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news & stories 18 |
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| http://www.heise.de/newsticker/meldung/63963 15.09.2005 20:06 Wahl-O-Mat macht Politiker nervös Der von der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) als Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe bei der Bundestagswahl 2005 ins Netz gestellte Wahl-O-Mat sorgt wenige Tage vor dem Urnengang für Dissonanzen in der politischen Landschaft. So sollen für einige Thesen die hinterlegten Standpunkte der fünf teilnehmenden Parteien und Gruppierungen teilweise nicht mit den offiziellen Aussagen in den jeweiligen Wahlprogrammen übereinstimmen -- was den Politikern allerdings recht spät auffällt, schließlich ist der Wahl-O-Mat schon seit Wochen im Einsatz; zudem wurden die einzelnen Standpunkte von den Parteien selbst autorisiert. ... mehr lesen... |
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| http://www.heise.de/newsticker/meldung/print/64013 16.09.2005 18:07 Innenministerium hält Prüfberichte von elektronischen Wahlmaschinen unter Verschluss Das Bundesinnenministerium (BMI[1]) will Prüfberichte von elektronischen Wahlmaschinen, die bei der Bundestagswahl am Sonntag zum Einsatz kommen, nicht veröffentlichen. Auf Anfrage des Phyikers Dr. Ulrich Wiesner erklärte das zuständige Referat V3, eine Veröffentlichung der Prüfberichte nehme das Ministerium zum Schutz des Firmen-Know-hows des Herstellers nicht vor. Wiesner hatte einen c't-Artikel über den Großeinsatz von Wahlcomputern[2] zum Anlass genommen, nähere Informationen zu den Geräten der niederländischen Firma N.V.Nederlandsche Apparatenfabriek (Nedap[3]) einzuholen. Die Nedap-Geräte sind bisher die einzigen Software-gesteuerten Wahlmaschinen, die nach einer technischen Prüfung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB[4]) in Berlin in der Bundesrepublik die Bauartzulassung durch das BMI erhalten haben. Insgesamt werden etwa 2,5 Millionen Wähler am 18. September ihr Votum elektronisch abgeben. Wahlcomputer vom Typ NEDAP ESD1 kommen unter anderem in den Wahllokalen der Städte Köln, Leverkusen und Langen zum Einsatz. Dass das BMI die Prüfberichte unter Verschluss hält, wiege vor dem Hintergrund eines Verzichts auf eine zusätzliche, von der Elektronik unabhängige Stimmenerfassung, besonders schwer, kritisiert Wiesner: "Welche Software im Wahllokal tatsächlich zum Einsatz kommt und wie manipulationssicher die eingesetzten Geräte sind, ist weder vom Wähler noch vom Wahlvorstand im Wahllokal zu ermitteln." Das Formular für die Wahlniederschrift sehe konsequenterweise auch gar nicht vor, dass auch nur die vorgebliche Programmversion protokolliert wird. "Bei einem beleglosen Wahlverfahren, bei dem letztlich nur geprüft werden kann, ob das ermittelte Wahlergebnis mit der Zahl der Wähler konsistent ist, ist das nicht hinzunehmen", verdeutlicht der Diplom-Physiker. "Ich beabsichtige daher, die Wahl in den Wahlkreisen, in denen am Sonntag Wahlcomputer eingesetzt werden, über ein Wahlprüfungsverfahren anzufechten. Das Öffentlichkeitsprinzip und die Transparenz bei der Durchführung von Wahlen ist ein fundamentales Demokratieprinzip und darf nicht der Effizienz bei der Stimmenauszählung geopfert werden." (pmz[5]/c't) ([ mailto:pmz@ct.heise.de ]pmz/c't) Links in diesem Artikel: [1] http://www.bmi.bund.de/ [2] http://www.heise.de/ct/05/19/054/ [3] http://www.nedap.nl/ [4] http://www.ptb.de/ [5] mailto:pmz@ct.heise.de |
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| "Ohne dieses ,Umweltgift'... gäbe es
kein Leben auf der Erde" Als es noch nicht den geringsten Überblick über die vom Hurrikan "Katrina" angerichteten Schäden und Opfer gab, versuchte Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) in einem kaum zu überbietenden Akt von Zynismus, den USA (die u.a. das "Klimaschutzabkommen" von Kyoto nicht unterzeichnet haben) nach dem Motto "selbst schuld" die Verantwortung für eine der schlimmsten Naturkatstrophen, die die USA bisher erleben mußten, zuzuschieben. In einem Leserbrief an "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann hat der unseren Leserinnen und Lesern gut bekannte Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne diesen skandalösen Vorgang aufgegriffen und -- wieder einmal -- einiges klargestellt. Wir zitieren im folgenden aus seinem Brief: ..... Hinter der Erfindung des ,Treibhauses' (Synonym für das grüne globale Zuchthaus) wie der Warnung vor der ,Klimakatastrophe verbirgt sich in Wahrheit der größte und folgenschwerste wissenschaftliche Betrug der Neuzeit. Als seit 1967 von der FU Berlin mit dem Diplom ausgestatteter Meteorologe (1971 -1986 im ZDF) weiß ich, was ich sage und schreibe, und stehe auch dazu. Jede Wärmebildaufnahme ... von Wettersatelliten aus widerlegt die freche Behauptung, die Erde sei ein ,Treibhaus', und die Erde widerlegt dies durch die nächtliche Abkühlung! . Wenn dies ideologisch verblendete Umweltminister wie Fischer (Hessen) und Trittin (Bund) nicht wissen wollen, dann sollte wenigstens die Offentlichkeit erfahren, wie sie mit der geistigen Hilfe von sich unfehlbar gebärdenden ,Klimaexperten' belogen, betrogen und um die ,Ökosteuern' (die nur zum Löcherstopfen im Bundeshaushalt dienen) gebracht wird. Glauben die Regierenden, die ,Ökosteuern' wie der ,C02-Zertifikatehandel' würden etwas am Wetter ändern, die ,Wettergötter' milde stimmen? Die USA mitschuldig am Hurrikan ,Katrina' zu sprechen, ist das absolut Dümmste und Frechste was man sich erlauben kann. . . . Wer das Pflanzennahrungsmitte CO2 als ,Schadstoff' oder ,Umweltgift' bezeichnet und die Luft von diesem Killergas ,befreien' will, der gehört ohnehin nicht unter die zivilisierte Menschheit. Ohne dieses ,Umweltgift' Kohlendioxyd gäbe es kein Leben auf der Erde -- basta!" Es sind deutliche (manchmal vielleicht überpointierte) Worte eines erfahrenen Meteorologen, deren Verbreitung zur Wahrung der "politischen Korrektheit" weitgehend unterbunden wird. Darum zitierten wir Thüne an dieser Stelle. |
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| http://www.irrd.ru/Zeitgeschehen/2005/09/14/14.18.52.htm Die Russen sind schon da / Wie ein Magazinartikel für Furore sorgt - MDZ Moritz Gathmann "Hartz IV und Rentenloch waren schon schlimm genug. Jetzt nehmen uns auch noch die Russen unsere Liegestühle weg." So beginnt die "Stern"-Titelgeschichte "Die Russen kommen", die jüngst nicht nur in Deutschland für Aufsehen sorgte. Auf dem Titelblatt wankt ein tätowierter Iwan, "niedrig und robust wie ein T-34-Panzer", aus dem Wasser, sexy Nataschas "mit Beinen bis unter die Achselhöhlen" schwingen ihre dünn bekleideten Hüften und ein kleines russisches Männlein schmiert seiner überdimensionierten Frau ("wie eine Rotarmistin aus einem Kalten-Krieg-Film") Sonnencreme ins Dekolleté. Der Autor Wolfgang Röhl erspinnt eine reich bebilderte Geschichte von der prolligen russischen Mittelschicht, die mehr und mehr die traditionellen Urlaubsorte der Deutschen in der Türkei und in Ägypten erobert und wie entsetzt der deutsche Urlauber darüber ist. Ein typischer Sommerlochartikel, könnte man meinen. Aber dahinter verbirgt sich mehr. Der "Stern" fährt damit nämlich auf einer in letzter Zeit viel befahrenen Schiene im deutschen Journalismus: negative Berichterstattung über Russen, egal ob in Russland, Deutschland oder der Türkei. Und während die einen platte Schauergeschichten von der Terrorisierung deutscher Kleinstädte durch russische Drogenbanden erzählen und vor der Bildung von Parallelgesellschaften warnen, reproduziert der "Stern" uralte Klischees vom unzivilisierten russischen Untermenschen, der einmal hereingelassen seine destruktive Kraft voll entfaltet. Stimmungsmache gegen Russen scheint in Deutschland salonfähig zu sein. Peter Jahn, Leiter des Deutsch-Russischen Museums in Berlin-Karlshorst, sieht den Artikel als besonders krasses Beispiel einer Tendenz, die er in Deutschland seit einigen Jahren beobachtet: "Es geht darum, die Russen zu isolieren." Dabei ist die Haltung der Deutschen zum Osten allgemein nie eine besonders positive gewesen, wie auch ein Panel des Deutschen Historikertages 2004 unter dem Thema "Europas Osten in der Wahrnehmung der Deutschen" feststellte: "Es hat den Anschein, als gebe es auch heute noch wenig anderes als eine diffuse Ablehnung des Ostens" - sei es Russland, die Ukraine oder Mittelosteuropa - oder eine sozialromantische Verkitschung eben jener Länder." Daneben herrschte auch immer die Furcht vor einem Ansturm aus dem Osten, verkleidet als Kommunisten, Billigarbeiter oder neuerdings als Touristen. Jahn weist auf eine Differenzierung hin, die sich seit der Integration einiger früherer Ostblockländer in die EU gebildet hat: "Besonders seit dem Beitritt von Polen, Tschechien und Ungarn machen wir uns den Blick dieser Länder nur zu gerne zu eigen: Der Russe ist böse." Diese Länder, die selbst lang genug die Erfahrung gemacht haben, aus Europa ausgeschlossen zu sein, versuchen nun, ihre Ostgrenze, die im Moment die Grenze der EU ist, auch zur Grenze Europas zu deklarieren. In der postsowjetischen Geschichtsforschung der ehemaligen Mitglieder des Warschauer Paktes ist es en vogue, die Jahre seit dem Zweiten Weltkrieg ausschließlich als ungewollte Besatzung durch die Sowjetunion zu deuten obwohl auch diese Länder ihre eigene kommunistische Tradition hatten. Auf der anderen Seite würden laut Jahn auch viele der deutschen Russland-Korrespondenten ihren Beitrag zu dem eindimensionalen Bild beitragen: Sei es Tschetschenien, Georgien oder die Ukraine der demokratiefeindliche, menschenrechtsverachtende Übeltäter ist immer Russland. Nach einer Erhebung der russischen Botschaft in Berlin waren im vergangenen Jahr etwa 70 Prozent der Berichterstattung über Russland negativen Charakters und nur 10 Prozent positiv. Swjatoslaw Kutschko, Pressesprecher der russischen Botschaft in Berlin, ist deshalb nicht überrascht: "Es ist nur schade, dass ein solcher Artikel wie jetzt im Stern nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist." Er fühlt sich erinnert an die Äußerungen des italienischen Staatsministers Stefano Stefani aus dem Jahr 2003 über die Deutschen, jene "einförmigen, supernationalistischen Blonden, die lärmend über unsere Strände herfallen". Nur hatte sich damals sowohl in Italien wie auch in Deutschland ein Sturm der Entrüstung erhoben, an dessen Ende Kanzler Schröder seinen Italienurlaub absagte und Stefani zurücktreten musste. Den Deutschen fällt es entweder schwer oder sie wünschen es nicht, Russland eine sozial differenzierte Gesellschaft zuzugestehen, von der sich inzwischen immerhin 40 Prozent zum Mittelstand zählen. Im Osten, also hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang, wohnt die Armut und nicht Menschen, die ähnliche Wünsche, Möglichkeiten und Probleme wie wir haben. Natalia Hantke, eine Berliner Autorin, die Anfang der 90er Jahre nach Deutschland eingewandert ist, empfindet die Berichterstattung über ihre Landsleute als erniedrigend: "Der Russe soll arm sein und sich Urlaub nicht leisten können." Lernt Hantke in Berlin Deutsche kennen, hört sie als erste Frage immer: "Wovon lebst Du?" Deutsche sehen Russen gerne als Wunderkinder am Konzertflügel oder am Schachbrett, spenden für die Opfer von Tschernobyl und Beslan, schwärmen von der atemberaubenden Schönheit der russischen Frauen aber wenn die Russen die Westeuropäer nachahmen und beim All-inclusive-Billigurlaub in Antalya die Sau rauslassen, dann ist bald "die ganze Gegend im Arsch" (Zitat "Stern"). Die Russen würden ohne Rücksicht alle Strandkörbe besetzen, beschwert sich ein Deutscher im Artikel, während bekannterweise die englischen Türkei-Urlauber seit Jahrzehnten darauf schwören, den deutschen Urlauber daran erkennen zu können, dass er eine Stunde früher als alle anderen aufsteht, um sich einen Strandkorb zu sichern. Doch der arrogante Ton von "Die Russen kommen" hat seine Wurzeln auch in den demographischen Entwicklungen der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Keine Bevölkerungsgruppe hat ein derart schlechtes Image wie die 1,6 Millionen Einwanderer (seit 1995) aus der früheren Sowjetunion. "Viele dieser Menschen kommen aus der tiefsten Provinz", erklärt Hantke. Die Integration der so genannten Spätaussiedler gestaltet sich deshalb vielerorts schwieriger, als es sich die politischen Entscheidungsträger der 90er Jahre gedacht hatten. Ihre Lobby ist zwar zu schwach, als dass sich der "Stern" Sorgen um einen öffentlichen Aufschrei machen müsste, aber immerhin steht der Artikel an erster Stelle einer russischen Internetseite, die Artikel aus westlichen Zeitungen auf Russisch übersetzt. Die junge Generation der Einwanderer macht ihrem Ärger auf www.rus-chat.de Luft. "Prijatnaja" (ein Kunstname im Chat) aus Deutschland urteilt mitleidsvoll, die Deutschen kämen einfach nicht vom Zweiten Weltkrieg los, "Snegurotschka" aus Österreich versteht die Aufregung nicht ganz: "Warum denn Die Russen kommen"? Tatü-Tata, die Russen sind schon da!" Und "Wire" ist einfach nur stinksauer und möchte "nach so etwas allen Deutschen die Fresse vollhauen". Und während es von der russischen Botschaft keine offizielle Stellungnahme in Richtung "Stern" gab, bedankt sich das Hamburger Datscha-Projekt, in dem sich russischsprachige Musiker und Künstler versammeln, in einem offenen Brief an die "Stern"-Redaktion für die "bedeutendste journalistische Leistung von ,Stern‚ seit der Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher" und erkennt die Hauptbotschaft des Artikels: "Der hässliche Deutsche ist nicht mehr der hässlichste? Da freut sich die deutsche Seele!" |
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| http://russlandonline.ru/ukraine/morenews.php?iditem=732 16-09-2005 Ukraine Ukrainischer Ex-Sicherheitsratssekretär spricht von einer Verschwörung zur Destabilisierung der Situation im Lande Der ehemalige Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Pjotr Poroschenko, ist der Meinung, dass die Äußerungen des Ex-Chefs des Sicherheitsdienstes, Alexander Turtschinow, das Bestehen einer Verschwörung ehemaliger ranghoher Amtspersonen mit dem Ziel, die politische Situation in der Ukraine zu destabilisieren, bestätigen. lesen Sie mehr ... |
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| http://russlandonline.ru/schwerpunkte/morenews.php?iditem=23 Russland und die Ukraine Die Geschichte der Ukrainer als Staatsvolk datiert zurück bis ins 9. Jahrhundert, als das Kyiver Rus entstand. Das mittelalterliche Reich vereinigt die Ostslawen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer und von der Wolga bis zur Theiß. Heute ist die Ukraine mit einem Territorium von 603 700 km2 flächenmäßig der größte Staat in Europa. Es grenzt an Russland und Weißrussland im Osten und Norden, an Polen, die Slowakei und Ungarn im Westen sowie an Rumänien und Moldawien im Süden. lesen Sie mehr... |
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| Nationalbank der Ukraine rechnet 2005 mit zwölfprozentiger
Inflation Die Nationalbank der Ukraine rechnet in diesem Jahr mit einer Inflationsrate von zwölf Prozent. Das teilte der ukrainische Notenbankchef Wladimir Stelmach am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Kiew mit. lesen Sie mehr... |
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| http://www.wdr.de/tv/diestory/050704.phtml 04.07.2005 um 22.30 - 23.15 Uhr (Wiederholung am darauf folgenden Freitag, 10.15 Uhr) Milliarden-Monopoly Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding Ein Film von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann Redaktion: Gert Monheim Das Kölner Bankhaus Sal. Oppenheim ist die größte Privatbank Europas. Seit mehr als 200 Jahren legt Deutschlands Geldadel hier sein Vermögen gewinnbringend an. Sal. Oppenheim gilt als seriös - und verschwiegen. Besonders diskret betreibt die Bank Immobilienfonds mit dem ehemaligen Maurerpolier Josef Esch. Wohl nicht ohne Grund, denn die Methoden des inzwischen zum Großinvestor aufgestiegenen Esch sind seit langem umstritten. Vor allem in Köln macht die Oppenheim-Esch-Holding milliardenschwere Geschäfte mit der Stadt. Der klammen Kommune finanziert sie große Immobilienobjekte und kassiert dafür über Jahrzehnte sichere und lukrative Mieten. "Wie eine Krake" habe sich der Fonds in der Stadt ausgebreitet, so der frühere Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes. Die WDR Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sind den verschwiegenen Geschäften der Oppenheim-Esch Holding in Köln nachgegangen und zeigen, mit welchen Methoden milliardenschwere Deals mit der Kommune eingefädelt werden. Ein System, von dem Kritiker behaupten, dass es den Investoren konkurrenzlose Renditen auf Kosten des Steuerzahlers ermöglicht - nicht zuletzt durch beste Kontakte bis in die Spitzen der Politik. Der Film zeigt am Beispiel von zwei Großprojekten, wie wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch-Holding hinter verschlossenen Türen fallen. Der Rat der Stadt Köln sei dabei "nach Strich und Faden gelinkt worden", meint Ex-Regierungspräsident Antwerpes nach Einsicht in das Recherchematerial der Autoren. |
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| http://www.halturnershow.com/DiversFindExplosiveResidueOnRupturedLevy.html EXPLOSIVE RESIDUE FOUND ON FAILED LEVEE DEBRIS! Ruptured New Orleans Levee had help failing By: Hal Turner September 9, 2005 3:36 PM EDT NOTE: This story has been UPDATED as of Saturday, September 10, 2005 @ 11:40 PM EDT The updated info is incorporated into the story and appears in bold type SECOND UPDATE: Monday Sept. 12, 2005 @ 8:23 AM ABC News Video with Ear Witness to Explosions and states emphatically "They blew this levee" New Orleans, LA -- Divers inspecting the ruptured levee walls surrounding New Orleans found something that piqued their interest: Burn marks on underwater debris chunks from the broken levee wall! One diver, a member of the U.S. Army Corps of Engineers, saw the burn marks and knew immediately what caused them. When he surfaced and showed the evidence to his superior, the on-site Coordinator for FEMA stepped-in and said "You are not here to conduct an investigation as to why this rupture occurred, but only to determine how best to close it." The FEMA coordinator then threw the evidence back into the water and said "You will tell no one about this." At that point, the diver went back down to do more inspection of the levee. On the second dive, he secreted a small chunk of the debris inside his wet suit and later arranged for it to be sent to trusted military friends at a The U.S. Army Forensic Laboratory at Fort Gillem, Georgia for testing. According to well placed sources, a military forensic specialist determined the burn marks on the cement chunks did, in fact, come from high explosives. The source, speaking on condition of anonymity said "We found traces of boron-enhanced fluoronitramino explosives as well as PBXN-111 embedded in the debris. This would indicate at least two separate types of explosive devices." The levee ruptures in New Orleans did not take place during Hurricane Katrina, but rather a day after the hurricane struck. Several residents of New Orleans and many Emergency Workers reported hearing what sounded like large, muffled explosions from the area of the levee, but those were initially discounted as gas explosions from homes with leaking gas lines. If these allegations prove true, the ruptured levee which flooded New Orleans was a deliberate act of mass destruction perpetrated by someone with access to military-grade UNDERWATER high explosives. More details as they become available . . . . . Click Here to Watch the ABC NEWS Video New Orleans Der Film wurde 2006 entfernt. |
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Ich hörte den Knall der Explosion |
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| http://bellaciao.org/en/article.php3?id_article=8158 Friday 9th September 2005 (01h22) : New Orleans tragedy: The 17th street levee was bombed Report from the Houston Astrodome... 10:23: Joel just got removed. Almost arrested. Fox News is down on the floor. I’m in dome, hiding in seats. They’re allowing some media on the floor, not others. 10:31 Just met members of the Polish press, they are being stopped from entering floor. Says this is like the former USSR. 10:57 Raw transcript of comments by NOLA evacuee : "The 17th street levee was bombed by the Army Corps of Engineers to save the more valuable real estate in the city... to keep the French Quarter protected, the ninth ward was sacrificed... people are afraid to speak out... everyone who was near there heard the bombings... they bombed seven times. That’s why they didn’t fix the levees... 20 feet of water. Gators. People dying in water. They let the parishes go, not the city center. Tourist trap was saved over human life. A six year old girl was raped in here.. 9 year old boy killed. A man in the shower beaten. No hot food. No help for elderly." Another evacuee: "Over 20 rapes per night happening inside this place. They bring in national guard for media purposes. Bush wants us to stay here to raise his ratings. Some workers are stealing the good stuff, like shoes." 11:16: Rough transcript of comments by NOLA evacuee, male: "We are treated like prisoners here. Placed under mandatory curfew. We are citizens!" 11:22 Now I’m speaking to someone else, another woman, who says some people report having witnessed "bomb sounds," believe 17th street levee and others were blown up to manage water flow and protect more valuable portions of real estate. Evacuee: "They blew the levee to save the city..." Saying a barge broke the levee. She is from St. Bernard Parish. "More expensive places were saved at the expense of the neighborhoods that aren’t as valuable... Rebuilding Bourbon Street matters more to the government... that’s what mattered to Governor Blanco..." http://www.boingboing.net/2005/09/07/katrina_rape_murder_.html |
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| http://www.pureenergysystems.com/news/2005/09/06/9600160_Weather_Modification/index.html Weather Modification a Long-Established, Though Secretive, Reality New legislation not designed to foster pleasant or productive weather, but planned as tool of weaponized weather control, already well tested and in use since 1976. Amateur and hostile weather-makers alike likely to lose their technology to the military. by Mary-Sue Haliburton Pure Energy Systems News Copyright © 2005 New Weather-Control Board to Set up Shop in U.S. It’s late fall of 2004. Fred McKenna* surveys his beloved radionics equipment with sorrow. “I am expecting a visit from the boys in black,” he sighs to me. Because he has been engaged in storm mitigation and deflection, he’s sure that military and other authorities know of his location and activities. Fred has already begun to dispose of the reagents, the active principle used for the “broadcast” of specific corrective energies to persons or the environment. By transferring their activity to the land itself, he hopes this might at least protect a passive aspect of his operation. But he fears that the machines themselves may no longer be in his possession by the end of the following year. It’s for good reason that Fred is concerned about confiscation of his radionics machines. He has received numerous threatening phone calls; his computer has been sabotaged while connected to satellite weather-data sites; and he has even been subjected to a psionic attack intended to cause a car crash – which would have happened if he had not serendipitously made an unplanned turn off the highway. Just as he was stopping the car, he was suddenly plunged into unconsciousness (for which no medical explanation could be found). Had he continued on the road, he said, the car would have smacked into a rock face. Long before there was any public announcement, Fred and others like him have been aware of planned legislation in the United States. Just because Fred lives in Canada, he is not exempt from interference or even being arrested. The U.S. military has a very long arm. As evinced by many examples, the US feels it has the right to reach into any nation on earth to take whatever it wills by force, whether this is oil fields or weather-influencing technology. Set forward as Bill S. 517 on March 3, 2005, and scheduled to take effect on 1 October 2005, is the Weather Modification Research and Technology Transfer Act. What Kind of Weather Control Will this Be? Bill S.517 sets up an eleven-member board of directors to oversee all the research on weather control, and to direct funding to projects. The wording sounds typically bureaucratic and innocuous. Except for the fact that the title of the act includes the words “technology transfer”, there is no specific reference to possible confiscation of privately-held equipment. However, there are gray areas, such as "and for other purposes" and other vague phrases that periodically appear in the text. This is what rings alarm bells for independent, benevolent weather modifiers like Fred who want to normalize rainfall for farmer, and to lessen storm damage. For example, under Section 5, DUTIES, the following statement appears: (2) assessments and evaluations of the efficacy of weather modification, both purposeful (including cloud-seeding operations) and inadvertent (including downwind effects and anthropogenic effects). (Ref.) Note the reference to cloud-seeding, an old method largely superseded by new technology, but still popularly equated to weather control as it is the only one discussed in the mass media. However, some aerial spraying continues, of which the nature and purpose are hotly debated. (Refs) The statement only partly conceals an expectation that they will be recording evolutionary – probably genetic – changes, and that this will regarded as merely be a “normal” part of data collection. Because the word "anthropogenic” refers to "the origin and evolution of humans" we should be asking, “What sort of testing is planned here?” Is this new Board going to be approving weather experimentation that includes genetic modifiers, treating whole human populations as guinea pigs? If so, we should all be as concerned as Fred. Transfer of Technology to Whom? Not explained in the text is why "Technology Transfer" is in the title. Unless that is related to the right of the Board of Directors to “receive, use, and dispose of gifts," (emphasis added) we are left to guess what this means. If the government’s objective is to control the weather for military advantage, then some of these transfers may be involuntary. There is also no mention of any upper limit on gift value, or whether the board members could take them for personal use, which would be gross conflict of interest if this were for the public good. Will owners of radionics and other types of equipment be expected to “give” their equipment, inventions and patents over to the Board? And why would the words “dispose of” be included in relation to these “gifts” – possibly of technology? Does this mean that the Board has a carte blanche to destroy confiscated technology? Remembering that the military document on weather control is titled “Owning the Weather by 2025”, (emphasis added) it is implied that no one else will be allowed to own anything that could influence the weather for either military or non-military purposes. We must all be at the “mercy” of the distinctly unmerciful Armed Forces. According to one website, crediting as its source another site that no longer carries this report, Canada and the U.S. have entered into an agreement to exchange information about these technologies and their transboundary effects. (Ref.) Article IV of this agreement requires both parties to inform the other of weather-control experiments and activities "prior to" the commencement of such activities. However, apparently to cover their backsides, Article VII states: "Nothing herein relates to or shall be construed to affect the question of responsibility or liability for WEATHER MODIFICATION activities, or to imply the existence of any generally applicable rule of international law. " I have not been able to find out as of this date whether this agreement is in effect, or even when it was allegedly signed. If it exists, it will probably be more honored in the breach than in the observance. A Brief and Partial History of Weather Control The official recognition given to weather control technology by setting up a Board to oversee it at this time might suggest to some that this technology is a new field, and that the research is just beginning. However, weather control has a long history, and if various observers and researchers are correct in their interpretation of documents and data, we have been seeing it in use for at least three decades. The ancient way to govern weather was for especially trained and disciplined individuals to interact with the spirit dimension. "In many cultures, weather-working ability seems to be part and parcel of the shaman's job description and is considered necessary for the survival and well-being of the community. Successful weather-working also demonstrates the shaman's strong relationship with the spirits and the forces of nature. Implicit in these demonstrations is not an opportunity for self-aggrandizement, but ideally, an opportunity to support the community in the certain knowledge that the spirits are really at work and that miracles can indeed be expected! " The co-authors point out that compassion and relationship were part and parcel of the shaman's weather control. This aspect of supporting the human social fabric is entirely missing from to the weaponized, inhuman imperative to manipulate weather, usually for the domination of one group over against another. (Ref) Wilhelm Reich – discoverer of an actual, scientifically verifiable "life energy" he named "orgone" – developed a device he called the Cloud-Buster. This consisted of pipes grounded in water, and connected to layers of material from living and inorganic sources which functioned as an orgone accumulator. He was able to use this device to both shut off and bring rain. It was so powerful that it had to be used sparingly and with caution, to avoid creating either drought or flood. Some of Reich’s experiments had remarkable results. In 1954, he brought rain to drought-stricken Tucson. Even before the rain actually arrived, the grass had reached a foot in height due to the enhanced and balanced life energy (orgone). (Ref) Trevor J. Constable continues in the Reich tradition, but mounts the pipes on aircraft and flies them through the area to be treated. His site describes Operation Clincher, a series of smog-reduction operations conducted in California under the auspices of the National Oceanographic and Atmospheric Administration. In 2004 Constable authored an article rebutting the heavy-handed conventional ideas for control of hurricanes. He writes: "Lunatic suggestions to explode atomic bombs against the eye wall of these immense vortexial systems, attest to orthodoxy’s dangerous bankruptcy, and also to orthodoxy’s perpetual readiness to embrace the murderous." Constable's work, arising directly from that of Reich, draws on life-energy principles, which orthodox mechanistic science still refuses to acknowledge as existing. (Ref.) Since Descartes first dissected living dogs without anaesthetic, ignoring their howls of pain because he had convinced himself that “lower animals” had no conscious awareness, mechanistic scientists have regarded living and dead as being essentially the same. Even when confronted with evidence, film, time-lapse video, and data, the conventionally-educated scientists and engineers still refuse to accept that the "etheric" technology – based on this life-energy concept – is able to diminish storms, even though it is etheric forces that play a role in creating them, according to Trevor Constable. "The cardinal technical principle involved in any hurricane control measures, is to use the colossal energies of etheric force in a hurricane, AGAINST THE HURRICANE. A science that thinks an octave too low, with no understanding of what vital energy actually is, cannot access and technologically utilize that force. The chief characteristic of vital energy is that it flows from low potential to high potential – the reverse of conventional, standard concepts of energy potentials." Constable wrote this in 2004, indicating that with some minor resources provided and "protected status"-- to avoid the fate of his mentor and predecessor Reich who died in prison -- "with a year of such preparatory work, our entire posture vis-à-vis the Florida hurricane season, would be totally transformed from terror to confidence that we were finally doing something meaningful about hurricane diversion and control, instead of just standing in the rain." (Ref.) Of course he did not receive any permission, recognition, or protection. And as we all know, Florida storms continue unabated – some say, with an extra push from one or another covert secret weather controller with nefarious intentions. (Ref.) Weather Control As A Weapon For many, weather control suggests the ability always to have pleasant weather and to avoid serious storms or long droughts. Due to the frequency destructive storms, hurricanes and the consequent floods, or to their total absence and consequent droughts, such people assume that weather control has not been mastered and therefore is not being used. This naive view assumes that weather would always be controlled for the good of humanity. Human nature seems to dictate otherwise. The discovery of any new power is considered to confer a military advantage, and therefore its very existence is kept secret for as long as possible. While the general public is being told that all phenomena, including some highly anomalous ones inexplicable by natural forces, are "Mother Nature" at work, various military and even private agencies have been flexing their technological muscles and playing havoc with the weather. Although the American military has actually published a detailed document "Owning the Weather by 2025", many people will simply say "I don't believe it" when confronted with this. Why? They may say because it has not been reported in the mass media, it must not be real. (Some others will say this is a prime indication that it is real, because most of what the mass media publishes is fantasy.) But normally any military power must be kept secret, and the major media outlets are well aware that they must not cross this line or they could be shut down. Freedom of the press is allowable only if "national security" policies are not breached. Some apologists attempt to argue away the frightening contents of this policy document by focussing on the disclaimer that it represents only possible future scenarios and should not be taken to be factual: "2025 is a study designed to comply with a directive from the chief of staff of the Air Force to examine the concepts, capabilities, and technologies the United States will require to remain the dominant air and space force in the future. Presented on 17 June 1996, this report was produced in the Department of Defense school environment of academic freedom and in the interest of advancing concepts related to national defense. The views expressed in this report are those of the authors and do not reflect the official policy or position of the United States Air Force, Department of Defense, or the United States government. This report contains fictional representations of future situations/scenarios." Emphasis included in original. (Ref.) But such theoretical reports have a tendency to be implemented behind the scenes, even while being denied in public. In his article The Ultimate Weapon of Mass Destruction: "Owning the Weather" for Military Use, professor and independent analyst Michel Chossudovsky cites other official documents to arrive at his conclusions that weaponized weather control is already in use. He also explores how public opinion is being misled. At the time this was written, the UN was avoiding dealing with the issue of deliberate human-caused climate change. (Ref.) More recently, the UN has showed more concern about weather and climate change. In July of 2004, they granted official advisory status to the Planetary Association for Clean Energy (PACE), which served as "NGO in Special Consultative Status with Economic and Social Council of the United Nations". PACE members with scientific expertise have been doing analyses and opinion concerning the overriding nature of the climate-change issue. (Ref.) Covert Harassment of Humanity? Evidence from the environment and from independent researchers and analysts suggest that this type of weather control is already being exercised as – in effect – a weapon of mass destruction. Public disclosure occurred at an April 1997 counter-terrorism conference. Secretary of Defense William Cohen stated: "Others [terrorists] are engaging even in an eco-type of terrorism whereby they can alter the climate, set off earthquakes, volcanoes remotely through the use of electromagnetic waves. So there are plenty of ingenious minds out there that are at work finding ways in which they can wreak terror upon other nations and it's real, and that's the reason why we have to intensify our [counterterrorism] efforts." (Ref.) According to Lt.Col. (Ret'd) Tom Bearden, the Russians developed weather control several decades ago, and have been using it over North America since 1976. Using over-the-horizon (OTH) radar, the beams are transmitted in the 3-30 megaHertz band. His website explores the theory of scalar interferometry, and explains how such beams can be used to direct the weather patterns as well as to transmit disease patterns of interaction to cells of living beings, affecting bio-electrical functioning. (Ref.) No chemicals are necessary to cause disruption of living tissues, if this alarming theory is true. Bearden also alleges that after the breakup of the Soviet Union, Russian scientists sold this technology to other hostile elements such as the Yakusa. And Russia continues to operate its “Woodpecker” system. In his view, it is these outside rogue weather controllers working hard to make our lives difficult by causing storms and droughts. However, some of these economically displaced Russian scientists are attempting to benefit humanity and agriculture. One group ended up in Mexico, where they have built an effective rainmaking system that has gained the blessing of that country. Mexico plans to have 19 more of these rainmaking stations installed in the dry north by 2006. (Ref.) HAARP: Pure Research or Active Manipulation? Ostensibly, HAARP — the High-Altitude Active Auroral Research Program – is a research station, gathering data about the atmosphere and “radio propagation conditions”, presumably for the benefit of scientists in general as well as for civilian and military communications. Their public website states that they are “monitoring and archiving the naturally occurring variations that take place in response to the sun's day-to-day and long term variability.” This phrase “in response to” implies that this is passive research. Continually-updated, colorful charts are available online (Ref.) for each type of instrument, ranging from magnetometer readings to spectrum monitors and total electron content. However, there seems to be much more going on behind this public face. Weather-control patents have been issued for several decades. Patent No. 3564253 is summarized as: "A system and method for generalized irradiation of relatively large surface areas of a planet, such as the earth, the moon, etc. for illumination, heating, weather control, etc., employing one or more planet-orbiting self-erecting planar-reflector satellites controlled in attitude and orbit position to reflect energy from the sun to a desired area on the planet's surface." (Ref.) Although this patent called for a satellite, HAARP ground installations are capable of directing energy to any spot on the planet, as is the Russian system. That “Woodpecker” system uses the 10 Hz frequency, which by coincidence or otherwise is the frequency at which the human brain operates when in “alpha” rhythm (made famous by the “Silva Method of Mind Control”). This mental state fosters active imagination, and if the user learns to work with guided imagery, he or she can achieve some interesting effects both in personal health and also in influencing others’ moods and behavior. Some believe that it’s also possible for human thoughts and empowered wishes to influence even the air, water and earth. Why not? If 10 Hz/alpha is the same frequency that HAARP and Russian weather-control systems are using, perhaps we humans need not think of ourselves as victims of any weather-weaponry systems. Maybe we should all try sending out our positive thoughts for equalization of rainfall, for the health of the planet and for the integrity of its vital envelope of ozone. Looking for Evidence from Meteorology One of the primary indications of manipulated weather is the anomalous blocking high, a “ridge” in the jetstream that stays locked in one place for months instead of moving around in its normal fashion. These stationary high-pressure areas tend to occur just off the coastline, and are noted for preventing rain systems that would normally come inland from bringing much-needed moisture. Typically, the weather reporters on TV refer to this as “Mother Nature” being contrary, but it’s neither maternal nor natural for the jetstream to lock in place like this, guiding all rain to be dumped uselessly over the ocean instead of onto land. Such a stationary high persisted over British Columbia for several months in 2003 and 2004, drying out the coastal rainforest as well as the interior to the point of creating two of the worst forest-fire seasons known. Why on earth, you might well ask, would anyone want to burn up the forests of B.C.? In reply one can only ask another question: “Who would benefit from doing this?” Would it have anything to do with the “softwood lumber” dispute between Canada and the United States? American lumber businesses don’t want competition and have vigorously opposed imports from the north. Despite the “free trade” deal between the two countries, the American lumber industry succeeded in having an exorbitant tariff charged against Canadian wood products. Tom Bearden’s website presents numerous photographic evidence of cloud and weather patterns apparently being controlled by non-natural means. Grids, radials and other peculiar structures do not seem to be created by winds. (Ref.) While admitting that in a few cases it might be possible for natural forces to form unusual shapes, he believes overall, there are too many such occurrences to be accounted for by unassisted nature. Meteorologist Scott Stevens has also gathered examples of cloud anomalies that do not have a natural explanation. (Ref.) His examples of clouds being directed by a scalar grid include both photographs from the ground, and wide-image satellite cloud formations showing where the clouds are adhering to square grid lines. The author of this essay has also observed anomalous cloud forms that are impossible to explain based on wind direction, such as a square configuration, with one bar of cloud lying at right angles to the next, covering an area too wide to capture in a photograph (unless one had a panoramic or video camera). Further, just in watching the weather channel one sees anomalies, which the anchor person does not notice, or to which he or she does not want to draw attention. One example was the so-called "Pineapple Express", which for a few weeks early in 2004 was bringing what the on-air personalities described as "regular pulses" of rain across the Pacific to British Columbia. This kind of description ought to be a red flag. When does nature produce "regular pulses", and how would natural forces explain the neat arc shapes of those cloud pattern crossing the ocean, each equidistant from the next? They looked exactly like those diagrams of how broadcast radio waves expand outward from a central point, the transmitter, like rings of ripples from tossing a stone into a pond. These cloud arcs suggested that a synthetic but benevolent weather-making system of some kind must have been operating in Hawaii. The Pineapple Express stopped running when the blocking high moved in that spring. News Blackouts Feed Public Frustration Numerous individuals and “indy-media” web publishers are observing anomalies in the sky and in weather patterns, and publishing their concerns. These articles and image banks express a wide range of manner from the careful, sober analysis and data collection, including documenting the existence of patents and other material evidence (Refs) to equally thorough documentation but sensationalistic and attention-grabbing in tone. (Ref.) The edge of emotional indignation and sometimes active fear-mongering may be simply an "equal and opposite" reaction to the dead-eyed stonewalling of the major media outlets. Occasionally a snippet leaks through, and the gap is firmly closed. Hearing a radio report of anomalous surface heating of the sub-arctic ocean in November two years ago, I promptly wrote to the broadcaster, the Canadian Broadcasting Corporation, to ask for further details and analysis. I specified that we should find out whether this was an accidental or deliberate effect. However, even the public broadcaster does not have the right to give out this kind of information, and the story was not either repeated or followed up. It is not that these independent investigators are all inherently wild-eyed fanatics or crazy "conspiracy theorists", but frustration builds up in the absence of trustworthy information when people can see something happening and know that we are not being told the truth about what it is or why it is being done. Whatever the tone, all agree that something is going on, and it does not appear to be beneficial to humanity. Where do we go from here? Unless we learn, en masse, to use our innate human abilities to, in effect, return to the most ancient way and compassionately balance our environment through mental/spiritual means, there will be no place to hide from the storms and droughts to come. REFERENCES: Fred McKenna, not his real name, has many years of experience with weather modification, working mostly for and with farmers. http://www.theorator.com/bills109/s517.html The official wording of the act to create this weather-control authority. http://proliberty.com/observer/20040501.htm, http://www.willthomas.net/Chemtrails/index.htm http://www.holmestead.ca/chemtrails/digital.html http://www.geocities.com/marksrealm/project333.html This may be true, but the site owner did not post any date or search name for this agreement. http://www.shamanism.org/articles/1027870279.htm Shamanism and the Spirits of Weather, by Nan Moss and David Corbin. http://proliberty.com/observer/20030310.htm Reich’s work was suppressed, even to the extent of burning his books, a blot on the history of a supposedly free society. http://www.rainengineering.com/ Click on links for “Clincher” and "Hurricane Control" in the sidebar; the URL does not change for these articles. http://educate-yourself.org/zsl/katrinacuttingleylines05sep05.shtml A believer in esoteric philosophy, this author has an unusual insight into possibly dynamics leading to Katrina’s apparent targeting of oil rigs. http://www.letxa.com/issue_2025.php Promotes orthodox view, denies all evidence and allegations to the contrary, employing standard memes. "Owning the Weather" for Military Use The Ultimate Weapon of Mass Destruction: "Owning the Weather" for Military Use http://www.globalresearch.ca/articles/CHO409F.html Washington's New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change, Third World Resurgence, January 2001, http://www.globalresearch.ca/articles/CHO201A.html PACE as consultants to the U.N.: "Over the next decades, the instability of the planetary environment will be of greater concern than wars, threats of war and terrorism. "The ways of handling these perturbations, however, requires more ingenuity than what has been attempted to date. Our international collaborative network of advanced scientific thinking aims to be part of the remedy." -- Dr. A. Michrowski, PhD, in private email 12 August 2004 . http://www.freepressinternational.com/wc.html http://www.cheniere.org/books/ferdelance/s63.htm Many pages from Bearden’s book Fer de Lance are online, giving overview of cold-war technologies. http://www.holoscience.com/news.php?article=9eq6g3aj Russian Scientists create successful rain technology in Mexico. http://www.haarp.alaska.edu/haarp/data.fcgi The public face of HAARP: innocent data collection Observational data about HAARP substations and weather manipulation http://www.earthpulse.com/src/subcategory.asp?catid=1&subcatid=7 Sober accumulation of evidence and argument by Dr. Nick Begich, See Bearden’ index of cloud photographs that appear to indicate scalar engineering, at http://www.cheniere.org/clouds/ http://www.weatherwars.info/ The meteorologist’s professional eye picks out the grid lines in satellite photos as well: http://www.weatherwars.info/late2004_sat.htm http://www.chemtrailpatrol.com/cp_altering_earths_atmosphere.htm Several of the weather patents are numbered and described on this site. http://www.carnicom.com/contrails.htm reports analysis of samples collected. http://www.geocities.com/marksrealm/project337.html The history of weather engineering. Frequent use of exclamation points indicates that the writer is very concerned about the significance of these collected data. http://www.cuttingedge.org/articles/weather.cfm This site has as its thesis the “New World Order” which is said to be taking control of the world and to be ready to overturn or enslave all existing governments and peoples, and points to evidence of weather anomalies related to policies governing those areas. |
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http://www.funonthenet.in/content/view/166/31/ |
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| http://www.iol.co.za/index.php?set_id=1&click_id=3&art_id=vn20050910094801466C129775 Alligators hunting Katrina victims New Orleans - Alligators are stalking the flooded waters of New Orleans and rescuers fear they will eat the bodies of Hurricane Katrina's victims. Michael Rieger, a public information officer for the Federal Emergency Management Agency (Fema), said crews in patrol boats searching for survivors had seen many alligators in the floodwaters. Authorities have just started the operation to recover what could be thousands of bodies in the water, on the streets and trapped in homes. But Rieger said: "Many people are never going to be found. There are a lot of alligators, and alligators love that type of stuff." The spokesman said the emergency services had been leaving Global Positioning System indicators on bodies they find so they can return to them after evacuating the living. With about 10 000 people estimated to be left in New Orleans, which last week had a population of about 480 000, the evacuation effort has slowed, he said. - Sapa-AFP |
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| Siehe auch; Experts blame flooding on faulty levees Katrina’s waters did not overtop New Orleans barriers, they say By Michael Grunwald and Susan B. Glasser auf News & Stories 19 |
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| aus den Emails: Sent: Monday, September 12, 2005 9:47 PM Subject: HNI: Sonne pur, dennoch 17 Mio Angsterkrankungen Sonne pur - heute nicht mehr selbstverständlich! ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Seit seit dem 28. August 2005 war über Deutschland weitgehend strahlender Sonnenschein und grenzenlos blauer Himmel zu sehen, der Sommer kam doch noch zum Zug. Das ist nicht selbstverständlich, denn im Hintergrund wird immer wieder versucht, ein radioaktives Netzwerk ( sehr wahrscheinlich verbunden über Satelliten) aufzubauen. Da dies seit geraumer Zeit offenbar immer wieder von positiven Kräften oder der Natur unterbrochen wird, haben sich mehrfach installierte ionisierte Netzwerke in der Atmosphäre seit dem Frühjahr nicht mehr durchgängig halten können. Der intensivste Versuch wurde am 21.August 2005 um 18:00GMT auf dem GMS IR1 Satelliten auf der Seitenansicht dokumentiert, mit der bisher höchsten Anzahl von insgesamt 28 ionisierten Dreh- oder Kernpunkten. Das Netzwerk wird durch den Ausstoß von Transuranen über die Chemtrails und immer wieder durch atomar gebombte Gamma-Wolken global, um den Äquator und am Südpol, versucht konstant aufrecht zu erhalten. Warum das "Zuziehen des Himmels" derzeit nicht gelingt, trotz laufender Chemtraileinsätze, können wir nicht erklären - es steht in den Sternen - , wohl aber den Nachweis von Aktivitäten führen, was uns unsere Sonne verschleiert. Zu danken ist der Natur oder jenen - Geisteskräften, die sich einschalten können, um aktiv lebenserhaltend im Universum zu wirken. Mehr dazu: "raum und zeit" Sonderdruck,3,-Euro, Chemtrails US-Projekt vergiftet unseren Himmel Zu den "Natur"-Katastrophen Ein ähnliches Projekt, das hiermit im Zusammenhang steht, sind die überwiegend künstlich erzeugten Hurrikane und Überschwemmungen, die als Naturkatsatrophen deklariert werden. Wir erinnern uns an die Überschwemmung an der Oder, an der Elbe, in diesem Jahr gleichzeitig in Bayern, Schweiz, Österreich und nunmehr , mit inzwischen 35 Milliarden Dollar die bisher weltgrößte in Amerika, in New-Orleans. Die Wetterbeeinflussung ist eine gewaltentreibende Macht, eine künstlich erzeugte Waffe, mittels der Natur, gegen die Natur. Der militärische Nutzen wurde von Bush selbst bereits öffentlich bestätigt. Denn schließlich ist immer nur die Natur Schuld, und genau dies ist der Bürger bereit auch jederzeit zu glauben. Die wahren Gründe werden mangels besseren Wissens abgelehnt oder als absurd hingestellt. Im Gegenteil: "Nun treten Gotteskrieger in den USA auf, die sagen, dieser Sündenpfuhl im Süden der USA habe die Strafe Gottes verdient "(Quelle: spiegel online v. 7.sept. 2005). Bushs Verzögerungstaktiken zur Katastrophenhilfe und die lange Ablehnung internationaler Hilfeleistung in diesem Fall, passen zu diesem Planspiel und unterstreichen die Strategie dieser Unternehmungen. Die anfänglich meisten Helfer im Katastrophengebiet kommen privat aus der Umgebung. Die Anzahl der Toten wegen unterlassener Hilfeleistung ist inzwischen größer, als die durch den eigentlichen Hurrican. Daß Wetterbeeinflussung ab 2025 möglich sei, wurde durch offizielle Medien erst jüngst verlautet. Dies jedoch ist absolut unwahr, da es bereits seit mindestens 10 Jahren aktiv praktiziert wird. Die Natur selbst kennt keine derartigen Ausmaße, nur wenn sie atomar erzwungen, und entsprechend aktiviert werden, kommen sie zum Tragen. Naturbedingte Hurrikane sind und drehen +positivpolar um das alphastrahlende AUGE , das sich aus natürlich vorkommenden Quellen aufbaut. Aus dem Weltraum kommen +positivpolare Wolkenmassen und drehen sich über dem Auge ein. Frei gebombte Hurrikane dagegen haben derzeit kein Alpha- sondern ein +positivpolares Auge. Sie entstehen aus Kern-Strahlung und entfalten sich in Kombination mit derzeit NEU: Transuranen - mitunter auch anderweitig kombiniert zu wahren Monstern. Je stärker die atomare Konstellation, um so stärker das Energiemaß, was extreme Massen an Wasserkristallen aus dem Weltraum zieht und bindet und durch Temperaturunterschiede als Regen abflutet. Auswirkungen auf die Menschen In diesem Konsens müssen auch die immer noch anhaltenden Flüge über Europa gesehen werden, die das Volk mittels Alphastrahlen zusätzlich verängstigen und in ihrer Handlungsfähigkeit behindern. Am 8.9.05 beschäftigte sich bereits 3-sat mit dem wachsenden Angstphänomen, ohne jedoch die wahren Ursachen zu kennen. 50 Mio Bürger in D, CH. A sind betroffen, schätzt man, nicht die Hälfte läßt sich behandeln. Wir müssen damit rechnen, daß uns Chemtrails eines Tages mit mehrfacher Strahlenintensität treffen und die Praxis überfüllt. Das Thema ist vor allem bei einer CDU-Regierung noch lange nicht vom Tisch. Daher wird sich auch mein Institut weiterhin mit Fragen der Prophylaxe und Dekontaminierung beschäftigen und zunehmend prophylaktische und therapeutische Hinweise über diese Newsletter senden. Ich lege Ihnen ans Herz, diese Fragen wachsam zu verfolgen. Daher noch einige Hinweise: Sobald sich radioaktive Schlieren- und später schwarzgraue Wolken wieder am Himmel manifestieren, fällt das längere Sitzen schwer, verkrampfen die Muskeln und scheint der Geist wie gebremst oder wird schneller agressiv. Negative Reaktionen und Antworten überwiegen. Depressionen werden durch Alpha-Strahlen verursacht, die das Gehirn beeinflussen. Gehen Sie bitte davon aus, daß dies niemals personenbezogene Umstände sind, auch wenn die Anfälligkeiten ganz sicher sehr differenziert sind. Fliegen, Mücken, Schmetterlinge sterben zuerst, dann Blumen und Zimmerpflanzen, ...und wieder ein Signalhorn des Rettungswagens... Beobachten Sie! Heilpraktiker sollten in Zeiten radioaktiver Einflußnahme, deren Ende noch nicht in Sicht ist, ihre Erfahrungen rechtzeitig austauschen. Da Bush Frau Merkel an der Spitze braucht, wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit allen Mitteln geschehen und werden die Gesundheitsrisiken drastisch wachsen. Der Staat gibt schon jetzt seine Verantwortung für die Gesunderhaltung seiner Bürger immer mehr ab. In dieser Zeit braucht das Land mehr Aufklärung von unten, von oben wird es nicht erfolgen! |
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Ölkrise? " To recap, 'Peak Oil' claims that because today we
only find one barrel of oil for every four that we use, world oil reserves are running
out. |
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| http://www.jungewelt.de/2005/09-09/001.php Pipeline für den Frieden Putin und Schröder besiegeln Bau einer Erdgasröhre durch die Ostsee. Kritik der US-Freunde in der CDU, in Polen und im Baltikum In Anwesenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder und des russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde am Donnerstag in Berlin ein Abkommen über den Bau einer strategischen Pipeline unterzeichnet. Der Bau der 1200 Kilometer langen Gasleitung soll im Herbst beginnen, bis 2010 fertiggestellt werden und vier Milliarden Euro kosten. Auftragnehmer sind der russische Staatskonzern Gasprom und die deutschen Unternehmen E.on und BASF. Für den Bau wird ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, an dem die russische Seite mit 51 Prozent und die deutschen Partner mit jeweils 24,5 Prozent beteiligt sind. Die Leitung wird von der russischen Ostseeküste bei der Stadt Wiborg in die Region Greifswald führen. 2010 soll zunächst ein Leitungsstrang mit einer Transportkapazität von rund 27,5 Milliarden Kubikmetern Erdgas in Betrieb genommen werden, eine spätere Verdoppelung des Durchleitvolumens ist geplant. Über die Aktienmehrheit von Gasprom kontrolliert Moskau das Projekt. Ein weiterer Vorteil für die russische Seite besteht darin, daß der Vertrag keine Preisbindung enthält. Angesichts steigender Ölpreise auf dem Weltmarkt erhält der vom Neoliberalismus der Jelzin-Ära stark zerstörte Staat somit wichtige Devisen für die Modernisierung der Infrastruktur. In diesem Zuge hat die Putin-Administration schon in den vergangenen Jahren die deutsche Wirtschaft mit Aufträgen belohnt — allein 2004 wuchs das bilaterale Handelsaufkommen um 18 Prozent auf 30 Milliarden Euro. Schon bisher bekommt Deutschland mehr als ein Drittel seiner Öl- und Gasimporte aus Rußland. Das neue Projekt verhindert, daß die Bundesrepublik angesichts der nahenden Erschöpfung der Vorkommen in der Nordsee in Zukunft von Lieferungen aus dem Kaspischen Raum und dem Nahen Osten abhängig wird, die von angloamerikanischen Konzernen kontrolliert werden. Kein Wunder also, daß die US-Lobby in verschiedenen europäischen Staaten gegen die Vertragsunterzeichnung Sturm lief: die Regierungen des »neuen Europa« und die CDU/CSU-Opposition in Deutschland, die schon in der Irak-Krise für Washington und gegen die Troika Paris—Berlin—Moskau aufgetreten waren. Der polnische Ministerpräsident Marek Belka meinte, sein Land sei »nicht sehr glücklich« mit der Pipeline. Polens Präsident Aleksander Kwasniewski kritisierte, das Projekt entferne »sich von der Konzeption einer gemeinsamen europäischen Politik«. Einen »Plan zur Veränderung der politischen Landkarte Europas«, witterte gar der litauische Europaabgeordnete Vytautas Landsbergis, früher Regfierungschef seines Landes. Der CDU-Fraktionsvize Wolfgang Schäuble sah ein Beispiel dafür, »wie man Außenpolitik nicht machen könne, wenn man Europa nicht spalten« wolle. Die Kritiker stoßen sich vor allem an der Pipeline-Führung auf dem Grund der Ostsee. Eine Trasse über Land hätte Polen die Möglichkeit geboten, im Konfliktfall den Hahn zuzudrehen. |
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| http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/54/03/17/5403172.html 8. Sept. 2005 Koch will Türkisch zum Schulfach machen Wird Türkisch zum Schulfach? (Foto: dpa)Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat sich für Türkisch als Schulfach ausgesprochen. Die Sprache könne in einiger Zeit als "ein normales Unterrichtsfach" angeboten werden, "das man als zweite oder dritte Fremdsprache belegen und seine Abiturnoten damit bekommen kann". "Deutsch Voraussetzung für Integration" Der Ministerpräsident betonte aber auch die Bedeutung der deutschen Sprache für die Integration von Ausländern. Die Sprachqualifikation sei die entscheidende Voraussetzung, um alle anderen Aspekte von Integration zu besprechen, wie etwa kulturelle Verhaltensweisen in der Schule oder das Verhältnis von Männern und Frauen. Die deutsche Sprache sei zudem die Basis für junge Menschen ausländischer Herkunft, um sich uneingeschränkt und ungehindert in der Gesellschaft zu bewegen. Koch zu Gast bei Turkish Union Koch machte seine Äußerungen am Donnerstag in Frankfurt bei einem Kongress zum Thema "Sprachförderung für türkeistämmige Bürger in Europa". Veranstalter des nach eigenen Angaben ersten europaweiten Kongresses zu diesem Thema ist die European Turkish Union (ETU) in Gießen. Die Interessengemeinschaft will die Teilhabe von Zuwanderern am Integrationsprozess fördern. |
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| http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,374096,00.html 10. September 2005 SÜDAFRIKA Mit dem Alptraum-Kondom gegen Vergewaltiger Mehr als 52.000 Vergewaltigungen werden jährlich in Südafrika registriert, die Dunkelziffer wird auf ein Vielfaches geschätzt. Eine 57-jährige Mutter aus Kleinmond will nun potentielle Opfer bewaffnen: mit einem umstrittenen Anti-Vergewaltigungskondom. Kleinmond - Der beschauliche Badeort Kleinmond an der Küste Südafrikas ist bekannt für einmalige Walbeobachtungen und seine großartigen Wassersportangebote. Seit neuestem aber kommt das Touristenstädtchen in die Schlagzeilen, weil eine seiner Bewohnerinnen eine spektakuläre Erfindung gemacht hat: ein Kondom für Frauen, das bei einer Vergewaltigung am Penis des Angreifers haften bleibt. Seitdem Sonet Ehlers mit ihrer Erfindung "Rapex" (vom englischen "to rape": vergewaltigen) an die Öffentlichkeit gegangen ist, kommt sie nicht mehr zur Ruhe. "Das schlägt wirklich riesige Wellen", sagt die 57-jährige Mutter von zwei Töchtern. "Ich habe schon Anrufe aus Islamabad erhalten, aus Spanien und aus Südamerika. Eigentlich waren die einzigen Länder, in denen niemand Interesse gezeigt hat, China, Japan und Russland." Das "Rapex"-Kondom ist für Frauen konzipiert, die sich bedroht fühlen. Es wird in die Vagina eingeführt und kann dort bis zu 24 Stunden bleiben. Im Falle einer Vergewaltigung bleibt es durch Widerhaken am Geschlechtsteil des Mannes hängen. Die Idee, ein Mittel zum Schutz vor Vergewaltigungen zu entwickeln, beschäftigt Ehlers schon seit Jahrzehnten: Im Jahr 1969 hatte sich die Tochter eines Farmers mit dem Schicksal einer vergewaltigten Frau auseinander gesetzt. In die Entwicklung des "Rapex"-Kondoms hat Ehlers fast ihre gesamten Ersparnisse gesteckt. Im kommenden Jahr soll das Produkt zum Stückpreis von einem Rand (13 Euro-Cent) auf den Markt kommen. "Mein Ziel ist es, den Frauen zu helfen", sagt Ehlers. "Eine Frau, die vergewaltigt wurde, ist zwar möglicherweise noch am Leben, aber tatsächlich ist sie doch schon gestorben." Allerdings sind nicht alle Frauenorganisationen von ihrer Idee begeistert. "Das ist überhaupt nicht fortschrittlich, sondern wie ein Keuschheitsgürtel. Damit kehren wir ins 15. Jahrhundert zurück", sagt etwa Chantel Cooper von der in Kapstadt ansässigen Organisation "Rape Crisis". Schließlich sei die Sicherheit von Frauen eine Aufgabe der Gesellschaft und nicht den Frauen selbst anzulasten. Von einem Leben in Sicherheit sind die Frauen in der südafrikanischen Gesellschaft jedoch so weit entfernt, wie nirgendwo sonst auf der Welt: Mehr als 52.000 Vergewaltigungen werden in dem Land Jahr für Jahr registriert, über 40 Prozent der Opfer sind noch keine 18 Jahre alt - ein trauriger Rekord. Und die Dunkelziffer wird von Menschenrechtsorganisationen noch auf ein Vielfaches höher eingeschätzt. "Bei den Frauen kommt das Kondom gut an", sagt die Erfinderin. Gerade in der Mittelschicht und in den ärmsten Kreisen gebe es viele Frauen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen seien oder zu Fuß gehen müssten. Ein Nebeneffekt sei zudem, dass das Kondom vor einer HIV-Ansteckung oder einer Schwangerschaft schütze. Und außerdem überführe es den Vergewaltiger mit absoluter Sicherheit, betont Ehlers. "Rapex" füge dem Angreifer zwar keine ernsthaften Verletzungen zu, denn um Rache gehe es ihr nicht. Aber wenn es erst einmal am Penis hafte, dann sei es nicht mehr zu entfernen: "Das kann nur ein Chirurg übernehmen", betont die Südafrikanerin. "Der Vergewaltiger muss ins nächste Krankenhaus gehen, und die Polizei kann ihn dort festnehmen." |
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| Offener Brief von Michael Moore an Bush Lieber Mr. Bush, wissen Sie zufällig, wo all unsere Hubschrauber sind? Es ist der Tag fünf nach dem Hurrikan Katrina und Tausende sitzen in New Orleans fest und warten auf die Evakuierung aus der Luft. Wo um Himmels Willen haben Sie denn all unsere Militär-Helikopter hingeschickt? Brauchen Sie Hilfe, sie wiederzufinden? Ich habe mal mein Auto auf einem Parkplatz von Sears nicht mehr wiedergefunden, das war vielleicht ein Ärger. Und noch was: Wissen Sie zufällig, wo all unsere Soldaten der Nationalgarde sind? Wir könnten sie jetzt wirklich gut für das gebrauchen, wozu sie eigentlich da sind, nämlich bei nationalen Katastrophen zu helfen. Wie kommt es eigentlich, dass sie nicht da waren, um genau das zu tun? Letzten Donnerstag war ich im Süden Floridas und saß draußen, während das Auge des Hurrikans Katrina über mich hinwegzog. Zu dem Zeitpunkt war es nur ein Kategorie-eins-Sturm, aber es war schon ziemlich böse (?) In jener Nacht sagte der Mann vom Wetterbericht, dass der Sturm auf dem Weg nach New Orleans war. Das war am Donnerstag! Hat Ihnen jemand Bescheid gesagt? Ich weiß, Sie wollten Ihren Urlaub nicht unterbrechen und ich weiß, dass sie schlechte Nachrichten nicht so mögen. (?) Besonders gut gefallen hat mir, dass Sie am Tag nach dem Hurrikan, statt nach Louisiana zu fliegen, nach San Diego geflogen sind, um dort mit Geschäftsleuten zu feiern. Lassen Sie sich bloß deswegen nicht kritisieren - schließlich war der Hurrikan vorbei und was zum Teufel hätten Sie tun können, vielleicht den Finger in einen Deich stecken? Und hören Sie auch nicht auf die, die in den kommenden Tagen aufdecken, dass Sie in diesem Sommer im dritten Jahr in Folge genau den Etat des für New Orleans zuständigen Armee-Ingenieurskorps zusammengestrichen haben. Sagen Sie den Kritikern einfach, dass, auch wenn Sie den Etat zur Befestigung der Dämme nicht gekürzt hätten, es einfach nicht genug Army-Ingenieure gegeben hätte, um die Dämme zu befestigen. Denn die Army-Ingenieure hatten einen viel wichtigeren Wiederaufbau-Job: den Demokratie-Aufbau in Irak! Am dritten Tag nach dem Hurrikan, als Sie schließlich Ihr Urlaubsquartier verließen, war ich doch beeindruckt, wie schnell die Piloten Ihrer Air-Force-One-Präsidentenmaschine über New Orleans durch die Wolken gestoßen sind, damit Sie einen schnellen Blick auf die Katastrophe werfen konnten. Hey, ich weiß doch, dass Sie nicht Stopp machen konnten (?) Es wird diejenigen geben, die versuchen werden, die Tragödie zu politisieren und sie gegen Sie zu verwenden. Ihre Leute sollen bloß immer wieder darauf hinweisen. Gehen Sie auf nichts ein! Auch nicht auf die nervtötenden Wissenschaftler, die vorausgesagt haben, dass so etwas passieren würde, weil das Wasser im Golf von Mexiko wärmer und wärmer wird, so dass ein solcher Sturm unweigerlich kommen musste. Ignorieren Sie sie einfach und auch die Treibhauseffekt-Angsthasen. Es ist überhaupt nichts Ungewöhnliches an einem Hurrikan, der so groß war wie ein Tornado der Stärke 4, der von New York nach Cleveland reicht. Nein, Mr. Bush, halten Sie Kurs! Es ist nicht Ihre Schuld, dass 30 Prozent der Bürger von New Orleans in Armut leben oder dass Zehntausende kein Transportmittel hatten, um aus der Stadt rauszukommen. Na kommen Sie, es sind doch Schwarze. Was ich sagen will: Es ist doch nicht so, dass sich das ganze in Kennebunkport (Ferienort im US-Ostküstenstaat Maine, wo auch Bush-Senior Urlaub machte, d.Red.) abspielt. Können Sie sich vorstellen, Weiße fünf Tage lang auf ihren Dächern sitzen zu lassen? Spaß beiseite! Die Rassenfrage hat überhaupt nichts damit zu tun. Halten Sie durch, Mr Bush! Versuchen Sie nur, ein paar Armee-Hubschrauber aufzutreiben und hinzuschicken. Sagen Sie einfach,NewOrleans und die Golf-Küste lägen nahe Tikrit. Michael Moore. (Übersetzung: Daniel Riegger) QUELLE: "Der PROFIT-RADAR" wird herausgegeben von: FID Verlag GmbH, Unternehmensbereich Investor Verlag, Koblenzer Straße 99 53177 Bonn Internet: http://www.wissen-fuer-investoren.de |
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| UFO Forscher Tagung in Chalons en Champagne Videostream Live Übertragung: Tuesday, 13 September, 2005 09:52:41 PM Vom 14. Oktober bis 16. Oktober 2005 wird in dem französischen Städtchen Chalons en Champagne die 1. Tagung europäischer UFO-Forscher und Wissenschaftler stattfinden. paranews.net wird jeden Tag LIVE von dieser Tagung via Video-Stream im Internet berichten. Chefredakteur Jürgen Bayer wird zusammen mit Dr. Monika Maintz, Redaktionsleiter für Naturwissenschaften, sowie einigen Studiogästen, an jedem Tag 60 Minuten über aktuelle Vorträge, Ereignisse und Hintergrundinformationen rund um die Thematik UFO-Forschung berichten. Samstag wird zusätzlich eine 60 minütige Talk-Runde mit UFO-Forschern via Video-Stream ausgestrahlt. Das Programm in der Übersicht: Freitag, 14. Oktober 2005 20:00 Uhr Chalons Aktuell Sendung über aktuelle Vorträge, Ereignisse und Erlebnisse von der Tagung am Freitag 20:30 Uhr Chalons Spezial Thema: Die deutsche UFO-Forschung Samstag, 15. Oktober 2005 19:00 Uhr Chalons Aktuell Sendung über aktuelle Vorträge, Ereignisse und Erlebnisse von der Tagung am Samstag 19:30 Uhr Chalons Spezial Thema: Entführungen durch Außerirdische Studiogast: Budd Hopkins 20:00 Uhr Talk Spezial Talkrunde mit deutschen und europäischen UFO-Forscher Themen: Skeptiker und Nichtskeptiker, Bekannte UFO-Sichtungen, Vergangenheit und Zukunft der deutschen UFO-Forschung Sonntag, 16. Oktober 2005 19:00 Uhr Chalons Aktuell Sendung über aktuelle Vorträge, Ereignisse und Erlebnisse von der Tagung am Sonntag 19:30 Uhr Chalons Spezial Thema: Cattle Mutilations Die technischen Gegebenheiten, sowie den Link zu dem Live-Stream werden wir kurz vor der Tagung hier veröffentlichen. |
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| http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/04/AR2005090401193.html?sub=AR Halliburton Subsidiary Taps Contract For Repairs By Lolita C. Baldor Associated Press Monday, September 5, 2005; Page A20 An Arlington-based Halliburton Co. subsidiary that has been criticized for its reconstruction work in Iraq has begun tapping a $500 million Navy contract to do emergency repairs at Gulf Coast naval and Marine facilities damaged by Hurricane Katrina. The subsidiary, Kellogg, Brown & Root Services Inc., won the competitive bid contract last July to provide debris removal and other emergency work associated with natural disasters. Davis, a spokeswoman for the Naval Facilities Engineering Command, said yesterday that KBR would receive $12 million for work at the Naval Air Station at Pascagoula, Miss., the Naval Station at Gulfport, Miss., and Stennis Space Center in Mississippi. KBR will receive $4.6 million for work at two smaller Navy facilities in New Orleans and others in the South. The company has provided similar work after major disasters in the United States and abroad for more than 15 years, including in Florida after Hurricane Andrew. KBR has been at the center of scrutiny for receiving a five-year, no-bid contract to restore Iraqi oil fields shortly before the war began in 2003. Halliburton has reported being paid $10.7 billion for Iraq-related government work during 2003 and 2004. The company reported its pretax profits from that work as $163 million. Pentagon auditors have questioned tens of millions of dollars of Halliburton charges for its operations there. Last month three congressional Democrats asked Defense Secretary Donald H. Rumsfeld to investigate the demotion of a senior civilian Army official, Bunnatine H. Greenhouse, who publicly criticized the awarding of that contract. Vice President Cheney headed Halliburton from 1995 to 2000, and Democrats have questioned whether the firm received favorable treatment because of his connection. |
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| http://www.heise.de/newsticker/meldung/63635 06.09.2005 14:03 Strafanzeigen-Maschine gegen Tauschbörsen-Nutzer Tausende Strafanzeigen gegen Tauschbörsen-Nutzer wegen Verletzung des Urheberrechts überfluten derzeit die Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Sie wurden nach Informationen von heise online von einer Karlsruher Rechtsanwaltskanzlei eingereicht, die mit dem Schweizer Unternehmen Logistep zusammenarbeitet. Logistep hat sich nach eigenen Angaben darauf spezialisiert, im Auftrag von Rechteinhabern Urheberrechtsverletzungen im Internet aufzuspüren. Auf seiner Homepage gibt das "Anti-Piracy-Unternehmen" an, es dokumentiere voll automatisiert, "welche Inhalte über welchen Zeitraum und mit welcher IP-Adresse des Users geladen wurden". Als "Full-Service-Dienstleister" kümmere es sich auch gleich um die rechtliche Verfolgung. Allein im Juni und Juli sind mehr als 20.000 Anzeigen der Karlsruher Kanzlei eingegangen, wie die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage bestätigte. Die Anwaltskanzlei habe angegeben, pro Woche noch etwa 10.000 Anzeigen nachschieben zu können, sagte ein Kripo-Beamter. Allein in 12.000 Fällen gehe es um Upload-Angebote des PC-Spiels Earth 2160 im eDonkey-P2P-Netz. Das Spiel wird vom Hersteller Zuxxez Entertainment vertrieben. Dirk P. Hassinger, Vorstand bei Zuxxez, bestätigte die Beauftragung von Logistep. "Uns entstehen immense Verluste durch den Tausch unserer Software in P2P-Börsen, die wir nicht mehr hinnehmen." Schon jetzt lasse sich beobachten, "dass die Aktion insoweit gefruchtet hat, als dass Earth 2160 in Tauschbörsen so gut wie nicht mehr zu finden ist und dadurch die Verkäufe anhaltend sehr zufriedenstellend sind." In den Anzeigen führt die Anwaltskanzlei den Namen der angebotenen Software, die IP-Adresse, die emule-Nutzkennung des Anbieters und den Zeitpunkt des Angebots an. Auf welche Weise Logistep diese Daten ermittelt hat, geht nach Auskunft des Kripo-Beamten nicht daraus hervor. Es sei also nicht garantiert, dass beispielsweise der Timestamp immer korrekt sei. Nur dann aber könne die Staatsanwaltschaft mit hinreichender Sicherheit feststellen, welcher Nutzer im genannten Zeitraum die IP-Adresse vom Zugangsprovider zugewiesen bekommen hat. Trotz dieser Bedenken hat die Staatsanwaltschaft Karlsruhe in allen Fällen Ermittlungen aufgenommen. Logistep fordert jeweils mit einer automatisch generierten E-Mail den Provider des Verdächtigen auf, die Verbindungsdaten auch im Falle eines Flatrate-Zugangs vorläufig zu sichern. Die Strafermittler fragen dann nach Eingang der Anzeige die Kundendaten zu den IP-Adressen ab. Dass Richter aufgrund der Beweislage Durchsuchungsbeschlüsse genehmigen würden, ist unwahrscheinlich. Deshalb schickt die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anhörungsbögen an die ermittelten Personen. Unabhängig davon, ob der Verdächtigte die Tat zugibt, wird in den meisten Fällen die Einstellung des Verfahrens angeboten, falls er der Auflage einer Geldzahlung zustimmt. Was passiert, wenn ein Verdächtiger die Tat bestreitet, ist noch offen. Zu einer Anklage ist es bisher noch nicht gekommen. Gegenüber heise online wollte die Logistep AG in Höri keine Auskünfte darüber erteilen, wie ihre Tauschbörsen-Scan-Software arbeitet und welche Daten von Nutzern in der "Live-Datenbank" erfasst werden. Dazu gebe es derzeit eine "restriktive Informationssperre", teilte man uns telefonisch mit. In einigen Wochen wolle man das Verfahren genauer erläutern. Man habe in Deutschland bereits einige große Kunden dafür begeistern können. Auch der Spielehersteller CDV etwa hat Ende Juli 2005 bekannt gegeben, durch Logistep "jede ermittelte Raubkopie und illegale Vervielfältigung straf- und zivilrechtlich verfolgen" zu lassen. Auch Unternehmen aus der Musikindustrie sind unter den neu gewonnenen Kunden. Auf die Staatsanwaltschaft dürfte also noch jede Menge weitere Arbeit zukommen. Unterdessen kündigte die von Logistep beauftragte Kanzlei an, Akteneinsicht bei den Ermittlungsbehörden zu beantragen, nachdem die Tauschbörsen-Nutzer ermittelt wurden. Der nächste Schritt der Auftraggeber wird folglich sein, den Strafanzeigen zivilrechtliche Ansprüche, beispielsweise kostenpflichtige Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen, folgen zu lassen. Der Hersteller Zuxxez bestätigte, bereits solche Schritte eingeleitet zu haben. Als Schadensersatz pro Upload von Earth 2160 veranschlagt er 50 Euro. (hob/c't) |
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| http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,373258,00.html SCHRÖDER GEGEN MERKEL "Ein Chef schreibt nicht ab" Von Ulrich Sollmann Das Fernsehduell zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und Herausforderin Angela Merkel begann mit einigen Versprechern des Kanzlers und endete mit einer nonverbalen Niederlage der Herausforderin. Lesen Sie eine Analyse des TV-Duells - und von wem Angela Merkel ihr Schlussstatement offenbar abgeschrieben hat. Hamburg - Um es abzukürzen, zäume ich das Pferd von hinten auf. Um gleich die Karten auf den Tisch zu legen, beginne ich mit dem "politischen Abgang" der beiden Kontrahenten. Dieser, so könnte man meinen, offenbart, was zuvor in zahlreichen Variationen durch die zwei Menschen in ihren politischen Anzügen dargestellt wurde. Das Duell ist zu Ende. Beide Kontrahenten gehen zu den Moderatorentischen. Gerhard Schröder (SPD) den Bruchteil von einer Sekunde vor Angela Merkel (CDU). Merkel will sich an seiner breiten Schulter vorbeischieben. Aber kein Durchkommen. Handschlag. Lächeln. Merkel in Großaufnahme. Sie scheint unsicher zu stolpern. Sekunden später schreitet Schröder, ohne sich noch einmal umzusehen zum Studioausgang. Merkel stolpert noch einmal. Alles begann 90 Minuten zuvor mit einigen unsicheren Versprechern von Schröder und Merkels Lächeln. Und es endete mit einer mikroskopischen nonverbalen Begegnung auf der Machtebene. Merkel kam nicht an Schröder vorbei. Schröder blieb in seiner Souveränität unanfechtbar. TV-Duelle zeigen die TV-Tauglichkeit der Politiker. Ihre Kommunikations- und Führungsfähigkeit. Sie zeigen die Personen. Aber sie erlauben auch hinter den Vorhang der Macht zu schauen. Dies scheint eine wesentliche Funktion der TV-Duelle in Deutschland zu sein. Die persönliche Wirkung der jeweiligen Politiker lädt ein zur Identifikation. Die Verkörperung der Macht lässt auf den Schutz hoffen, sich in guten Händen zu wissen. Spricht man von persönlicher Ausstrahlung oder gar Charisma, wird dieser Unterscheidung oft keine Rechnung getragen. Man wirft beides in einen Topf. Ergebnis ist unspezifisches Wohlwollen oder Ablehnung. Der Kanzler als Vorstandsvorsitzender der Deutschland AG muss sympathisch als Person und überzeugend, unanfechtbar in der Ausübung seiner Machtrolle sein. Das TV-Duell zeigte auf der nonverbalen und rhetorischen Ebene wie sich Schröder und Merkel im Wettstreit um diese hinsichtlich der angesprochenen Themen verhalten haben. Ich möchte dies an Hand einiger Beispiele skizzieren: Thema: Benzinpreis Während Merkel charmant lächelt, kontert Schröder, fit im Detail, schlagfertig und setzt sich durch. Merkel will mit offenen einladenden Händen Schröder attackieren. Und doch zögert sie sekundenlang, stolpert rhetorisch und zeigt nicht die nötige Flexibilität im Umgang mit dem in sich ruhenden staatsmännisch wirkenden Schröder. Thema: Kirchhof Merkel glänzt in ihren Statements, zeigt mehr Mimik und Gestik, verfällt aber zunehmend in ihre trotzig wirkenden Kopfbewegungen. Will sie nonverbal etwas unterstreichen, nickt sie für den Zuschauer zu heftig mit dem Kopf, als würden ihre Worte allein nicht bestehen können. Schröder hingegen kontert mit konkreten Beispielen, steht aufrecht und präsent, um die Verhältnisse zwischen sich und Merkel unmissverständlich mit den Worten zu klären: "Und da bleibt er (der Steuersatz) auch." Merkel setzt an, Schröder zu unterbrechen, ihm zu widerstehen. Hält aber inne. Nimmt ihren auf Schröder gerichteten Zeigefinger wieder zurück und streicht sich verlegen über ihre Nasenflügel. Thema: Haushalt/Wachstum Merkels Mimik und Gestik überzeugen, während sie redet. In der Frontalen wirkt sie klar, freundlich zugewandt, energisch und selbstbewusst. Als sie von Moderator Peter Klöppel unterbrochen wird, und Schröder sich einklinkt, zeigt sie wie so oft, in diesem Duell eine deutliche unsichere Mimik. Man könnte fast sagen, dass sie ähnlich einer Übersprungshandlung, Grimassen schnitt. Dies ist ein untrügliches nonverbales Zeichen für großen Stress, Selbstunsicherheit und inadäquates Verhalten auf der Machtebene. Ich wage nicht vorzustellen, wenn dies passieren würde, wäre sie zusammen mit Putin, Bush, Blair und Berlusconi in einer politisch äußerst wichtigen Debatte. Das Minenspiel, wenn sie nicht redet aber durch die Kameraeinstellung weiterhin sichtbar ist, zeigt, dass Merkel ihre Energie nicht halten kann. Die Gesichtszüge entgleiten ihr. Sie sieht erschöpft aus, was in einem solchen Wahlkampf nicht verwundert. Und doch, Mächtige versuchen ihren Muskeltonus zu halten. Auch unter hoher Belastung. Denn eines darf nicht vergessen werden, Kanzler(in) sein ist unter Umständen eine Extrembelastung. Thema Arbeitsplätze Sonderbar und meines Erachtens unpassend, dass beide so viel dabei lachten. Man könnte meinen, sie würden auf angestrengt freundliche Art und Weise darum ringen, wer denn Recht habe. Statt der Ernsthaftigkeit des Diskussionsgegenstands auch nonverbal gerecht zu werden. Thema: Rente Während Schröder Merkel vorhält, sie würde schlecht über das eigene Land reden, ein Vorstand darf in einer solchen Situation nicht schlecht über sein eigenes Unternehmen reden, fängt Merkel verschiedene Themenfragmente an, führt sie nicht fort, lässt sich selbst unterbrechen, verfängt sich in rhetorischen Blüten wie "abschließender Schluss" oder "das Problem ist auf einem guten Weg". Nonverbal nimmt sie dabei oft den Kopf zur Seite, um sich zu distanzieren. Und man sieht, dass sie darunter leidet, jetzt in der Situation bleiben zu müssen. Wenn sie später einen Angriff gegen Schröder startet, blickt sie Schröder nicht an, zeigt aber mit Händen auf ihn. Sie attackiert, bremst sich, schluckt. Und wirft den Kopf in den Nacken, um sich zu behaupten. Thema: Energie Während Schröder von den Marktgesetzen spricht und wie er betont, den Bürgern nichts vormachen will, meint Merkel mit den Konzernlenkern über die Strompreise reden zu können. Für die Positionierung im Duell eher schwach, da blauäugig. Schlussstatement Der Schluss entwaffnet Merkel. Ihr Schlusswort, schaut man mal in die Annalen der Politikreden, scheint eine mehr oder weniger gute Übersetzung einer Rede von Ronald Reagan aus dem Jahre 1980 zu sein. Ein Chef schreibt aber nicht ab. Und wenn, so dass niemand es merkt. |
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Schröder hat dem Volk lange nicht verraten, weshalb er und sein Außenminister sich so übereifrig für die Vollmitgliedschaft der Türkei in die EU einsetzen. Beim Rededuell am Sonntagabend strich er den weitsichtigen Geostrategen heraus, verriet aber mit einer einzigen Bemerkung, daß eine deutsche Regierung nur an der Strippe hängt und zu funktionieren hat. Er machte Frau Merkel zum Vorwurf, daß sie die Türkei-Aufnahme zum Wahlkampfthema macht und nur für eine "privilegierte Partnerschaft" redet; er rief aus: "Sie werden das nicht durchsetzen können, dafür wird gesorgt werden!" |
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| Wen er damit wohl gemeint hat.... | ||||
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| September 4, 2005 Washington Post Foreign Service [A] [ New Orelans ] How Could This Be Happening in the United States? "People around the world cannot believe what they're seeing." Oh yes they can! That's one good basis for the good questions they're asking. Questions? Like this one: "Saturday's lead editorial in Le Figaro questioned how the U.S. military could have been so quick to arrive in South Asia for the tsunami, yet 'wasn't able to do the same within its own borders.'" Here's an answer. It's my essay "The Epicenter Of World Evil -Part 4." [B] [begin Part 4 essay] May 19, 2005 Associated Press [1] Sumatra Quake Shook Earth's Total Surface The newsstory was filed from Washington, The Epicenter. "December's...earthquake... the trigger of a devastating tsunami...shook the ground everywhere on Earth's surface. "Weeks later the planet was still trembling." "The December quake was the first of its size to be measured and studied by the NEW worldwide array of digital seismic instruments." New? On the ready for The Superpower's big experiment. Big experiment? December 30, 2004 Reuters [2] Aid Pours Into Asia, NOT Reaching Tsunami Victims The newsstory was filed from Bangkok. Reuters quotes the UNO's Refugees Commissioner: "Much of Aceh [= a province on the island of Sumatra]...has been leveled...." FIRST POINT: For decades, the people of Aceh have waged a national liberation war against Indonesia. The Superpower's big experiment was designed to deal a decisive physical blow to the people of Aceh SECOND POINT: It was also designed to deal a psychological blow to ALL: to demonstrate to friends as well as to enemies its ruthlessness. How's that, mate? December 30, 2004 Associated Press [3] U.S. Uses Thai Base As Tsunami Relief Hub This story too was filed from Bangkok. "The Americans are part of a giant overseas MILITARY force pouring into the region...." "Australia, often criticized in Southeast Asia for its close MILITARY links with Washington, said Thursday it would send [a] naval transport ship...and a team of army engineers to Indonesia." "Australia ALREADY has more than 100 defense force personnel [= anti-liberation- war troops] in and around the Aceh region of Sumatra." MAIN POINT: The Superpower and its Australian puppet sank a new type of atomic fusion device off the Aceh coast and, without regard for the Aussie troops in Aceh, detonated it. Scientists are now tasked with two jobs: (a) paper over The Superpower's big experiment asan unusual event --but a perfectly natural one; and (b) warn The Superpower that it may itself perish AS THE WORLD TREMBLES... [1] http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/05/19/AR2005051900951_pf.html I capitalized the word "new." [2] http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A36156-2004Dec30?language=printer I capitalized the word "not" in the headline. [3] http://www.nytimes.com/aponline/international/AP-Tsunami-US-Help.html?pagewanted=print&position= I capitalized the words "military" and "already." [end Part 4 essay] [A] http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/03/AR2005090301433_pf.html [B] URL to: http://groups.yahoo.com/group/PoliticalEssays/ At "Search Messages" box, enter: The Epicenter Of World Evil - Part 4 Press "Go." It's post 545. |
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Einfacher Rechenkurs mit 3 und 6 |
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| http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/05/AR2005090500110_pf.html U.S. Nuclear Sub Collides With Cargo Ship By ADNAN MALIK The Associated Press Monday, September 5, 2005; 2:33 PM MANAMA, Bahrain -- A U.S. nuclear submarine collided with a Turkish cargo ship in the Gulf before dawn Monday, and spokesmen for both vessels said nobody was injured and damage was minor. The USS Philadelphia was traveling on the surface of the Gulf when it slammed into the Turkish-flagged bulk carrier M/V Yaso Aysen at about 2 a.m. (7 p.m. Sunday), said a statement from the 5th Fleet Headquarters in Bahrain. Hours later, the vessels docked in Bahrain for a detailed assessment of the damage and repairs. It was the U.S. Navy's second collision with a civilian vessel in the Gulf in 14 months. The collision happened about 30 miles northeast of Bahrain, said the spokesman for the U.S. Navy 5th Fleet, Cmdr. Jeffrey Breslau. The Philadelphia was conducting surface operations on its way to Bahrain for a scheduled visit, the Navy said. The submarine's nuclear-powered propulsion plant was not damaged in the crash, the Navy said. Breslau described the damage to the submarine as "superficial." Breslau said the Turkish ship suffered minor damage to its hull just above the water line. It weighed anchor afterward and a U.S. Coast Guard vessel inspected the ship and found it to be seaworthy. When the M/V Yaso Aysen arrived in Bahrain, it berthed near the dry dock and was scheduled for repairs, three officials in the island state's harbor told The Associated Press. They all spoke on condition of anonymity as they were not authorized to speak to the media. In Turkey, the general director of the Aysen's owners, Ya-Sa Shipping, was quoted by the semi-official Anatolia News Agency as saying the firm had asked its lawyers in London to report on who was at fault and pursue damages accordingly. The general director, Mehmet Kayhan, confirmed that nobody on the Aysen was hurt and that damage was minor. The 52,400-ton ship, with a crew of 20, had been carrying a cargo of small stones to the United Arab Emirates when the collision occurred, the news agency reported. The Philadelphia, launched in Groton, Conn., in 1974, has a crew of 125, Breslau added. The submarine is part of a fleet of U.S. and allied navy vessels conducting what are called "maritime security operations" in the Gulf against the smuggling of weapons and drugs and movement of terrorists. In July 2004, the aircraft carrier USS John F. Kennedy collided with a dhow in the Gulf, leaving no survivors on the traditional Arab sailing boat. The Navy relieved the Kennedy's commander, Capt. Stephen B. Squires, after the incident. The Kennedy itself was unscathed, but two jet fighters on the deck were damaged when one slid into the other as the carrier made a hard turn to avoid the dhow. |
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| http://www.jacksonville.com/tu-online/stories/082405/met_19578422.shtml Last modified Wed., August 24, 2005 No one injured in ships' collision Destroyers Churchill and McFaul collide off Jacksonville coast. The Times-Union Two Virginia-based Navy destroyers collided off the Jacksonville coast Monday while working with a Nassau County-based strike group. Cmdr. Conrad Chung, a spokesman with the 2nd Command Fleet, said no one was hurt aboard the USS Winston S. Churchill or USS McFaul. The ships were conducting exercises about 1:30 p.m. when the collision occurred. He said the damage to the two ships was minor and a repair estimate wouldn't be completed until today when the ships dock back in Norfolk, Va. Chung said it was unclear Tuesday why the ships collided. He said an investigation will be conducted to determine the cause. The two ships are Arleigh Burke-class guided missile destroyers, according to the Navy. |
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| idea (5.9.2005, 14:57) Türkei spioniert Evangelische Akademie aus Bad Boll (idea) - Der türkische Geheimdienst MIT hat die Evangelische Akademie Bad Boll im Visier. Die Bildungseinrichtung nehme an Aktivitäten teil, "die sich direkt gegen die Türkei richten und das Ziel haben, die Türkei nicht in die EU aufzunehmen", heißt es einem Dossier im Blick auf Tagungen wie "Die Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland" und die "Anerkennung des angeblichen Völkermordes an den Armeniern". Das Dossier sei durch eine Stellungnahme der deutschen Botschaft in Ankara bekanntgeworden, berichtet die Akademie. |
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| http://www.flegel-g.de/index-selenz.html Ansichten eines Insiders Wenn wir vom oberen Management sprechen, fallen uns Namen wie Schrempp, Ackermann, Esser, Heinrich von Pierer, Kajo Neukirchen und und und ein, unsere Kinnlade und unsere Mundwinkel ziehen nach unten und wir wenden uns schnell anderen Dingen zu, denn oberes Management bedeutet brutales Management auf personellem Sektor. Nicht alle sind so. Es gibt sie noch, die Manager, für die Mitarbeiter mehr als Kostenfaktoren sind, Manager, die wissen, dass der Erfolg eines Unternehmens in weit stärkerem Maße vom Engagement der Menschen abhängt, die im Unternehmen arbeiten. Wohlverstanden, Menschen, nicht Personalnummern. Hier möchte ich jemanden vorstellen, der im obersten Management zu Hause war und letztendlich gezeigt bekam, was mit Leuten passiert, die nicht mitspielen, die sagen: Um meinen Job verantwortungsvoll auszufüllen, muss ich ehrlich sein und bleiben. Zunächst möchte ich mal kurz erläutern (auf meine subjektive Art), was für Dinge da mitspielen können. Ein Konzern hat einen Vorstand und ein Kontrollgremium, den Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat, so schreibt das Gesetz es vor, mus paritätisch besetzt sein, zur Hälfte Arbeitgeberseite, zur anderen Hälfte die Arbeitnehmerseite. Eine echt demokratische Einrichtung? Nicht ganz. Wer will schon wirklich, dass die Arbeitnehmer die gleichen Rechte haben? Also muss ein Mitglied der Arbeitnehmerseite ein leitender Angestellter sein z. B. ein Arbeitsdirektor. Sitzt auf der Arbeitnehmerseite zumeist mindestens ein hochrangiger Gewerkschaftsfunktionär im Ausfsichtsrat, fehlt auf der Arbeitgeberseite nie mindestens ein Mitglied aus dem Bankengewerbe, bevorzugt von dem Unternehmen, welches den Konzern mit Krediten versorgt. Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz, seit 1992 Mitglied des Vorstandes der Preussag Stahl AG. 1994 Sprecher des Vorstandes Preussag Stahl AG. 1996 Mitglied des Vorstandes der Holding, Preussag AG. Ab September 1999 Vorstand der EDAG, des größten unabhängigen europäischen Automobilentwicklers in Fulda. Außerdem war er noch von 2. Juni (Börseneinstieg) bis März 1999 Vorstandsvorsitzender der Salzgitter-AG. Zum 31. Januar 2001 Rücktritt als Vorstand der EDAG. Beeindruckend, nicht wahr. Finde ich auch. Beeindruckender finde ich aber seine Reaktion, als er sich weigerte, verfälschte Bilanzen zu unterschreiben und dafür Rufmord in Kauf nahm. Auf seiner HP sind die Vorgänge bestens beschrieben und wer darin verwickelt war und ist, in einer Kurzfassung finden sie die Story hier. Natürlich, Hans J. Selenz wurde nicht in wirtschaftliche Not gestürzt. Doch das ist nicht ausschlaggebend. Er ist sich treu geblieben und prangert bis heute an, was in der Wirtschaft falsch läuft, das zählt. Hier nun der Artikel von Prof. Selenz: http://www.hans-joachim-selenz.de/2004/Herr%20Ackermann%20und%20der%20Fuehrerschein.htm Herr Ackermann und der „Führerschein“ Deutsche-Bank-Chef Ackermann habe im Mannesmann-Prozess „zugeben müssen, dass er das deutsche Aktienrecht nicht kenne.“ Heftige Kritik von Harald Petersen, Vorstand der Schutzge-meinschaft der Kapitalanleger an Josef Ackermann. „Wir sind froh, dass der Verstoß gegen das Aktienrecht nun vor dem Bundesgerichtshof verhandelt wird.“ „DieWELT“, 4. August 2004. Man reibt sich die Augen. Wohlgemerkt - wir befinden uns in Deutschland. In Deutschland, wo man für jedwede Tätigkeit einen Schein braucht. Ein Handwerker ohne Meisterbrief wird sofort gestoppt. Wer ohne Schein angelt, der riskiert ein Strafverfahren. Jagen ohne Jagdschein ist kriminell. Boot fahren ohne Führerschein ist verboten - mit Motor ebenso wie unter Segeln. Sogar der Betrieb einer Frittenbude ohne Schein führt zum sofortigen Einschreiten der Behörden. Fahren ohne Führerschein ist in Deutschland schlechterdings undenkbar. Die Polizei schritte unbarmherzig zur Tat. Der Übel-Täter ohne Fahrlizenz würde sogleich aus dem Verkehr gezogen. Wer aber überprüfte den „Manager-Führerschein“ von Herrn Ackermann? Den „Führerschein“ von Herrn Ackermann definiert nicht nur das Aktiengesetz. Nach festen Vorgaben - versteht sich. Darauf verlassen sich die Aktionäre als Besitzer der AGs. Nach Aus-sage der Richterin hat Ackermann das Aktiengesetz verletzt. Die Mannesmann AG mutierte zum SB-Laden für Vorstände und Aufsichtsräte. Anschließend wurde der Laden zerlegt. Den „Füh-rerschein“ präzisiert das „Gesetz über das Kreditwesen“ (KWG). Es regelt die Anforderungen für die „Zulassung zum Geschäftsbetrieb“. Hier lesen wir in § 32 - Erlaubnis - von der „Zuver-lässigkeit“ dessen, der Bankgeschäfte betreiben oder Finanzdienstleistungen erbringen will. Nach § 33 wird die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb versagt, wenn „Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, daß ein Antragsteller oder eine der in § 1 Abs.2 Satz 1 bezeichnete Person nicht zuverlässig ist. Die fachliche Eignung ...setzt voraus, daß sie (die Personen) in ausreichen-dem Maße theoretische und praktische Kenntnisse in den betreffenden Geschäften sowie Lei-tungserfahrung haben.“ Ungeeignete Geschäftsleiter kann die Bundesanstalt für Finanzdienst-leistungsaufsicht (BaFin) abberufen. Nach § 36 kann sie ihnen auch die Ausübung ihrer Tätig-keit untersagen. Chef der Bafin ist Herr Sanio. Er ist damit oberster Bank-Polizist der Republik Herr Ackermann ist Chef der größten Bank im Lande. Als Schweizer Staatsbürger, steht er für Weltläufigkeit im Vorstand der Deutschen Bank. Sein Victory-Zeichen zu Beginn des Mannes-mann-Prozesses sorgte für Aufsehen. Das hatte er sich bei Michael Jackson abgeschaut. In den USA - versteht sich. § 93 AktG definiert die Voraussetzungen für die Berufung in den Vorstand einer AG. Wie er angesichts der identischen Bestimmungen von § 116 AktG Aufsichtsrat von Bayer, Linde, Lufthansa und Siemens werden konnte? Ein Rätsel. Ein Aufsichtsrat ohne spezi-fische Gesetzeskenntnisse. Damit ist auch klar, warum Richterin Koppenhöfer ihn nicht verur-teilte. Da er das AktG nicht kannte, handelte er arglos und gänzlich ohne böse Absicht..... Herr Ackermann beklagte sich: Nur in Deutschland stelle man Manager vor Gericht, die Werte schaffen. Damit meint er wohl, die zivilisierte Welt müsse mit Abscheu auf dies Land schauen. Nicht nur hier irrt Herr Ackermann. Die Werte, von denen er sprach, waren virtuell. Eine finan-zielle Fata-Morgana sozusagen. Bilanzielle Luftspiegelungen. Ackermanns „Milliarden-Werte“ lösten sich buchstäblich in Luft auf. Nun soll sogar der deutsche Steuerzahler bluten. Im Mannesmann-Prozess wurde eines klar: In diesem unserem Lande gibt es Manager, die nicht einmal die Regeln zur Führung der ihnen anvertrauten Unternehmen kennen. Deutschland ist damit das einzige Land der zivilisierten Welt, das Manager ohne „Führerschein“ nicht aus dem Verkehr zieht. Die gesetzlichen Vorgaben dazu hätten wir. Sie werden aber nicht angewandt, da sie offenbar nur für Buchhalter gelten. Herr Sanio, wann schreiten Sie als Bank-Polizist zur Tat? Peine, den 7. August 2004 gez. Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz |
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