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news & stories 10 |
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| FUFOR Eigenbericht 08.07.05 Heute morgen gegen 9.40 Uhr telefonierten wir mit der Zentrale des Militärischen Abschirm Dienstes (MAD) in Köln und meldeten den Angriff mit US-Sprühflugzeugen, die radioaktive Substanzen über Deutschland versprühen. Ich wurde gefragt, ob ich Zivilist oder Soldat sei. Als ich Zivilist sagte, riet man mir mich an die örtliche Polizeidienststelle oder an den Verfassungsschutz zu wenden, da man für Zivilpersonen nicht zuständig ist. Anmerkung von FUFOR: Wir befinden uns noch immer im Krieg! Vor 60Jahren kamen US-Bomber wie die Boeing B-17 von England herüber um die deutschen Städte zu zerstören, heute fliegen sie noch immer in Boeing's, in umgebauten Tankflugzeugen vom Typ KC-135 und sprühen ihre Chemtrails übers Deutsche Vaterland! Der Krieg ist nur anders geworden! Was ist das für eine Bundeswehr,die nicht für uns da ist!? Für wen schicken die Mütter ihre Söhne zu diesem Haufen!? Wo können wir Hilfe erwarten? Sicherlich nicht bei unseren Politikern, diese dienen nicht dem Volk sondern nur den One World Interessen! Nein,von den gechipten, ferngelenkten Biorobotern ist keine Hilfe zu erwarten! Da hilft nur Volksaufklärung! Sagen Sie auch dem MAD was Sie von diesem Volksvernichtungsprogramm halten! Rufen Sie an zum Ortstarif: 0180/2316465. Unsere Forderung muß sein: - Aufbringen der Sprühflugzeuge durch die Luftwaffe, - Sicherstellung der Flugzeuge, - Verhaftung der Flugzeugbesatzungen, - Anklage wegen vorsätzlichen Mordes! Das Thema Chemtrails im Magazin 2000 plus, Ausgabe 2005/8 Juli-August: In der neuesten Ausgabe des Magazin 2000, welches an allen Bahnhofsbuchhandlungen gegen 8.00 EUR zu haben ist, wird dieses Thema sehr informativ behandelt! Das Magazin ist, wenn vergriffen, auch direkt beim Argo - Verlag, Sternstr. 3, 87616 Marktoberdorf, Tel. 08349 - 920 440, Fax 920 44 49, oder per mail: mail@magazin2000plus.de erhältlich Auf daß die Leute aufwachen! Karl-Heinz Siegert |
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| http://www.taz.de/pt/2005/07/09/a0234.nf/textdruck "Ich war ein Wirtschaftskiller" John Perkins war beteiligt am wirtschaftlichen Ruin von Entwicklungsländern. Er schwatzte ihnen mit geschönten Statistiken riesige Bauprojekte auf. Die Länder überschuldeten sich, US-Konzerne profitierten. Und das System funktioniert noch immer taz: Herr Perkins, in den Siebzigerjahren sind Sie durch die Welt gereist und hatten einen gut bezahlten und ungewöhnlichen Job … John Perkins: Ja, ich war ein "Economic Hit Man" [EHM], also ein "Wirtschaftskiller". Meine Kollegen und ich haben nach Entwicklungsländern gesucht, die über Rohstoffe verfügen, die uns interessierten, wie zum Beispiel Rohöl. Und dann sorgten wir für riesige Kredite von Organisationen wie der Weltbank, mit denen das Land dann große Infrastrukturprojekte baute, zum Beispiel Kraftwerke, Häfen oder Autobahnen. Was war schlecht daran? Diese Projekte kamen vor allem den sehr reichen Bürgern des Landes zugute. Und das meiste Geld aus den Krediten ging nicht in die Staaten, sonder floss direkt zu großen US-Firmen wie Bechtel oder Halliburton, die diese Projekte bauten. Am Ende waren die Staaten stark verschuldet und konnten die Kredite nicht mehr begleichen. Dann gingen wir zurück in das Land und sagten: "Ihr schuldet uns viel Geld und könnt es nicht zurückzahlen. Also tut uns einen Gefallen und verkauft uns eure Ölfirma zu einem günstigen Preis, oder stimmt mit uns bei der nächsten heiklen Entscheidung der Vereinten Nationen. Welche Rolle spielen Weltbank und IWF in diesem System? Diese Organisationen sind Werkzeuge der EHM. Wir haben sie benutzt, um Geld zu den Firmen zu transferieren. Die Leute, die davon am meisten profitiert haben, waren die Besitzer dieser Unternehmen in den USA und Europa und ein paar reiche und korrupte Familien in den Entwicklungsländern. Sind denn auch Firmen außerhalb der USA, zum Beispiel deutsche Firmen, in das System eingebunden? Ich bin seit einiger Zeit nicht mehr im Geschäft, sodass ich nicht sagen kann, welche Firmen konkret derzeit involviert sind. Aber im Prinzip können Sie jedes große Unternehmen nennen, das Technologie für große Infrastrukturprojekte anbietet. Wie viele EHM waren denn gemeinsam mit ihnen in der Welt unterwegs? Ein Teil der Macht in diesem System beruht darauf, dass alles sehr geheim ist. Ich war oft sicher, dass ich gemeinsam mit einem anderen EHM in einer Bar in Jakarta oder Caracas sitze. Aber wir haben uns nicht zu erkennen gegeben. Wie viele es waren, kann ich also nicht sagen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ihre Zahl zugenommen hat. Viele von ihnen arbeiten mittlerweile direkt für internationale Unternehmen. Sie waren Chefökonom bei Chas.T. MAIN Inc., einer internationalen Unternehmensberatung, die Aufträge von der Weltbank oder dem US-Finanzministerium erhalten hat. Was war ihre Rolle dort? Meine Aufgabe war es, mit den Mächtigen in den Entwicklungsländern Deals abzuschließen. Ich hatte einen Stab von mehreren Dutzend Mitarbeitern, Wirtschaftsexperten, sehr fähige Leute. Sie mussten die Prognosen und Berichte anfertigen, die meine Projektabschlüsse rechtfertigten. Aber diese Statistiken waren in der Regel viel zu optimistisch angelegt, und die Projekte wurden somit überdimensioniert. Das führte dazu, dass die Länder sich langfristig stark bei der Weltbank überschuldeten. Es ist erstaunlich, dass die Regierungen der Entwicklungsländer solchen gefälschten Statistiken geglaubt haben. Sie hätten doch ihre Lage viel besser einschätzen können. Warum hat man Ihrem Urteil mehr vertraut? Die Entscheidung über die Projekte lag immer bei einer kleinen Gruppe oder einer Einzelperson. Und sie wollten in diesem Prozess auch reich werden, sie waren korrupt. Sie wurden von einer Frau namens Claudine, die ebenfalls bei MAIN gearbeitet hat, zum EHM ausgebildet. Sie hat dabei sehr ehrlich über ihren zukünftigen Job gesprochen. Warum haben Sie das Angebot überhaupt angenommen? Ich bin groß geworden in einer Familie, die nicht sehr viel Geld hatte, und besuchte gleichzeitig ein Internat mit sehr reichen Studenten. Ich wollte immer ein so gutes Leben führen wie sie. Und in meinem Job war ich erfolgreich. Ihr finanziellen Bedürfnisse haben sie also befriedigt. Aber sie berichten in ihrem Buch auch, dass sie sich immer schuldig fühlten und depressiv wurden. Hätten Sie nicht einfach ihre Methoden ändern und realistische Prognosen erstellen können? Das hätte den Entwicklungsländern geholfen … Das war nicht möglich. Wer nicht in dem System mitgemacht hat, wurde gefeuert. Die einzige Ausnahme war Panama, wo der damalige Präsident Torrijos in einer sehr mächtigen Position war. Er nahm mich beiseite und sagte "Ich weiß, welches Spiel ich für euch spielen soll und dass ich so reich werden könnte. Aber das interessiert mich nicht. Ihr könntet also das Land verlassen oder es auf meine Weise tun." Das gab ich meinen Chefs weiter, und wir entschieden uns zu bleiben. Denn wir wurden bezahlt für unsere Arbeit. In Panama haben wir gute Arbeit geleistet, aber nur, weil meine Chefs damit einverstanden waren. Sie haben mehr als 20 Jahre gewartet, um das Buch zu schreiben. Warum so lange? Nach meiner Kündigung arbeitete ich in Branchen, in denen ich von meinen Kontakten profitierte. Ich besaß ein alternatives Energieunternehmen, das erfolgreich war, weil ich Hilfe von Menschen innerhalb des von mir beschriebenen Systems bekommen habe. Wenn ich das Buch geschrieben hätte, hätte ich diese Hilfe nicht bekommen. Und 1982 wurde meine Tochter geboren. Von dem Zeitpunkt an fürchtete ich um ihr Wohlergehen. Ich habe mehrmals begonnen, das Buch zu schreiben, aber ich wurde jedes Mal überzeugt, es nicht weiterzutun. Wie zum Beispiel? In den frühen Neunzigern bekam ich einen Beratervertrag bei einem Maschinenkonzern. Ich habe viel Geld bekommen. Und der Grund dafür war, dass ich das Buch nicht schreiben sollte. Die Anschläge vom 11. September änderten ihre Einstellung? Ja, als ich am Ground Zero stand, wusste ich, dass ich das Buch schreiben muss. Viele Amerikaner verstehen nicht, warum so viele Menschen in der Welt uns aus guten Gründen hassen. Ich wollte es ihnen erklären, denn der 11. September war ein Verbrechen, aber auch eine Widerspiegelung dieses Hasses. Ihr Buch liest sich über weite Strecken wie ein Drehbuch zu einem Politthriller. Sie liefern keine Dokumente als Beleg ihrer Geschichte. Jedes Ereignis, das ich in dem Buch beschreibe, ist gut dokumentiert, sei es die Rolle Torrijos oder die Entwicklung in Saudi-Arabien. Das Einzige, das man infrage stellen kann, ist: War ich wirklich vor Ort? Habe ich die Dinge wirklich getan, über die ich berichte? Natürlich habe ich Pässe und Dokumente, die zeigen, dass ich als Chefvolkswirt bei MAIN gearbeitet habe. Aber ich wollte ein persönliches Buch schreiben und nicht von einem akademischen Standpunkt aus berichten. Vor kurzem hat James Wolfowitz sein neues Amt als Weltbankpräsident angetreten. Wie sehen sie seine Rolle? Das zeigt uns, dass die Weltbank in Wahrheit eine US-Bank ist. Wir wählen den Präsidenten aus, wir haben die Kontrolle über die Bank. Und es macht keinen Unterschied, ob der Präsident des Internationalen Währungsfonds ein Europäer ist. Die USA kontrollieren die Einlagen des IWF und haben die Gewalt über alle größeren Entscheidungen. Wenn Sie auf die Weltkarte blicken, wo ist das Schlachtfeld der EHM im Moment? In jedem Land, das Rohstoffe hat, an denen Unternehmen interessiert sind, wie zum Beispiel im Nahen Osten. Allerdings ist die Situation dort sehr schwierig, weil die USA nicht einen so starken Widerstand im Irak erwartet haben. Dort haben die EHM zweimal versagt, in den Achtzigern und nach dem ersten Golfkrieg in den Neunzigern. Deshalb ist der Haupteinsatzort der EHM zurzeit Lateinamerika. Bei den jüngsten Wahlen sind dort in sechs Ländern Präsidenten gewählt worden, die in Opposition zur US-Politik stehen. In all diesen Ländern sind die EHM sehr aktiv. INTERVIEW: STEPHAN KOSCH Der Autor ist Mitarbeiter der taz taz Nr. 7711 vom 9.7.2005, Seite 7, 269 Interview STEPHAN KOSCH |
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| $70 a Barrel? Saturday, July 09, 2005 9:00 PM EDT More News That's the feeling of at least one economist as worries about Hurricane Dennis' impact on US oil production in the Gulf pushed the price of a barrel over $62 yesterday, before falling sharply in the wake of the terrorist attacks in London. Last year oil prices jumped as much as $10 a barrel in the month after Hurricane Ivan hit the U.S. With Dennis at Category 4 strength on the Saffir - Simpson scale as it batters Cuba, oil platforms in the Gulf are being evacuated. According to Bloomberg.com Gerard Burg at National Australia Bank thinks if Dennis causes damage similar to that caused by Ivan, the price of a barrel of crude could soar past $70 and approach $80. AccuWeather.com |
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| FUFOR Eilmeldung! 03.07.05 UFO Massensichtungen in Mexico am 27.06.05 ------------------------------------------ Steht nun ein weltweites Eingreifen unmittelbar bevor!? Es liegen FUFOR Informationen vor,wonach etwa 400 Objekte gesichtet wurden! Hat die UFO-Macht bereits an mehreren Punkten zugeschlagen? Warum verloren die US-Airforce u.a.im Pacifik und Mittelmeer innerhalb von 14 Tagen über 20 Flugzeuge!? Vom Tarnkappenbomber mit Begleitschutz,über Jagdflugzeuge bis hin zu Transportern! Vor wem flüchtet der noch-US-Präsident Bush laufend in den Atombunker (letzter Alarm vor 3Tagen). Der Endkampf ist im vollem Gange! Der Sieg des Lichtes steht bevor! Internet:www.rense.com Karl-Heinz Siegert |
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| Chemtrails Aktuell Datum: Thu, 7 Jul 2005 19:18:53 +0200 Eine massive, gezielte radioaktive - verdeckt gestaltete - Verseuchung der Atmosphäre, der Agrarfläche, der deutschen Bevölkerung, des Grund und Bodens! |
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| http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/Printer&cid=1120702711778&p=1074657885918 Rules of conflict for a world war ------------------------------------------------------------------------ Efraim Halevi, THE JERUSALEM POST Jul. 7, 2005 ------------------------------------------------------------------------ The multiple, simultaneous explosions that took place today on the London transportation system were the work of perpetrators who had an operational capacity of considerable scope. They have come a long way since the two attacks of the year 1998 against the American embassies in Nairobi and Dar-Es-Salaam, and the aircraft actions of September 11, 2001. There was careful planning, intelligence gathering, and a sophisticated choice of timing as well as near-perfect execution. We are faced with a deadly and determined adversary who will stop at nothing and will persevere as long as he exists as a fighting terrorist force. One historical irony: I doubt whether the planners knew that one of the target areas, that in Russell Square, was within a stone's throw of a building that served as the first headquarters of the World Zionist Organization that preceded the State of Israel. It was at 77 Great Russell Street that Dr. Chaim Weizmann, a renowned chemist, presided over the effort that culminated in the issuing of the Balfour Declaration, the first international recognition of the right of the Jewish people to a national home in what was then still a part of the Ottoman Empire. We are in the throes of a world war, raging over the entire globe and characterized by the absence of lines of conflict and an easily identifiable enemy. There are sometimes long pauses between one attack and another, consequently creating the wrong impression that the battle is all over, or at least in the process of being won. Generally speaking, the populations at large are not involved in the conflict, and by and large play the role of bystanders. But once in a while, these innocents are caught up in the maelstrom and suffer the most cruel and wicked of punishments meted out by those who are not bound by any rules of conduct or any norms of structured society. For a while, too short a while, we are engrossed with the sheer horror of what we see and hear, but, with the passage of time, our memories fade and we return to our daily lives, forgetting that the war is still raging out there and more strikes are sure to follow. It cannot be said that seven years after this war broke out in east Africa, we can see its conclusion. We are in for the long haul and we must brace ourselves for more that will follow. The 'Great Wars' of the 20th century lasted less than this war has already lasted, and the end is nowhere in sight. There will be supreme tests of leadership in this unique situation and people will have to trust the wisdom and good judgment of those chosen to govern them. The executives must be empowered to act resolutely and to take every measure necessary to protect the citizens of their country and to carry the combat into whatever territory the perpetrators and their temporal and spiritual leaders are inhabiting. The rules of combat must be rapidly adjusted to cater to the necessities of this new and unprecedented situation, and international law must be rewritten in such a way as to permit civilization to defend itself. Anything short of this invites disaster and must not be allowed to happen. The aim of the enemy is not to defeat western civilization but to destroy its sources of power and existence, and to render it a relic of the past. It does not seek a territorial victory or a regime change; it wants to turn western civilization into history and will stop at nothing less than that. It will show no mercy or compassion and no appreciation for these noble values when practiced by us. This does not mean that we can or should assume the norms of our adversaries, nor that we should act indiscriminately. It does mean that the only way to ensure our safety and security will be to obtain the destruction, the complete destruction, of the enemy. MUCH HAS been said in recent years about the vital need for international cooperation. There is no doubt that this is essential. Yet no measure of this will suffice and it cannot replace the requirement that each and every country effectively declare itself at war with international Islamist terror and recruit the public to involve itself actively in the battle, under the direction of the legal powers that be. In the past, governments have been expected to provide security to their citizens. The responsibility is still there, in principle. But in practice, no government today can provide an effective 'suit of protection' for the ordinary citizen. There can be no protection for every bus, every train, every street, every square. In these times the ordinary citizen must be vigilant and must make his personal contribution to the war effort. Private enterprise will have to supplement the national effort in many walks of life. The measures that I have outlined above will not be easily adopted overnight. When the US entered World War Two, Congress approved the momentous decision by a majority of one vote. Profound cultural changes will have to come about and the democratic way of life will be hard-pressed to produce solutions that will enable the executive branch to perform its duties and, at the same time, to preserve the basic tenets of our democratic way of life. It will not be easy, but it will be essential not to lose sight of every one of these necessities. This war is already one of the longest in modern times; as things appear now, it is destined to be part of our daily lives for many years to come, until the enemy is eliminated, as it surely will be. The writer, who heads the Center for Strategic and Policy Studies at the Hebrew University in Jerusalem, is a former head of the Mossad. |
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| http://www.german-foreign-policy.com/de/news/art/2005/54477.php Viele Tote 06.07.2005 KABUL/POTSDAM(Eigener Bericht) - Nach unbestätigten Berichten haben bisher bis zu zwölf Bundeswehrsoldaten des unter Geheimschutz operierenden "Kommando Spezialkräfte" (KSK) in Afghanistan den Tod gefunden. Auf Anfrage dieser Redaktion teilt das deutsche Einsatzführungskommando in Potsdam mit, es nehme zu KSK-Angelegenheiten grundsätzlich nicht Stellung. Ein ausdrückliches Dementi erfolgte nicht. Vor kurzem hatte der Berliner Verteidigungsminister ohne erkennbaren Anlass erklärt, die deutsche Öffentlichkeit müsse sich auf tote Soldaten bei weltweiten Kampfeinsätzen vorbereiten. In Afghanistan nimmt der organisierte Widerstand gegen die ausländischen Besatzungstruppen, darunter Bundeswehreinheiten, stark zu. Wie der afghanische Verteidigungsminister bestätigt, hat die gegenwärtige Guerilla-Offensive im Süden und Osten des Landes ungewohnte Ausmaße angenommen. Mit einem weiteren Anstieg der kriegerischen Auseinandersetzungen im Vorfeld der für September geplanten Parlamentswahlen wird gerechnet. Im unmittelbaren Kriegsgebiet kämpfen deutsche Sondereinheiten des "Kommando Spezialkräfte" (KSK). Während die US-amerikanische Öffentlichkeit über den Blutzoll ihrer Besatzungstruppen annähernd informiert wird, unterliegen die deutschen KSK-Aktivitäten absoluter Geheimhaltung. Wegen der militärischen Informationssperre ist es unmöglich, die KSK-Operationen im einzelnen nachzuvollziehen und offizielle Bestätigungen über deutsche Verluste zu erhalten. Auch in den parlamentarischen Gremien herrscht weitgehende Unklarheit, so dass die in Afghanistan eingesetzte Einheit faktisch keiner Kontrolle der Legislative unterliegt. Einem undementierten Pressebericht zufolge ist das "Kommando Spezialkräfte" (KSK) bereits Ende 2003 in Afghanistan im Kampfeinsatz gewesen und seit Ende Mai 2005 erneut im Südosten des Landes aktiv - einem Zentrum des Widerstands. Dort soll dem KSK ein eigener "Sektor" zugeteilt worden sein, in dem es über "Coordinating Authority" verfügt.1) Vermisst Deutsche Geheimdienstkreise nennen eine Zahl von bis zu zwölf KSK-Toten, die Opfer der bisherigen Einsätze wurden. Eine Quelle, die anonym bleiben möchte, räumt ein, dass es sich bei dieser Opferzahl um unverifizierte Angaben handelt; ihre Glaubwürdigkeit nimmt angesichts der jüngsten US-Verluste zu. In den vergangenen Tagen starben mindestens 18 Militärs, die im östlichen Afghanistan an "Search and destroy"-Operationen beteiligt waren. Bei Redaktionsschluss wurden noch immer US-Soldaten vermisst. "Wir berichten über KSK nicht", heißt es auf Anfrage von german-foreign-policy.com im Potsdamer Einsatzführungskommando, das sämtliche Auslandseinsätze der Bundeswehr steuert. Pulverfass Wie der afghanische Verteidigungsminister Abdur Rahim Wardak erklärt, begann die aktuelle Aufstandstätigkeit wie üblich nach der diesjährigen Schneeschmelze, übersteigt inzwischen aber das Maß der vergangenen Jahre deutlich. Die Aufständischen verfügten inzwischen über "mehr Geld, bessere Waffen und entwickeltere Technologien", darunter schultergestützte Flugabwehrraketen, berichtet Wardak gegenüber der US-amerikanischen Presse.2) Wie es heißt, verbünden sich bei den Aufständen unterschiedlichste Gruppierungen (Taliban, Al Qaida, lokale Befehlshaber) gegen die ausländischen Besatzungstruppen. "In letzter Zeit hat es Angriffe und kriegerische Auseinandersetzungen im Süden und Osten des Landes gegeben", bestätigt auch das deutsche Einsatzführungskommando. Die Eskalation im unmittelbaren Kriegsgebiet wird begleitet von dramatischen Lageberichten aus der Hauptstadt. Kabul gleiche einem "Pulverfass", heißt es in kirchlichen Hilfsorganisationen.3) Harte Monate Die Zuspitzung der Situation im gesamten Land stellt Hoffnungen deutscher Politikberater in Frage, Afghanistan könne "in 15 bis 20 Jahren (...) zu einem der wenigen positiven Beispiele internationaler Interventionspolitik werden".4) Noch im Frühjahr meinte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in einer Studie einen Rückgang gewaltsamer Auseinandersetzungen zu erkennen, "was auf eine allmähliche Stabilisierung schließen lässt". Zwar könnten die für September 2005 vorgesehenen Parlamentswahlen "gewalteskalierend (...) wirken", doch sei "ein Rückfall des Landes in den Bürgerkrieg eher auszuschließen", vermutete der Autor. Die Hoffnungen der deutschen Stiftung werden von der zunehmenden Aufstandstätigkeit widerlegt. "Wir glauben tatsächlich, dass wir drei sehr harte Monate vor uns haben", erklärte der afghanische Verteidigungsminister bereits Mitte Juni.5) Hilfsgelder Den Besatzungsmächten droht die Kontrolle über die Situation in Afghanistan offenbar zunehmend zu entgleiten. Während der militärische Widerstand gegen die ausländischen Truppen wächst, häufen sich Berichte über steigende "Unzufriedenheit" in der afghanischen Bevölkerung. Der Unmut gilt u.a. ausländischen Hilfsorganisationen, die sich ohnehin aus weiten Teilen des Landes zurückgezogen haben. Kritisiert wird in der afghanischen Hauptstadt, dass die internationalen Hilfsgelder "überwiegend für die Aufrechterhaltung der Logistik der NGOs verwendet werden". Diese jedoch werde oft "von Ausländern betrieben", schreibt die FES: "So fließen die Lebenshaltungskosten der finanzkräftigen internationalen Akteure direkt zurück ins Ausland".6) Nach Angaben der FES klagte der afghanische Planungsminister im vergangenen Dezember öffentlich über den Missbrauch von Hilfsgeldern. Unmittelbar danach wurde er vom angeblichen Präsidenten des Landes (Hamid Karzai) entlassen. Statthaft Zu den Sterotypen der deutschen Außenpolitik gehört es, die Beteiligung an blutigen Gewaltaktionen wie in Afghanistan als friedenserhaltend zu beschönigen, sobald sie von den Vereinten Nationen legitimiert werden. Tatsächlich hat die Billigung des Kabuler Gewaltregimes die UN in den Geruch gebracht, Statthalter der westlichen Okkupanten zu sein. Auch deutsche Kriegsgegner halten die Aktivitäten deutscher Truppen in Afghanistan für statthaft, wenn sie von einem UN-Mandat gedeckt werden.7) 1) Geheimer Auftrag für die Deutschen; Der Spiegel, 23. Mai 2005 2) Commando Saved in Afghanistan; New York Times 04.07.2005 3) s. dazu Pulverfass 4) Afghanistan: Zerbrechlicher Fortschritt; FES-Analyse Mai 2005 5) Afghan minister says al-Qaida regroups; China Daily 18.06.2005 6) Afghanistan: Zerbrechlicher Fortschritt; FES-Analyse Mai 2005 7) s. dazu Streitmach |
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| http://www.nydailynews.com/front/story/325980p-278531c.html Secret 'gas' test staged at G. Central BY PETE DONOHUE DAILY NEWS STAFF WRITER The Federal Department of Homeland Security released gas in Grand Central Terminal last month in a secret study of how dangerous chemicals might flow through the landmark in a terrorist attack. Nontoxic "tracer gases" were released into the terminal between June 26-30, as scientists from four national laboratories observed, including physicists from Lawrence Berkeley National Laboratory in California. "If there was some kind of emergency - smoke or who knows what - released in Grand Central Terminal, we want to know how it's going to move around and how best to evacuate it," Metro-North spokeswoman Marjorie Anders said. "Everybody knows that some kind of biological, chemical or radiological threat is something we have to plan for, and this is part of that planning." The colorless, odorless gas was released at different times to determine, among other things, how the movement of people through the landmark building would affect the path of potentially harmful substances. The information gathered from the tests was in part designed to improve emergency response planning for the terminal and provide data that could be used when assessing the security of other transportation hubs in the country. It also might be used to make protective alterations to the heating, ventilation and air-conditioning system at Grand Central or lead to the use of technological devices under development, authorities said. There are several devices in Grand Central that would detect the release of potentially deadly agents. Approximately 750,000 people pass through Grand Central a day, including commuter rail riders, subway riders, shoppers and tourists. Officials have long tagged Grand Central as a potential target because of its prominence as a landmark and the number of people who use it. Police in March revealed that a simplistic drawing of Grand Central was found on the computer of a suspected Madrid train bomber, but officials described it as an amateur sketch and said they didn't believe it was part of a plan to launch an attack. Originally published on July 7, 2005 |
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| http://zeus.zeit.de/text/2005/26/Spr_9fche 26/2005 Oskar Haider Die verbalen Ausfälle Lafontaines gegen Ausländer haben Methode. Sie zielen auf Links- und Rechtsaußen Von Jörg Lau Das ist etwas Neues in der linken Politik: Schwulenfeindlichkeit im Gewand eines Protestsongs. Der offizielle Song der Wahlalternative soziale Gerechtigkeit (Deutschlandboogie), auf der Website zum Download angeboten, zieht über Deutschlands politisches Spitzenpersonal her, über Schröders angeblich unsoziale Politik, über Fischers Visa-Affäre — und dann folgt die Zeile: »Der Westerwelle schaut sich nur noch Männer an.« Das soll offensichtlich ein Vorwurf sein. Links geht plötzlich vieles. Oskar Lafontaine betrachtet es als Staatspflicht, deutsche »Familienväter und Frauen« davor zu schützen, dass »Fremdarbeiter ihnen zu Billiglöhnen die Arbeitsplätze wegnehmen«. Hinter der Aufregung über den Nazi-Begriff »Fremdarbeiter«, den Lafontaine am Dienstag letzter Woche vor der Marx-Büste in Chemnitz benutzte, steckt die Frage nach der Zukunft des Populismus in Deutschland. Warum haben wir keinen Haider, keinen Le Pen, keinen Pim Fortuyn? Haben wir wirklich keinen? Oder ist er bloß schwer zu erkennen, weil er als Linker unter dem Schutz seiner Gutmenschen-Legitimation agiert? Lafontaine beteuert pharisäisch, er wolle durch seine Wortwahl niemanden »ausgrenzen«. Die WASG wählte ihn wenige Tage nach dem beherzten Griff in das Wörterbuch des Unmenschen zum Spitzenkandidaten in Nordrhein-Westfalen. Eine Debatte über den »verbalen Fauxpas« (Der Spiegel) fand nicht statt. Der Auftritt war alles andere als ein Fauxpas. Unter den strengen Blicken der monumentalen Marx-Büste experimentierte Lafontaine ganz unverkrampft mit der Sprache von Goebbels. Chemnitz war ein erster Testlauf vor Publikum für einen schillernden Populismus, der so lechts ist, das er fast schon wieder rinks ist. Die NPD hat sofort den Versuch gerochen, in das Revier ihres »nationalen Sozialismus« einzubrechen. Der Parteivorsitzende Udo Voigt höhnte, das Linksbündnis übernehme offenbar die »Argumente der nationalen Opposition«. Auch Voigt will die Arbeitslosigkeit bekämpfen, indem »wir die Fremdarbeiter nach Hause schicken«. Sein Stellvertreter Holger Apfel dankte Lafontaine hämisch für den Beitrag zur »Enttabuisierung des politischen Diskurses«. Die Fremdarbeiter-Äußerung ist nur das Symptom einer Ressentiment-Politik, für die Oskar Lafontaine nicht erst seit kurzem steht. Sein aktuelles Buch Politik für alle, eine Art Manifest für die neue Linksbewegung, ist ein regelrechter Bauchladen der multiplen Ressentiments. Da geht es zum einen gegen die bösen Reichen, die unfähigen Manager und die korrupten politischen Eliten, die mit ihren »Schandgesetzen« den kleinen Mann knebeln. Wer das für links hält, lese weiter, wie Lafontaine von der »forcierten Einwanderung« spricht, die »in Deutschland einzig von den oberen Zehntausend gefordert« werde. Er will die Staatsangehörigkeit all jenen entziehen, die nicht »die deutsche Sprache sprechen, nach ihrer Leistungsfähigkeit Steuern zahlen und den Sozialstaat finanzieren«. Reiche Steuertrickser und türkische Sozialfälle ausbürgern — so sendet Lafontaine Botschaften nach ganz weit links und ganz weit rechts zugleich. Er spricht vom »deutschen Volk« als einer »Schicksalsgemeinschaft« und sorgt sich, »welche kulturelle Identität Europa am Ende dieses Jahrhunderts haben« soll. »Das Einwanderungsland USA«, menetekelt er, »wird bereits in fünfzig Jahren keine weiße Mehrheit mehr haben.« Die »weiße Mehrheit« in Europa sieht er offenbar durch den EU-Beitritt der Türkei gefährdet, der per Referendum verhindert werden müsse. Er warnt, dass »Bush und Kerry ihre Wähler schon auf Spanisch« ansprechen, und fragt, »wann Spitzenpolitiker in Europa bei Wahlkämpfen die Zuwanderer in ihrer Heimatsprache umwerben«. Die USA sind überhaupt das Weltübel Nummer eins, zum einen durch ihren jede Gemeinschaft zersetzenden Freiheitsbegriff. Doch noch »problematischer als der Freiheitsbegriff ist für die Zukunft der Welt die Vorstellung der Amerikaner, sie seien ein auserwähltes Volk.« Bei dem Satz des Schriftstellers Herman Melville, »wir Amerikaner sind das auserwählte Volk«, laufe es Lafontaine »kalt den Rücken runter«. Dieses »Glaubensverständnis« habe »der Menschheit sehr viel Unglück gebracht«, doziert er: »Es gibt keine auserwählten Völker.« Dieser Glaube sei »eine Verirrung des menschlichen Geistes«. Wen wundert es da noch, dass er Iran das Recht auf Atomwaffen zuspricht, weil Israel welche hat, und dass er der These zuneigt, Saddam Hussein »wäre nach der Bombardierung Bagdads berechtigt gewesen, amerikanische Flugplätze in Deutschland anzugreifen«? Antiamerikanismus, Israel-Obsession, Gemeinschaftsideologie, Geschimpfe gegen gierige »Eliten« — alles inklusive im Angebot des Spitzenkandidaten. Lafontaines Projekt 8 Prozent hat erstaunliche Ähnlichkeiten mit Möllemanns Projekt 18. Anders als Möllemann, dessen Hetzkampagnen und Krawallaktionen die Partei vor eine Zerreißprobe stellten, kann Lafontaine ungeniert und ohne Bremse agieren. Er hat den strategischen Vorteil, dass sein Haufen aus Sozialnostalgikern und Sektierern nicht zuletzt durch Ressentiments zusammengehalten wird — sei es gegen die SPD, sei es gleich gegen das ganze »System«. Und sein Kurs passt auch zur PDS, die im Osten seit jeher linke Gerechtigkeits- und rechte Gemeinschaftsrhetorik flüssig miteinander kombiniert. Oskar Lafontaine hat verstanden, dass der Populismus in Deutschland aus historischen Gründen nur Chancen hat, wenn er sich einen linken Anstrich gibt und doch hemmungslos das ganze Spektrum extremistischer Ansichten bedient. In Chemnitz hat er gezeigt, dass er sehr weit zu gehen bereit ist, um diese Chancen zu nutzen. |
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| http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,363864,00.html 06. Juli 2005 WAHLKAMPF-IDEE CDU-Politikerin will Hartz IV verschärfen Die hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger hat vorgeschlagen, nach einem Wahlsieg der Union die Regeln für Hartz IV noch strenger zu machen. So sollen erwachsene, ausgezogene Kinder für den Unterhalt arbeitsloser Eltern verantwortlich sein. Berlin - Die CDU-Ministerin sprach sich dafür aus, den sogenannten "Unterhaltsrückgriff" beim Arbeitslosengeld II wieder einzuführen. Wie bereits beim Sozialgeld würden dann erst auch nicht im selben Haushalt wohnende Eltern oder erwachsene Kinder für den Unterhalt eines Arbeitslosen herangezogen, bevor er staatliche Unterstützung bekommt. Lautenschläger präzisierte in der "Berliner Zeitung" zudem die Kombilohn-Pläne ihrer Partei, die auf staatliche Lohnzuschüsse für Niedrigverdiener hinauslaufen. Wer 600 bis 1000 Euro im Monat verdiene, scheine besonders förderbedürftig, wurde die Ministerin zitiert. Die Förderung werde sicher mehr als 20 Prozent des Bruttolohns oder mindestens 120 Euro im Monat betragen. "Niedriglohnsektor beleben" Im Gegenzug solle die Förderung von Ein-Euro-Jobs zurückgefahren werden, sagte sie weiter. Das Wahlprogramm der Union werde deutlich machen, "dass wir den Niedriglohnsektor beleben wollen", wurde Lautenschläger zitiert. Derzeit sei das Problem, dass die Hinzuverdienstregelung beim Arbeitslosengeld II eine Annahme von Arbeit unattraktiv mache. |
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| http://www.heise.de/newsticker/meldung/61423 05.07.2005 16:07 Geheimdienste: Alliance Base are belong to US Ein Bericht der Washington Post bereitet der deutschen Politik Probleme: Die Zeitung hatte in ihrer Sonntagsausgabe über die "Alliance Base" berichtet, ein gemeinsam vom französischen Auslandsgeheimdienst DGSE und der amerikanischen CIA errichtetes Antiterror-Koordinationszentrum, ohne festen "Sitz", doch mit einem täglichen Lagetreffen in Paris. An der Alliance Base sollen neben den beiden Leitländern noch Großbritannien, Kanada und Deutschland beteiligt sein. Diesen Zeitungsbericht ergänzte der französische Nouvel Observateur mit Informationen aus Geheimdienstkreisen. So träfen sich die Topleute in Paris täglich "ohne in ein Flugzeug steigen zu müssen" und konferieren in der Arbeitssprache Französisch. Der eigentliche Zündstoff steckt in einem Absatz der Washington Post, in dem es heißt: "The base also provides a way for German case officers to read information from their own country's law enforcement authorities, sources said. German law bars criminal authorities from sharing certain information directly with their intelligence agencies." Sollte diese Information zutreffen, so würden Polizei und Nachrichtendienste das nach den Erfahrungen mit der Gestapo eingeführte Trennungsgebot zwischen Strafverfolgern und Geheimdiensten umgehen. Gegenüber der taz dementierte eine Sprecherin von Otto Schily mit der Behauptung, dass es kein Antiterror-Zentrum dieser Art gebe, an dem deutsche Beamte beteiligt seien. Der Bundesnachrichtendienst verweigerte jede Stellungnahme mit dem Hinweis, dass der Zeitungsartikel ein rein amerikanisches Problem schildere. Vor zwei Wochen hatte ein ähnlich gelagerter Fall für Unruhe gesorgt, als Otto Schily auf der Innenministerkonferenz die Anlage einer Indexdatei ohne detaillierte Angaben vorschlug. Sie soll die Einzeldateien von Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Bundeskriminalamt informationstechnisch miteinander verknüpfen -- und würde damit ebenfalls die Trennung von Geheimdienst und Polizei in Deutschland aushebeln. (Detlef Borchers) / (jk/c't) |
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| http://www.jungewelt.de/2005/07-05/005.php 05.07.2005 Besuch im Schurkenstaat Zweieinhalb Flugstunden von Berlin entfernt hat sich ein despotisches Mafiaregime etabliert, das jede Opposition unterdrückt Wenn das kein Schurkenstaat ist: Der Präsident herrscht wie ein Autokrat und finanziert seine Klientel aus den Schwarzgeldkassen der Mafia; zehn Prozent der Bevölkerung hat er in Polizeiuniformen gesteckt, das ist einsamer Weltrekord; der Chefredakteur der einzigen oppositionellen Zeitung des Landes wurde erschossen, die regierungshörige Justiz blockiert jede Aufklärung des Verbrechens; zur Verhinderung eines Regime-Change verweigert die Staatsmacht der Hälfte der Bürgerschaft das Stimmrecht; last but not least wurde sogar damit begonnen, per Dekret eine eigene Sprache einzuführen, um den Untertanen vermittels dieses »Neusprech« (George Orwell, »1984«) jede Erinnerung an ihre eigene Kultur — und damit an die besseren Zeiten vor der Gangsterherrschaft — zu nehmen. Wo befindet sich dieses Absurdistan? Ist es ein Stammeskönigreich im finstersten Herzen Afrikas, wo die Menschenfresser hausen? Oder handelt es sich um eine asiatische Despotie von der Gnade Putins? Etwa ein Kalifat, in dem Al Qaida Drogengelder wäscht und Frauen steinigt? Ist vielleicht die Rede von Belorußland, das für Berlin und Brüssel ganz oben auf der Liste der Schurkenstaaten steht? Alle diese Klischees der westlichen Propaganda führen in die Irre. Man muß längst nicht so weit reisen, um in den Abgrund unserer Zivilisation zu schauen und ein Gesellschaftsmodell zu besichtigen, das auch bei uns Schule machen könnte, wenn alles so weitergeht wie bisher. Folgen Sie dem Autor nach Montenegro, in der Landesprache Crna Gora genannt, das Land der Schwarzen Berge. Ankunft in Tivat Kommt man aus Belgrad auf dem Flughafen von Tivat an, muß man als erstes durch die Paßkontrolle. Das ist bemerkenswert, weil man eigentlich einen Inlandsflug genommen hat: Belgrad ist die Haupt- und Tivat eine Küstenstadt eines gemeinsamen Staates, der früher einmal Jugoslawien hieß, sich aber seit Frühjahr 2003 nur noch prosaisch Serbien-Montenegro nennen darf. Weil der Vorschlag vom Außenpolitikmanager der Europäischen Union kam, sprechen Spötter von Solanien. Als nächstes fällt der Blick auf die Uniformen der herumlungernden Polizisten. Jacken und Mützen erinnern an die »Straßen von San Francisco« oder andere US-Serien und unterscheiden sich deutlich von der noch immer bieder-sozialistischen Kluft der Ordnungshüter in Serbien. In Tivat befindet man sich nämlich in der Teilrepublik Montenegro, und sowohl die Verkleidungskomödie der Staatsmacht, die Einreiseschikane, als auch — ein einmaliger Vorgang im Einstein-Universum — die Blockade des serbischen Mobiltelefonnetzes auf montenegrinischem Boden haben ihren Grund im Abgrenzungsbedürfnis der hiesigen Oligarchie von den Brüdern und Schwestern jenseits der rein administrativen Grenze. An der Spitze der Minirepublik herrscht Präsident Milo Djukanovic, und er will daraus mit aller Gewalt einen selbständigen Staat machen. Das ist nicht ganz einfach. Zum einen ist das Ländchen mit seinen schroffen Höhen und der traumhaften Adriaküste zwar ein Paradies, aber eben — wie bei Paradiesen so üblich — auch verzweifelt klein. Das Territorium entspricht etwa dem Gebiet der oberitalienischen Seen, und auch die Bevölkerungszahl dürfte sich mit 650 000 in derselben Kategorie bewegen. Die serbische Bruderrepublik jedenfalls hat mit acht Millionen Bürgern fast vierzehn mal soviel Einwohner. Kurz und gut, ein unabhängiges Montenegro macht etwa soviel Sinn wie ein neuer Staat am Gardasee, und der einzige, der das bisher versucht hat, war Benito Mussolini zu Ende des Zweiten Weltkriegs in Gestalt der Republik von Salo. Man weiß, wie das geendet hat. Auch die Begeisterung von Djukanovics Untertanen für das Projekt hält sich in Grenzen. 1992 hatten sich bei einem Referendum satte 94 Prozent der Montenegriner für das Zusammenbleiben mit Serbien in der neuen Bundesrepublik Jugoslawien ausgesprochen. Diese Mehrheit war zwar in den kommenden Jahren immer stärker abgebröckelt. Doch auch 1997, als Djukanovic erstmals sein Blatt aufdeckte und sich von seinem politischen Ziehvater Slobodan Milosevic lossagte, gewann er trotz Westunterstützung und Yuppie-Bonus die Präsidentschaftswahl gegen seinen pro-jugoslawischen Mitbewerber Momir Bulatovic nur mit dem hauchdünnen Vorsprung von 5 000 Stimmen. Seither schwingt das Pendel bei jeder Wahl mal ein bißchen mehr in die eine, mal in die andere Richtung. Grund für die pro-serbischen Sympathien bei etwa der Hälfte der Bevölkerung ist die Tatsache, daß sich die meisten Montenegriner — im Unterschied zu Kroaten, Muslimen oder Albanern — niemals von den Serben unterdrückt gefühlt haben, sondern sich — ganz im Gegenteil — als deren bessere Hälfte betrachten. »Jeder Montenegriner ist Serbe, aber nicht alle Serben können Montenegriner sein«, lautet ein Sprichwort. Die kulturellen, religiösen, historischen und sprachlichen Unterschiede zwischen Belgrad und der hiesigen Hauptstadt Podgorica (früher Titograd) sind jedenfalls geringer als die zwischen Unter- und Oberbayern. Als 1918 das erste Jugoslawien als »Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen« gegründet wurde, verzichteten die Montenegriner im Überschwang der pro-serbischen Gefühle auf die Nennung ihrer Nationalität im Staatstitel. Wie erfreulich wurscht den meisten Söhnen und Töchtern der Schwarzen Berge der Ethno-Quatsch ist, zeigt nicht zuletzt das Beispiel der Familie Milosevic: Slobodan bezeichnet sich als Serbe, sein Bruder Borislav als Montenegriner. Der DM-Putsch In den letzten Jahren hat allerdings die zweite Natur, die kapitalistische Ökonomie, einen landsmannschaftlichen Unterschied hervorgetrieben: In Montenegro gibt es pro Kopf mehr Geldkapitalbesitz als in Serbien. Dieser relative Reichtum mußte von der serbischen Ökonomie und ihren Unwägbarkeiten abgekoppelt werden, und die entscheidende Maßnahme hierfür war die Aufgabe der gemeinsamen Währung. Für die Ablösung des Dinar durch die Deutsche Mark im November 1999 leistete die Bundesbank Hilfestellung und schickte in einer Nacht- und Nebelaktion über einen kroatischen Flugplatz 47 Millionen Mark an Hart- und Kleingeld ins Land. Notwendig für die Umstellung waren darüber hinaus genügend Reserven in der gewünschten Neu-Währung, die die Regierung in den inneren Geldkreislauf einspeisen und dadurch die angestammte Währung verdrängen konnte. Dieser Devisenschatz wurde nicht von den Deutschen zur Verfügung gestellt — die Luftfracht aus Frankfurt stopfte nur die Kleingeldlücke in Podgorica und garantierte so die paßgerechte Auszahlung der Staatslöhne am nächsten Tag —, sondern war von der montenegrinischen Oligarchie selbst angehäuft wurden: Ihre Devisenpolster waren zum Zeitpunkt des monetären Putsches höher als die des wirtschaftlich weitaus stärkeren Serbien, nämlich 150 Millionen Mark. Woher kam diese stattliche Summe in einem Land, das damals unter UN-Embargo fiel? Sie ist »im Laufe der Jahre über Schwarz- und Graumarktoperationen zusammengebracht worden«, erklärte der Djukanovic-Berater Veselin Vukotic ungeniert der Neuen Zürcher Zeitung (19.11.1999). Genaueres berichtete die Berliner Zeitung am 8. Januar 1998. »Seinen Ruhm begründete Djukanovic während des Bosnienkrieges. Er unterlief das Embargo gegen Restjugoslawien und betrieb einen schwunghaften Handel mit Treibstoff und Waffen, die er über den Shkodra-See verschob,« Die Welt ernannte ihn ohne viel Federlesen zum »Schmugglerkönig« (Ausgabe vom 3.7.1999). Mittlerweile hat die italienische Justiz Beweise für diese Behauptungen vorgelegt: Im Herbst 1999 erhob sie Anklage gegen Djukanovics Außenminister Branko Perovic. Nach den Ermittlungen soll Perovic der Mittelsmann zwischen der Camorra und der Regierung in Podgorica beim großangelegten Zigarettenschmuggel gewesen sein, er persönlich soll sowohl den Waren- wie den Zahlungsverkehr gemanagt haben. Als leitender Angestellter der jugoslawischen Fluglinie JAT in Italien traf sich Perovic ab 1992 mehrfach mit einem Boß des Mazzarella-Clans, die Gespräche wurden von der Polizei abgehört. Unter der Beweislast ist Perovic zurückgetreten — nur um seinen Reichtum als Privatier heute um so ungestörter genießen zu können. Das Ausmaß der illegalen Transaktionen ist gewaltig: Nach Berechnungen der italienischen Staatsanwälte finanziert Montenegro 60 Prozent seines Haushaltes über den Zigarettenschmuggel, weswegen der Zwergstaat bisweilen auch als »Philip-Morris-Republik« bezeichnet wird, und umgekehrt gehen Italien dadurch jährlich umgerechnet vier Milliarden Mark an Steuereinnahmen verloren. Doch es handelt sich nicht nur um Gaunerei, sondern auch um Terror: Wenn Camorra und montenegrinische Mafiosi die Konterbande auf Schnellbooten von Bar und Kotor über die Adria transportieren und in Apulien auf LKWs umladen, lassen sie sich ungern von Carabinieri oder auch nur Schaulustigen stören. Des öfteren weichen die Gangster Polizeikontrollen nicht aus, sondern suchen die Auseinandersetzung, für die sie mit ihren gepanzerten Schnellbooten und Militärjeeps gut gerüstet sind. Zwischen Januar und August 1999 hat es — so die Wochenzeitung Espresso — 500 bewaffnete Zusammenstöße zu Wasser und zu Land gegeben, bei denen 75 Personen verletzt und zwei getötet wurden — Sachbeschädigungen mit aufgeschlitzten Motorbooten oder geschrotteten Autos nicht mitgerechnet. Djukanovic und der Zigarettenkönig Wie symbiotisch die Verbindungen zwischen Verbrechern und Politikern sind, konnte man einem Sittengemälde entnehmen, das das Zagreber Wochenmagazin Nacional im Jahre 2001 zeichnete. Im Zentrum steht ein gewisser Stanko Subotic Cane. Der Serbe mit mittlerweile kroatischem Paß ist laut Nacional der »Kopf der gesamten Balkan-Mafia«. Sein Kapital kommt aus dem Verkauf unverzollter Zigaretten — allein in Serbien soll ihm das jährlich zwei Milliarden Mark Profit bringen. Nacional hat 300 Stunden Telefongespräche zwischen Cane und Djukanovic abgehört und berichtet über die Finanzierung der Wahlkämpfe Djukanovics aus der Schwarzkasse des Mafioso: 50 Millionen Mark sollen dafür seit 1995 geflossen sein, weitere 130 Millionen seien auf Privatkonten unter anderem in Zypern geparkt. Daneben ging es um die Jetset-Aktivitäten der beiden, unter anderem teure Gespielinnen, wüste Parties und den Mißbrauch Minderjähriger. Selbst Djukanovics zahme Justiz hat schon einmal aufgemuckt und am 30. November 2002 den montenegrinischen Oberstaatsanwalt Zoran Piperovic verhaften lassen. Eine moldawische Prostituierte hatte zuvor gegenüber der EU-Frauenbeauftragten Helga Konrad ausgesagt, sie sei vier Jahre als Sexsklavin in dem Örtchen Orahovac gehalten worden, und nannte 20 hochrangige Kunden mit Namen, unter anderem den erwähnten Piperovic. Die Frau war laut Konrad in einem »entsetzlichen Zustand«, ihr Körper wies die Spuren schlimmer Mißhandlung auf. Die Anschuldigungen waren so glaubhaft, daß Innenminister Jovicevic den gewalttätigen Freier hinter Gittern bringen ließ. Djukanovic aber hatte nichts besseres zu tun, als sowohl Jovicevic wie Piperovic zu entlassen — den Innenminister aus dem Amt, Piperovic aus der Haft. Der Londoner Independent berichtete Ende 2002, daß der Mädchenhandel den Zigarettenschmuggel als Haupteinnahmequelle der montenegrinischen Schattenwirtschaft ersetzt habe. Jedes Jahr würden 1 400 Osteuropäerinnen in den Puffs zwischen Cetinje und Kotor verschwinden und dann nach Westeuropa weiterverkauft. Mit der Einführung der Deutschen Mark und der späteren Umstellung auf den Euro schuf die Djukanovic-Mafia die Voraussetzung zur langfristigen Sicherung ihrer Profite: Da sie nun ihr Kapital nicht einmal mehr teilweise und vorübergehend in schwachen Dinars halten muß, ist sie vor Inflationsverlusten gefeit. Die angelaufene Privatisierung hat ihr erlaubt, das Schmutzgeld für den Aufkauf legaler Firmen zu verwenden und so zu waschen. Innerhalb der letzten fünf Jahre sind so aus steckbrieflich gesuchten Banditen angesehene Geschäftsleute geworden — der typische Konstitutionsprozeß einer Bourgeoisie. Abgeschlossen wäre der Prozeß freilich erst nach einer erfolgreichen Staatsgründung. Solange Montenegro zusammen mit Serbien eine gemeinsame Bundesrepublik bildet, besteht immer die Gefahr, daß ein entschlosseneres Regime wie das derzeitige in Belgrad die Neureichen in Podgorica enteignet oder ihnen wenigstens wieder die Kapital- und Vermögenssteuern auferlegt, die Djukanovic längst abgeschafft hat. Daneben hat Djukanovic noch ein ganz persönliches Motiv für den Separatismus: Mittlerweile haben die italienischen Strafverfolgungsbehörden nämlich gegen ihn selbst zwei Verfahren wegen des Schwarzhandels eröffnet, wobei die Staatsanwaltschaft Augsburg Hilfestellung leistete. Die römische Justiz hat ausdrücklich bestätigt, daß sich Djukanovic diesen Klagen nicht mit Verweis auf seine Immunität als Republikchef entziehen kann. Genau deswegen, so die Kritiker, wolle er einen selbständigen Staat gründen: Dann könne er höchstens noch von Den Haag belangt werden, aber nicht mehr von der Gerichtsbarkeit eines anderen Staates. Aufstand in Niksic Am 28. Juni 2005, dem serbischen Nationalfeiertag Vidovdan, trafen sich in der nordmontenegrischen Industriestadt Niksic die Gegner dieses Raubseparatismus zu einer eindrucksvollen Kundgebung. Eingeladen hatte die »Bewegung für einen gemeinsamen Staat«, in der sich sämtliche projugoslawischen und proserbischen Oppositionsparteien zusammengefunden haben und die in beiden Teilrepubliken prominente Protagonisten hat. So stehen in Belgrad Ljubisa Tadic, der angesehenste Philosoph des Landes und Vater des serbischen Präsidenten Boris Tadic, und der bekannte Schriftsteller Matija Beckovic an der Spitze der Initiative. In Niksic traten unter anderem politische Schwergewichte wie Branko Kostic, der letzte Staatspräsident des sozialistischen Jugoslawien, und Zoran Zizic, Premier in der jugoslawischen Übergangsregierung nach dem Sturz Milosevics, an die Mikrophone. Die Stimmung unter den etwa 800 Menschen im schwülheißen Saal entsprach den Temperaturen: Sobald der Name irgendeines Regierungsmitgliedes genannt wurde, ging ein gellendes Pfeifkonzert durch die Menge. Die Bewegung will durch Massenkundgebungen wie diese den beinahe geschlossenen Medienboykott durchbrechen und so ein für Frühjahr 2006 von Djukanovic angekündigtes Referendum über die Eigenstaatlichkeit gewinnen. Ein geschickter Schachzug der Belgrader Diplomatie hat Mitte Juni das Regime in Podgorica verunsichert: Premier Kostunica legte der EU eine detaillierte Liste von 270 000 Montenegrinern vor, denen Djukanovic bei der Volksabstimmung die Teilnahme verweigern will, weil sie in Belgrad wohnen. Kurz darauf beschloß der Europarat in einer Resolution, daß bei Referenden nach europäischem Standard allen Staatsbürgern unabhängig vom jeweiligen Wohnsitz eine Beteiligung zusteht. Djukanovic bestreitet, daß sich diese allgemeine Richtlinie auch auf Montenegro anwenden lasse, doch die juristische Grundlage seiner Argumentation ist brüchig. Kann man sich vorstellen, daß bei einer Bundestagswahl die Hunderttausenden im Ausland lebenden Deutschen nicht mitwählen dürfen? Und die montenegrinischen Gastarbeiter leben noch nicht einmal im Ausland, sondern nur in der anderen Teilrepublik des gemeinsamen Staates. Mit diesen 270 000 Stimmen, mehr als die Hälfte des Elektorats in Montenegro, dürfte beim Referendum nächstes Frühjahr nichts anbrennen, freuen sich die Gegner Djukanovics schon heute. Während die Redner an diesem Abend in Niksic die neue Beschlußlage in Brüssel loben und hinter der Tribüne das Sternenbanner der EU einträchtig neben der serbischen Fahne hängt, spürt man bei Gesprächen vor dem Saal etwas von der aufgestauten Wut. Alte Männer in zerschlissenen Anzügen schütteln die Fäuste, Kids in Muscle-Shirts zeigen den Bizeps und bei den Montenegrinerinnen blitzen die Augen anstelle der Juwelen: Wenn Djukanovic durchzocken wolle und wenn die EU das nicht verhindere, gebe es einen Bürgerkrieg. Im Land der Schwarzen Berge, das türkischer Herrschaft immer getrotzt habe, während sie im Paschalik Belgrad jahrhundertelang geduldet worden sei, gebe es in jedem Haus noch genügend Revolver und Gewehre, um den Polizisten Djukanovics einzuheizen. Und wenn dann die USA und die NATO den Separatisten zu Hilfe kämen? »Dann werden sie dasselbe erleben wie jetzt im Irak. Niksic wird das zweite Bagdad werden.« |
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| http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/06/29/aus_aller_welt/763137.html Wal-Mart-Erbe bei Absturz getötet Multi-Milliardär John Walton steuerte Ultraleichtflieger in US-Nationalpark selbst Bentonville - Der milliardenschwere Wal-Mart-Erbe John Walton ist bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. Der 58jährige steuerte eigenhändig ein Ultraleichtflugzeug, das am Montag kurz nach dem Start im Grand Teton Nationalpark im US-Staat Wyoming abstürzte. Die Ursache war zunächst unklar. Das Magazin "Forbes" führte den Sohn von Firmengründer Sam Walton auf seiner jüngsten Liste der reichsten Menschen der Welt auf Platz elf, in Nachbarschaft mit seinen Brüdern Jim und Rob sowie Schwester Alice und Mutter Helen. Sein Vermögen wurde mit 18,2 Milliarden Dollar (15 Milliarden Euro) angegeben. Sein Vater hatte die Supermarktkette gegründet, die mittlerweile zu den größten Einzelhandelskonzernen der Welt gehört. John Walton wurde als Militärarzt im Vietnamkrieg ausgezeichnet. In den 70er Jahren arbeitete er als Flugzeugpilot in der Landwirtschaft, in den 80er Jahren baute er Boote. Seit 1992 gehörte Walton dem Verwaltungsrat von Wal-Mart an. Zuletzt bündelte er seine zahlreichen Geschäftsaktivitäten in einer Holding. Bei dem Unglücksflugzeug handelte es sich nach Behördenangaben um ein Versuchsmodell. Joan Anzelmo, eine Sprecherin des Nationalparks, sagte, es sei traurig, daß Walton beim Fliegen ums Leben gekommen sei, was er so geliebt habe. Er hinterläßt Frau und einen Sohn. AP *** http://www.netzwerkit.de/Members/valter/international/news_item.2005-06-28.9484095987 Wal-Mart's Reichtum und ein tragisches Ende Document Actions Der Wal-Mart Erbe starb als 11.reichster Mann der Welt bei einem Flugzeugunfall in Wyoming, USA. Der 58 jährige Erbe, dessen Vermögen 2004 mit 18 Milliarden Dollar angegeben wurde, starb bei einem Flugzeugunfall, Focus vom 28.6.05. Jeder, auch dieser Unfall ist zu bedauern. Für die vielen Wal-Mart Beschäftigten kommt der Reichtum des Besitzers der Handelskette zutage, der nur mit Staunen gesehen werden kann, während an den Gehältern gespart wurde so weit es ging. Bei dem sozialen Engagement außerhalb des eigenen Unternehmens bleibt der Beigeschmack, ob das nur zum Steuersparen geschah. Wal-Mart hatte erst Schlagzeilen mit seiner vom Wuppertaler Arbeitsgericht verworfenen Ethik gemacht, die tief in die Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten einzugreifen versuchte. Nach jedem Wechsel, auch bei solch' plötzlichen Ereignissen dürfen sich die Beschäftigten auf Veränderungen gefaßt machen. Ob die Erben-Erben sich wieder mehr um die eigenen Beschäftigten kümmern werden, wo sie sich endlich sozial betätigen könnten? Hoffentlich beenden sie schnell die unsinnigen Ethik Umtriebe, mit denen sie ohnehin kein Glück hatten. http://www.netzwerkit.de/Members/valter/international/news_item.2005-06-16.3190903250 Gericht lehnt Ethik ab, die zum Petzen auffordert Document Actions Die Ethik Richtlinien bei Wal-Mart gehen dem Arbeitsgericht Wuppertal viel zu weit. Abgelehnt werden Eingriffe in das Liebesleben ebenso wie Verletzungen der Mitbestimmung oder die Aufforderung, Kollegen zu verpetzen. Wal-Mart hatte sich schon vor Monaten beim Mißbrauch einer Ethik Richtlinie hervorgetan. Derartige Ethik Vorstellungen versuchen viele von Amerika gesteuerte Unternehmen derzeit auch in Europa anzuwenden. Mit der Begründung, die Ethik Richtlinien verletzt zu haben, sind in den USA auch schon Mitarbeiter entlassen worden, de.internet.com . Der Gesamtbetriebsrat von Wal-Mart hatte gegen die Ethik Richtlinie geklagt und gewonnen. Das Gericht hat auch erkannt, daß in der Ethik Richtlinie nicht zu beanstandende unverbindliche Empfehlungen enthalten sein mögen. Das ändert aber nichts an der grundsätzlich ablehnenden Entscheidung. Die Presse berichtet ausführlich über das Urteil des Arbeitsgerichts Wuppertal zur Ethik Richtlinie: * Wal-Mart darf nicht im Bett der Mitarbeiter mitmischen Netzeitung vom 15.6.05 * Gericht kippt Flirtverbot bei Wal-Mart, FTD und impulse 16.6.05 Auf Anfrage von Netzwerk IT hielt es Wal-Mart nicht für nötig einzugehen. In vielen Firmen, deren Zentralen aus USA solche oder ähnliche Ethik Richtlinien vorgeschrieben bekommen, erweist sich damit eine solche US-Ethik als globales Disziplinierungsinstrument für untauglich. Nach welchen ethischen Grundsätzen der Software Riese Microsoft in China die Zensur unterstützt, können nicht bloß Europäer schwer verstehen. Nun haben auch Standortchef's in Europa ein Problem, die sich bisher nicht gegen Ethik aus USA gewehrt haben, weil sie ihren Bossen in Amerika klarmachen müssen, daß diese amerikanischen Vorstellungen doch nicht überall durchsetzbar sind. Ob sich Wal-Mart die Blamage noch einmal leisten will und in die Revision zum LAG gehen wird, ist erst nach Vorlage der schriftlichen Begründung abzusehen. |
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| http://www.nwz-online.de/nwz/index_2590.php?imgaddi=/nwz-bilder/klein/2005/06/30/&showid=685139&navpoint=1 30.06.2005 Afghanistan bleibt größter Drogenlieferant WIEN/DPA - Afghanistan bleibt auch nach dem Ende des Taliban-Regimes 2001 der bei weitem größte Opium-Produzent der Welt. Das Land lieferte im vergangenen Jahr rund 87 Prozent des Roh-Opiums weltweit, das zur Herstellung von Heroin benutzt wird. Dagegen konnte Südostasien die Produktion von Opiaten in den vergangenen Jahren drastisch drosseln. Nach dem am Mittwoch in Wien vorgelegten Jahresbericht des UN-Büros gegen Drogen und Verbrechen (UNODC) ist hier die Produktion seit 1996 um 78 Prozent gesunken. |
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| George W. Bush from an Army base in Fort Bragg, N.C. "The troops here and over the world are fighting a global war on terror. The war reached our shores on September 11, 2001. The terrorists who attacked us and the terrorist we face murder in the name of a totalitarian ideology that hates freedom, rejects tolerance, and despises all dissent. The lesson of this experience is clear: That terrorists can kill the innocent, but they cannot stop the advance of freedom. The only way our enemies can succeed is if we forget the lessons of September 11, if we abandon the Iraqi people to men like Zarqawi and if we give the future of the Middle East to men like Bin Laden. For the sake of our nation's security, this will not happen on my watch." read more: http://edition.cnn.com/2005/POLITICS/06/28/bush.speech/index.html http://edition.cnn.com/2005/POLITICS/06/29/hayes.911/index.html GOP lawmaker: Saddam linked to 9/11 N.C. representative says 'evidence is clear' Wednesday, June 29, 2005 Posted: 1312 GMT (2112 HKT) NEW YORK (CNN) -- A Republican congressman from North Carolina told CNN on Wednesday that the "evidence is clear" that Iraq was involved in the terrorist attacks against the United States on September 11, 2001. "Saddam Hussein and people like him were very much involved in 9/11," Rep. Robin Hayes said. ...... |
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| http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=1300 Veröffentlicht von Hans Jörg Müllenmeister am 28.06.2005 um 8:38 Uhr Am Geld-Unwesen wird Amerika genesen Mit dem "Mythos Geld" ließen sich ganze Bibliotheken füllen. Kaum eine andere Thematik wird so inbrünstig aus allen Blickwinkeln des menschlichen Handelns und Fühlens betrachtet wie eben das Geld. Längst ist Geld als virtueller Kunstwert durch hemmungslose Vermehrung nicht mehr Sachgut oder Abbild einer realen Leistung, vielmehr sind Banknoten Geldersatz - Verbindlichkeiten einer Notenbank. Befassen wir uns mit dem zyklischen Muster des Geldwesens in der menschlichen Geschichte: Wie sich Finanzgeschichten doch gleichen Schon einmal im 17ten Jahrhundert gab es eine riesige Finanzkrise. Damals sollte der schottische Finanzakrobat Laws den maroden französischen Staatshaushalt sanieren. Dieser Spieler druckte und vermehrte für die Banque Royale Unmengen Papiergeld. Anfangs wuchs und gedieh tatsächlich die französische Wirtschaft. Laws verstand es durch geschickte Tricks die Liquidität der Bürger durch die legendär gewordene Mississippi-Company-Aktie abzuschöpfen. Dieser Wert stieg zwischen 1719 und 1720 um das 40fache. Am Pleitepunkt brach dann das Vertrauen in das inflationäre Papiergeld wie ein Kartenhaus zusammen. Am Hype-Gipfel hielt man die Bürger mit hohe Strafen davon ab, Gold zu horten, ja es wurde einfach konfisziert. Die Staatsbank selbst hielt nur 2% ihrer Vermögenswerte in Gold. Erkennen Sie gewisse Ähnlichkeiten zur heutigen Finanzsituation? Ein anderer Finanzjongleur, der die geplünderten Staatsfinanzen (Reparationszahlungen an die Alliierten) sanierte, war Hjalmar Schacht, den Hitler 1933 bis 39 als Reichsbank-Präsident ernannte. Mit einem Finanzierungstrick, den so genannten Mefo-Wechseln (Metallurgische Forschungsanstalt), konnte 1936 die Aufrüstung finanziert werden. Blicken wir hinter die Kulissen des heutigen dominierenden Dollarsystems, das mit einem aufoktroyierten Volumen von fast 80% an Währungsreserven die Weltfinanzmärkte beherrscht. Von Anbeginn (1913) war das Federal-Reserve-System der USA das Machtzentrum der US-Hochfinanz - ein privates Kartell unter der Führung der beiden Gruppen Rothschild und Rockefeller. Wertvolle Rohstoffe für faule Dollar Wie eine Pandemie breitete sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Macht dieses Kartells über die ganze Welt zu einem riesigen legalisierten Betrugsmanöver aus: die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte mußten ihre Sachwerte wie etwa das Öl in schwindsüchtige Dollar verkaufen. Mit anderen Worten: die Erzeugerländer bekommen de facto für ihre Rohstoffe immer weniger "Gegenwert". Ein erklärter Terrorist wie Saddam Hussein, der sein Öl in Euro fakturieren wollte, wurde kurzerhand entsorgt. Nicht genug damit, auch die Zentralbanken in aller Welt wurden gezwungen, den Dollar als Währungsreserve zu unterlegen. Eine der Konsequenz: der Unwert des Euro besteht zu 80% aus Dollar-Papierfetzen. Die USA als Goldakku In einem weiteren Schlag nötigte man den Nationalbanken ihre Goldvorräte gegen den maroden Dollar einzutauschen. Diese Aktion entlockte u.a. der Schweiz über 1.200 Tonnen und Österreich 30 Tonnen "belastendes" Gold. Unser vor 60 Jahren "verwahrtes" Staatsgold mit 3.433 Tonnen, fand bisher nicht den Rückweg in die Heimat. Nach wie vor lagert es zum größten Teil in New York. Strategisch gesehen, ist der Goldentzug der wichtigste Schlag gegen Nichtdollar-Währungen. Die USA akkumuliert weiter - wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise - als Haupteigentümer das Weltgold mit 8.135 Tonnen. Selbst wenn in einigen Jahren die einzige Rettung aus dem Finanzchaos ein Goldstandard oder eine teils goldunterlegte Währung wäre, behalten die steuernden Oligarchen abermals die Oberhand. Greenspan, der Gralshüter der US-Finanzen, ist in tiefster Seele ein "Goldbug", und er selbst sah im Falle einer "Geld-Anomalie" den Goldpreis bei 6.000 US$/Unze. Gläubiger und Schuldner im großen Monopoly Warum es den USA gelingt, die ganze Rohstoffwelt zusammen zu klauben, ist mit der inflationären Vermehrung, also mit der unbegrenzten Liquidität des Dollar zu erklären. Mit der Dollarunterlegung als Devisenreserve sind die Zentralbanken in Japan, China und Europa gleichsam Helfershelfer und Sklaven der Verursacher. Sie forcierten die wundersamen Geldmengenvermehrung. Der Großschuldner USA hat es damit in der Hand, wie stark er durch Dollar-Abwertung seine Gläubiger entreichern und sich selbst entschulden will. Geldscheine sind Hoffnungsträger - solange Vertrauen besteht Trotz dieses Riesenschwindels haben die privaten Dollarbesitzer in der Welt nach wie vor ein naives Vertrauen in die Illusionsnummer "Dollarwert". Wäre das nicht der Fall, würde längst die Flucht in die Sachwerte einsetzen, die Geldumlaufgeschwindigkeit dramatisch steigen und damit die Inflation in die Gangart Galopp wechseln. Eine Währungsreform stünde unmittelbar bevor. Unter diesen Gesichtspunkten haben die wichtigsten Währungen Dollar, Yen, Yuan und Euro natürlich keine Wertaufbewahrungsfunktion. Wüßte der Bürger, dass der gedruckte Wert auf irgend einer Geldnote eine wahre Lüge ist, würde das Vertrauen in den Geldwert zusammenbrechen. Ein Geldschein ist nichts anderes als ein Hoffnungswert wie etwa ein Aktienpapier, das in vielen Fällen keinen Substanzwert darstellt. Brandgefährliche Monopolbildungen Welche Gefahr steckt hinter dem nachhaltigen Bestreben der Hochfinanz bestimmte Marktsegmente mit faulem Dollar aufzukaufen und diese zu ihren Marktmonopolen zu entwickeln? Überlegen wir, um welche Märkte es da geht. Das wären wichtige Rohstoffe wie Edelmetalle, Uran, dann die Medien, die Rüstungsindustrie, aber auch die weltweite Energieversorgung, ferner genmanipulierte Agrargüter wie Soja und Rohrzucker. Gefährlich wird das Spiel, wenn die Oligarchen bis in die Vorstandsränge deutscher Unternehmen eindringen und die Geschicke bestimmen. Ein Falke der Bush-Administration, nämlich Brzezinski, bekannte sich übrigens unverhohlen zur Begehrlichkeit, demnächst das Wasser der Erde zu monopolisieren. Was ist das Ziel der Rothschild-Gruppe? Die Geldmenge so lange ausweiten und entwerten, bis damit alle existentiellen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert sind. Die US-Geldmenge M3 wuchs von 1980 bis 2005 von 2 auf 9,5 Bio. US$. Dabei soll die schleichende Inflation möglichst lange versteckt bleiben, damit das Vertrauen der Weltbürger nicht gestört wird. Der springende Punkt dabei: die US-Hochfinanz kann mit dem faulen Dollar in Ruhe in Sachwerte umschichten, ehe eine Weltwährungsreform losbricht. Die Rothschild-Gruppe hat bereits in vielen Marktsegmenten eine Weltmonopolstellung - z.B. bei Uran - ergaunert, sie kann mehr und mehr die Preise nach Belieben festsetzen und einen "Zins" darauf erheben, eine Art Welt-Mehrwertsteuer. Aber auch die Chinesen sichern sich ihre Öl-pfründe im Sudan, Venezuela und Kanada. Da könnte uns um die Jahrzehntwende ein Krieg um die Rohstoffe ins Haus stehen. Greenspan hat den Euro-Dollar im Visier Erstmals bei einer Notenbank-Konferenz 1999, später auch in Dubai bei der Arabischen Liga sprach Greenspan "von einer grundsätzlichen Dollarkorrektur bis 2007" und weiter von einer "Vereinigung Dollar Euro zum Euro-Dollar", einer neuen Welt-Währung. Vielleicht bekommt man dann für 100 alte Euro nur noch 10 neue Euro-Dollar. Das ist eine arglistige Methode, um die Währungsschulden der Staaten abzuwerten und damit den Bürgern ihr Altgeld "zu entsorgen". Hauptgewinner in diesem ungleichen Monopoly wäre der US-Staat; dieser könnte mit einem Schlag seine Auslandsschulden von etwa 8 Billionen Dollar drastisch reduzieren, mit dem obigen Abwertungsbeispiel von 8 auf 0,8 Bio. oder auf 800 Milliarden. Nicht nur der Weltbürger, sondern alle Zentralbanken mit Dollarreserven würden zu den Gelackmeierten zählen. Aufgepaßt: schöne Worthülsen sind Bluffs Nicht ob, sondern wann es zu einer Weltwährungsreform kommt, ist die 1-Million-Euro-Frage. Was für ein garstiges Wort! Sicherlich wird man den größten Finanzcrash aller Zeiten mit einem angenehmen Begriff belegen, z.B. mit einer "Weltwährungsharmonisierung", und er wird dann stattfinden, wenn es die Oligarchen beschließen. Sie als sensibilisierter Leser kennen mannigfaltige Beispiele aus Politik und Wirtschaft für weitere sinnentstellende Schönfärbereien. So suggerieren die Diäten eine magere Entschädigung der Abgeordneten, eine Bilanzkosmetik soll über eine krasse Fälschung hinweg täuschen. Oder: früher hieß sie Bundesschuldenverwaltung, heute nennt sie sich Bundeswertpapierverwaltung. Ein Genußschein, der Anspruch auf Unternehmeranteile, kann durch mitgetragene Verluste ungenießbar werden. Schließlich sind Bundesschatzbriefe eher "sichere" Staatsschulden, ebenso das Teufelszeug der US-Treasure Bonds (Schatzbriefe). Diese Danaergeschenke garantieren das spätere Unheil einer Null-Diät. Neues Spiel mit gezinkten Karten Der tiefere Sinn in diesem Monopoly wäre die Herrschaft über eine neue Euro-Dollar-Weltwährung: Von Anfang an würde das System durch die US-Hochfinanz mehrheitlich beherrscht, denn die infrage kommende BIZ - die Bank für internationalen Zahlungsausgleich - ist bereits von der US-Oligarchie z.T. heimlich aufgekauft worden. Der Wolf steckt also bereits im Schafspelz. So wurde auch der Falke Paul Wolfowitz, der umstrittene Vize-Chef des Pentagons, mit dem Chefposten der Weltbank beauftragt; ein ähnlicher Fall wie damals der ehemaligen US-Verteidigungsminister McNamara. Im neuen Währungsspiel würde der alte Täterkreis agieren, dies nach den alten Regeln. Wieder würde ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung geschaffen. Verlierer wären alle Marktteilnehmer die zu vertrauensselig waren, da sie glaubten, Geld hätte mehr als eine Tauschfunktion, nämlich auch eine wertaufbewahrende Funktion. Ein neues, solides Geldsystem wäre aber nur mit einer unabhängigen Zentralbank erreichbar. Die Geldmenge dürfte nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Eine edle Vision - allein mir fehlt der Glaube. Wenn Sie langfristig Ihr Vermögen im Wert erhalten möchten, können Sie nicht in geldartigen Papierfetzen verweilen, also nicht in Bargeld, nicht in Lebensversicherungen, Langläufer-Anleihen und Renten, nicht in Industrieaktien: Sie müssen vielmehr genau das machen, was die US-Oligarchie vormacht: Gehen Sie in Sachwerte. Damit schützen Sie sich vor einem Totalverlust. Mit dieser Strategie können Sie bei einer "Neuorientierung" bestmöglich Ihre Chancen nutzen - auch zum Wohle Ihrer Familie. |
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Füllhorn 2007 - Greenspan hat eine Vision: |
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| http://www.nwz-online.de/nwz/index_2590.php?imgaddi=/nwz-bilder/klein/2005/06/28/&showid=683358&navpoint=1 28.06.2005 „Aufstand kann noch Jahre dauern“ IRAK Rumsfeld erwartet mehr Gewalt BAGDAD/WASHINGTON/DPA - Im Irak ist auch ein Jahr nach der formellen Machtübergabe durch die USA noch lange kein Ende der Gewalt in Sicht. Aus Sicht von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld kann der Aufstand sogar noch viele Jahre andauern. „Aufstände tendieren dazu, fünf, sechs, acht, zehn oder zwölf Jahre zu dauern“, so Rumsfeld. Außerdem würden die Koalitionstruppen nicht den Aufstand niederschlagen, sondern nur die Voraussetzungen schaffen, damit die irakischen Sicherheitskräfte gewinnen. Zur Intensität des Aufstandes sagte Rumsfeld, er gehe davon aus, dass der Aufstand bis zur Parlamentswahl im Irak im Dezember noch mehr an Gewalt zunehmen werde. Das amerikanische Militärkommando in Bagdad berichtete unterdessen, ein Apache-Hubschrauber mit zwei US-Piloten an Bord sei am Montag nordwestlich der Hauptstadt abgestürzt. Beide seien ums Leben gekommen. Augenzeugen sagten arabischen Reportern, der Helikopter sei abgeschossen worden. |
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| http://www.welt.de/data/2005/06/28/738098.html Öl Kommentar von Michael Stürmer Jeden Tag sieht es weniger danach aus, daß sich der Ölpreis nur vorübergehend eine Eskapade erlaubt und sich bald wieder eines Besseren besinnt. Die Märkte schauen in die andere Richtung. Sie rechnen mit einem weiteren Preisanstieg des Öls wie in dessen Folge aller anderen Energiepreise und kennen dafür Gründe. Keiner davon ist wichtiger als Chinas Aufstieg zur Industrie- und Konsumweltmacht. Knapp gewordene Kapazitäten bei Tankern und Raffinerien gleicht der Markt mittelfristig aus, kaum aber die wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage. Mit Recht schaut daher die NATO schon lange auf die Sicherheit der strategischen Ressourcen und auf gefährdete Seewege. Ein Terrorschock hätte fatale Folgen für industrielle Demokratien und Nicht-Demokratien. Denn es gibt nur einen Ölmarkt, und der hat weder Mitleid mit den Armen noch Verständnis für grün-rote Wünsche. Die Wirtschaft wie die künftige Regierung müssen gleichermaßen die Geopolitik des Öls ernster nehmen als bisher. Sie haben nicht nur die nationalen Grundlagen und Kraftreserven neu zu befestigen. Sie müssen die geostrategischen Zusammenhänge einbeziehen, etwa die Rivalität der Chinesen mit den Amerikanern um Schlüsseltechnologien und Gasvorräte, den Mittleren Osten oder die China-Iran-Connexion. Die Volksrepublik hat im vorigen Jahr rund 70 Milliarden Dollar im Iran investiert, zum Großteil in Energieanlagen. Der neue iranische Präsident insistiert unverhohlen auf Irans Recht auf Atomwaffen. Peking wird in den Vereinten Nationen, komme was da wolle, die schützende Hand über Teheran halten. Ernste Konflikte zeichnen sich ab, deren Stoßwellen weit über den Mittleren Osten hinausreichen. Verglichen mit dem Ölpreisschock à conto des Ayatollah Chomeini sind die Realpreise heute noch moderat. Der Ernstfall aber kommt über den Horizont. Artikel erschienen am Di, 28. Juni 2005 |
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| http://www.prisonplanet.com/articles/june2005/270605insidejob.htm Former MI5 Agent Says 9/11 An Inside Job Attack Was 'Coup de'tat,' Buildings Were Demolished By Controlled Demolitions June 27 2005 Former MI5 agent David Shayler, who previously blew the whistle on the British government paying Al Qaeda $200,000 to carry out political assassinations, has gone on the record with his conviction that 9/11 was an inside job meant to bring about a permanent state of emergency in America and pave the way for the invasions of Afghanistan, Iraq and ultimately Iran and Syria. David Shayler joined MI5 in October 1991 and worked there for five years. He started at F Branch (counter-subversion) in January 1992, and worked in T Branch (Irish terrorism) from August 1992 until October 1994. He left the organization in 1996. |
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| Shayler appeared on The Alex Jones Show to kick off what will be a wider public campaign
to educate the public on 9/11 issues and government corruption. Shayler again risked jail by speaking out. The British government has a legal gag preventing him from speaking about his work during his MI5 tenure. Since what Shayler discussed was already on the public record (a consequence of which was his imprisonment on two separate occasions), he now feels safer in stepping back out into the limelight. Shayler delved into his past investigations and the evidence that led some within MI5 to conclude that the Israelis bombed their own London embassy in July 1994. Shayler said that the Israelis framed two Palestinians who remain in jail to this day. "The same thing has happened with two Palestinians who were convicted of conspiracy to cause the attack on the Israeli Embassy in Britain in 1994 but MI5 didn't disclose two documents which indicated their innocence. One document indicated another group had carried out the attack and the other document was the belief of an MI5 officer that the Israelis had actually bombed their own embassy and allowed a controlled explosion to try and get better security and these documents were never shown to the trial judge let alone the defense." Shayler said that his suspicions were first aroused about 9/11 when the usual route of crime scene investigation was impeded when the debris was immediately seized and shipped off to China. "It is in fact a criminal offence to interfere with a crime scene and yet in the case of 9/11 all the metal from the buildings is shipped out to China, there are no forensications done on that metal. Now that to me suggests they never wanted anybody to look at that metal because it was not going to provide the evidence they wanted to show people that it was Al-Qaeda." Shayler then went on to dismiss the incompetence theory. "The more I look at it, you realize that it's not incompetence. There were FBI officers all over the country, Colleen Rowley is obviously the one who managed to get a congressional hearing, but there was plenty of evidence certainly." "There are so many questions that need to be answered, protocols being overridden within national defense, people actively being stopped from carrying out investigations. This wasn't an accident, they were aware there was intelligence indicating those kind of attacks, there were FBI intercepts saying it in the days before the attacks. When you look at it all, that is a big big intelligence picture and yet these people were crucially stopped from doing their jobs, stopped from trying to protect the American people." |
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| Shayler elaborated by saying the evidence suggests the attack
was originally meant to be much wider in scope and was an attempt at a violent coup
intended to decapitate the entire government as a pretext for martial law. "So you're looking at a situation in which you almost have a coup de'tat because you've got to bear in mind that there were weapons discovered on planes that didn't take off on 9/11. Now people have obviously postulated that they were going perhaps to attack the White House, Capitol Hill. That looks to me like an attempt to destroy American government and declare a state of emergency, in fact a coup de'tat, a violent coup de'tat." "There are so very many questions about this and you realize again that none of the enquiries ever get to the bottom of any of these things, they don't take all the evidence, they don't often take any evidence under oath when they should be taking it under oath." Shayler was forthright in his assertion that the attack was planned and executed within the jurisdiction of the military-industrial complex. "They let it happen, they made it happen to create a trigger to be able to allow the invasion of Afghanistan, the invasion of Iraq and of course what they're trying to do now is the same thing with the invasion of Iran and Syria." Shayler ended by questioning the highly suspicious nature of the collapse of the twin towers and Building 7, the first buildings in history, all in the same day, to collapse from so-called fire damage alone. "I've seen the results of terroristic explosions and so on and no terrorist explosion has ever brought down a building. When the IRA put something like a thousands tonnes of home-made explosives in front of the Baltic Exchange building in Bishopsgate and let off the bomb, all the glass came out, the building shook a bit but there was no question about the building falling down and it doesn't obey the laws of physics for buildings to fall down in the way the World Trade Center came down. So you have the comparison of the two, Building 7 compared with the north and south towers coming down and those two things are exactly the same, they were demolished." David Shayler joins a spate of recent credible whistleblowers who share the same sentiments about the real story behind 9/11. Former Chief Economist for the Department of Labor during President George W. Bush's first term Morgan Reynolds publicly questioned (http://www.prisonplanet.com/articles/june2005/160605governmentcomplicit.htm) the unexplained collapse of WTC Building 7 earlier this month. In addition, a former Assistant Secretary of the Treasury under President Reagan, Paul Craig Roberts, shared his concerns (http://www.prisonplanet.com/articles/june2005/240605doubtsstory.htm) last week when he said the Bush Administration were making the same mistakes as the Nazis when they invaded Russia in the dead of Winter. Roberts seriously doubts the official explanation behind 9/11. Click here (http://www.prisonplanet.com/audio/270605shaylerclip.mp3) for a clip in which Shayler discusses 9/11. Prison Planet.tv subscribers can listen to the whole hour long interview by clicking here.(http://prisonplanet.tv/members/audio/200605shayler.htm) Shayler also discusses his investigations of Irish Republican terrorism which led back to the British government and the murder of Princess Diana. |
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| http://www.nwz-online.de/nwz/index_2590.php?imgaddi=/nwz-bilder/klein/2005/06/28/_heprod_images_foto_1_1_2_20050628_dc-rudzio.jpg&showid=683339&navpoint=1 28.06.2005 „Eiertanz hat einen Präzedenzfall“ RUDZIO zu Schröders Vertrauensfrage Von Olaf Reichert Frage: Herr Rudzio, der Kanzler hält mit der offiziellen Begründung für die Vertrauensfrage weiter hinter dem Berg. Tut er sich damit einen Gefallen? Rudzio: Ich würde es einem Kanzler zubilligen, dass er bei einer so wichtigen Frage noch ein wenig Zeit braucht, um mit sich ins Klare zu kommen. Eigentlich hätte der Kanzler aber die Gründe schon bei der Ankündigung am Abend der NRW-Wahl mitteilen können. Frage: Die Frage nach der Begründung wird seit Wochen diskutiert. Es mutet wie ein verfassungrechtlicher Eiertanz an, oder? Rudzio: Das ist es sicherlich, nur muss man sehen, dass dieser Eiertanz bereits 1982 von Helmut Kohl vollführt worden ist. Bereits damals war gefragt worden, ob es ihm wirklich an der Kanzlermehrheit fehlt. Damals wurde ein Präzedenzfall geschaffen. Frage: Welche Chancen geben Sie Verfassungsklagen gegen die vorzeitige Auflösung des Bundestages? Rudzio: Das ist schwer vorhersehbar. Es sind jetzt andere Verfassungsrichter im Amt als 1982/1983, die sich nicht mehr an den damaligen Richterspruch gebunden fühlen müssen. Das Verfassungsgericht hat schon mehrmals seine Position in einigen Fragen verändert. Frage: Welche Rolle spielt Bundespräsident Köhler unabhängig von seiner verfassungsrechtlichen Position. Hat Schröder bei seinen Treffen mit ihm schon alles geklärt? Rudzio: Ich denke, Köhler sucht Informationen von allen Seiten. Er hat sich ja auch mit den Spitzen der anderen Parteien besprochen, um deren Einschätzung kennen zu lernen. Köhler muss wissen, was im Bundestag tatsächlich vor sich geht. Frage: Was passiert, falls der Bundespräsident oder das Verfassungsgericht die vorzeitige Neuwahl nicht zulassen? Rudzio: Schröder könnte nur noch von sich aus zurücktreten, um das Amt loszuwerden. Dann ist die Frage, ob die SPD nicht mit Müntefering als Kanzler nicht noch ein Jahr weiterregieren will, in der Hoffnung, bei der Wahl 2006 etwas günstiger abzuschneiden. Sollte gegen vorzeitige Neuwahlen vor dem Verfassungsgericht geklagt werden, ist das Urteil nicht vorhersehbar. Das meint der Oldenburger Politikwissenschaftler Wolfgang Rudzio. |
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| DIE REPUBLIKANER BUNDESVERBAND PRESSEMITTEILUNG NR. 39/05 Berlin, den 27.6.2005 Republikaner wollen bei vorgezogener Neuwahl des Bundestages Organklage beim Bundesverfassungsgericht einreichen Rolf Schlierer: "Die grundgesetzlich garantierte Mitwirkung der Parteien an der politischen Willensbildung darf nicht über Auflagen im Wahlrecht ausgehebelt werden" Der Bundesvorstand der Partei Die Republikaner hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, im Falle einer vorgezogenen Neuwahl des Bundestages das Bundesverfassungsgericht im Wege der Organklage anzurufen. Für den Fall einer Neuwahl hatte der Bundeswahlleiter den Parteien bereits mitgeteilt, daß an dem Erfordernis für die nicht im Bundestag bzw. einem Landtag vertretenen Parteien, Unterstützungsunterschriften zu sammeln, festgehalten werde. Dies hätte zur Folge, daß für die Landeslisten über 25.900 Stimmen und für die Direktwahlkreise nochmals 59.800 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden müßten. Nach dem Wahlrecht wären die Parteien bereits seit dem 18.06.2005 berechtigt, diese Unterstützungsunterschriften für die reguläre Wahl im Herbst 2006 zu sammeln. Nun soll die gleiche Zahl von Unterschriften voraussichtlich bis zum 15.08.2005 vorgelegt werden. "Das Zusatzerfordernis für kleine Parteien, eine derart hohe Zahl von Unterstützungsunterschriften in einer extrem verkürzten Zeitspanne zu sammeln, ist unseres Erachtens verfassungswidrig. Es benachteiligt die kleinen Parteien unangemessen und läßt sich auch nicht damit begründen, daß die Parteien durch Unterstützungsunterschriften die Ernsthaftigkeit ihres Wahlantritts unter Beweis stellen sollen. Bereits in seiner Entscheidung vom 17.10.1990 zur ersten gesamtdeutschen Wahl hat das Bundesverfassungsgericht Abweichungen von den Regelungen des Wahlrechts für zulässig erachtet. Infolge der Novellierungen des Parteiengesetzes sind für die Parteien im Hinblick auf die staatliche Teilfinanzierung schwerwiegende Konsequenzen für die gesamte Wahlperiode an die Wahlteilnahme geknüpft. Dies ist bei einer erneut vorzunehmenden Abwägung der verschiedenen verfassungsrechtlichen Aspekte zugunsten der kleineren Parteien zu berücksichtigen. Eine Neuwahl des Bundestages darf nicht dazu führen, daß die in Art. 21 des Grundgesetzes garantierte Mitwirkung der Parteien an der politischen Willensbildung über Auflagen im Wahlrecht ausgehebelt wird. Die abgestufte Chancengleichheit würde auf diese Weise zu einer völligen Chancenungleichheit umgekehrt", erklärte am Montag der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Die Republikaner werden eine eigene Organklage in Karlsruhe einreichen, sobald die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind. Nach Ansicht der Republikaner werden dadurch die Erfolgschancen gegenüber einer gemeinsamen Klage aller kleineren Parteien eher erhöht. Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle-- |
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| http://www.nwz-online.de/nwz/index_2593.php?imgaddi=/nwz-bilder/klein/2005/06/27/_heprod_images_foto_1_1_38_20050627_munition.jpg&showid=682536&navpoint=1.1 Deutsche zunehmend gefährdet 27. Juni 2005 AFGHANISTAN Soldaten klagen beim Wehrbeauftragten über schlechte Vorbereitung VON STEFAN IDEL und Can Merey KABUL/BERLIN - Kommandeur Piram Qul will für die Parlamentswahl in Afghanistan kandidieren, und gemäß den Regeln dürfen Kandidaten keine Milizen befehligen. Qul hält sich an die Vorschrift und übergibt Waffen und Munition seiner Privatarmee an die deutschen Soldaten. Die laden das tödliche Material in Rustaq – einem kleinen Ort 100 Kilometer nordöstlich von Kundus – auf einen Lastwagen. Dabei kommt es zur Explosion. Dann, so sagen Augenzeugen, detoniert eine halbe Stunde lang Munition. Zwei deutsche Soldaten und mindestens fünf Afghanen sterben. Das Verteidigungsministerium in Berlin geht von einem Unfall aus. Die Internationale Schutztruppe ISAF schließt am Sonntag aber auch einen Anschlag nicht aus. Auch afghanische Sicherheitskräfte äußern Zweifel an der Unfallthese. Für konkrete Aussagen sei es zwar zu früh, sagt der Sicherheitschef der Provinz, Ghulam Hazrat, der Nachrichtenagentur Pajhwok. Es könne aber sein, „dass die Fahrzeuge von einer ferngezündeten Bombe in die Luft gesprengt wurden“. |
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| Ob Unfall oder Anschlag: Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich der Einsatz
der Bundeswehr in Afghanistan ist. 16 deutsche Soldaten verloren seit Einsatzbeginn
im Dezember 2001 ihr Leben am Hindukusch. Und auch dreieinhalb Jahre nach dem Sturz
der Taliban ist Afghanistan von Stabilität und wirklichem Frieden noch weit
entfernt. Im Vorfeld der geplanten Parlamentswahl am 18. September in Afghanistan
gilt die Sicherheitslage auch durch die gestiegene Kriminalität im Land als
angespannt. In dieser undurchsichtigen Gemengelage geraten zunehmend die Deutschen ins Visier der Gewalttäter: Nur wenige Wochen zurück liegt ein Handgranaten-Anschlag auf das „Deutsche Haus“ in Kundus. Dabei brennt ein Fahrzeug der GTZ aus. Personen kommen glücklicherweise nicht zu Schaden. Gleichwohl beklagen sich die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan seit längerem über die unzureichende Ausbildung und die schlechte materielle Ausstattung. Allein im Zeitraum von Juni 2004 bis März 2005 landeten 152 Beschwerden auf dem Tisch des damaligen Wehrbeauftragten Willfried Penner, wie dieser dem Verteidigungsausschuss des Bundestags mitteilte. Allein 26 Vorgänge betreffen kurzfristige Personalentscheidungen oder die personelle Ausstattung. Aus dem PRT-Team Kundus wandten sich 14 Soldaten an den Wehrbeauftragten. Thematisiert werden dabei unter anderem die Einsatzhäufigkeit und die hohe Einsatzfrequenz, die zunehmend zu einem „Burn-Out-Syndrom“ führen. Die Soldaten, die im Norden des Landes eingesetzt werden, beklagten zudem den Umgangston ihrer Vorgesetzten und die mangelnde Informationspolitik. „Hinzu kommen Mängel in der persönlichen Ausstattung sowie in der Ausrüstung“, schrieb Penner an die Abgeordneten im Ausschuss. „Gerügt wurden auch Sicherheitsmängel, etwa im Alarmierungsverfahren im Feldlager Kundus, sowie die Gefährdung durch unzureichend gepanzerte Fahrzeuge“, heißt es weiter. Der Wehrbeauftragte bilanzierte die Schilderungen der Soldaten: „Sie fühlen sich mit ihren Problemen vielfach allein gelassen und vergessen.“ Angesichts dieser Beschreibung und der jüngsten Ereignisse warnt die Union im Bundestag davor, den Bundeswehr-Einsatz auf den gesamten Norden Afghanistans auszuweiten. „Wir können dort auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn die Soldaten auch motiviert sind“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Kossendey (CDU), gegenüber dieser Zeitung. Der jüngste Unfall belege, wie gefährlich die Einsätze am Hindukusch sind. So beteiligen sich die deutschen Soldaten auch an der Entwaffnung der Milizen, um Afghanistan Sicherheit und Stabilität zu bringen. Der afghanische Präsident Hamid Karsai kondolierte am Sonntag den Angehörigen der Opfer. Die deutschen Soldaten seien bei dem Versuch gestorben, Afghanistan zu helfen. |
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| Die Tyrannei eines Individuums ist dem Despotismus des Gesetzes vorzuziehen, denn der Tyrann ist verwundbar, das Gesetz aber unkörperlich. Nicolás Gómez Dávila Das Ende des Internet Masami UNO Die Benutzung des Internet befindet sich noch immer auf weltweitem Wachstumskurs. Ein rapider Kurswechsel steht hier allerdings bevor, wenn die Prognose des finnischen Professors Hannu Kari aus Helsinki Wirklichkeit werden sollte. Entsprechend den Schlußfolgerungen von Professor Hannu Kari wird die stetig zunehmende Flut von "aktiven elektronischen Schädlingen" und SPAM bis zum Jahre 2006 das Internet zerstören. An erster Stelle sei hier die SPAM-Flut anzuführen, welche bei den Internet- Nutzern die Schmerzgrenze überschreiten und schließlich das Vertrauen in die Informationen selbst zerstören wird. Zweitens würden die Unzulänglichkeiten bezüglich der Sicherheit des Weltnetzes mehr und mehr offensichtlich. Wegen der zunehmenden Verbreitung elektronischer Schädlinge im Internet-System würden daher die Nutzer immer zurückhaltender, was die Einwahl in dieses Medium angeht. Was die Theorie von Professor Hannu Kari bezüglich der Endzeit des Internet anbelangt, so gibt es noch zahlreiche andere Wissenschaftler, welche hier gleicher Meinung sind - allerdings aus anderen Gründen, denn ihrer Ansicht nach hat sich Professor Hannu Kari einseitig auf das Internet selbst konzentriert, und außerdem, sich hier auf einen bestimmten Zeitpunkt festzulegen, sei äußerst gewagt. Die Stärkung der Herrschaft der sogenannten "Eine-Milliarde-Gold-Gilde" (= die Einwohner der modernen Industrie-Staaten) über das globale Geldsystem - beruhend auf der Technik elektronischer Kommunikation - hat gleichzeitig viele Opfer hervorgebracht. Diese - über ihre Situation zunehmend aufgebracht - weigern sich, weiterhin ein Sklavenleben zu führen. Und somit findet die Entstehung des "Terrorismus" ihre Erklärung. Dieser Terror-Sturm wird in Zukunft stärker wehen, denn die "Terroristen" haben ihren Kampf vor dem Hintergrund der Kluft zwischen armen und reichen Ländern eröffnet. Sie stehen nicht allein. Die russische Bevölkerung kann ebenfalls als ein Opfer der auf der Ausbreitung des Internet beruhenden Globalisierung angesehen werden. Die Länder der "westlichen Welt", vor allem die USA, möchten offenbar Rußland in die Enge treiben. Mittlerweile haben die USA rund um Rußland herum Militärbasen aufgebaut, und es sieht so aus, als ob sie beabsichtigen, letztlich Rußland zu zerstören. In Rußland zirkulieren Informationen, wonach die USA im Jahre 2010 gegen Rußland einen Militärschlag planen. Die Führer der USA strebten daher nach einer kontinuierlichen Modernisierung ihres Militärapparates. Demgegenüber wird eine militärische Restaurierung in Rußland verhindert; somit wird sich der Abstand bezüglich des militärischen Potentials zwischen beiden Mächten in den kommenden Jahren vergrößern. Die Militärführer Rußlands nehmen diese Einschnürung nicht mit Freuden auf, und Präsident Putin hat offenbar die Modernisierung der russischen Streitkräfte auf Wunsch der USA unterlassen. Die Rohölpreise explodieren, und als Erdölexportland erlebt Rußland einen enormen Geldzufluß. Allerdings, Putin investiert diese finanziellen Mittel nicht in die Landesverteidigung. Noch ist nicht abzusehen, wann deswegen das russische Militär "explodiert", denn mit jedem Tag, der vergeht, sehen sie ihr Ende näherkommen. Und ihre Sorgen um die Zukunft ihres Vaterlandes wachsen. Putin soll anläßlich eines Gipfeltreffens in der slowakischen Hauptstadt Bratislawa im Geheimen US-Präsident George W. Bush die Auflösung der russischen Streitkräfte und eine deutliche Reduzierung der noch in russischem Besitz befindlichen Kernwaffen versprochen haben. Die Verarmung in Rußland ist nicht auf die Militär-Kaste beschränkt, denn auch die Lebensverhältnisse der Bevölkerung im allgemeinen verbessern sich nicht, obwohl verbreitet wird, daß Rußland vom Kommunismus befreit und ein kapitalistisches Land geworden sei. Innenpolitisch ist somit das Land mit zahlreichen Problemen konfrontiert, welche früher unter kommunistischer Herrschaft undenkbar waren, beispielsweise, daß eine kleine Geld-Clique über eine verärgerte Armutskaste herrscht, und daß die Bevölkerung jährlich um mehr als eine Million Menschen schrumpft. Aber können die USA überhaupt Rußland unterwerfen? Nun, Putin hat sich zwar quasi unterworfen; die Streitkräfte allerdings könnten in eine Situation gebracht werden, welche ein japanisches Sprichwort folgendermaßen beschreibt: "Eine in die Enge getriebene Ratte beißt die Katze". In diesem Zusammenhang ist über das russische Militär folgendes anzuführen: Es ist unbestreitbar, daß die Streitkräfte im Vergleich zu früher geschwächt sind, auch wenn diese nunmehr Schritt für Schritt modernisiert und mit neuen Waffen ausgestattet und trainiert werden. Von dem Gedanken ausgehend, daß die USA in bezug auf ihre modernen Waffen Rußland überlegen sind, liegt der Schluß nahe, daß im Falle eines Waffenganges wahrscheinlich Rußland innerhalb kürzester Zeit zerstört wäre. Amerika will Rußland ausbluten lassen, warum bedient es sich dann zu dessen Schwächung "geheimer Strategien"? Die Antwort lautet: weil Rußland im Besitz von Kernwaffen ist, mit denen es möglich wäre, die USA zu vernichten. Außerdem verfügt Rußland über Interkontinental-Raketen, (ICMB). Diese stammen noch aus der Zeit der Sowjetunion und wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht entsorgt. Was die USA also fürchten, ist weniger Rußland selbst, als dessen Kernwaffen und Raketen. Ein solches Rußland existiert, aber wichtiger ist seine Fähigkeit zu einem nichtmilitärischen Gegenschlag gegenüber den USA. Hierbei geht es um den "Starwars"-Plan (Anmerkung des Übersetzers: SDI) aus Zeiten von US-Präsident Reagan, der auf Intervention durch die Sowjetunion auf Eis gelegt wurde. Um was handelt es sich hierbei? Erinnern wir uns an ein "Mini-Event", d.h. an den "Schwarzen Montag" vom 19.10.1987, als wie aus heiterem Himmel rund um die Welt die Computer der Banken zusammenbrachen. Entsprechend den Verlautbarungen der westlichen Medien war dieses gefährliche Ereignis auf den Test einer Anti-Computerwaffe der Sowjets zurückzuführen. US-Experten hatten ausgeführt, daß es das Ziel der Sowjetunion gewesen sei, den USA vorzuführen, daß die - auf lasergestützter Technik basierend - weltweit vernetzten "Starwars"-Computer - noch viel weniger als die der Banken - gegen (elektronische) Angriffe nicht zu verteidigen seien und unverzüglich entsprechend reagiert, d.h. ihre "Starwars"-Pläne noch vor Ablauf des Jahres 1987 eingefroren. Das Wesen der Anti-Computerwaffen In den 1950er Jahren sind in der Sowjetunion Versuche bezüglich extrempsychologischer Einflüsse auf Computer und deren Teile durchgeführt worden, deren Ergebnis zeigte, daß es keine wirkungsvolle Computersicherheit gibt. Zwischen 1968 und 1971 ist im damaligen Leningrad (heute St. Petersburg) ein US-russisches Forschungsprojekt unter Mitwirkung der überaus talentierten Frau Kuragina durchgeführt worden, mit dem Ziel zu erforschen, ob Computerbestandteile über Entfernungen hin durch PSI-Energie beeinflußt werden können. Solcherart Versuche sind laufend wiederholt worden, und zwar mit stets den gleichen Ergebnissen. Bezüglich dieser PSI-Energie konnten Ende der 1980er Jahre erneut Verbesserungen verzeichnet werden. Es ist eine Tatsache, daß in diesem Zusammenhang wiederum auch Versuche gegen Computer von US-Banken vorgenommen worden waren. Die politische Führungsriege der USA war sich der Gefahr bewußt, "Starwars" blieb eingefroren. Es sieht allerdings so aus, als ob der gegenwärtige Präsident Bush diese Pläne wiederbeleben möchte. Haben etwa die US-Experten die Existenz von Anti- Computerwaffen vergessen? Seit den ersten Versuchen sind mittlerweile 18 Jahre vergangen; glaubt man vielleicht etwa, daß unterdessen keine Verbesserung dieser Waffen stattgefunden hat? Bei dem Grundprinzip der Anti-Computerwaffen soll es sich nach Ansicht von Experten um eine sowjetische Erfindung aus den 1980er Jahren (Anmerkung des Übersetzers: In der japanischen Fassung heißt es auf Grund eines Druckfehlers 1930er Jahre) handeln, welche auf Eugene Podkletnov zurückgeht und auf Anti- Schwerkraft-wirksamen Magnet-Scheiben beruht. In jener Zeit hatten in der Sowjetunion Naturwissenschaftler herausgefunden, daß es möglich ist, mittels der kontrollierten Verwendung mehrerer dieser Scheiben PSI-Energie zu verstärken und präzise gegen ein bestimmtes Ziel zu richten. Mittlerweile existieren in der Welt wahrscheinlich mehr als eine Milliarde solcher gut kontrollierbarer, rotierender Magnetscheiben (Anmerkung des Übersetzers: in Form von Computer- Festplatten). Falls es erforderlich würde, und weltweit solche Scheiben entsprechend präzise angeordnet werden könnten, gerät der Bau einer Phasen-Antenne in den Bereich der Möglichkeit; die Festplatten aller Computer würden zu Verstärkern einer solchen (präzise verwendbaren) Energie. Die Anwendung der durch mehr als eine Milliarde Computerplatten verstärkten PSI-Energie würde das gesamte Internet und alle seine Komponenten auslöschen können. Entsprechend der Theorie des niederländischen Nobelpreisträgers Gerard t'Hooft (Anmerkung des Übersetzers: Nobelpreis für die Theorie der Quantengravitation) sind zur gezielten Verwendung dieser Energie keine Elektro-Leitungen erforderlich. Wie die Versuchsergebnisse aus dem Jahre 1987 gezeigt haben, genügt zur Übertragung die selbst im Vakuum des Weltraumes wirksame Elektroresonanz. Im Falle einer Verwendung würden alle Anti-Hacker-Systeme obsolet. Die Möglichkeit des Einsatzes von Anti-Computerwaffen durch Kräfte in der Welt ist denkbar. Zuallererst, falls eine tödliche Bedrohung durch die USA anstände, könnten sowohl Rußland als auch China solche Waffen einsetzen. Auch Widerstandsbewegungen gegen die Globalisierung könnten den US-Super- Computer "Blue Gene" zerstören, zumal mit Hilfe von "Blue Gene" offenbar auch Gen-Waffen entwickelt werden, welche gezielt gegen die Angehörigen unterschiedlicher menschlicher Rassen eingesetzt werden können. Zum anderen gibt es religiöse Strömungen, welche das Internet zerstören möchten. Es sind dies die Anhänger (fern-)östlicher Glaubensrichtungen. Diese kämpfen gegen jene vom Geld - welches sie "Gelber Teufel" nennen - verführte Menschheit. (Anmerkung des Übersetzers: Das gelbfarbene Gold - KIN - ist in Ostasien Synonym für Geld). Ihrer Ansicht nach können die Menschen durch die Zerstörung des Währungssystems vom Geld als dem Hindernis auf die "wahre Sicht" befreit und zum Erkennen der "wahren Werte" geführt werden. Zum Abschluß sei noch auf die Möglichkeit hingewiesen, daß islamische Fundamentalisten auf ihre Chance warten, solcherart Anti-Computerwaffen einzusetzen zu können, um damit ihren größten Feind, die Zionisten, welche die Finanzwelt beherrschen, zu vernichten. Übersetzung ins Deutsche: Osamu Nishi, 10.06.2005 Kommentar Der sogenannte Zufall (den es bekanntlich nicht gibt) wollte es, daß Osamu Nishi - im ganzheitlichen Denken gestärkt durch spirituelle Exerzitien - gleichzeitig auf mehrere (scheinbar unabhängige 'Evente') aufmerksam wurde. Einmal handelt es sich hierbei um Publikationen über angewandte "PSI-Energie" in spiegel-online vom 09.06.2005 unter dem Titel "Meditierende Mönche erleuchten Forscher", sowie um den Artikel "Hightech-Gehirnsimulation wird Wirklichkeit - Virtual Reality dringt in Echtzeit in die Tiefen des Gehirns vor" in pressetext austria vom 06.06.2005, wobei der von Masami UNO erwähnte US-Superrechner "Blue Gene" unverzichtbare Hilfe geleistet haben soll. Und welche Hilfe leistet "Blue Gene" (neben der von Masami UNO erwähnten Entwicklung von "rasse-spezifisch wirksamen" Waffen) bei der Suche nach entsprechend wirksamen bzw. nicht-wirksamen Medikamenten? "Pille nur für Schwarze - Herzmedikament aus den USA ist bei Weißen fast unwirksam". (Westfalenpost 25.06.2005). Die auch von den quasi-zensierten Gutmenschen-Medien nicht mehr zu unterdrückenden Nachrichten über die gestohlenen (virtuellen) Kreditkarten von über 40 Millionen Kunden großer US-Institutionen beleuchteten die Schattenseiten jener in gleißendes Licht getauchten virtuellen Weltbühne einer närrischen Spaßgesellschaft. Das Highlight der Nachrichten bezüglich der Realitäten in jener illusionären Wunsch-Welt, welche den täglichen Lebensweg einer in jeder Hinsicht pervertierten und zunehmend lebensuntüchtiger werdenden Masse vorgibt, brachte der in der Schweiz beheimatete PCtipp, Ausgabe Mai 2006, unter dem Titel "Zombie-PCs - Ihr PC unter fremder Kontrolle?". Weltweit optimal verteilt sollen über eine Million Rechner - von den Besitzern unbemerkt - als Netzwerke für kriminelle Zwecke eingesetzt werden. Was die "Schlapphüte" diesseits und jenseits des Atlantik den unbescholtenen Nutzern durch ihre Schnüffel-Aktivitäten zumuten, ist für "andere" offenbar schon längst geistiger "low-tech-Müll". Und nun meldet am 23./24.06.2005 sich das - dank der auch dort zur "Pflicht- Mode" gewordenen, auf "Maulkorb-Gesetzen" und semantischem Betrug aufbauenden Political Correctness - verbleichende "Musterland der Demokratie" mit einer für ein "High-Tech-Land" unwahrscheinlich klingenden Nachricht. "Kettenreaktion legt Züge lahm - 200.000 Reisende steckten stundenlang fest". (afp/dpa). Eingangs heißt es "Ein Kurzschluß an einer Baustelle war die Ursache". Im Text wurde der aufmerksame Leser dann gewahr, daß "...sich zuerst im Tessin und dann in der ganzen Schweiz Kraftwerke abschalteten..., ...in Genf herrschte das größte Chaos..., ...die Ursache des Kurzschlusses noch immer nicht bekannt ist..., ...wir hatten immer genug Energie, aber ein Netzproblem". Und einen weiteren Tag später fielen in den Regionen Basel und Bern die Radio- und Fernsehsender aus, so als sollte die Bevölkerung bildhaft-symbolisch auf die "Öffentlichen Lügner" hingewiesen werden. Zeitgenossen, welche die entsprechend Gutmenschen-Definition "12 einmaligen Jahre der Erdgeschichte von 1933-45" noch erlebt oder sich intensiv der entsprechenden inoffiziellen "Parallel-Dokumentation" gewidmet haben, kommen bei dem zunehmend häufiger gebrauchten Terminus "flächendeckender Stromausfall aus 'zunächst' unbekannter Ursache" unwillkürlich die auf elektromagnetischen Impulsen beruhenden sogenannten (nicht mehr flächendeckend einsetzbaren) Geheimwaffen des sogenannten Dritten Reiches" in Erinnerung, mit deren Hilfe es gelang, Flugzeug-Motoren abzuschalten und die Terror-Bomber zum Absturz zu bringen. Sollten - von wem auch immer - moderne Techniken, welche auf einem gleichartigen Prinzip beruhen, gegen das auf besitzlosem, willkürlich manipulierbarem Computer-Geld aufgebauten "Weltwährungs- und Weltwirtschafts-System eingesetzt werden, so stände die Menschheit vor der größten Herausforderung in ihrer uns zugänglichen Geschichte. Die jetzigen Herrscher hätten dann auf einen Schlag ihre Macht verloren, welche sie derzeit noch Orwell-gemäß mehr und mehr unter dem Neusprech-Begriff "Globalisierung" zur Versklavung der Menschheit ausbauen. Gleichzeitig käme auf die unerwartet befreiten Sklaven die Aufgabe zu, ein neues, auf dezentralen, ethnisch-kulturell homogenen Einheiten beruhendes Gemeinwesen aufzubauen, in welchem Hierarchien vom Typ der derzeitigen "Gutmenschen-Demokratien" keine Chance haben, und in denen ein auf Zins und Zinseszins beruhendes Geldsystem draußen vor der Tür bleibt. Letzte Meldung aus Fernost: "China im Umbruch" - Die kommunistische Partei Chinas verzeichnet derzeit einen zunehmenden Schwund an (teils hochrangig angesiedelten) Mitgliedern, so daß eine Partei-Auflösung befürchtet wird. Die Welt sollte sich daher auf unvorstellbare Veränderungen einstellen, welche noch in diesem Jahr ihre Schatten vorauswerfen. Übrigens, in Japan verfolgt die derzeitige Herrscher-Elite - im Gegensatz zu patriotischen Kreisen - die Geschehnisse beim konfuzianischen Großen Bruder mit großer Sorge, und der logenbrüderlich pervertierte "demokratische Westen" wäre gut beraten, sich rechtzeitig auf sein EIGENtliches Wesen zu besinnen - eine wirkliche Großmacht zeichnet sich durch geistige Größe und nicht durch militärisches Zerstörungspotential aus, meint Osamu Nishi am 30.06.2005 Ergänzender Leser-Kommentar: Dipl.-Phys. Michael Hess, z.Zt. Gastassistent an einem Forschungsinstitut in Japan, schreibt: Die Sowjetunion war lange Zeit sehr bekannt fuer ihre intensive Forschung im PSIBereich (Telepathie, Telekinese...). Das Experiment von Eugene Podkletnov ist mir seit Jahren bekannt. Hierzu einige Verknuepfungen: http://en.wikipedia.org/wiki/Eugene_Podkletnov http://superconductors.org/gravity.htm http://www.padrak.com/ine/NEN_4_7_4.html http://www.pureenergysystems.com/news/2004/08/04/6900035EugenePodkletnov/ Leider ist es um den Herrn mittlerweile fast schon verdaechtig ruhig geworden, das letzte was ich hoerte war, dass Boing und die Nasa sehr interessiert an ihm waren, zwei "Vereine" die eigentlich nicht auf jeden Schwachsinn hereinfallen. Ich hoffe, dass es ihm nicht wie Tesla ergangen ist/ergeht, der ja auch unter eher mysterioesen Umstaenden zu Tode kam, kurz nachdem er einen wissenschaftlichen Durchbruch in der Energie-Uebertragung verkuendet hatte. Bei der in Masami UNOs Artikel erwaehnten Antenne handelt es sich um eine sogenannte "Phase-Array-Antenna", welche man ins Deutsche mit "Phasengesteuerte Antenne" uebersetzt. Der "Trick" bei dieser Antenne besteht darin, dass sie nicht physisch ausgerichtet werden muss (allenfalls nur sehr grob) und man mittels der richtigen Steuertechnik damit gerichtet arbeiten kann. Zwei Links dazu: http://en.wikipedia.org/wiki/Phased_array http://odge.de/englisch-deutsch/active+phased+array+antenna.html Bis bald wieder und liebe Gruesse an alle, Michael Hess e-mail: michael.hess@tokaido-net.de Cellular: +81-90-6231-4161 |
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