komplexes Topol, der zur
Bewaffnung der strategischen Raketentruppen gehört.

Nach der NATO-Klassifikation bekam Topol-M die Bezeichnung SS-X-27 Topol-M2. Im
Unterschied zu seinem mobilen Vorgänger war er ursprünglich immerhin als silogestützt
geplant. Die zwei ersten Serienraketen wurden im Gebiet Saratow im Dezember 1997 in das
Diensthabende System aufgenommen. Heute sind fünf Regimenter der strategischen
Raketentruppen mit Topol-M ausgerüstet.

In den Jahren 2004 bis 2005 gingen die Flugerprobungen mit einer mobilen Startrampe
Topol-M zu Ende. Die Ausrüstung der strategischen Raketentruppen mit dem neuen
mobilgestützten Raketenkomplex beginnt ab 2006. Nach einer Erklärung des russischen
Verteidigungsministers, Sergej Iwanow, ist geplant, in diesem Jahr sieben Raketen mit
mobilen Startrampen zu kaufen.

Die mobile Variante sichert die Tarnung der Handlungen, die Manövrierfähigkeit, eine hohe
Überlebensfähigkeit der Startrampen sowie ein autonomes Funktionieren im Laufe einer
langen Zeit. Topol-M hat im Vergleich zu Topol eine viel höhere Treffgenauigkeit. Es
erhöhte sich die Beständigkeit des Triebwerkes und anderer Elemente der Rakete im Flug
gegen Einwirkung verschiedener Vernichtungsfaktoren, einschließlich der Kernwaffen.

Die USA unternehmen gegenwärtig praktische Schritte zur Stationierung von
Funkmess-Stationen und Abfangmitteln in der Nähe der russischen Grenzen, um den Start zu
fixieren und Raketen an einem für sie besonders verwundbaren Abschnitt der Bahn, noch vor
der Abtrennung des Gefechtskopfes, zu vernichten.

Die drei Marschfeststofftriebwerke von Topol-M ermöglichen der Rakete, viel schneller als
vorangegangene Modelle interkontinentaler ballistischer Raketen eine hohe Geschwindigkeit
zu erreichen, was ihre Verwundbarkeit wesentlich herabsetzt. Außerdem ermöglichen dutzende
Hilfstriebwerke und ein modernes Digitalleitsystem es der Topol-M, vertikal und horizontal
zu manövrieren, was ihren Flug buchstäblich vom Start unvoraussagbar macht.

In den USA hielt man seinerzeit die Entwicklung von Hyperschallraketen für zu teuer. In
Russland wurden nach offiziellen Angaben die Arbeiten an der Entwicklung solcher Raketen
1992 eingestellt. Wie sich jedoch später herausstellte, nur für kurze Zeit.

Noch im Juli 2001 wurde der Start einer Topol-Rakete in der Presse umfassend diskutiert.
Denn im Flug benahm sich der Gefechtskopf der Rakete ungewöhnlich, was die Ballistik
betrifft. Es wurden Vermutungen angestellt, dass er mit Triebwerken versehen ist, die es
ihm ermöglichen, in der Atmosphäre in hohen Geschwindigkeiten zu manövrieren.

Zu einer regelrechten Sensation wurden die Übungen "Besopasnost-2004" ("Sicherheit-2004"),
bei denen eine interkontinentale ballistische Rakete RS-18 mit einem gewissen
Experimentalapparat gestartet wurde. Dieser Apparat drang ins All ein und kehrte in die
Atmosphäre der Erde zurück. Das war ein, man sollte meinen, ein undenkbares Manöver für
moderne Technik. Beim Eintritt des Kernsprengkopfes in dichte Schichten der Atmosphäre
beträgt seine Geschwindigkeit 5000 m/s. Aber er hat einen speziellen Schutz gegen
Überlastungen und Überhitzung. Der Testapparat hatte eine nicht geringere Geschwindigkeit.
Aber er änderte die Flugrichtung leicht und zerfiel dabei nicht.

Die äußerst hohe Manövrierfähigkeit hindert den Gegner daran, die Flugbahn eines solchen
Apparats mit einer Genauigkeit vorauszusehen, wie es für seine Vernichtung notwendig ist.
Generaloberst Juri Balujewski, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, sagte: "Der
Apparat kann die Kontrollmittel umgehen und Aufgaben für die Überwindung von
Raketenabwehrsystemen, darunter auch künftigen, lösen. Im Unterschied zu gewöhnlichen
ballistischen Gefechtsköpfen kann diese Vorrichtung im letzten Augenblick die Flugbahn
nach dem vorgegebenen Programm selbständig ändern und bereits über dem Territorium des
Gegners umgelenkt werden." Einfacher gesagt, kann der auf der Grundlage dieses
Experimentalmusters entwickelte Gefechtskopf jegliche Raketenabwehrsysteme, darunter auch
das künftige amerikanische nationale Raketenabwehrsystem, überwinden.

Es sei auch bemerkt, dass der Einzelgefechtskopf von Topol-M im Unterschied zu anderen
strategischen interkontinentalen ballistischen Raketen in kurzer Zeit durch einen
Mehrfachgefechtskopf mit etwa drei unabhängig lenkbaren Ladungen abgelöst werden kann, die
Ziele in einer Entfernung von 100 Kilometern vom Trennpunkt treffen können. Dabei ändert
sich bei der Abtrennung der Gefechtsköpfe die Bewegungsrichtung des Raketenkopfes alle 30
bis 40 Sekunden. In dieser Zeit können keine Warn- und Aufklärungssysteme den Moment der
Trennung und die Gefechtsköpfe selbst feststellen.
 
 
 
  http://openpr.de/news/75931.html

Prawda sagt Krieg voraus

Autor: Fundatia Casa Don Bosco

Agency: Stiftung Casa Don Bosco

Die Moskauer Zeitung „ Prawda“, das Blatt der früheren KP der UdSSR, hat einen neuen Krieg für den März dieses Jahres vorausgesagt. Dort wird behauptet, dass die Auslandsschulden der USA zum dritten Mal 8 Billionen $ erreicht hätten. Die USA würden einen neuen Krieg beginnen, um einen technischen Staatsbankrott zu vermeiden. Die Kriege gegen Afghanistan (2002) und gegen den Irak (2003) basierten auf den gleichen Gründen.
Tatsächlich häufen sich seit langem die Gründe für einen neuen Nahost-Krieg.

Der iranische Präsident will um jeden Preis die Atombombe herstellen und riskiert damit das militärische Eingreifen der Westmächte.
Die verlassenen Kinder von Cincu (Rumänien) bringen jeden Sonntag in der ersten oecumenischen Kirche Rumäniens Lichter zum Altar und beten seit langem inständig für den Frieden.

***

Liga Renasterea Morala Romania
www.depeschedondemidoff.com
507045 Cincu Rumänien
Telefon +40 268 244 250 Fax +40 268 244 222
dondemidoff@web.de
 
 

 
 
 
  Spiel mit der Bombe: "Fahrlässige Operation der CIA"
07.02.2006
Der Sicherheitsexperte James Risen behauptet, US-Geheimdienste hätten Iran
mit Bauplänen für eine Atombombe versorgt.

Der amerikanische Geheimdienst CIA soll im Februar 2000 Iran in einer
Operation mit dem Namen "Merlin" Pläne zum Bau wichtiger Teile einer
Atombombe zugespielt haben. Das behauptet der für den Bereich Nationale
Sicherheit bei der New York Times zuständige Autor James Risen in seinem
neuen Buch "State of War ˆ Die geheime Geschichte der CIA und der
Bush-Administration", das in diesen Tagen in Deutschland erschienen ist.

Bei "einer der fahrlässigsten Operationen in der modernen Geschichte der
CIA" habe der US-Geheimdienst einen früheren russischen Atomwissenschaftler
als Strohmann angeworben, um iranischen Regierungsvertretern in Wien
Entwürfe für einen Hochspannungsblock vom Typ TBA-480 zu übergeben.

Dabei habe es sich um die Bauanleitung für eine russische Atombombe
gehandelt, die auch unter dem Namen "Zündsatz" bekannt ist. Die Pläne für
"Zündsatz" habe sich, so Risen, die CIA von einem anderen Überläufer aus der
russischen Waffenschmiede Arsamas-16 besorgt.

Politischer Sprengstoff

Mit einem solchen Hochspannungsblock lasse sich "eine perfekte Implosion
herbeiführen, die innerhalb eines kleinen, sphärischen Kerns eine atomare
Kettenreaktion auslösen" könne.

Allerdings habe die CIA in die Baupläne absichtlich Fehler eingebaut. Ziel
der Operation sei ein "demütigender Rückschlag" für das iranische
Atomprogramm gewesen. Die Wissenschaftler sollten demotiviert werden.

Nach Darstellung Risens fielen die Fehler dem russischen Wissenschaftler und
Strohmann schon beim ersten Blick auf. "Hier stimmt was nicht", soll er
einem CIA-Offizier gesagt haben.

Die eingebauten Fehler seien, so Risen, so leicht zu entdecken gewesen, dass
die Iraner sie hätten korrigieren können. Der russische Wissenschaftler habe
dann in Wien entgegen den Anweisungen der CIA den versiegelten Umschlag mit
den Plänen geöffnet und "so behutsam wie möglich" die Iraner vor versteckten
Fehlern gewarnt.

"Wenn Sie versuchen, ein ähnliches Gerät zu bauen, werden Sie einige
praktische Fragen stellen müssen", habe der Russe in einem Begleitschreiben
notiert. "Kein Problem. Sie werden Antworten bekommen, aber ich möchte dafür
bezahlt werden... Nehmen Sie sich jetzt Zeit für eine professionelle Studie
der beigelegten Dokumente."

Nur wenige Tage nachdem der Russe sein Päckchen an der iranischen Mission
eingeworfen habe, soll ein iranischer Regierungsvertreter in Wien seinen
Terminplan geändert haben und rasch in die Heimat zurückgeflogen sein. Ob
mit oder ohne Päckchen, ist nicht klar.

Die CIA hat jedenfalls auf angeblich "schwerwiegende Ungenauigkeiten" in
Risens Werk hingewiesen, aber ansonsten jeden Kommentar zur Operation
"Merlin" abgelehnt.


Quelle: Süddeutsche Zeitung
 
 

 
 
 
  Ungleichbehandlung des Iran

Schon die mittlerweile übliche Formulierung eines "iranischen
Atomkonflikts" kann letztlich nur als bewußte Irreführung bezeichnet
werden. Der Iran besitzt wie jedes andere Land auf der Erde auch das
Recht, die Technologie zur Herstellung von Atomenergie zu entwickeln und
einzusetzen - inwieweit dies unter Umweltschutzaspekten wünschenswert
ist, ist sicherlich ein anderes Thema. Dieser "Konflikt" beruht aber
einzig darauf, daß hier erneut seitens der USA unbewiesene und seitens
des betroffenen Landes immer wieder bestrittene Vorwürfe erhoben werden.
Wie schon im Falle des Iraks wird nun dem Iran vorgeworfen, an der
Entwicklung von Massenvernichtungswaffen - in diesem Fall Atomwaffen -
zu arbeiten.

Über diesen Vorwurf hinaus wurde bisher kein einziger entsprechender
Beweis vorgelegt. Darüber hinaus stellt sich allerdings auch die Frage,
warum es nun ausgerechnet dem Iran verweigert werden soll, in den Besitz
von Atomwaffen zu gelangen, nachdem dies bei drei weiteren Staaten in
der Region - Indien, Pakistan und Israel - nicht geschehen ist und diese
hierbei teilweise sogar massive Unterstützung von "westlicher" Seite
erfuhren.

Bemerkenswert ist hier die Ungleichbehandlung des Irans im Vergleich mit
Nordkorea. Während dem Iran nur anhand von Indizien vorgeworfen wird, an
der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten, hat Nordkorea selbst
öffentlich erklärt, die Entwicklung und Herstellung erfolgreich
abgeschlossen zu haben und nun im Besitz von Atomwaffen zu sein.

Während das "Problem Nordkorea" bisher ausschließlich durch
Verhandlungen gelöst werden sollte, ist der Ton der USA gegenüber dem
Iran in den vergangenen Monaten so scharf geworden, daß sich zeitweise
die Frage aufdrängte, ob in absehbarer Zeit mit einem Angriff zu rechnen
sei. Hier zeigt sich, daß ein Land, von dem die USA zumindest vermuten,
daß es Atomwaffen besitzt, wesentlich weniger offen bedroht wird, als
ein Land, daß bisher höchstens auf dem Weg dorthin ist, obwohl Nordkorea
meist als gefährlicher dargestellt wird.

Krieg ist lange geplant

Als Bush das erste Mal an die Macht kam, legten ihm die Neo-Cons einen
verständlichen Plan zur Ausdehnung des amerikanischen Imperiums im
Mittleren Osten dar. Er enthielt drei Kapitel:

Eins, Den Irak zu erobern, um die Kontrolle für seine immensen
Ölreserven zu erlangen und eine amerikanische Garnison am entscheidenden
Schnittpunkt zwischen den Ölfeldern des Kaspischen Meeres und den
saudischen Ressourcen zu plazieren.

Zwei, Das iranische Regime zu brechen und den Iran zum amerikanischen
Block zurückzuführen.

Drei, Dasselbe mit Syrien und dem Libanon zu tun. Noch war nicht
entschieden, ob zuerst der Iran und dann Syrien - oder umgekehrt - drankäme.

Schon im Frühjahr 2003 war in der American Free Press folgender Artikel
von Gordon Thomas zu lesen:

"Vor zwei Wochen erhielt ein Prinz der königlichen kuwaitischen Familie
einen Anruf von einem Mitarbeiter des US-Verteidigungsministers Donald
Rumsfeld, in dem er gefragt wurde, ob der Komplex verfügbar wäre. Der
Prinz hatte schon den Verdacht, daß er für eins dieser geheimen Treffen,
die von Washington im Golf gehalten werden, gebraucht würde.

Am nächsten Tag landete eine Hercules Transportmaschine auf dem
kuwaitischen internationalen Flughafen. Heraus kam eine Gruppe bleicher
Männer mittleren Alters in Baumwollhemden und -hosen. Sie hatten Laptops
und dicke Aktentaschen dabei.

Für einen zufälligen Beobachter waren sie einfach nur eine weitere
Abordnung aus Washington, die mit dem Nachkriegsirak zu tun hatte. Aber
diese Männer waren die Vorausplaner des nächsten Krieges - des Krieges
gegen den Iran. Innerhalb von einer Stunde hatten sie sich in ihrer
palastartigen Umgebung - sicher beschützt durch US-Streitkräfte -
eingerichtet und ihre Karten des Iran ausgepackt, die Computerbilder des
Geländes heruntergeladen und begonnen, das "Ziel Iran" zu planen.

Sichere Kommunikationskanäle mit Washington waren eingerichtet und
getestet worden. Einer ging zur CIA, ein anderer zum Pentagon. Über
diese Kanäle und ihre gesicherten Computer würden die kuwaitischen
Einsatzkräfte die neusten Geheimdienstinformationen aus dem Iran erhalten.

Einige dieser Informationen würden aus Israel kommen - von
Mossad-Agenten in Teheran.

Sie würden dafür sorgen, daß dem geplanten "Ziel Iran" keinerlei
Informationen fehlten. Die dort stationierten Männer sind ein Think Tank
des Pentagons für den nächsten Krieg.

Sie sind einige der "Neo-Cons" - einer neuen Art von "konservativen"
Intellektuellen, die entschlossen sind, die Bush-Regierung in die
Richtung einer noch aggressiveren Alleingangs-Haltung zu bringen. Sie
werden in Washington von dem Hardliner John Bolton, dem Staatssekretär
für Waffenkontrolle, angeführt.

Am gleichen Tag, als die "Neo-Cons" in Kuwait landeten hatte Bolton, ein
politisches Spiegelbild von Rumsfeld, eine neue Warnung wegen einer
angenommenen atomaren Bedrohung durch den Iran herausgegeben. [...]"
(Quelle: http://www.freace.de/artikel/jul2003/iran040703.html)

Der ehemalige UN-Waffen-Inspektor für den Irak, Scott Ritter, berichtete
im Februar 2005, dass dem US-Präsidenten George W. Bush bereits Befehle
für die Bombardierung des Irans im Juni 2005 vorgelegt und von ihm auch
unterzeichnet worden sind. Offiziell solle dies mit der Zerstörung des
vorgeblichen iranischen Atomwaffenprogramms begründet werden (Quelle:
http://www.ufppc.org/content/view/2295/)

Kriegsvorwände dringend gesucht

Am 6. August 2005 berichtete sowohl die New York Times als auch NBC
News und darauf aufbauend zahlreiche weitere Medien, daß ein großer
Teil der Bomben, die vom irakischen Widerstand gegen die Besatzer
eingesetzt werden, aus dem Iran in das Land geschmuggelt würden.

Beide Medien beriefen sich in ihren Berichten auf Aussagen namentlich
ungenannter Mitarbeiter von US-Geheimdiensten und des US-Militärs.
Anonyme "Quellen" belieferten also erneut Medien mit angeblichen
"Informationen", für die es keinerlei Beweise, geschweige denn auch nur
Photos der angeblich gefundenen Bomben gibt. Trotzdem werden diese
"Informationen" seitens der Medien widerspruchslos akzeptiert und
weitergegeben, obgleich seit längerem klar ist, daß sich die USA derzeit
in der "verbalen Vorbereitungsphase" eines Angriffs auf den Iran
befinden und daher insbesondere solche vermeintlichen "Lecks" höchst
fragwürdig sind.

Hinsichtlich der Vorbereitungen eines Angriffskrieges gegen den Iran ist
auch ein am 2.02.06 von Spiegel Online veröffentlichter Artikel mit dem
Titel "Iran nimmt NATO-Flieger ins Visier" beachtenswert. Darin wird
ohne Nennung einer Quelle behauptet, die iranische Flugabwehr habe in
letzter Zeit mehrfach im afghanischen Grenzgebiet zum Iran aktive
NATO-Flugzeuge mit ihrem Radar "angestrahlt". NATO-Offiziere "sorgen"
sich deshalb, daß Maschinen "beim Anflug auf grenznahe Flugplätze mit
Raketen beschossen werden könnten."

Tatsächlich scheint es wenig glaubwürdig, daß der Iran selbst so den
Vorwand für den geplanten Krieg liefern würde. Andererseits erinnert
dieses Szenario nur allzusehr an die Versuche, die irakische Flugabwehr
durch massives Bombardement des Landes zum Abschuß von britischen und
US-Maschinen zu provozieren [Siehe:
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2087-1632566,00.html]. Nachdem
dies nicht gelang, dachten US-Präsident George W. Bush und der britische
Premierminister in einem Gespräch darüber nach, "U2"-Spionageflugzeuge
in den Farben der Vereinten Nationen über dem Irak einzusetzen [Siehe:
http://www.channel4.com/news/content/news-storypage.jsp?id=1353957].
Wären sie von dem Irak angegriffen worden, hätte er die UN-Resolution
1441 verletzt und so einen Angriff ermöglicht.

In einem Interview hat sich nun der pensionierte US-General Paul
Vallely zu Wort gemeldet. General Paul Vallely ist zwar nicht mehr im
aktiven Dienst tätig, dafür aber um so aktiver an der Politik in
Washington beteiligt. Er ist der Vorsitzende des Militärkomitees des
"Center for Security Policy" - der "Denkfabrik" des Israel nahestehenden
Frank J. Gaffney - und Mitbegründer des "Iran Policy Committee", das die
selbst von den USA als terroristische Organisation bezeichneten
Mujaheddin-e-Khalq unterstützt, die seit Jahren mit Anschlägen
versuchen, die iranische Regierung zu destabilisiert. Darüber hinaus ist
er als militärischer Kommentator für "Fox News" tätig. Valley sagte, er
wolle gegen den Iran Atomwaffen einsetzen. Um hierfür aber einen Vorwand
zu erlangen, hofft er auf eine "Reaktion" Irans auf eine Sperre der
Straße von Hormuz für iranische Schiffe durch die US-Marine.

Auf die Frage nach der öffentlichen Reaktion bei einem solchen
Erstschlag sagte er: "Nun, deshalb glauben wir, daß die Marine-Sache sie
zu etwas Dummen treiben wird. Und wir hoffen, daß sie es tun. Und dann
den Hammer auf sie niedergehen lassen." Auf erneute Nachfrage nach der
öffentlichen Reaktion und dem zu erwartenden Aufschrei sagte er dann:
"Das wird in jedem Fall passieren. Also hat Bush nichts zu verlieren."
[Siehe:
http://www.larouchepub.com/other/interviews/2005/3233paul_vallely.html]

Iranischer Führer verbietet Atomwaffen

Eine "Grundannahme" der US-Regierung hinsichtlich "islamistischer
Fundamentalisten" - also auch der vollständigen iranischen Bevölkerung -
ist, daß sie Entscheidungen ihrer religiösen Führer blind vertrauen und
entsprechend handeln.

Angesichts der Annahme, daß das Wort eines islamischen Gelehrten für
seine Anhänger tatsächlich unumstößliches Gesetz darstellt, stellt eine
kürzlich erlassene Fatwa (ein religiöses Rechtsgutachten) des iranischen
Staatsoberhauptes und angesehensten islamischen Führers im Iran, Ayat
Allah Seyyed Ali Hoseini-Khamenei, ein äußerst ernstzunehmendes
Propagandaproblem für die USA dar. Wie Iran Daily im August 2005
berichtete, hat Hoseini-Khamenei eine Fatwa erlassen, der zufolge die
Herstellung, Lagerung und Benutzung von Atomwaffen dem Islam zufolge
verboten sind und daß der Iran diese Waffen niemals erlangen dürfe
(Siehe: http://www.iran-daily.com/1384/2347/html/).

Angesichts dieser Fatwa befinden sich die USA in einer im Rahmen ihrer
bisherigen, auf einen weiteren Angriffskrieg ausgelegten Politik, in
einer nicht lösbaren Zwickmühle. Wenn sie weiterhin den Standpunkt
verfolgen, der Iran sei ein Land von "fundamentalistischen Islamisten",
so wäre diese Fatwa ohne jeden Zweifel bindend. Sollten sie allerdings
von diesem Standpunkt abrücken, so würde dies wiederum bedeuten, daß der
Iran eben auch nicht mehr zwingend aufgrund der ihm vorgeworfenen -
abweichende Tatsachen seien hier außer acht gelassen - "Fanatismen" eine
"Gefahr" darstellt.


Quelle:
Verschiedene Ausschnitte aus Texten über den Iran von www.freace.de

Siehe auch: Die Gründe für einen Irankrieg:
http://www.wahrheitssuche.org/irankrieg-hintergruende.html

Verwandte Themen:

Die Hintergründe des Irakkrieges
Die Ungereimtheiten des 11.9. 2001
Kein Flugzeug traf am 11. Sept. das Pentagon
Warum es Al Qaida nicht geben kann
Hintergründe zu den Londoner Terroranschlägen
Beispiele zu Kriegspropaganda
Der Kosovo-Krieg beruhte auf Lügen
Die USA und der Irak
Die Nebenjobs der US-Regierungsmitglieder
Die USA und das Völkerrecht

Quelle:http://www.wahrheitssuche.org/irankrieg-geplant.html
 
 
 
  http://www.netzeitung.de/ausland/381340.html

Irans Religionsführer beschuldigt Israel
07. Feb 2006 21:30

In Teheran haben Muslime die Botschaft Norwegens mit Brandsätzen beworfen. Irans geistlicher Führer, Ajatollah Chamenei, rechtfertigt die Proteste und spricht von einer «Verschwörung der Zionisten».

Einen Tag nach Angriffen auf dänische und österreichische Vertretungen in Teheran haben Demonstranten auch die norwegische Botschaft in der iranischen Hauptstadt attackiert. Aus Protest gegen die als Gotteslästerung betrachteten Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen bewarfen sie die Botschaft mit Steinen und Brandsätzen. Nach Augenzeugenberichten gingen viele Fensterscheiben zu Bruch, das Haupttor geriet in Brand. Die Polizei hinderte die rund 100 Demonstranten am Erstürmen der Botschaft im Norden Teherans und vertrieb sie schließlich.

Von den Teilnehmern des Protestes vor der Botschaft trugen mehrere die weiße Kafan-Tracht. In diese werden nach islamischer Sitte normalerweise Tote gehüllt, sie bedeutet aber auch Opferbereitschaft bis zum Tod. Die Demonstranten zerstörten das Botschaftsschild, verbrannten Flaggen und riefen «Tod Norwegen!»

«Verschwörung der Zionisten»

Der oberste Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, rechtfertigte die Proteste, die sich aber nach seinen Worten nicht gegen Christen richten. «Diese Wut (unter den Muslimen) ist gerechtfertigt und sogar heilig. Sie wendet sich jedoch nicht gegen die Christen weltweit, sondern gegen einige diabolische Kräfte, die an dieser teuflischen Affäre beteiligt sind.» Chamenei, der in allen Staatsangelegenheiten das letzte Wort hat, beschuldigte stattdessen Israel. Die Affäre um die Karikaturen sei eine «Verschwörung der Zionisten, um Spannungen zwischen Muslimen und Christen zu erzeugen».

Iranische Medien hatten Chamenei bereits zuvor mit dem Vorwurf an den Westen zitiert, dieser messe mit zweierlei Maß. Wenn es um die Mohammed-Karikaturen gehe, dann werde die Pressefreiheit verteidigt, aber «wie kommt es, dass die Pressefreiheit nicht respektiert wird, wenn es um das Abstreiten oder auch nur Zweifel an der Saga des Holocausts geht».

Reaktionen «natürlich»

Außenamtssprecher Hamid-Resa Assefi sagte nach Angaben des Nachrichtensenders Chabar, es sei die Pflicht des Staates, die ausländischen Vertretungen zu schützen, die Reaktion der Muslime auf die Karikaturen sei aber «natürlich». Um die Proteste zu beenden, sollten sich die europäischen Regierungen förmlich für die Beleidigung Mohammeds entschuldigen.

Teheran hatte am Montag die Handelsbeziehungen mit Dänemark, wo die Karikaturen vor über vier Monaten zuerst veröffentlicht worden, abgebrochen. Auch die Handelsbeziehungen zu anderen europäischen Staaten würden überprüft, hieß es. (nz)
 
     
 

 
 
 
  http://gatewaypundit.blogspot.com/2006/02/islamic-society-of-denmark-used-fake.html

Thursday, February 02, 2006
Islamic Society of Denmark Used Fake Cartoons to Create Story!

THIS WHOLE DANISH CARTOON CONTROVERSY WAS MADE UP BY THE "ISLAMIC SOCIETY OF DENMARK" WHO SPREAD THE FAKE CARTOONS ON THEIR TRIP TO THE MIDDLE EAST!

The leader of the group is a radical Islamist known for supporting the Anti-Western Islamist struggle!

The organisation Islamic Society in Denmark toured the Middle-East to create awareness about the cartoons, bringing 3 additional images, which HAD NEVER been published in any media source. Evidently, the originals were not offensive enough for the trip so they had to add these three:


The first of the three additional pictures, which are of poor quality, shows Muhammad as a pedophile demon.*


The second shows Muhammed with a pig snout.*


The third depicts a praying Muslim being raped by a dog*.

BBC World also aired a story showing one of the three non-published images, on 2006-01-30, and wrongly claimed it had been published in Jyllands-Posten.

On the tour, the group claimed to represent 21 different Muslim organisations in Denmark, although many of these groups have disclaimed any connection.

Akhmad Akkari, spokesman of the Danish Muslim organisations which organised the tour, explained that the three drawings had been added to "give an insight in how hateful the atmosphere in Denmark is towards Muslims."

Akkari claimed he does not know the origin of the three pictures. He said they had been sent anonymously to Danish Muslims. However, when Ekstra Bladet asked if it could talk to these Muslims, Akkari refused to reveal their identity. These images had however never been published in Jyllands-Posten.

The society also allegedly exaggerated its membership, claiming to represent all of Denmark's 200,000 Muslims, when the actual number of adherents is believed to be fewer than 15,000. [30]. 500-1000 people attend their Friday prayer gathering each week[31].

Imam Ahmad Abu Ladan is involved in an international group of Muslims who are known for supporting the anti-Western Islamist struggle of the school of global Jihad.

Imam Ahmad Abu Ladan also tried to block the re-election of the right-wing government in Denmark in the previous election.

Imam Ahmad Abu Laban, the leader of the organisation stated in Al Jazeera that Muslims should boycott Denmark, despite giving contradictory assurances to Western media. Ahmad Abu Laban, previously declared unwelcome in several Arab states, was one of the front figures on the tour [citation needed].

Danish Prime Minister Anders Fogh Rasmussen said of Muslims criticising the country in the Arab territories: "I am speechless that those people, whom we have given the right to live in Denmark and where they freely have chosen to stay, are now touring Arab countries and inciting antipathy towards Denmark and the Danish people"[33].

Further misinformation spread among Arab Muslims include claims that Jyllands-Posten is a government-owned newspaper (it is privately owned) - spokesman for the Danish delegation Muhammed al Samha, and delegation member Ahmed al-Harbi said in the Egyptian newspaper al-Ahram: "Jyllands-Posten, a newspaper belonging to the ruling Danish party - an extreme right-wing party - [was] publishing drawings and sketches of the prophet Muhammad."
 
 
 
  Volksgerichte in Berlin und Teheran für Großmächte aus Stroh?

von Peter Schmidt, Kramstaweg 23, D - 14 163 Berlin, den 04. Februar 2006
D2-Funk-Telefon: 01520 - 591 47 54, E-Post: willi1961@gmx.de

Liebe Freunde des Neu-Schwabenland-Treffens,

„Der gefährlichste Mann der Welt“ [1], der Präsident Mahmud Ahmadinedschad
drohte am Mittwoch (01. Februar 2006) in Buschehr in seiner Rede den

„Großmächten aus Stroh" mit:

„In der nahen Zukunft, so Gott es will, werden wir Euch vor Gericht stellen in Gerichtshöfen, die vom Volk errichtet werden.“,

wegen der im Zweiten Weltkrieg 60 Millionen umgebrachten Menschen, der Förderung von Unrecht und Despotie weltweit und der Tötung von „Millionen und Millionen von Menschen in Asien und Afrika“.

Damit macht Ahmadinedschad den Anhängern des „Vaters der Lüge“ [2]

im HEILIGEN LAND = DEUTSCHLAND [3],

also auch im Holocaust-Staat BRD [4], mächtig Feuer in ihren Hochgrad-Verkleidungen.

Den Journalisten von BERLINER MORGENPOST [5] und DIE WELT [6] war nicht klar, was Ahmadi-Nedschad mit der in „naher Zukunft“ zu erwartenden Aburteilung der Supermächte durch Volksgerichte meinte, obwohl ihnen die Hinweise vor der eigenen Haustüre von einigen Berliner dafür geliefert werden, über deren Drohungen an Kollaborateuren der „Großmächten aus Stroh“ und den Anhängern des „Vaters der Lüge“ [2], ihre eigenen Zeitungen in selbiger Ausgabe berichteten, die sich, Zitat:

„demnächst wegen Hoch- und Landesverrat vor dem Reichsgericht zu verantworten“ [7]

haben.

Wer aber werden die „himmlischen Heerscharen“ [8] sein, die über diese „Herren der Welt“ zu Gericht sitzen werden?

Wird GOTT selbst kommen, oder schickt er wieder einmal seinen Messias [9]?

Die iranische Regierung ist so großzügig, daß sie sogar eine Konferenz [10] abhalten will und sogar einen dieser „Herren der Welt“, den Premierminister Tony Blair [11] vom ehemaligen „British Empire“ [12], zu einer Verteidigungsrede einlädt.

Wahrheitssuchenden wie Ernst Zündel und Anklagerednern wie Horst Mahler, denen wird von der OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz der Prozeß gemacht, die OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz schickt Kritiker in Foltergefängnisse [13], über die sich längst schon BKA-Kommissare [14] beschweren, oder die OMF-BRD ohne gültiges Grundgesetz entzieht ihnen einfach die Reisepässe, während gleichzeitig der BND ohne gültiges Grundgesetz im Auftrag der OMF-BRD-Regierung ohne gültiges Grundgesetz Reisepass-Duplikate [15] von lebenden Deutschen für ausländische Geheimdienstler (MOSSAD) und deren weltweiten Aktivitäten und zu deren Schutz ausstellt.
Die Themen stellte ich auf dem 69. Neu-Schwabenland-Treffen am 10. Februar 2006, 19.00 Uhr im Restaurant Atlantis, Kolonnenstraße 66/Ecke Crelle Straße/Kaiser-Wilhelm-Platz, 10827 Berlin-Schöneberg, zur Diskussion.

Heil und Segen

Peter Schmidt
Anmerkungen / Quellenhinweise

[1] Siehe Bericht über Ahmadinedschad als „Der gefährlichste Mann der Welt“ http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1467PS.html

[2] Johannes-Evangelium 8,44

[3] Matthäus-Evangelium 21,43 nach „Societas Templi Marcioni“ ist Zion=Sion=Sin=Nordberg=Mitternachtsberg=Deutschland, Vortrag auf der Veranstaltung 33. Neu-Schwabenland-Treffen 03.09.2004 und im „Das Neu-Schwabenland-Treffen von Peter Schmidt und Dr. Axel Stoll - Die Seminar-Blätter des Neu-Schwabenland-Treffens 2003 bis 2005“, Buch mit 283 Dokumenten, Gebunden 513 Seiten DIN A4.

[4] „Der Holocaust-Staat“, Kawi Schneider, 8.11.2003
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0151Holocaust-Staat.html

[5] „Iran droht dem Westen“, BERLINER MORGENPOST, 3. FEBRUAR 2006, Seite 5.

[6] „Ahmadi-Nedschad droht Westen mit Volksgerichten“ von Boris Kalnoky,
DIE WELT, Freitag, 3. Februar 2006, Seite 6 (Text siehe unten).

[7] „Volksverhetzung: Berliner vor Gericht“ von Hans H. Nibbrig,
BERLINER MORGENPOST, FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 19 (Text siehe unten),
und eine erheblich gekürzte Fassung erschien unter der Überschrift
„Berliner steht wegen Volksverhetzung vor Gericht“, DIE WELT, 03.02.2006, Seite 37.

[8] „Deutsches Reich heute - Kriegseinsätze der Wehrmacht seit 1945 - Psychokrieg der Alliierten gegen das BRD-Volk als Revanche“ von Gottlieb Engel (Kawi Schneider),
Kaiser-Wilhelm-Stadt Februar 1999,
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/geheimkawi01.html

[9] „Die Rückkehr Hitlers nach Berlin - Nach dem Rückzug Adolf Hitlers nach Neu-Schwabenland 1945 steht seine Rückkehr nach Berlin jetzt bevor? Das Führer-Mutterschiff und andere Flugscheiben sind über Berlin und auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof dieses Jahr schon mehrfach gesichtet worden.“ Eine Analyse von Peter Schmidt, Berlin, den 26. Oktober 2003
http://www.unglaublichkeiten.com/u0127.html ]
und
„Die Wiederkunft des Messias“ von Kawi Schneider, 6. 4. 2004, Berlin
http://www.unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0525Messias.html
[10] „HOLOCAUST- KONFERENZ IN IRAN“ SPIEGEL ONLINE - 17. Januar 2006
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,395706,00.html

[11] „TEHERAN LÄDT BLAIR ZUM HOLOCAUST-KONGRESS EIN“
SPIEGEL ONLINE - 29. Januar 2006, 17:47
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,398030,00.html

[12] „British Empire“ hat angeblich was mit „B‘nai B‘rith“ = den Brüdern des Bundes und den
12 Stämmen einer gewissen ethnischen Minderheit zu tun, die den „Teufel zum Vater“ haben (Johannes 8,44) sollen und auf sein (Lügen-) Wort (vergeblich) vertrauen sollen.

[13] > „Die machen, was sie wollen“ - Die geheimen Aktivitäten der CIA bringen die Bundesregierung zunehmend in Erklärungsnot. Amerikanische Agenten operieren in Deutschland nach Gutdünken — mal mit stiller Duldung, oft aber auch im Zusammenwirken mit den deutschen Nachrichtendiensten. <
DER SPIEGEL 50/2005, 12.12.05, Seite 126-131.

[14] „Nun steckt auch Merkel tief im Foltersumpf“, Saar Echo 07.01.2006
http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30000
und
„Die deutsche Variante eines Polizeistaates“, Saar Echo 10.01.2006
http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=30027

[15] „Israel helfen mit deutschen Ausweisen - Und noch ein BND-Skandal zeichnet sich ab: Tarnt der Mossad seine Agenten mit deutschen Identitäten?“ von WOLFGANG GAST, taz vom 14. Januar 2006, Seite 2 und http://www.taz.de/pt/2006/01/14/a0175.1/text



(Text zu Anmerkung 6 oben):

DIE WELT Freitag, 3. Februar 2006, Seite 6
Ahmadi-Nedschad droht Westen mit Volksgerichten VON BORIS KALNOKY
Am ersten Sitzungstag der Atomenergiebehörde gibt sich Iran unversöhnlich und aggressiv - Sicherheitsrat wartet bis März

Istanbul - Die internationale Atomaufsichtsbehörde IAEA berät seit gestern über eine mögliche Befassung des UN-Sicherheitsrates mit der Frage der iranischen Nuklearpolitik. In einem Entwurfstext heißt es, die Organisation habe „ernste Sorgen über Irans Nuklearprogramm" und spricht von einer „Abwesenheit von Zuversicht, daß Irans Atomprogramm ausschließlich friedlichen Zwecken dient". In dem Entwurf wird IAEA-Chef Mohammed el-Baradei aufgefordert, „dem UN-Sicherheitsrat Bericht zu erstatten" über alle Schritte und Maßnahmen die er von Seiten des Iran für erforderlich hält, um alle Zweifel an den friedlichen Absichten seiner Atompolitik zu zerstreuen. Die Sitzung ist auf zwei Tage angesetzt, kann sich nach Meinung von Diplomaten aber bis Samstag hinziehen, da es noch Tauziehen um kleinere Änderungen am Text gibt. Rußland und China unterstützen den Entwurf, wollen aber eine Reaktion des Sicherheitsrates dem Vernehmen nach frühestens im März sehen. Dem Treffen waren außergewöhnlich harte verbale Attacken beider Seiten vorausgegangen. In den vergangenen Wochen hatte Israel sich das Recht auf Militärschläge gegen Iran vorbehalten und erklärt, es könne keinen „nuklearen Iran" dulden. US-Präsident Busch hatte am Mittwoch auf eine Journalistenfrage erklärt, im Konfliktfall würden die USA Israel unterstützen.

[Foto von Präsident Ahmadi-Nedschad bei seiner Rede.]
„Ich sage den Supermächten aus Stroh: Das iranische Volk wird vereint und stolz zum Triumph marschieren". Präsident Ahmadi-Nedschad bei seiner Atom-Rede in Buschehr
FOTO: AFP / DIE WELT Redaktion: Brieffach 2410, 10888 Berlin

Derweil erklärte der neue iranische Außenminister Mottaki in seinem ersten Interview mit einer westlichen Zeitung (dem Londoner „Guardian"), Iran würde sofort mit der Verabschiedung eines negativen IAEA-Beschlusses zurückschlagen. Zuerst würden die bisher freiwillig zugelassenen Spontan-Inspektionen der Behörde in iranischen Atomanlagen untersagt werden. Gegenmaßnahmen könnten aber auch ein Austritt aus dem Non-Proliferationsvertrag sein, (der die Verbreitung von Atomwaffen und der dafür erforderlichen Technologie verhindern soll) sein, und die sofortige Wiederaufnahme der bislang freiwillig gestoppten Urananreicherung durch Iran. Das Land hatte kürzlich angekündigt, kleinere Mengen von Uran zu Forschungszwecken anreichern zu wollen, hat dies aber offenbar nicht tatsächlich getan. Mottaki sagte, Iran werde „alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen" benutzen und deutete an, dies könnte auch Konsequenzen für die amerikanischen Militäroperationen im Irak und in Afghanistan haben. Eine weitere Konsequenz sind reduzierte iranische Ölexporte, was den Ölpreis in die Höhe treiben würde. Derweil hielt Irans Präsident Mahmud Ahmadi-Nedschad am Mittwoch in Buschehr eine Rede, in der er versprach, er würde das „Recht auf Nuklearenergie" bis zur „völligen Verwirklichung dieses Rechtes" weiterverfolgen. In einer wenig verbreiteten Passage drohte er den „Großmächten aus Stroh" mit folgendem Satz: „In der nahen Zukunft, so Gott es will, werden wir Euch vor Gericht stellen in Gerichtshöfen, die vom Volk errichtet werden." Er warf den „Großmächten" vor, im zweiten Weltkrieg 60 Millionen Menschen umgebracht zu haben, überall in der Welt nur Unrecht und Despotie zu fördern und „Millionen und Millionen von Menschen in Asien und Afrika" zu töten, um der eigenen Wirtschaft und dem eigenen Arbeitsmarkt zu helfen. „Dies sind Leute deren Biologie-Labore Waffen herstellen, und an andere Länder exportieren, um andere Völker zu unterwerfen" - möglicherweise ein Hinweis auf den Irak unter Saddam Hussein während des irakisch-iranischen Krieges. Ahmadi-Nedschad schloß mit den Worten „Ich sage den Supermächten aus Stroh: Das iranische Volk wird vereint und stolz zum Triumph marschieren". Es war nicht klar was Ahmadi-Nedschad mit der in „naher Zukunft" zu erwartenden Aburteilung der Supermächte durch Volksgerichte meinte, aber der allgemeine Tenor war der einer Rede ohne Kompromisse, in der ein Konflikt fast als zwangsläufig angenommen wurde. Im Gegensatz dazu gab sich Außenminister Mottai trotz aller Androhungen von Gegenmaßnahmen bei genauerem Hinsehen der Formulierungen zurückhaltend - ein erster und vielleicht zunächst einziger Schritt wäre demnach die Aussetzung der UN-Inspektionen. Der Trend scheint aber in Richtung eines Konfliktes zu weisen. Der amerikanische TV-Sender CBS zitierte IAEA-Quellen mit der Angabe, der Iran habe noch 2003 Experimente mit Sprengstoffen durchgeführt, die für die Herstellung von Atomsprengköpfen geeignet sein könnten. Die USA und die EU werfen dem Iran vor, Atomwaffen entwickeln zu wollen. Ahmadi-Nedschad hat erklärt, Israel müsse „von der Landkarte gewischt" werden.

Auszüge des obigen Artikels von KALNOKY erschien unter der Überschrift „Iran droht dem Westen“ von BM in BERLINER MORGENPOST am FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 5.
(Text zu Anmerkung 7 oben):

BERLINER MORGENPOST FREITAG, 3. FEBRUAR 2006, Seite 19
Redaktion Brieffach 3110, 10888 Berlin
Redaktion 030/259 17 36 36 E-Mail: redaktion@morgenpost.de

Volksverhetzung: Berliner vor Gericht VON HANS H. NIBBRIG

Berlin - Gerd W. (49) schreibt oft und gern Briefe. Und zwar, wie es in seinem Briefkopf heißt „in Geschäftsführung ohne Auftrag für das Deutsche Reich". Für Justiz und Polizei stellte sich der Inhalt einiger dieser Schreiben in der Vergangenheit als Volksverhetzung und Beleidigung dar. Deshalb stand der arbeitslose Diplom-Volkswirt aus Berlin gestern zusammen mit seinen Mitangeklagten Rainer L. (54) und Karl-Heinz P (69) vor dem Amtsgericht Tiergarten.
In seiner Anklageschrift warf der Staatsanwaltschaft dem Trio vor, im Frühjahr und Sommer 2004 vor zwei Schulen in Steglitz und Lichterfelde offene, an die Leiter der beiden Schulen gerichtete Briefe verteilt zu haben. In denen wurde den Schulleitern mitgeteilt, sie hätten sich

„demnächst wegen Hoch- und Landesverrat vor dem Reichsgericht zu verantworten".

Grund: Als Pädagogen beteiligten sie sich mit besonderem Eifer und an vorderster Front daran,
„unsere Jugend mit der Ausschwitz-Lüge seelisch zu vergiften".

Als einer der maßgeblichen Urheber dieses kruden Gedankengutes gilt das „Deutsche Kolleg", ein in Berlin ansässiger rechtsextremer Zirkel, aus dessen Umfeld die Angeklagten stammen sollen und dem unter anderem der ehemalige NPD-Funktionär Horst Mahler angehört. Mahler war auch gestern im Gericht anwesend. Seine Zulassung als Anwalt wurde ihm bereits vor Jahren entzogen, deshalb fungierte er als „Assistent" der Verteidigerin von Gerd W.

In dieser untergeordneten Funktion war der 69jährige gestern weitgehend zum Schweigen verurteilt. Dafür überboten sich die drei Angeklagten und die Verteidigerin in stundenlangen, geschickt als Anträge verpackten Monologen, in denen sie Mahlers altbekannte Ansichten vortrugen.

Die Bundesrepublik sei kein Staat, sondern bestenfalls ein von Fremdmächten dominiertes staatenähnliches Gebilde, das Deutsche Reich habe niemals aufgehört zu existieren und der Zweite Weltkrieg sei nicht im Mai 1945 beendet worden, sondern werde mit anderen Mitteln bis heute weitergeführt. Ziel dieses Krieges: die Vernichtung des deutschen Volkes. Williger Helfer dabei: die deutsche Justiz, die jeden verfolge, der den Mut habe, die Wahrheit zu sagen - so der Tenor der Vorträge.

Mehr als fünf Stunden dauerten die von rassistischen und antisemitischen Ausfällen nur so strotzenden Ausführungen der Angeklagten und der Verteidigerin. Erst am späten Nachmittag konnte sich das Gericht mit dem eigentlichen Sachverhalt befassen. Das Urteil war bei Redaktionsschluß dieser Ausgabe noch nicht gesprochen.
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Eine erheblich gekürzte Fassung des obigen Artikels von NIBBRIG erschien unter der Überschrift „Berliner steht wegen Volksverhetzung vor Gericht“ in DIE WELT, 03.02.2006, Seite 37.
 
 
 
  http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=4121

The Road to World War Three
Rixon Stewart – February 3, 2006

The acquittal and retrial of British National Party leaders on charges of inciting “racial hatred” was the lead item on BBC TV News broadcasts (1) Thursday night. Followed immediately by a report on the furore (2) in the Muslim community caused by cartoons depicting Mohammad.

On the face of it this might seem perfectly reasonable journalism but the juxtaposition of the two as lead items, when far more important things are going on – such as the war in Iraq or the pending attack on Iran – reveals a darker agenda altogether.

First and foremost it must be pointed out that enmity between various groups is being deliberately fostered, no matter what the authorities say, and much of this is being done under the guise of “press freedom”. It’s a variation on the old theme of divide and rule and the juxtaposition and prominence given to these two stories is a perfect example of just how this is being achieved.

Nobody in the mainstream media will question why such a relatively unimportant item like the BNP story was given such prominence. Nor will they question why it was immediately followed by a story that in contrast seems almost guaranteed to provoke further friction and enmity.

Although that may have been the intention, don’t expect the mainstream media to tell you. Its function in the emerging New World Order is to shape and condition public perception, and in this particular case, to foment antagonism between the Islamic world and the West.

However, Nick Griffin’s acquittal and retrial is only part of a much bigger story that you won’t be hearing from the BBC.

When Nick Griffin was arrested and charged some months back, a contributor to this website, Dave Starbuck who personally knows Griffin, informed me that the trial would be a “show trial” and that Griffin would be acquitted. Sure enough he was: but to ensure that tension between various ethnic groups remains high, Griffin now faces a retrial. The authorities are, in a sense, furthering fuelling the fires of tension and enmity with the retrial.

But as Dave Starbuck informed us, Nick Griffin is in the pay of British Intelligence. Like George Bush (3), he has a known homosexual past that is used as a means to manipulate him: with threats of exposure, or tempt him with offers to gratify his perverted lusts

Either way, like George Bush (4) he’s very much a pawn for the powers that be.

According to Dave, Griffin ousted the former leader of the British National Party by careful manipulation and as soon as he took control of the party he altered policies and procedures to ensure he stayed in control. Anyone who disagreed with him was thrown out of the party while Griffin made a point of promoting cronies to prominence

At the behest of British Intelligence, he took control of the party in an effort to neutralise what may have become a genuine stumbling block to the New World Order. He also made a point of banning Dave’s adverts promoting alternative health remedies and alternative views of history from the party’s publication.

So Nick Griffin is no more than a stooge for the ruling elite and the prominence given to his acquittal and subsequent retrial are ploys to foment further internecine antagonism.

While Griffin’s acquittal was given much coverage, it was followed by another report that when seen in contrast seemed guaranteed to heighten tension still further.

As Griffin’s court appearance was playing out a series of cartoons appeared across Europe that incited anger among Muslims.

That may have been the intention, although don't expect the mainstream media to tell you. Muslims consider any depiction of Mohammad blasphemous but overnight cartoons featuring Muhammad appeared across Europe. Newspapers in France, Germany, Spain (5), Switzerland and Hungary all reprinted caricatures originally published in Denmark, while the BBC announced (6) that it too would broadcast the cartoons of the prophet.

The following day the Independent ran the two stories together on its front page, and asked “What price free speech”? While the Daily Express also ran both stories together on its front page under the headline: “The Price of Free Speech”.

Of course, it’s nothing of the kind. Far from being an expression of “Free Speech” it was an example of modern psychological warfare. A Psy-Ops carried out under the veil of a supposedly “free press” and intended to foment distrust and enmity between the Muslim world and ordinary Westerners.

Moreover, the seeds of this operation were first laid over a century ago. When satanic prophet and one of modern freemasonry’s founders, Albert Pike, first outlined a plan for three world wars (7).

According to Pike, agents of the Illuminati would provoke conflict between Britain and Germany leading to the First World War and the overthrow of Imperial Russia, turning Russia into a “fortress of atheistic communism”.

The Second World War was to be fomented by taking advantage of the differences between fascists and political Zionists, wrote Pike. Leading ultimately to the destruction of Nazism and the establishment of “a sovereign state of Israel in Palestine”.

These events have already occurred exactly as Albert Pike envisioned over a century ago, so perhaps we should take note of his vision of a Third World War.

Pike continued:

"The Third World War must be fomented by taking advantage of the differences caused by the "agentur" of the "Illuminati" between the political Zionists and the leaders of Islamic World. The war must be conducted in such a way that Islam (the Moslem Arabic World) and political Zionism (the State of Israel) mutually destroy each other. Meanwhile the other nations, once more divided on this issue (by a massive influx of immigrants into Europe) will be constrained to fight to the point of complete physical, moral, spiritual and economical exhaustion…”

Unfortunately, there's worse to come because all this was intended as a prelude the rule of Satan, Pike wrote (8). So don't say you haven't been warned and don't think it will end with the next terror atrocity, staged or otherwise.

Unless people start waking up from their media induced apathy and illusions, things could be about to get much, much nastier. Although don't expect the BBC to tell you, they'll probably be too busy with televised celebrations to mark the inauguration of the planets new ruler.


[PICTURE: British National Party chairman Nick Griffin (2nd R) and co-accused BNP activist Mark Collett (L) celebrate with party supporters outside Leeds Crown Court in Leeds. Probably completely unaware of what they are helping to bring about.]


(1) BNP to Face New Race Hatred Trial
http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/west_yorkshire/4672792.stm

(2) Anger Grows Over Muhammad Cartoon
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/4673908.stm

(3) http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=3045

(4) http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=3071

(5) Spain's El Pais prints front page Mohammad cartoon
http://www.wanadoo.co.uk/news/national/story.htm?linkfrom=Today&link=newsticker&article=L03396964

(6) BBC to show controversial cartoons
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=375955&in_page_id=1770

(7) Albert Pike and World War Three
http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1068

(8) Who was Albert Pike?
http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=1086

Last updated 09/02/2006
 
 
 
  FUFOR Eilmeldung


Aus amerikanischer Quelle wurde bekannt,daß die USA einen Anschlag
mit einer schmutzigen A-Bombe in Houston/Texas planen.Damit wäre die
Entsorgung der schwarzen Kathrina Hurrican Flüchtlinge in Houston ge-
sichert.Dieser Anschlag soll in ca.8Tagen erfolgen um einen Grund zum
Angriff auf den Iran zu liefern.

Gruß
KHS

Jetzt diese Meldung auch im Weltnetz gefunden!!!!

http://www.arcticbeacon.com/25-Jan-2006.html
 
 
 
 

 
 
http://www.20min.ch/news/ausland/story/22474684?CFID=15284744&CFTOKEN=57831208

Atomstreit: Iran droht «vernichtende Antwort» an

Der Iran will sein Atomprogramm ungeachtet des wachsenden internationalen Drucks zu Ende führen. Der Verteidigungsminister betätigte sich in verbalem Säbelrasseln: Für den Fall eines Angriffs auf die Nuklearanlagen kündigte er einen Gegenschlag an.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bekräftigte am Mittwoch in einer Rede auf dem Gelände des nahezu fertig gestellten Atomkraftwerks Buschehr, dass sein Land auf seinem Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie bestehen werde. Der Iran werde dem Druck standhalten, «bis dieses Recht voll erfüllt ist». Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien will am (morgigen) Donnerstag über eine Einschaltung des UN-Sicherheitsrats in den Streit entscheiden.

Der iranische Präsident äusserte sich vor mehreren tausend Zuhörern, seine Rede wurde zudem vom staatlichen Fernsehen übertragen. Er griff dabei auch die USA und Präsident George W. Bush an, dem er vorhielt, nur durch ein Gerichtsurteil an die Macht gekommen zu sein. Die USA seien belastet vom Blut anderer Länder und in Kriege und Unterdrückung in jedem Teil der Welt verwickelt.

Bush hatte zuvor in seiner Rede zur Lage der Nation seinerseits die iranische Führung attackiert. Iran sei ein Land, dass «von einer kleinen klerikalen Elite als Geisel gehalten wird, die das eigene Volk isoliert und unterdrückt», sagte Bush. An die iranische Bevölkerung gewandt fügte er aber hinzu, die USA hofften, «eines Tages der engste Freund eines freien und demokratischen Irans» zu sein.

Der iranische Verteidigungsminister Mostafa Mohammed Nadschar drohte am Mittwoch für den Fall eines Angriffs auf die Atomanlagen des Landes mit einer «vernichtenden Antwort». «Jeder Angriff auf die friedlichen iranischen Atomanlagen wird zu einer schnellen und vernichtenden Antwort unserer Streitkräfte führen», sagte Nadschar.

Mit Blick auf die IAEA-Sitzung drohte der iranische Aussenminister Manutschehr Mottaki am Dienstagabend ultimativ mit dem Abbruch der Zusammenarbeit mit der IAEA. Der Iran werde bei einer Einbeziehung des Sicherheitsrates «die Zusammenarbeit mit der IAEA am Samstag, dem 4. Februar, endgültig aufkündigen».
 
 
 
  Russian MP Says US To Attack Iran Late March
Muslim riots a US psyop aimed at getting EU support for war

Paul Joseph Watson/Prison Planet.com | February 7 2006
http://www.prisonplanet.com/articles/february2006/070206attackiran.htm

A top Russian parliamentary leader has told Ekho Moskvy radio station that an attack on Iran is inevitable and that it will occur on March 28th. The leader of the Liberal Democrats Vladimir Zhirinovsky also believes that the Muslim riots were orchestrated by the US to garner European backing for the military strike.

Rhetoric has heated significantly in the past week with Donald Rumsfeld yesterday warning that a military option was on the table, echoing the comments of Senate Majority Leader Bill Frist who said that the US was prepared to take military action.

Also, Israeli acting Prime Minister Ehud Olmert stated that Iran would pay "a very heavy price" if the Islamic Republic defiantly resumes full-scale uranium enrichment to build nuclear weapons.

Zhirinovsky told the Russian radio station that, "The war is inevitable because the Americans want this war. Any country claiming a leading position in the world will need to wage wars. Otherwise it will simply not be able to retain its leading position."

"The date for the strike is already known ˜ it is the election day in Israel (March 28). It is also known how much that war will cost," said Zhirinovsky.

Commenting on the Muslim riots sweeping the Middle East and Europe, Zhirinovsky (pictured above) said that the publication of the offensive cartoons was a planned psyop on the part of the US and aimed to „provoke a row between Europe and the Islamic world‰.

„It will all end with European countries thanking the United States and paying, and giving soldiers,‰ said Zhirinovsky.

The possible inorganic manufactured nature of the riots has to be seriously considered. The three most offensive cartoons that caused the outrage were not even printed in the Danish Jyllands-Posten newspaper but were added in and handed out by Danish imams who „circulated the images to brethren in Muslim countries,‰ according to the London Telegraph.

It also appears highly suspicious that Muslims in Gaza City and other places had gained access to a plentiful supply of Danish flags to burn in front of the waiting world media as soon as the controversy broke out.

It now comes to light that Merete Eldrup, managing director of JP/Politikens Hus, the company that published the cartoons, is the wife of Anders Eldrup. Anders Eldrup is a Bilderberg member who has attended the last five Bilderberg meetings. The Bilderberg Group is a shadowy organization that meets once a year to steer global policy. It is now widely acknowledged that Bilderberg set the date for the March 2003 invasion of Iraq.

The violent demonstrations, on the back of last November's French riots, are clearly having the effect of hardening European sympathy towards Muslims, even as the governments of major European countries open the floodgates to mass immigration. This greases the skids for an accelerated invasion of Iran who yesterday announced they were cutting trade with Denmark over the offensive cartoons.

Director of the Russian Political Research Institute Sergei Markov previously warned that Israel was likely to conduct air strikes against Iran in the spring.

The window of opportunity seems to be forming for the US and Israel. The White House meeting memo proves that UN consultations and possible sanctions are mere window dressing for a plan of action that has already been decided upon. What remains to be seen is if the US or Israel will attempt to manufacture a staged war provocation to goad the Iranians into signing their own death warrant. The memo, released by QC Philippe Sands, contained details of a discussion between Tony Blair and George Bush where a plan to paint a US spy plane in UN colors and fly it low over Iraq in the hope that Saddam would order it shot down was debated.
 
 
 
  Iran will not have access to enrichment tech in proposed JV

Moscow: Iran will not have access to the uranium enrichment technology in the proposed joint venture, a top Russian nuclear official has said as an Iranian team is expected to visit Russia next week. Russia's proposal about the creation of a joint venture for uranium enrichment on the Russian soil is on the negotiation table and the Iranians are seriously considering it.

Under the Russian proposal, Iran can be the founder of such joint venture, but will not have access to the nuclear technology, Chief of Federal Atomic Energy Agency Sergei Kiriyenko was quoted as saying by ITAR-TASS. He said "serious" negotiations are currently underway between Moscow and Tehran on this issue and a "lot" would depend on the outcome of talks with the Iranian team arriving here on February 16.

http://www.manoramaonline.com/servlet/ContentServer?pagename=manorama/MmArticle/CommonFullStory&cid=1139305107318&c=MmArticle&p=1002194839100&channel=News&count=11
 
 
 
 
Traditionsjudentum betreibt die Demontage des Judenstaates



aktueller Link:


http://www.stopthewall.org/german/cgi-bin/german/index.shtml


***

ältere Artikel:

4.11.2004 Titel: Demontage Israels


Das alte, aber neu erstarkte Traditionsjudentum betreibt die Demontage des
Judenstaates, weil es in der Staatsform Israel eine Gefährdung der jüdischen
Existenz erkennt. Niemand geringerer als der israelische Professor Michael
Wolffsohn schreibt: "Für orthodoxe Juden bedeutete dies: Sie bekämpften den
Zionismus als ‘gotteslästerlich’, weil er in den Gang der Geschichte eingriff
und einen Jüdischen Staat vor dem Eintreffen des Messias schuf. ... Für
Alt-Orthodoxe eine Ungeheuerlichkeit. " (Die Welt, 1.3.2003, S. 8)

Weltweite Bewegungen wie beispielsweise die Toratreuen-Juden, die Israel als
satanisches Gebilde anprangern, beten leidenschaftlich für die Demontage
Israels: "Wir bekämpfen die Zionisten und ihren 'Staat' mit allem Einsatz und
wir beten für die Demontage dieses 'Staates' sowie für den Frieden in der
Welt." (Rabbi E Weissfish von den Toratreuen-Juden in einem E-Brief vom
19.10.2000 an das National Journal) Diese Gruppe steht keineswegs isoliert da
innerhalb des Weltjudentums. Die Werbemaßnahmen der Toratreuen-Juden für ihre
Sache werden sogar von der mächtigsten Medienanstalt des Weltjudentums, der New
York Times, veröffentlicht. Die Toratreuen-Juden sind mit ihren Forderungen
nach Auflösung Israels auch im Internet präsent (www.jewsnotzionists.org) und
in Europa hat die Politik zur Demontage Israels bereits ihren spürbaren
Niederschlag im Traditionsjudentum gefunden: "Wir beten drei Mal täglich dafür,
dass sich der Staat zionistischer Prägung auflöst," sagt Oberrabbiner Moishe
Arye Friedman, Wien, in Dr. Freys NZ vom 7.6.2002.

Das Horrorschaufenster Israel präsentiert in den Nachrichtensendungen des
Fernsehens ein anderes Judentum als von der Holocaust-Industrie überlicherweise
gezeichnet. Nicht die "armen jüdischen Opfer", die gerade wieder einmal vor
einem bösen Tyrannen flüchten, geistern über die Bildschirme, sondern die Welt
wird Zeuge von Massenmorden an Kindern, begangen von Israelis, also von Juden.
Deshalb zurück zu den Wurzeln, sagen viele mit Stimmgewicht in den jüdischen
Führungszirkeln. Die Strippen könnten ohne Israel als Schaufenster des
Schreckens leichter hinter den Kulissen gezogen werden und Juden würden wieder
als Opfer und nicht als Massenmörder im Rampenlicht der Öffentlichkeit
erscheinen.

Da der Judenstaat auf dem 6-Millionen-Brandopfer errichtet wurde, muß diese
Geschichte erschüttert werden, um den Judenstaat abschaffen zu können. So die
Logik der Israel-Demontierer: "... ohne Holocaust gäbe es keinen jüdischen
Staat." (FAZ, 19.12.1997, S. 9) Der Vorsitzende des Kongresses, "Conference of
Liberated Jews" (27. Januar 1946, München) Zalman Grinberg offenbarte, was zur
Staatsgründung Israels notwendig war: "Sechs Millionen Menschen opferten wir."
(Süddeutsche Zeitung, 16.2.2001, Seite 53)

Die Demontage Israels mit Hilfe der 6-Millionen-Zerschlagung wurde durch
Professor Finkelsteins Buch "Die Holocaust-Industrie" medienwirksam in Gang
gesetzt. Finkelstein: "... nicht nur die Zahl von '6 Millionen' wird immer
unhaltbarer, sondern die Zahlen der Holocaust-Industrie nähern sich rasch denen
der Holocaust-Leugner. " (Seite 133)

Nach Finkelstein kam Gitta Sereny, die wohl prominenteste jüdische Journalistin
und Holocaust-Forscherin Groß Britanniens. Sie sagte in einem Times-Interview
vom 29.8.2001: "Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu
einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war ein schrecklicher Ort - aber es
war kein Vernichtungslager." Gitta Sereny schlug damit der gesamten
Holocaust-Literatur sowie den Holocaust-Gerichtsurteilen ins Gesicht, da
Auschwitz offiziell bisher als das Zentrum der Judenvernichtung galt.

Auf Gitta Sereny folgte Fritjof Meyer, leitender Redakteur beim SPIEGEL. Meyer
behauptete im Nobel-Magazin Osteuropa, Heft 5/2002, die Massenvergasungen in
Auschwitz hätten nicht in der Gaskammer von "Krema II" stattgefunden, sondern
in nicht mehr nachweisbaren Bauernhäusern. Aber sämtliche Gerichtsurteile sowie
die gesamte Holocaust-Offizial-Literatur weisen "Krema II" als die
Hauptvernichtungsanlage aus. Es gibt somit keine feststehenden
Glaubensrichtlinien mehr, Israel ist also höchst gefährdet.

Und nun kommt ein neuer Höhepunkt im Sinne des Traditionsjudentums, das im Staat
Israel "eine Ungeheuerlichkeit" sieht. Jetzt wird sogar versucht, Ernst Zündel,
den bekanntesten Revisionisten der Welt (ein sog. Holocaust-Leugner), als Hebel
zur Demontage Israels zu benutzen.

Zündel lebte sei 2000 mit seiner amerikanischen Ehefrau Ingrid Rimland in den
USA. Die amerikanische Einwanderungsbehörde fabrizierte gegen Zündel einen
Grund, ihn des Landes verweisen und nach Kanada zurückbringen zu können. Vor
seiner Niederlassung in den USA lebte Zündel Jahrzehnte in Kanada, verlor aber
sein Aufenthaltsrecht programmgemäß, als er in die USA abwanderte.

Mit Hilfe eines erfundenen Einreiseverstoßes wurde Zündel nunmehr nach Kanada
abgeschoben und sogleich erscholl in den nordamerikanischen Medien der Ruf, ihn
in sein Herkunftsland Deutschland abzuschieben. Zündel selbst beantragte in
Kanada sofort politisches Asyl, da er in Deutschland wegen sogenannter
Holocaust-Leugnung ins Gefängnis soll.

Es fiel auf, daß der große Rummel um Zündel in den nordamerikanischen Medien
keinen Niederschlag in den deutschen Medien fand. Es fällt auch auf, daß aus
Deutschland keinerlei Verlangen nach Zündels Auslieferung öffentlich laut
wurde. Noch vor zwei Jahren hätte die Bundesrepublik sofort
Sonderbevollmächtigte der Justiz unter großem Medien-Zirkus nach Kanada
entsandt, um Zündel von den dortigen Behörden in Empfang zu nehmen und unter
ständigem TV-Applaus in Deutschland einzukerkern.

Noch interessanter ist die Tatsache, daß zum Zeitpunkt von Zündels Ausweisung
aus Amerika der berüchtigtste deutsche Meinungsverfolger, Staatsanwalt
Hans-Heiko Klein, als politischer Holocaust-Verfolger aus dem Verkehr gezogen
wurde. Klein agierte unangefochten als erster Holocaust-Verfolger in der
Bundesrepublik - mit besten Kontakten zum "Zentralrat der Juden in
Deutschland". Kein Richter wagte es, seine Strafanträge zu unterschreiten. Er
brachte Günter Deckert für fünf Jahre hinter Gitter, weil er das Wort Holocaust
mit "Holo" abkürzte und dabei ein Lächeln auf den Lippen hatte. Dieser
Feudal-Verfolger ist nunmehr dazu degradiert, Verkehrsdelikte zu bearbeiten und
eine Beförderung ist in seinem restlichen Berufsleben ausgeschlossen. Klein
hatte Zündel ganz oben auf seiner juristischen
"Revisionisten-Vernichtungsliste" stehen.

Kann die Dramaturgie noch gesteigert werden? Ja! Jetzt schaltete sich sogar das
Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles ein. Das Simon Wiesenthal Center (SWC) wird
von vielen als die geheime Schatten-Regierung Amerikas angesehen. Wann immer
dieses jüdische Machtzentrum in irgendeinem Land der Welt seine Interessen
durchgedrückt sehen wollte, intervenierte die US-Regierung bereitwillig mit den
geeigneten Mitteln. Wiesenthal verlangte 1993 in der BRD verschärfte
Strafgesetze in Sachen "Holocaust-Leugnung" und bekam sie selbstverständlich
auch maßgeschneidert geliefert.

Wiesenthal forderte über Jahrzehnte hinweg, Zündel müsse in Kanada festgenommen
und nach Deutschland ausgeliefert werden, weil es in Deutschland ein "so gutes
Gesetz gegen Holocaust-Leugner" gäbe. Das Wiesenthal-Zentrum wollte also noch
bis vor kurzem Zündel hinter deutschen Gittern sehen.

Was unternimmt das SWC jetzt, wo Zündels Abschiebung nach Deutschland
bevorsteht? Das SWC-Internet hat eine online Petitions-Kampagen gestartet,
gerichtet an die deutsche Justizministerin Brigitte Zypries, sämtliche
Strafverfahren gegen Zündel in Sachen Holocaust-Leugnung einzustellen. Die
Petition des Simon Wiesenthal-Zentrums an das deutsche Justizministerium
enthält den folgenden Schlüsselsatz: "Zusammen mit dem Simon-Wiesenthal-Zentrum
und den Freunden der Simon-Wiesenthal- Holocauststudien bitten wir Sie, auf
Ihre Regierung mit Nachruck einzuwirken, die ausstehenden Strafverfahren gegen
den Holocaust-Leugner Ernst Zünden einzustellen."
(www.wiesenthal.com/social/press/pet1.cfm?petid=61)

In einem persönlichen Brief vom 26.2.2003 an den deutschen Botschafter in Kanada,
Dr. Christian Pauls, machte das Wiesenthal-Zentrum sein Anliegen mit folgenden
Passagen noch einmal deutlich: "Herr Botschafter, das Institut ‘Freunde des
Wiesenthal-Zentrums für Holocaust-Studien’ glaubt, daß die deutsche Justiz
nicht nur die Fähigkeit besitzt, gerecht und mitfühlend zu urteilen. Wir sind
der Meinung, daß die deutsche Justiz auch neue Wege beschreiten kann und
erfinderisch ist. ... Deutschlands Entscheidung in diesem Sinne würde Herrn
Zündels Weg zurück nach Deutschland ebnen. ... Wenn er einmal dort ist und die
Gesetze achtet, müßte er ein freier Mann bleiben. ... 40.000 unserer Mitglieder
sind der Meinung, Zündel mit Straffreiheit eine Form von Milde
entgegenzubringen, die ihm seine eigene Zukunft in die eigenen Hände legt,
anstatt ihn zum selbstgemachten Märtyrer für seine Sache aufzubauen.
Hochachtungsvoll, Leo Adler, Director of National Affairs, SWC."

Sollte die deutsche Justiz auf die Wiesenthal-Petition eingehen, müßte sie ihr
Holocaust-Verfolgungsgesetz kippen. Wiesenthal hat zwar recht, daß die deutsche
Justiz in der Vergangenheit äußerst erfinderisch war, wenn es darum ging,
unliebsame Holocaust-Forscher in die Gefängnisse zu werfen. Der Zündel-Faktor
würde aber ganz neue Verhältnisse schaffen. Man kann Ernst Zündel, die
Galionsfigur des Welt-Revisionismus, einen Mann mit einzigartiger
Anti-Holocaust-Kompetenz, nicht unbehelligt lassen, während unbedeutende
Holocaust-Kritiker unvermindert verfolgt würden. Das weiß auch das SWC. Es
läuft also alles darauf hinaus, die Verfolgungsgesetze in Deutschland zu kippen,
da der Staat Israel nur demontiert werden kann, wenn die 6-Millionen-Geschichte
demontiert und die BRD destabilisiert wird.

Deutschland und Israel sind Holocaust-Zwillinge - "Täterland/Opferland". Des
einen Existenz ist an die des anderen gekoppelt. Sollte das deutsche
Verfolgungsgesetz aufgehoben werden, greift die Holocaust-Aufklärung in
Windeseile um sich. Weitere Zahlungen an Israel und die Israel stützenden
Judenorganisationen wären nicht mehr durchsetzbar. Ohne Geldzufuhr aus
Deutschland kann aber der Judenstaat nicht überleben. Und dann noch Zündel in
Deutschland, als Anwalt der geschändeten deutschen Nation, noch dazu mit dem
weltpolitischen Geleit einer Wiesenthal-Petition, eine fürwahr holocaustische
Vorstellung für die Führer des Weltzionismus.

Eine neue nationalistische Politik könnte Fuß fassen, was den Niedergang Israels
weiter beschleunigen würde, denn Auflösungserscheinungen nehmen zu: "Als
Kennzeichen der Verzweiflung hört man immer häufiger Leute, die erklären, sie
wollten auswandern." (Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in
Deutschland in Die Welt, 6.11.2001, S. 7) Und gemäß Londoner Independent werden
im Jewish Chronicle, der maßgeblichsten jüdischen Wochenzeitung der Welt,
mittlerweile Stimmen laut, die Israels Existenzrecht grundsätzlich in Frage
stellen: "Der Schriftsteller A N Wilson hinterfragte in aller Offenheit Israels
Existenzrecht, weil 'Israel niemals ein Staat war'." (The Independent, London,
28.10.2001) Georgie Anne Geyer, Kolumnistin für das "Universal Press Syndicate"
in Washington, beschrieb die Situation in Israel am 17.8.2001 wie folgt: "Zwei
Drittel der Israelis glauben nicht, daß Frieden möglich ist und der Satz ‘Wir
verlieren unseren Staat’ ist der am meisten gebrauchte Ausspruch in Israel."

Wenn sich der Judenstaat über Kurz oder Lang auflöst, werden Millionen von Juden
nach Deutschland kommen. Dieser Exodus hat bereits begonnen: "In den letzten
Monaten ist deshalb auch wieder die Zahl der Israelis sprunghaft gestiegen, die
einen deutschen Pass beantragt und bekommen haben, deren Großeltern einmal
Deutsche waren." (Die Welt, 12.5.2001, S. 9)

Dies dürfte der Grund gewesen sein, warum der Staatsvertrag zwischen der
Bundesrepublik und dem "Zentralrat der Juden in Deutschland" geschlossen wurde.
Der Staatsvertrag soll offenbar das Miteinander zweier unterschiedlicher Völker
auf autonomer Ebene (deshalb Staatsvertrag) in Deutschland regeln.

Aber die derzeitige deutsche Ausländer-Politik stellt für das Judentum kein
vielversprechendes "Neues Jerusalem" dar. Millionen von Moslems, die tagtäglich
mehr werden, wachsen als verläßliche Judenhasser heran. Einer solchen Umgebung
will sich das künftige Judentum, wenn es mit Israel vorbei sein sollte,
bestimmt nicht mehr ausgesetzt sehen. Dann, so die Logik, hätte man auch in
Israel bleiben und den Kampf der Palästinenser erdulden können.

Die Führungsetagen des Judentums wissen zudem, daß mit der derzeitigen deutschen
Politik eine Abschaffung der Multikultur nicht möglich ist, ganz zu schweigen
von einer millionenfachen Rückführungs-Politik der Ausländer in ihre
Herkunftsländer. Für eine solche in die Zukunft gerichtete Politik braucht man
standfeste Nationalisten, deren man sich in Zukunft offenbar zu bedienen
versucht. Es liegt deshalb im Interesse des anti-israelischen
Traditions-Judentums, daß auch das NPD-Verbotsverfahren eingestellt wird.


***

http://www.zeitdiagnose.de/holocaust.html

Das erste rückwärtige Septar Israels. Der Holocaust

In Deutschland bürgerte sich der Begriff "Holocaust" als Synonym für den
millionenfachen Massenmord an den europäischen Juden erst durch den
gleichnamigen amerikanischen mehrteiligen Fernsehfilm ein. Bei der Ausstrahlung
im Januar 1979 konnte die Mehrheit der Deutschen den alttestamentalichen
Begriff weder sprachlich noch inhaltlich mit den Ereignissen der damaligen Zeit
in Verbindung bringen. Die Verbindung im Sinne der Gleichsetzung Holocaust =
Judenmord ist zwar nach einem Vierteljahrhundert hergestellt, aber kaum die
sprachlich-historische Wurzel des Begriffes und erst recht nicht, was sich aus
dieser Gleichsetzung schlußfolgert. Der griechisch-lateinische Begriff meint
das im vierten. Buch Mose vorgeschriebene Brandopfer für Jahwe, wonach das
Opfertier ganz (holos) verbrannt (caustum) werden muß, weil es Gott ganz und
gar zusteht und noch nicht einmal Teile davon dem Menschen als Nahrung zur
Verfügung stehen darf. Das bekannteste Brandopfer findet sich in der Prüfung
Abrahams, der seinen einzigen Sohn Isaak, Gott auf dem Altar opfern soll und
buchstäblich in letzter Sekunde durch den Engel verhindert wird.

Die Gleichsetzung dieses alttestamentalischen Brandopfers für Jahwe mit dem
Massenmord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in den
vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erlaubt die fragende Schlußfolgerung,
ob Adolf Hitler nicht sozusagen als Hoher Priester Jahwes die Juden geopfert
habe. Diese fragende Schlußfolgerung mag auf den ersten Blick obstrus
erscheinen und ist in ihrer auf die Spitze getriebenen Radikalität in dieser
Weise auch nicht ganz korrekt, denn Hitler war weder Jude noch Hoher Priester.
Sie macht aber auf den Verweisungszusammenhang zum alten Testament aufmerksam,
der sich aus dieser Gleichsetzung ergibt. Mehr noch: erst der Begriff Holocaust
schafft den Bezug zum vorgeschriebenen Brandopfer für Jahwe.

(15.5.1947, 08:16:27 GMT, Tel Aviv - 1899 - 1948)

Das erste rückwärtige Septar Israels umfaßt im 49er Rhythmus die Jahre 1899 bis
1948. In ihrem Berichtszeitraum vollzog sich die jüdisch-zionistische
Besiedlung Palästinas noch zu osmanischer Zeit, vor allem aber während des
britischen Protektorates. Während insgesamt fünf Einwanderungswellen seit dem
ersten Weltkrieg kamen ca. eine halbe Million Juden bis zur Staatsgründung
Israels nach Palästina, das bis 1947 britisches Protektorat aufgrund des
Völkerbundmandates war. Mit Beginn der NS-Diktatur in Deutschland nahm die
Anteil an deutschen Juden sprunghaft zu. Die Briten versuchten vergeblich die
Einwanderung drastisch zu begrenzen. 1948 betrug der jüdische Anteil der Region
35% der gesamten Einwohnzahl Palästinas. Die anschließende Vertreibung der
Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat nach der Staatsgründung Israels
durch Ben Gurion mutet zu einem Vergleich mit europäischen Einwanderung in die
USA des 19. Jahrhunderts an. Die einstigen federgeschmückten Ureinwohner und
Herren des Landes fristeten in wenig attraktiven Reservaten ein kümmerliches
Schattendasein.

Wie bereits im Artikel über das zweite rückwärtige Septar Israels (1850 - 1899)
beschrieben, war über den Mars-Pluto im vierten Haus der Holocaust bereits
vorprogrammiert. Im ersten rückwärtigen Septar wird er mit Pluto (Konjunktion
Saturn) am Löwe-Aszendenten, der mit einer Stier-Sonne im zehnten Haus ein
Bestimmungsakt vollzieht, real vollzogen. Die Sonne im Stier ist strukturell
abhängig vom Mars-Venus im Widder im neunten Haus. Der Saturn-Pluto und der
Mars-Venus im Widder, astrologisch als Feuer zu übersetzen, findet sich bereits
im 65. rückwärtigen Septar (1267 - 1188 v. Chr), der Zeit von Moses als
brennender Dornbusch wieder. Moses institutionalisierte das Brandopfer für
Jahwe, machte es zum Gesetz. Das erste rückwärtige Septar artikuliert in aller
Klarheit, daß der Pluto-Saturn und der Mars-Venus über den Krebs mit dem Mond
im achten Haus zum Ursprung kommen soll, nämlich über die Opferung des Volkes,
über den Holocaust. Wer darüber erschrocken ist, sollte sich nicht der
Astrologie zuwenden!

Zur Verflochtenheit Hitlers mit Israel im Combinverfahrenhabe ich mich schon des
öfteren geäußert. Ebenso zum Zusammenhang zwischen Hitlers eigener
Gaserblindung im ersten Weltkrieg und die Art und Weise der späteren
Judenvernichtung, eben durch Gas. "Hätte man zu Kriegsbeginn und während des
Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so
unter Giftgas gehalten, wie hunderttausende unserer allerbesten deutschen
Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre
das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölf
Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million
ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet",
schreibt er selber in "Mein Kampf " auf Seite 772. Der Neuhistoriker Eberhard
Jäckel hat schon vor 30 Jahren in seinem Buch "Hitlers Weltanschauung" auf
diese Stelle hingewiesen.

Die genauen Daten von Hitlers Gaserblindung verdanken wir ihm selbst und lesen
in "Mein Kampf" auf Seite 220 f.: "In der Nacht vom 13. zum 14. Oktober ging
das englische Gasschießen auf der Südfront vor Ypern los; man verwendete dabei
Gelbkreuz, das uns in der Wirkung noch unbekannt war, soweit es sich um die
Erprobung am eigenen Leibe handelte. Ich sollte es noch in dieser Nacht selbst
kennenlernen. Auf einem Hügel südlich von Wervick waren wir noch am Abend des
13. Oktobers in ein mehrstündiges Trommelfeuer von Gasgranaten gekommen, daß
sich dann die ganze Nacht hindurch in mehr oder minder heftiger Weise
fortsetzte. Schon gegen Mitternacht schied ein Teil von uns aus, darunter
einige Kameraden gleich für immer. Gegen Morgen erfaßte auch mich der Schmerz
von Viertelstunde zu Viertelstunde ärger, und um sieben Uhr früh stolperte und
schwankte ich mit brennenden Augen zurück, meine letzte Meldung im Krieg noch
mitnehmend. Schon einige Stunden später waren die Augen in glühende Kohlen
verwandelt, es war finster um mich geworden. So kam ich in das Lazarett
Pasewalk in Pommern, und dort mußte ich - die Revolution erleben."

(14.10.1917, 07:00 MEZ, Wervik/ Belgien)

Der mundane Planetenvergleich läßt an Deutlichkeit in Bezügen zu Israel und dem
Holocaust nichts zu wünschen übrig. In diesem Zusammenhang erstaunt es auch
kaum, daß das Combin zwischen Hitlers Gaserblindung und der Gründung Israels in
der Zeitmitte auf den 28. Januar 1933, also nur zwei Tage vor der
Machtergreifung datiert. Bereits an anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen,
daß das Combin zwischen den Nürnberger Rassegesetzen (15.9.1935) und Israel in
der Zeitmitte in etwa die Wannseekonferenz herauszieht.

Sonne auf 20°19' Waage
ebenso: Mordechai Vananu, lüftete Israels Atomgeheimnis (1954)

Spiegelpunkt auf 9°41' Jungfrau
ebenso: Morgenthauplan (1944)

Merkur auf 6°22' Waage
ebenso: Lea Rosch, Intiatorin des Holocaust-Denkmals in Berlin (1936)

Spiegelpunkt auf 23°38' Jungfrau
ebenso: Veit Harlan (1899)

Venus auf 2°38' Schütze
ebenso: Wilhelm Marr, prägte den Begriff Antisemitismus (1819) ebenso:
Kristallnacht (1938)

Spiegelpunkt auf 27°22' Krebs
ebenso: Palästinenserüberfall auf die israelische Olympiamannschaft in München
(1972)

Mars auf 19°10' Löwe
ebenso: Joschka Fischer (1948)
ebenso: Veröffentlichung des Yad Veshem Gesetzes zur Errichtung einer
Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust (1953)
ebenso: Ersthosting von cematary.org - Internationaler Internetfriedhof (1995)

Spiegelpunkt auf 10°50' Skorpion
ebenso: Luthers Thesenanschlag (1517)

Jupiter auf 11°13' Zwilling
ebenso: Wannseekonferenz zur "Endlösung der Judenfrage" (1942)

Spiegelpunkt auf 18°47' Steinbock
ebenso: Nürnberger Rassengesetze (1935)

Saturn auf 12°53' Löwe
ebenso: Adolf Hitler (1889)

Spiegelpunkt 17°07' Skorpion
ebenso: Gründung SS (1925)

Uranus auf 19°54' Wassermann
ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen
Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen
Staat in Aussicht. (1917)
ebenso: Urteil gegen David Irving wegen Holocaust-Leugnung (2000)

Spiegelpunkt auf 10°06' Stier
ebenso: Hitler übernimmt den Oberbefehl der Wehrmacht (1938)

Neptun auf 6°55' Löwe
ebenso: Der frühere sozialistische Politker Benito Mussolini gründet in Mailand
die faschistische Organisation "Fasci di combattimento" (1919)
ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen
Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen
Staat in Aussicht. (1917)

Spiegelpunkt auf 23°05' Skorpion
ebenso: Combin Israel/ Palästina (1968)

Pluto auf 5°31' Krebs
ebenso: Balfour-Deklaration. Der britische Außenminister stellt der jüdischen
Bevölkerung im britisch verwalteten Palästina zum ersten Mal einen eigenen
Staat in Aussicht. (1917)
ebenso: Feisal-Weizman Abkommen. Verständigung einer engen Zusammenarbeit
zwischen Juden und Arabern bei der Neuordnung Palästinas. Den Siegermächten des
1. Weltkrieges wird der Vorschlag unterbreitet, einen unabhängigen Staat für
beiden Volksgruppen zu gründen. (1919)

Spiegelpunkt auf 24°29' Schütze
ebenso: Geplante Einweihung des Holocaustdenkmals in Berlin am 9. Mai 2005

aufsteigender Mondknoten auf 4°44' Steinbock
ebenso: ---

absteigender Mondknoten auf 4° 44' Krebs
ebenso: Frühjahräquinoktium 1947 - Teilung Palästinas in einen arabischen und
jüdischen Teil

Israel definiert sich über den Holocaust und ist darüber an seinen Vollstrecker
Hitler durch ein unsichtbares geistiges Band gebunden. Diese sicherlich
ungewollte, aber dennoch existierende Anbindung mußte ab Israels Staatlichkeit
im Mai 1948 seine Entsprechung in der Region finden, fand sie und findet sie
immer noch. Die Vertreibung der Palästinenser unmittelbar nach der
Staatsgründung schuf sofort ein bis heute aktuelles Explosionspotienzial. Der
Versuch sich durch Mauer und Stacheldraht zu schützen, ist auf Dauer zum
Scheitern verurteilt. Das alles wird korrigiert werden! Diese Korrektur, das
letztliche Scheitern des "Experimentes Israel", ist bereits in der Radix seiner
Staatsgründung angelegt, auch wenn davon angesichts der militärischen
Mächtigkeit des Judenstaates und seiner Anbindung an die weit mächtigere USA
noch nichts zu spüren ist.

Die erste wirkliche Infragestellung ist im Juni 2007 auszumachen. Es ist der
Zeitpunkt, der mit Hitler combinmäßig verglichen, Israel in der Zeitmitte
herauszieht. Rein rechnerisch ist es der 7. Juni, aber ein paar Tage Abweichung
liegen durchaus noch im Orbis.

Es liegt auf der Hand, daß es bei diesem Ereignis um weit mehr gehen muß als
einer der zahlreichen Selbstmordanschläge. Hitler wollte die physische
Auslöschung der Juden und zwar aller Juden, derer er habhaft werden konnte.
Diesen Hintergrund muß man vor Augen haben, wenn man die konkrete Ebene der zu
erwartenden Entsprechung sucht. Hinweise darauf geben das Frühjahräquinoktium
2007 und das entsprechende Solar Israels.

(21.3.2007, 00:07:22 GMT, Tel Aviv)

(14.5.2007, 20:24:31 GMT, Tel Aviv)

Auffallend ist die gleiche Struktur bei unterschiedlicher Positionierung der
schnell laufenden Planeten, wobei der Mond Ende Widder sich nur um fast ein
Grad unterscheidet. Die "Gaskomponente" des Holocaust ist bereits über den
Neptun (Opposition Saturn) im ersten Haus gegeben, der im Äquinoktium noch mit
dem Mars verstärkt ist. Das zweite Haus entspricht dem Territorium selbst.
Wassermannbeherrscht mit eingeschlossenem Fisch hat es Uranus-Neptun Qualität
mit den beiden Vertretern im ersten Quadranten. Uranus- Neptun entspricht der
atomaren Strahlung und der damit verbunden Halbwertszeit.

Wie bereits in meinem Artikel über die Testbombe von Alamogardo beschrieben,
gibt es astrologische Hinweise über eine atomare Gefährdung Israels. Zu denken
ist kaum an einen Angriff mit herkömmlichen Atomwaffen, sondern eher an einen
Einsatz sogenannter "schmutziger Bomben", die über herkömmlichen Sprengstoff
radioaktives Material wie Kobalt zur Explosion bringen. Darüber wären ganze
Stadtteile für die nächsten 50000 Jahre nicht mehr ohne Strahlenschädigung
betretbar.

Die Infragestellung der territorialen Unversehrtheit geht auch aus dem zwölften
Septar Israels hervor. Die Krebs-Anlage mit Mond-Uranus im zweiten Haus spricht
von unmißverständlich vom Revierverlust und wird damit zur
"Exodus-Konstellation". Yassir Arafat hat diese Konstellation als Krebs-AC im
zehnten Haus, was soviel bedeutet, als daß die Heimatlosigkeit ihm zur
Bestimmung werden soll. Das Septar verlangt für den Zeitraum von 2025 bis 2032
seine reale Entsprechung. Die Vergleichsdaten des mundanen Planetenvergleichs
geben Hinweise auf den Vollzug.

(15.5.1959, 05:43:13 GMT, Tel Aviv)

Mars auf 20°01' Krebs
ebenso: Alliiertes Entnazifizierungsgesetz (1946)

Spiegelpunkt auf 9°59' Schütze
ebenso: Absturz der Columbia-Raumfähre im Landeanflug über der texanischen Stadt
Palestine (2003)

Jupiter auf 27°35' Skorpion
ebenso: Frühjahräquinoktium 1947 - Teilung Palästinas in einen arabischen und
einen jüdischen Teil

Spiegelpunkt auf 2°15' Löwe
ebenso: Lord Balfour (1848)

Saturn auf 6°25' Steinbock
ebenso: Abzug Napoleons aus Moskau (1812)

Spiegelpunkt auf 23°35' Zwilling
ebenso: Attentat von Sarajewo (1914)

Uranus auf 12°30' Löwe
ebenso: Imam Mahdi, der in die Verborgenheit ging (869)

Spiegelpunkt auf 17°30' Skorpion
ebenso: Führer des SS-Strafbatalions Oskar Dirlewanger (1895) ebenso: Combin
Osama bin Laden und der 11.9.2001 (1979)

Neptun auf 5°06' Skorpion
ebenso: Terrorgesetze Robespierre (1794)

Spiegelpunkt auf 24°54' Löwe
ebenso: Eroberung Jerusalems im ersten Kreuzzug (1099)

Pluto auf 1°40' Jungfrau
ebenso: Papstattentäter Ali Agca (1958)

Spiegelpunkt auf 28°20' Waage
ebenso: Steven Smyrek, deutscher Hisbollahkämpfer (1971)

Über das noch unvollendete Holocaust-Denkmal in Berlin, das die Ausmaße zweier
Fußballfelder einnimmt, soll das Prinzip des Holocaustes in Beton gegossen und
verewigt werden. Die Betonstehlen wirken wie stilisierte Opferungsaltäre für
Jahwe. Die geplante Einweihung am 60. Jahrestag der bedingungslosen
Kapitulation Deutschlands korrespondiert von daher folgerichtig über den
gespiegelten Pluto mit Hitlers Gaserblindung.

Daß die Leugnung der Judenmorde der vierziger Jahre bei uns seit zehn Jahren ein
Straftatbestand darstellt, ist einzigartig in der Welt. Die Leugnung anderer
Massenmorde der Geschichte ist dagegen nicht strafbar. Daß Holocaustleugner für
das Lehramt in öffentlichen Schulen nicht in Betracht kommen, erscheint mir
einleuchtend, ihre Inhaftierung dagegen nur dann, wenn die Leugnung sämtlicher
Massenmorde zum Straftatbestand erklärt wird.

Zusatz 26.10.2005 - Die Drohung des Mahmud Ahmadinedschad

Zu einer «Tilgung Israels von der Landkarte» hat der iranische Staatschef
Ahmadinedschad aufgerufen. Palästinenser sollen das Land durch Anschläge
zerstören, lese ich gerade auf netzeitung.de. Ich möchte noch einmal auf das
Combin zwischen Hitler und den Zeitpunkt X hinweisen, in dem Israel in der
Zeitmitte liegt. Eine vom iranischen Präsidenten angekündigte Auslöschung
Israels kann für diesen Zeitpunkt nicht erkannt werden. Dagegen spricht schon
die Struktur des aktuellen neunten Septars des Judenstaates. Das von 2004 bis
2011 gültige Septar hat einen Uranus-Neptun und einen Mars-Pluto. Es kann also
mit eskalierender Gewalt von bisher nicht gekanntem Ausmaß gerechnet werden.

So offen wie Ahmadinedschad hat das bisher noch kein islamisches Staatsoberhaupt
getan. Ich weiß um die Aussagefähigkeit der Zeitmittehoroskope. Die Inhalte des
in diesem rechnerisch ermittelten Combins liegen bereits im Vorhof der Zeit und
müssen Erscheinung werden. Wie netzeitung.de soeben meldet, ist auf einem Markt
in der israelischen Stadt Hadera ein Bombenanschlag verübt worden. Ich habe
bereits darauf hingewiesen, daß der Mars auf der Sonne Isaels rückläufig
geworden ist.

Zusatz 8.12.2005 - Ahmadinedschad: Israel ist ein "Krebsgeschwür"

Der iranische Präsident wird immer deutlicher. Sein jüngstes statement:
Ahmadinedschads Aussagen wurden von der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur
Irna verbreitet. Demnach sagte er während einer Pressekonferenz, er akzeptiere
nicht die Behauptung, dass Adolf Hitler Millionen Juden getötet habe. "Einige
europäische Länder pochen darauf, dass Hitler Millionen unschuldiger Juden in
Öfen getötet hat, und sie pochen darauf so sehr, dass sie jeden verurteilen und
ins Gefängnis werfen, der etwas Gegenteiliges beweist", erklärte er. "Wir
akzeptieren diese Behauptung nicht. Aber wenn wir davon ausgehen, dass sie wahr
ist, dann haben wir folgende Frage an die Europäer: ’Ist die Tötung
unschuldiger jüdischer Menschen durch Hitler der Grund für eure Unterstützung
für die Besatzer Jerusalems?’"
Dann forderte er andere Staaten auf, Teile ihres Landes an die Juden abzugeben
und damit einen zionistischen Staat in Europa zu ermöglichen. "Wenn die
Europäer ehrlich sind, dann sollten sie einige ihrer Gebiete in Europa - zum
Beispiel in Deutschland, Österreich oder anderen Ländern - den Zionisten geben,
und dann können die Zionisten ihren Staat in Europa bilden. Bieten sie einen
Teil Europas an, und wir werden das unterstützen." Der Zionismus war die
jüdische Nationalbewegung, die zur Gründung des Staates Israel führte.
Jerusalem gehört zu den heiligsten Städten des Islams und ist Hauptstadt
Israels (stern.de)

Es ist offenkundig, daß Ahmadinedschad auf die jüngste Verhaftung von David
Irving in Österreich anspielt. Von der haben nämlich alle arabisch-islamischen
Medien ausführlich berichtet. Netanjahu forderte erst vor wenigen Tagen die
Bombardierung der iranischen Atomanlagen. Der iranische Präsident scheint sich
sehr sicher zu fühlen und legt noch eine Provokation drauf. In der Tat gibt die
aktuelle Zeitqualität auch kein grünes Licht für eine solche Bombardierung.
Interessant ist die Erwähnung des Namens Adolf Hitler im Zusammenhang mit dem
Holocaust und dem Zionismus. Das ist ungewöhnlich in der Auseinandersetzung mit
arabischen bzw. islamischen Staaten. Das Combin von Hitler und dem Zeitpunkt
und den 7. Juni 2007 bei dem Israel die Zeitmitte bildet, ist zwingend. Es muß
Erscheinung werden! Daß ein militärischer Schlagabtausch zwischen Israel und
dem Iran sofort die USA auf den Plan rufen wird, versteht sich von selbst.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, zieht die Gaserblindung Hitlers im 1.
Weltkrieg nur einen Tag nach der Offenbarung des 3. Fatimageheimnisses und der
Gründung von Israel Hitlers Machtergreifung in der Zeitmitte heraus. Das 3.
Geheimnis von Fatima wurde im Jahre 2000 vom damaligen Kardinal Ratzinger
unvollständig veröffentlicht! Dazu auch devilsfinalbattle.com (Man lasse sich
nicht durch den Titel der website abschrecken!) Ich bin nicht nur Katholik (und
falle vielen meinen Lesern auf die Nerven damit), sondern auch Astrologe! Es
fällt nämlich das Combin von Pater Frumentius Renner OSB von Kloster St.
Otilien und dem heutigen Papst mit nur einer Woche Differenz auf eben dieses 3.
Geheimnis. Pater Frumentius war ein ausgewiesener Kenner von Prophezeiungen,
der Astrologie kundig und mit dem damaligen Kardinal gut bekannt. Er soll auch
den Anstoß gegeben haben, daß der damalige Theologieprofessor die Nachfolge von
Julius Döpfner angenommen hat. Es spricht einiges dafür, daß der hellsichtige
Pater Frumentius von der vorgesehenen Rolle Joseph Ratzingers wußte.


***


http://www.zeitdiagnose.de/khomeni.html

"Der Weg nach Jerusalem führt über Bagdad". Die Prophezeiung des Ayatollah
Khomeini

«Inschallah (So Gott will) wird die Prophezeiung des Imams (Ajatollah Khomeini)
über die Vernichtung Israels durch kontinuierliche Weisheit der Palästinenser
auch bald realisiert werden.», erklärte der iranische Präsident Mahmud
Ahmadinedschad dieser Tage. An der Durchschlagskraft der "kontinuierlichen
Weisheit" der Palästinenser habe ich meine Zweifel, nicht jedoch an dem, was an
Kontinuität durch den Ayatollah Khomeini in die Welt gesetzt wurde. Die am 1.
April 1979 von ihm ausgerufene Islamische Republik Iran ist seine
höchstpersönliche Schöpfung. Ohne Khomeini gäbe es den heutigen Iran nicht!
Indes verschärfen sich die antiisraelischen Demonstrationen in Teheran, wie
soeben netzeitung.de meldet. Die Parolen "Tod dem Staat Israel, Tod den USA"
klingen wie die aus den besten Tagen des verstorbenen Ayatollah.

bbc.co.uk verdanken wir die genaue Uhrzeit der Rückkehr des Ajatollah nach
Teheran: Thursday, February 1, 1979. Shiraz, Iran. This morning at 9:39am the
Ayatollah stepped down from a white Jumbo jet to a tumultuous welcome by a very
large crowd...When I saw all those people I realised that all was lost and that
it was the end of any hope for the Shah's return. Die Maschine transportierte
nicht nur den greisen Ajatollah, sondern auch eine große Schar von Journalisten,
darunter Peter Scholl-Latour, der darüber ausführlich in seinem 1984
veröffentlichten Buch "Allah ist mit den Standhaften. Begegnungen mit der
Islamischen Revolution" berichtet. Scholl-Latour wies immer wieder auf den
Ausspruch Khomeinis hin, daß der Weg nach Jerusalem über Bagdad führe. Aus
seinem Willen Israel zu vernichten, machte der Ayatollah nicht den geringsten
Hehl. In diesem Zusammenhang ist das Horoskop seiner Ankunft in Teheran
aufschlußreich. Relociert man die Radix auf Jerusalem wird ohne weiteres
sichtbar, daß seine Worte nicht nur irgendein Greisengeplapper war, sondern
eine tatsächliche Prophetie.

(1.2.1979, 09:39 IRT, Jerusalem)

Der AC von 12,5° Fisch (=Mars-Uranus) setzt den Neptun (Quadrat Saturn) auf den
MC, also eine betimmend werdene Auflösung, über den Schützen bezogen auf den
Jupiter in Haus fünf ins Leben fügend und auf diesem Grad steht auch der Mond
Israels. Ich habe lediglich Zweifel daran, daß die Prophezeiung Khomeinis sehr
bald Erscheinung wird, aber eintreffen wird sie, denn das Ende Israels ist
bereits im 12. Septar seines Staatshoroskopes enthalten.

(15.5.1959, 05:45:13 GMT, Tel Aviv, 2025 - 2032)

Der Saturn dieses 12. Septars zieht im mundanen Planetenvergleich den Abzug
Napoleons aus Moskau (1812) und der Uranus den 12. Mahdi der Schiiten, "der in
die Verborgenheit ging" (869) heraus. Imam Mahdi ist in der Islamischen
Republik Iran nicht nur eine religiöse Größe, sondern auch eine hochpolitische,
die sogar in der dortigen Verfassung verankert ist. Mit einem Mond-Uranus in
Haus zwei, vom Krebs-AC kommend, wird ein Volksterritorium komplett aufgehoben.
Eine solche Deutung ist nicht Ausdruck meiner politischen Überzeugung, sondern
es ist im Tierkreis geschrieben. Auch wenn Israel heute und für einige Zeit die
unumstritten stärkste militärische Macht im Nahen und Mittleren Osten ist, es
wird korrigiert werden.

Zusatz 29. Oktober 2005 - Baldiger Militärschlag gegen den Iran?

Und wenn es Ariel Sharon auch so sehr in den Fingern juckt, das
Frühjahräquinoktium 2005/06 auf Teheran gibt dafür kein grünes Licht. Ebenso
würde Mahmud Ahmadinedschad die Einsicht kränken, daß auch er nur das politisch
in die Welt setzen kann, was die Mundanstruktur des Jahres zuläßt bzw. von ihm
fordert. Als der iranische Präsident die Ausradierung Israels von der Landkarte
fordete und seine Perser und Riesendemos aufrief, stand der Fügungsrhythmus auf
dem Mars (Opposition Mond)und versachte somit ein entsprechendes Volksgeschrei
sowohl in Jerusalem wie auch in Teheran.

(20.3.2005, 12:33:31 GMT, Teheran)

Die "Heroen" aller Tage glauben unerschütterlich daran, daß sie selbst es seien,
die das Rad der Welt bewegen würden. Sancta simplicitas, als ob wir kleine
sterblichen Trottel dazu in der Lage wären. Es waltet dagegen ein mächtiges
Prinzip über uns, das über die Ausführung seines Regieplans wacht. Je
hanswurstiger diese kleinen Trottel werden, desto hartnäckiger leugnen sie
dieses Prinzip. Sie heiligen indes nur ihre Erbärmlichkeit bis zur Apotheose.
Und wenig fehlt, so beugten sich die Knie, als käm das Venerabile

Zusatz 4.11. 2005 - Martin van Creveld brachte es auf den Punkt

Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld (Sonne 14° Fisch), dessen
Bücher ich nur empfehlen kann, brachte es dieser Tage - wie meistens - auf den
Punkt und kommentierte die iranische Atompolitik mit dem lapidaren Satz: „Wäre
ich Perser, müßte ich doch verrückt sein, mir nicht auch Atomwaffen
zuzulegen!“. Das Zitat ist aus dem neuesten Beitrag von Peter Scholl-Latour in
der "Jungen Freiheit" entnommen.


***
 
 
 
  US war with Iran has already begun
by Scott Ritter
Sunday 19 June 2005 12:06 PM GMT

Americans, along with the rest of the world, are starting to wake up to the uncomfortable fact that President George Bush not only lied to them about the weapons of mass destruction in Iraq (the ostensible excuse for the March 2003 invasion and occupation of that country by US forces), but also about the very process that led to war.

On 16 October 2002, President Bush told the American people that "I have not ordered the use of force. I hope that the use of force will not become necessary."

We know now that this statement was itself a lie, that the president, by late August 2002, had, in fact, signed off on the 'execute' orders authorising the US military to begin active military operations inside Iraq, and that these orders were being implemented as early as September 2002, when the US Air Force, assisted by the British Royal Air Force, began expanding its bombardment of targets inside and outside the so-called no-fly zone in Iraq.

These operations were designed to degrade Iraqi air defence and command and control capabilities. They also paved the way for the insertion of US Special Operations units, who were conducting strategic reconnaissance, and later direct action, operations against specific targets inside Iraq, prior to the 19 March 2003 commencement of hostilities.

President Bush had signed a covert finding in late spring 2002, which authorised the CIA and US Special Operations forces to dispatch clandestine units into Iraq for the purpose of removing Saddam Hussein from power.

The fact is that the Iraq war had begun by the beginning of summer 2002, if not earlier.



"Every country has its own interests in mind when formulating foreign policy."

Robert Leocadi, US

More comments...
This timeline of events has ramifications that go beyond historical trivia or political investigation into the events of the past.

It represents a record of precedent on the part of the Bush administration which must be acknowledged when considering the ongoing events regarding US-Iran relations. As was the case with Iraq pre-March 2003, the Bush administration today speaks of "diplomacy" and a desire for a "peaceful" resolution to the Iranian question.

But the facts speak of another agenda, that of war and the forceful removal of the theocratic regime, currently wielding the reigns of power in Tehran.

As with Iraq, the president has paved the way for the conditioning of the American public and an all-too-compliant media to accept at face value the merits of a regime change policy regarding Iran, linking the regime of the Mullah's to an "axis of evil" (together with the newly "liberated" Iraq and North Korea), and speaking of the absolute requirement for the spread of "democracy" to the Iranian people.

"Liberation" and the spread of "democracy" have become none-too-subtle code words within the neo-conservative cabal that formulates and executes American foreign policy today for militarism and war.

By the intensity of the "liberation/democracy" rhetoric alone, Americans should be put on notice that Iran is well-fixed in the cross-hairs as the next target for the illegal policy of regime change being implemented by the Bush administration.

But Americans, and indeed much of the rest of the world, continue to be lulled into a false sense of complacency by the fact that overt conventional military operations have not yet commenced between the United States and Iran.

As such, many hold out the false hope that an extension of the current insanity in Iraq can be postponed or prevented in the case of Iran. But this is a fool's dream.



The violation of a sovereign nation's airspace is an act of war in and of itself. But the war with Iran has gone far beyond the intelligence gathering phase.
The reality is that the US war with Iran has already begun. As we speak, American over flights of Iranian soil are taking place, using pilotless drones and other, more sophisticated, capabilities.

The violation of a sovereign nation's airspace is an act of war in and of itself. But the war with Iran has gone far beyond the intelligence-gathering phase.

President Bush has taken advantage of the sweeping powers granted to him in the aftermath of 11 September 2001, to wage a global war against terror and to initiate several covert offensive operations inside Iran.

The most visible of these is the CIA-backed actions recently undertaken by the Mujahadeen el-Khalq, or MEK, an Iranian opposition group, once run by Saddam Hussein's dreaded intelligence services, but now working exclusively for the CIA's Directorate of Operations.

It is bitter irony that the CIA is using a group still labelled as a terrorist organisation, a group trained in the art of explosive assassination by the same intelligence units of the former regime of Saddam Hussein, who are slaughtering American soldiers in Iraq today, to carry out remote bombings in Iran of the sort that the Bush administration condemns on a daily basis inside Iraq.

Perhaps the adage of "one man's freedom fighter is another man's terrorist" has finally been embraced by the White House, exposing as utter hypocrisy the entire underlying notions governing the ongoing global war on terror.

But the CIA-backed campaign of MEK terror bombings in Iran are not the only action ongoing against Iran.

To the north, in neighbouring Azerbaijan, the US military is preparing a base of operations for a massive military presence that will foretell a major land-based campaign designed to capture Tehran.

Secretary of Defence Donald Rumsfeld's interest in Azerbaijan may have escaped the blinkered Western media, but Russia and the Caucasus nations understand only too well that the die has been cast regarding Azerbaijan's role in the upcoming war with Iran.

The ethnic links between the Azeri of northern Iran and Azerbaijan were long exploited by the Soviet Union during the Cold War, and this vehicle for internal manipulation has been seized upon by CIA paramilitary operatives and US Special Operations units who are training with Azerbaijan forces to form special units capable of operating inside Iran for the purpose of intelligence gathering, direct action, and mobilising indigenous opposition to the Mullahs in Tehran.

But this is only one use the US has planned for Azerbaijan. American military aircraft, operating from forward bases in Azerbaijan, will have a much shorter distance to fly when striking targets in and around Tehran.

In fact, US air power should be able to maintain a nearly 24-hour a day presence over Tehran airspace once military hostilities commence.

No longer will the United States need to consider employment of Cold War-dated plans which called for moving on Tehran from the Arab Gulf cities of Chah Bahar and Bandar Abbas. US Marine Corps units will be able to secure these towns in order to protect the vital Straits of Hormuz, but the need to advance inland has been eliminated.

A much shorter route to Tehran now exists - the coastal highway running along the Caspian Sea from Azerbaijan to Tehran.

US military planners have already begun war games calling for the deployment of multi-divisional forces into Azerbaijan.

Logistical planning is well advanced concerning the basing of US air and ground power in Azerbaijan.

Given the fact that the bulk of the logistical support and command and control capability required to wage a war with Iran is already forward deployed in the region thanks to the massive US presence in Iraq, the build-up time for a war with Iran will be significantly reduced compared to even the accelerated time tables witnessed with Iraq in 2002-2003.

America and the Western nations continue to be fixated on the ongoing tragedy and debacle that is Iraq. Much needed debate on the reasoning behind the war with Iraq and the failed post-war occupation of Iraq is finally starting to spring up in the United States and elsewhere.

Normally, this would represent a good turn of events. But with everyone's heads rooted in the events of the past, many are missing out on the crime that is about to be repeated by the Bush administration in Iran - an illegal war of aggression, based on false premise, carried out with little regard to either the people of Iran or the United States.

Most Americans, together with the mainstream American media, are blind to the tell-tale signs of war, waiting, instead, for some formal declaration of hostility, a made-for-TV moment such as was witnessed on 19 March 2003.

We now know that the war had started much earlier. Likewise, history will show that the US-led war with Iran will not have begun once a similar formal statement is offered by the Bush administration, but, rather, had already been under way since June 2005, when the CIA began its programme of MEK-executed terror bombings in Iran.

Scott Ritter is a former UN weapons inspector in Iraq, 1991-1998, and author of Iraq Confidential: The Untold Story of America's Intelligence Conspiracy, to be published by I B Tauris in October 2005.

The opinions expressed here are the author's and do not necessarily reflect the editorial position or have the endorsement of Aljazeera.

Aljazeera
By Scott Ritter

You can find this article at:
http://english.aljazeera.net/NR/exeres/7896BBD4-28AB-48BA-A949-2096A02F864D.htm
 
 
 
 

 
 
 

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