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news & stories 2 |
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| http://news.xinhuanet.com/english/2005-02/02/content_2537470.htm Nepalese king dismisses government www.chinaview.cn 2005-02-02 08:19:45 KATHMANDU, Feb. 1 (Xinhuanet) -- Nepali King Gyanendra announced Tuesday in an address to the nation that he had dissolved the coalition government led by Prime Minister Sher Bahadur Deuba. The King announced through the state-run television that he will form a new government under his own chairmanship, taking control of the Himalayan kingdom for the second time in three years. "A new Cabinet will be formed under my leadership," he said. "This will restore peace and effective democracy in this country within the next three years." |
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| The king accused the government of failing to conduct parliamentary elections
and being unable restore peace in the country. He also declared a state of emergency. Armored military vehicles with mounted machine guns were patrolling the streets of Katmandu, the capital, and phone lines in the city had been cut. The king, who is also the supreme commander of the 78,000-member Royal Nepalese Army, said "I have exercised the rights given to the crown under the present constitution and dissolved the government in the larger interests of the people." "For the larger interest of the Nepalese general public, the nation and democracy and people's fundamentals rights, we have decided to form a new government under my own chairmanship." "All the democratic forces and political leaders should have united to protect the country's democracy," Gyanendra said in his half-hour address. "Innocent children were found massacred and the government could not achieve any important and effective results. The crown traditionally is held responsible for the protection of national sovereignty, democracy and people's right to live peacefully," he said. Gyanendra ascended the throne in June 2001 after his brother King Birendra and 10 members of the royal family were gunned down in a palace massacre committed by Birendra's son. Enditem |
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| http://www.indiadaily.com/editorial/1551.asp Nepal sets goal to solve differences with the Maoist rebels Staff Reporter Feb. 8, 2005 Nepal made it clear that it is willing to dump India, the elected politicians and let the Maoists come out and have unconditional dialog with the King and his representatives. They in recent days also signaled that they would equally associate with the Chinese as with India. Nepal’ King took control of power with the help of loyal Royal Army of Nepal, house arrested the politicians and started a new bus service with Chinese controlled and occupies Tibetian city of Lhasa. Nepal's new government is going to appoint a team of negotiators to offer unconditional peace talks with the rebels. Previous calls to resume peace talks abandoned in 2003 have been turned down by the rebels. Nepalese King Gyanendra replaced Nepal's previous government on Feb. 1 because it failed to effectively handle the country's Maoist uprising. Nepal may also bring in UN peacekeepers to subdue the Maoists. Nepal plans to provide last-ditch effort to solve the Maoist rebel problem through peaceful talks. They have mentioned that if talks go nowhere, an all out war will take place with full offensive of the Nepalese Army! |
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http://shortnews.stern.de/start.cfm?overview=1&id=557372&rubrik1=Regionen&rubrik2=S¸dafrika&rubrik3=Alles&sort=1&sparte=4
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| http://www.dw-world.de/dw/briefs/0,1574,1474088,00.html Panorama 31.01.2005 UFO-Erscheinung nur Werbetrick Eine Formation aus fünf leuchtenden Objekten am Nachthimmel über Südafrikas Großstädten hat am Wochenende Polizei und Militär des Landes in Atem gehalten. Wie die Zeitung "The Citizen" (Johannesburg) berichtete, alarmierten nächtliche Beobachter die Behörden. Eine Frau berichtete einer Radio-Station sogar, eins der sich langsam bewegenden Objekte sei in ihrem Garten gelandet. Das Phänomen klärte sich jedoch wenig später auf: Es war der Werbe-Gag einer Fluggesellschaft, die zur Aufnahme ihres Liniendienstes nach Südafrika ihren Fünf-Sterne-Service anpreisen wollte. aus den Emails zu diesem Ereignis: > Ganz Toll-Doof, > > welche Airline soll es denn bitte sein? Name - Fehlanzeige! > > Und welche würde von mir (uns) FÜNF Sterne kriegen? > (Ohne BETT, Ohne BAD oder DUSCHE, ohne Balkon oder Terrasse usw.) > > Mit herzlichem FÜNF-STERNE-Lachen > >Nun ja, "5 Sterne" sind auch Chiffre für die Pole ... > > Wie die sich schon versuchen > rauszureden! > > Fluggesellschaften machen nachts Werbung am Himmel >mit mehreren Flugobjekten, ohne Genehmigung der Behörden und > ohne Information des Militärs oder der Flughäfen? > >Wir haben am 26/27.1 über Windhuk mehrere Flugscheiben (auch als Zigarren- >förmige )gesehen. Alle in den Wolken getarnt.Offenbar standen sie über einer >Militärstation der namibischen Armee. Haben mehrere Fotos gemacht. >Die Flugrichtung war von NNW in Richtung Süden, wahrscheinlich Neu-Schwaben- >land.Nähere Info's wenn wir in einer Woche zurück sind. > |
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aktuelles Bild aus der Antarktis |
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Die "Polarstern" ist gerade auf dem Weg in die Antarktis, aktuelle Bilder vom Standort des deutschen Forschungsschiffes gibt es hier: http://www.awi-bremerhaven.de/MET/Polarstern/psobse.html
Fahrt der Polarstern |
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Neumayer-Station aktuell |
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Thule, Grönland |
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| http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/deutschland/76606 Nahezu Personalstärke wie während des Kalten Kriegs Russische Spione: Großangriff gegen Deutschland veröffentlicht: 29.01.05 - 15:39 München (rpo). Offenbar spioniert Russland in Deutschland wie lange nicht. Russische Nachrichtendienste haben ihre Spionage gegen die Bundesrepublik nach Medien-Informationen drastisch ausgeweitet. Die Personalstärke habe mittlerweile das Ausmaß wie während des Kalten Kriegs angenommen. [Bild:Datei:0.png]Rund 130 Geheimdienst-Offiziere seien derzeit in Deutschland verdeckt im Einsatz, berichtete das Nachrichtenmagazin Focus am Samstag unter Berufung auf vertrauliche Analysen der Spionageabwehr von Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt (BKA). Ein BKA-Experte sagte dem Magazin, politische Parteien, Unternehmen, Militär- und Forschungseinrichtungen würden "in äußerst aggressiver Manier ausgespäht". Einem leitenden Verfassungsschutz-Beamten zufolge wurden die russischen Geheimdienst-Stützpunkte in Deutschland in jüngster Zeit kräftig ausgestockt und haben nahezu die Personalstärke wie zu Zeiten des Kalten Kriegs. "Focus" zufolge wurde kürzlich in Norddeutschland ein Offizier des Moskauer Militär-Geheimdienstes GRU bei dem Versuch enttarnt, einen Bundeswehr-Soldaten anzuwerben. Der Agentenführer war an internen Unterlagen der Streitkräfte interessiert. Nach einer Protestnote an die russische Botschaft sei der GRU-Spion aus Deutschland abgezogen worden, berichtete das Magazin weiter. In Hamburg wurden laut "Focus" russische Geheimdienstler bei dem Versuch beobachtet, Informanten und V-Leute deutscher Sicherheitsbehörden abzuwerben. Die Karlsruher Bundesanwaltschaft überprüft dem Bericht zufolge derzeit die detaillierten Aussagen mehrerer russischer Überläufer, die deutsche Politiker und Journalisten "nachrichtendienstlich abgeschöpft" haben sollen. Die Ermittler schlössen nicht aus, dass sich die Russen mit ihren umfangreichen Aussagen und Geständnissen ein Aufenthaltsrecht für die Bundesrepublik erwerben möchten. Der Sprecher der Bundesanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Hartmut Schneider, wollte sich in "Focus" nicht zu der Untersuchung äußern. http://www.zeit.de/archiv/1999/40/199940.oli.kasten_.xml Auch rot-grüne Bundesregierung vertuscht amerikanische Spionage Nach Recherchen von Kennzeichen D versucht man im Kanzleramt momentan, das Wissen um die enttarnten CIA-Agenten aus München für sich zu behalten. Oliver Schröm Arthur Huber*, Wächter im amerikanischen Generalkonsulat in München, erledigte seine Arbeit derart professionell, dass seine Vorgesetzten auf ihn aufmerksam wurden. Im September 1997 fragte ihn John L., Leiter der Konsulatsabteilung Office ofCoordination and Administration: "Haben Sie Lust, für die amerikanische Regierung zu arbeiten? Wir bieten Ihnen eine luxuriöse Wohnung und ein Handgeld." Dreimal verabredeten sich die beiden, und Huber verstand allmählich, worum es in seinem neuen Job gehen sollte: um Kurier- und Spitzeldienste. Schließlich wurde ihm auch seine neue Vorgesetzte vorgestellt: "Führungsoffizierin" Christine B., Mitte dreißig, Beamtin des amerikanischen Geheimdienstes CIA. Arthur Huber zog in die versprochene CIA-Wohnung; 120 Quadratmeter Biedermeier in der Balanstraße im Münchner Osten. Abgesehen von ein paar Reisen zu Grenzübergängen der Schengen-Länder, wo er die Zuverlässigkeit der Passkontrolleure überprüfte, hatte er anfangs kaum etwas zu tun. Später besuchten ihn zu Hause mehrere Russen, begleitet von CIA-Agenten. Während die Amerikaner den russischen Gästen heiße Informationen über Waffenschmuggel, Drogenhandel und Korruption abkauften, servierte Huber Kaffee. Vielleicht wäre Arthur Huber ein langjähriger CIA-Mann geworden, hätte seine Chefin ihn nicht im vergangenen Februar ins Hotel Grauer Bär nach Innsbruck bestellt, wo ihn ein Lügendetektor erwartete. Nur auf eine einzige Test-Frage antwortete der Exwächter nicht wahrheitsgemäß. "Haben Sie Kontakt zu deutschen Geheimdiensten?" - "No, Sir", und die Amplituden der Maschinen schlugen wild aus. Denn Huber war nicht nur den Amerikanern zu Diensten. Auch die deutsche Spionageabwehr habe ihm viel zu verdanken, wie das ZDF-Magazin Kennzeichen D recherchierte. Von Arthur Huber erfuhren die deutschen Beamten, dass sich in Deutschland CIA-Agenten umtun, die nicht - wie beim Geheimpersonal befreundeter Staaten üblich - akkreditiert sind. Einige dieser Agenten sollen sich als Mitarbeiter des amerikanischen Konsulats ausgegeben haben, andere überhaupt nicht in Deutschland gemeldet sein. Dass Amerika seine Spione ohne Wissen der Berliner Regierung nach Deutschland schleust, überraschte selbst Verfassungsschützer, die schon einige Erfahrung mit der CIA hatten. Nur ein einziges Mal ist bisher öffentlich bekannt geworden, dass ein getarnter CIA-Mann in Deutschland arbeitete: Der US-Diplomat Peyton Humphries wurde 1997 als CIA-Agent entlarvt, nachdem er versucht hatte, dem Bundeswirtschaftsministerium Informationen über deutsche High-Tech-Unternehmen und über Hermeskredite zu entlocken. Nach Beschwerden der Deutschen wurde Humphries leise nach Washington zurückbeordert. Die Öffentlichkeit erfuhr nur durch eine Indiskretion von der Sache: Ein Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission, die von Verfassungsschützern über Spione unterrichtet werden muss, plauderte aus, was die deutschen Behörden zu verheimlichen suchten. Während Frankreich zwei Jahre zuvor vier CIA-Spione öffentlich vorgeführt und anschließend des Landes verwiesen hatte, bemühte sich die Kohl-Regierung, die Affäre Humphries geräuschlos zu beenden. Der Fall des in Bonn enttarnten CIA-Mannes ist in keinem öffentlichen Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz enthalten. Verrat unter Freunden schien für die christdemokratische Bundesregierung ein Tabu zu sein. Und das ist es für die rot-grüne Regierung offenbar geblieben. Nach Recherchen von Kennzeichen D versucht man im Kanzleramt momentan, das Wissen um die enttarnten CIA-Agenten aus München für sich zu behalten. In diesem Sinne lud Peter Frisch, Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, am 17. März den für Deutschland zuständigen CIA-Chef E. und dessen Stellvertreter S. in seine Behörde und setzte ihnen eine Frist von fünf Tagen - bis dahin erwarte er eine offizielle schriftliche Stellungnahme zu den illegalen Spionen aus München. Schon am folgenden Tag unterbreiteten die Amerikaner mündlich ein Angebot: Die aufgeflogene Agentin B. werde sofort nach Washington abgezogen, ihr Mann im Mai, ihr Vorgesetzter im Sommer. Sogar der Chef der Münchner CIA-Einheit, ein Mann namens K., werde im August ausgetauscht. Doch die Kölner Verfassungsschützer protestierten: Ein Spionagefall müsse der Kommission in jedem Fall mitgeteilt werden. Im Kanzleramt gab man schließlich nach. In ihrem abhörsicheren Raum erfuhr die Kontrollkommission daraufhin nur von einem offiziellen Schreiben der Amerikaner. Das Agentenpaar B., hieß es in dürren Sätzen, werde gemeinsam mit ihrem CIA-Vorgesetzten in die USA zurückkehren. |
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| http://www.nahostfocus.de/page.php?id=2072 „Israel wird der EU beitreten können“ 27/01/2005 11:30 Der EU-Botschafter Ramiro Cibrian Uzal überraschte gestern: „Der Beitritt hängt nur von Israel ab. Es gibt in der Union sogar diejenigen, die über die Möglichkeit sprechen, dass Israel sich dem Euro-Block anschließt“. Er stellte jedoch klar: um beizutreten, wird Israel schmerzliche Zugeständnisse machen müssen. Von Itamar Eichner, Jediot Acharonot, 26.1.05 (Auszüge) …Der neue
Botschafter, der erst vor Kurzem nach Israel gekommen ist und sein Beglaubigungsschreiben
noch nicht Staatspräsident Katsav übergeben hat, hat es geschafft, infolge
seiner überraschenden Äußerung, stürmische Reaktionen auszulösen.
Bei einem Treffen mit politischen Korrespondenten erläuterte Uzal seinen Wunsch,
die Beziehungen zwischen Israel und Europa zu verbessern.…Uzal sagte weiters, dass die EU Israel einen Umsetzungsplan zur Festigung der Beziehungen in einer großen Reihe von Bereichen vorgeschlagen hat – ein Plan, der das Niveau der Beziehungen auf ein ähnliches Niveau bringen würde, wie das der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU. …Der Botschafter sagte weiters, dass Israel und die EU den Plan, der vor einem Monat beschlossen wurde, umsetzen müssen, und dass nachher das Thema des Beitritts zur Diskussion stehen würde. Der Botschafter betonte die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Israel. „Zu meinem großen Bedauern ist das Image von Europa in Israel nicht so gut. Aber ich bin optimistisch und hoffe, dass wir mit guter Öffentlichkeitsarbeit den Israelis unsere Einstellungen erklären können. Ich hoffe, dass die Israelis sehen werden, dass wir versuchen, ausgeglichener zu sein. Alle müssen sich dessen bewusst sein, dass die EU nicht Teil des Problems ist, und bereit ist, ein Teil der Lösung zu sein“. Uzal deklarierte auch, dass Europa entschlossen ist, sich mit dem Antisemitismus auseinanderzusetzen, „der keinen Platz in einer freien und demokratischen Gesellschaft hat“. NahostFocus Übersetzung: Deutsche Botschaft Tel Aviv |
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| http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/Printer&cid=1104981578311&p=1101615860782 Egyptian paper: Israel-India nuke test caused tsunami ------------------------------------------------------------------------ Joseph Nasr, THE JERUSALEM POST Jan. 6, 2005 ------------------------------------------------------------------------ The earthquake that struck the Indian Ocean on December 26, triggering a series of huge waves called tsunami, "was possibly" caused by an Indian nuclear experiment in which "Israeli and American nuclear experts participated," an Egyptian weekly magazine reported Thursday. According to Al-Osboa', India, in its heated nuclear race with Pakistan, has lately received sophisticated nuclear know-how from the United States and Israel, both of which "showed readiness to cooperate with India in experiments to exterminate humankind." Since 1992, the magazine argued, leading geological centers in Britain, Turkey and other countries, warned of the need "not to hold nuclear experiments in the region of the Indian Ocean known as 'the Fire Belt,' in which the epicenter of the earthquake lies. Geologists labeled that region 'The Fire Belt' for being "a dangerous terrain that can move at anytime, without human intervention," Al-Osboa' wrote. Despite warnings not to carry out nuclear experiments in and around the 'Fire Belt', "Israel and India continue to conduct nuclear tests in the Indian Ocean, and the United States has recently decided to carry out similar tests in the Australian deserts, which is included in the 'Fire Belt', the Egyptian weekly magazine wrote. "Last year only, Arab and Islamic states have asked the United States to stop its nuclear activities in that region, and to urge Israel and India to follow suite," Al-Osboa' reported. Although Al-Osboa' does not rule out the possibility that the tsunami could have been caused by a natural earthquake it speculates however that, "while it has not been proved yet, there has been a joint Israeli-Indian secret nuclear experiment [conducted on December 26] that caused the earthquake." The Egyptian weekly magazine concludes in its report that "the exchange of nuclear experts between Israel and India, and US pressure on Pakistan which is exerted by supplying India with state-of-the-art nuclear technology and preventing Islamabad from cooperating with Asian and Islamic states in the nuclear field, pose a big question mark on the causes behind the violent Asian earthquake." Incitement against Israel and Jews in Egyptian media is usually limited to the context of the Israeli-Palestinian conflict yet exceptions are known to occur. In August 2002, the Paris Supreme Court summoned Ibrahim Naafi', editor of the Egyptian daily Al-Ahram, for having authorized the publication of a controversial article entitled 'Jewish matza is made from Arab blood' in the October 28, 2000 edition of the paper. Naafi' was charged with incitement to anti-Semitism and racist violence. |
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Weather/Environmental Tampering with emphasis
on EMP Technology |
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| From: newsletter@earthchangestv.com Date: Wed, 19 Jan 2005 04:26:56 -0500 Kurzfassung der Meldungen von Mitch Battros - Earth Changes TV A. Im ECTV Radioprogramm wird der Gast Adam Rubel von der Say Be Foundation sein Gespräch mit MAYA-Ältesten wiedergeben, zudenen aujch Carlos Barrios gehört. Adam sagt, was wir in den letzten 2 Wochen gesehen haben ist nur "die Spitze des Eisberges". Die MAYA-Ältesten haben erklärt, daß die nächsten 2 Monate eine Zeit der Eskalation sein werden mit Erd-verändernden Ereignissen. Es sei eine gute Zeit sich daran zu erinnern, keine Panik aufkommen zu lassen, sondern ruhig und vorbereitet zu sein sei der Rhytmus der Zeit, es ist keine Warnung vor dem Chaos, es sind halt die Zeichen der Zeit, die zu erkennen sind. B. Eine Tsunami-Warnung wurde ausgesprochen für eine Inselgruppe südlich von Tokiyo für Mittwoch, nachdem ein Erdbeben gemessen wurde mit einer Stärke von 6,8 auf der Richterskala. Eine Tsunami-Welle von 30cm Höhe wurde für die Insel Miyake Island angegeben. C. Eine neue Serie von Sonnenstürmen (X-Class flare fires) mit einer großen Stärke wurden angegeben, die kontinuierliche Wellen von geomagnetischen Stürmen auslösten, welche das Erdmagnetfeld in zahlreichen Wellen erreicht. Man wird dies an abgesagten Flügen verschiedener Airlines feststellen, es gibt Warnungen von Stromausfällen sowie vor Satelitten-Störungen. Man achte auf eine Serie von "freak-storms", welche die Erde erreichen. Erklärung von Mitch: Sunspots -> Solar Flares (CME‚s) -> Magnetic Field Shift -> Shifting Ocean and Jet Stream Currents -> Extreme Weather and Human Disruption D. Die Internationale Raumstation wurde vor Sonnenstürmen gewarnt. ITAR-TASS meldet, daß die zwei-Mann-Crew der Station instruiert wurde ein "Notfall-Programm" ablaufen zu lassen für diese Magnetstürme und Partikelstrahlung die von der Sonne kommend die Erde erreichen. Der russische Kosmonaut Salizahn Sharipov und der amerikanische Astronaut Leroy Chiao sind unterwiesen worden sich in einen strahlungsgeschützen Bereich der Raumstation zurückzuziehen, erst Recht, wenn die Station der Sonne zugewendet ist. |
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| http://www.verbraucher-selbstschutz.de/home.jsp?node_id=2005033141715384194 W A R N M E L D U N G ''Seebeben" Niederintensiver radioaktiver Niederschlag auch über Deutschland Am 31.12.2004, fünf Tage nach dem verheerenden Seebeben, wurde nachmittags bis 24 Uhr in Berlin Niederschlag mit IONISIERTER Strahlung (niederintensiv atomarer Zerfall) aufgefangen. Messungen auf Informationsebene 1) erbrachten den Tatbestand, daß im Epizentrum des SEEBEBENS im Indischen Ozean und einem zweiten Standort nahe dem Südpol von einer atomaren Quelle ausgegangen werden kann. Mindestens eine davon übertrifft die Kraft einer konventionellen Atombombe um ein mehrfaches.2) Es ist damit nicht erwiesen, daß an dieser Stelle eine Zündung erfolgte. Es sind auch Kettenreaktionen von anderer Stelle denkbar, wenn Sprengstoff dort gelagert war. Hier müssen weitere Untersuchungen folgen. |
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| Eine globale radioaktive Strahlenverseuchung weiter Teile der Welt findet derzeit
über die Wolken statt, wobei die Katastrophengebiete mit ihrem Hinterland besonders
stark betroffen sind, nicht nur unmittelbar durch das Überfluten des kontaminierten
Meereswassers. Es ist nicht auszuschließen, daß diese Gebiete letztlich
wie im Fall von Kreta durch Ionisierung nur noch einen verkleinerten oder anfälligen
Wuchs zulassen. Wasserproben am 2.1.2005 vom Lindenhof-See in Berlin-Schöneberg erbrachten eine weitere Kontamination durch das Abregnen ionisierter Wolken. Dabei darf jedoch nicht unbeachtet bleiben, daß es sich um niederintensive, also für den Menschen in Langzeitwirkung schädliche Strahlung handelt. Pflanzen und Tiere sind meist vorzeitiger und damit stärker betroffen, die Bäume kippen um und fallen ins Wasser, da die feinen Haarwurzeln sich aufgelöst haben und die Bäume bei Sturm und Okan nur noch geringen Halt im Erdreich finden. Der Froschleich stibt ab, bevor er sich entwickelt hat, Fische sterben ab sichtbar und schwimmen an der Oberfläche. Weiterhin ist interessant, daß in bestimmten Kreisen bis vor kurzem darüber informiert wurde, daß eine Katastrophe bevorsteht, die das Ausmaß des 11. September weit übertreffen würde. Unmittelbar vor Ausbruch des Seebebens wurden US-Amerikaner rechtzeitig gewarnt ebenso wie der Exbundeskanzler Helmut Kohl, der offensichtlich keine Kenntnis von niederintensiv atomarer Belastung hatte und am Urlaubsort verblieb. Der US-Botschafter in Deutschland/ Berlin, Mr. Daniel R. Coats erhielt in der Nacht vom 25.Dezember 2004 3:08 Uhr eine entsprechende Information über die dargestellten Beobachtungen. Das Heilnetzinstitut empfiehlt allen Helfern, sich nicht langfristig an den Katastrophenorten aufzuhalten bzw. nach Rückkehr dringend Möglichkeiten der Dekontaminierung zu nutzen. (Auskunft Heilnetzinstitut 0341/911 911 1 bzw. auch auf dieser Homepage). Gleichfalls kann über Möglichkeiten der Dekontaminierung von größeren Regionen (Ländern) Auskunft erteilt werden. Eine allgemeine Information an die Hilfsorganisationen übersteigt die Möglichkeiten des Institutes. Insofern wird um gezielte sachinformatorische Verbreitung gebeten, keine Panikmache! Das Institut wird die über E-Mail erreichbaren Heilpraktiker und naturheilkundlich arbeitenden Ärzte Deutschlands mittelfristig über mögliche Krankheitsfolgen und deren Abwendung informieren, da konventionelle Heilmethoden dafür weitgehend untauglich sind. 1) Derzeit noch kein allgemein verbreitetes Verfahren. 2) Die Verfügbarkeit einer solchen Spengkraft wurde bereits angekündigt. Weiterführende Literatur: ? Brigitte Schlabitz: „Die rote Radiumflamme“ Magazin 2000 Nr. 148+150/2000 Brigitte Schlabitz: "Das P-Gestz" Magazin 2000 Nr. 151 + 155/2000 ? „Auch geringe Radioaktivität ist lebensgefährlich - Atomwissenschaftler über die Gefahren von Niedrigstrahlung“ 1986 |
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| Die Welt nach dem "Seebeben" ohne Worte Ionisierte Strahlung am 26.12.2004 und weitgehend in Folge. |
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| Recherchen zum ''Seebeben'' ERDBEBEN (Meteorit,Atomversuch?) - Viele Fragen an die Welt... Ursachenforschung notwendig! Auch eine Erdplattenverschiebung um 30m hat Ursachen einer gewaltsamen Einwirkung. AP Sonntag: Großer Meteorit über Indonesien verglüht mit evtl. Erdeintritt. dpa Sonntag: Heftige Explosion vor Jakarta. afp: Mysteriöse Lichteffekte über Indonesien. Frage: Kann ein Meteorit einen Tsunami (Untergrundwellen) verursachen? Zugleich ohne Zusammenhang: Reisewarnung durch die USA Tage vor dem Unglück, daher im Massensterben kaum US-Bürger (ähnlich 11.9.) AP: Christen rechnen in der Region mit Anschlägen. Das Beben: Nur Flutschäden, keine herkömmlichen Erdbebenschäden an Gebäuden. Fragen: Warum wurde so spät vor der Flutwelle gewarnt? Warum wird massive Gamma-Strahlung, später ionisierende Strahlung im Epizentrum, später im gesamten Indischen Ozean gemessen? - vgl. Satellitenbilder Weitere Infos: [sda/reuters/daw] - Ausgewertete Satellitenbilder zeigten, dass sich nach der Verschiebung der Erdplatten vor Sumatra die Inselgruppe der Nikobaren und die Simeulue-Insel in Richtung Meer bewegt haben. Die Beobachtung stammt von Wissenschaftler vom US Geological Survey (USGS) in Pasadena in Kalifornien. Genaue Angaben über die Verlagerung ließen sich aber erst nach weiteren Messungen mit GPRS-Systemen vor Ort machen, sagte der USGS-Geologe Ken Hudnut mit. Im Jet Propulsion Laboratory der Nasa untersuchten US-Forscher eine Theorie, nach der sich die Erde nach dem Beben nun - möglicherweise dauerhaft - schneller dreht. Auf Grund der bewegten Erdmasse berechneten die Forscher einen Wert von drei Microsekunden (=drei Millionstel Sekunden), um die sich die Erde nach der Katastrophe nun schneller drehen könnte. Erdachse verschoben Womöglich hat auch die Erdachse einen Schlag (Nachweis einer gewaltsamen Einwirkung) abbekommen. Sie könnte sich um 2,5 Zentimeter verschoben haben, sagte Richard Gross, Geophysiker des Instituts. Da allerdings die Erdpole ohnehin eine variable Kreisbahn von rund zehn Metern zögen, fielen diese 2,5 Zentimeter nicht weiter ins Gewicht. Gravierende Folgen habe das jedenfalls nicht. Erste Berechnungen des Astronomischen Instituts der Universität Bern ergaben eine Erdachsenverschiebung von rund acht Zentimetern, wie die Hochschule am Mittwoch mitteilte. Dies dürfte die größte durch ein einzelnes Ereignis hervorgerufene Verschiebung seit der routinemässigen Überwachung der Erdrotation mittels Global Positioning System (GPS) sein, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Epizentrum des Bebens lag nach indonesischen Angaben im Norden der Insel Sumatra. Amerikanische Seismologen maßen die Stärke 8,9 auf der Richter-Skala. Damit handelt es sich um das weltweit schwerste Beben seit 1964 und das fünftschwerste seit 1900 Der erste Erdstoß wurde um 7.59 Uhr Ortszeit (1.59 Uhr MEZ) registriert. Es folgten mindestens zehn Nachbeben, mehrere davon hatten die Stärke 7,0. In der Provinz Aceh auf Sumatra stürzten Gebäude ein. Das Strom- und Telefonnetz brach zusammen, viele Orte sind von der Außenwelt isoliert. Einwohner gerieten in Panik, als sich fünf Meter hohe Flutwellen auf ihre Dörfer zubewegten. (nz) Anmerkung: Auch auf dem Mars lebte einst eine Zivilisation (Pyramiden). Dieser ist heute atomar verstrahlt. Aus "Ein Trick oder Gemachtes?" Von Joe Vialls, 5.1.2005, Übersetzung von Gerhoch Reisegger Flugzeugträger Abraham Lincoln; angebliches und tatsächliches Epizentrum des Bebens; Blick auf die Verwüstungen Die indische Regierung wußte absolut und präzise, daß dies kein „normales“ Erdbeben war. Am 27. Dezember weigerte sich Indien dem von George Bush geplanten exklusiven „Klub der Vier“ beizutreten, der Indien effektiv aus der neuen asiatischen Nuklear-Koalition mit Rußland, China und Brasilien herausgebrochen hätte. Am 28. Dezember warnte die indische Regierung - sehr höflich - das amerikanische Militär sich vom Territorium des souveränen Indien fernzuhalten, und am 29. Dezember fragte die India Daily Editorial öffentlich welcher Art dieses Ereignis denn eigentlich gewesen sei; „War dies der finale Entscheidungskampf(!) („showdown“) eines Landes, um einer ganzen Region zu demonstrieren, welche Verheerungen angerichtet werden können?“ ... „Bedenkt man den Umfang der Verwüstungen und die Tatsache, daß Indien eine regionale Macht in Süd-Asien ist, hat die indische Marine die Pflicht dies zu untersuchen und der Welt zu berichten, was sie dabei herausfand.“ Theoretisch könnte der atomare amerikanische Gefechtskopf – eine 9 Megatonnen W-53 thermonukleare Bombe, wie sie links auf dem Bild gezeigt wird – leicht in eine, wie eine Tauchglocke aussehende Kapsel eingeschlossen werden (rechts abgebildet), um sie vor dem gewaltigen Druck von 10.000 Pfund pro Quadrat-Inch zu schützen, der auf dem Grund des Sumatra-Grabens herrscht. Das ganze Bombenpaket würde weniger als 5 Tonnen wiegen und könnte ganz einfach über das Heck jedes Versorgungsschiffes der Öl-Plattformen, von denen es in dieser Gegend Asiens allein über 300 gibt, abgesenkt werden. Wer würde davon auch nur Notiz nehmen? |
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| Nachkontrolle am 2.1.2005 zum Seebeben vom 26.12.2004 | ||
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| Während die Strahlenquelle im Epizentrum des Seebebens nach derzeit schwer erklärlichen
Gründen (ggf.kurze Halbwertzeit) verschwunden ist, sind alle Messpunkte vom
Atlantischen bis zum Indischen Ozean, an denen Belastungen weltweit festgestellt
wurden, auf eine oder mehrere Quellen zurückzuführen, die sich nahe dem
Südpol, zwischen 8. und 9.Längengrad befinden. Betroffen sind nach wie vor der Indische Ozean vollständig, das Arabische Meer sowie der Atlantische Ozean südlich des Äquators. Morgenmagazin ARD zu Tsunami-Warnung vor Japan Am Mittwoch, dem 19.1.05 brachte das Morgenmagazin der ARD eine Tsunami-Warnung für Japan. Derzeit wird von der Wissenschaft geprüft, ob in gleichem Maße wie beim sog. Seebeben am 26.12. radioaktive Strahlung erkennbar wird. Zum Stand 19.1. 14.30 Uhr dauern die Untersuchungen noch an. Sobald Bildanalysematerial dazu freigegeben ist, werden wir dies hier veröffentlichen. Donnerstag, 20.1.: Keine Radioaktivität feststellbar. Da gleichzeitig eine Entstrahlung der Weltmeere erfolgte, kann aus der hier zur Verfügung stehenden Meßmethode nicht mehr festgestellt werden, ob eine Radioaktivität im Spiel war. |
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aktualisierte Meldungen: |
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| http://www.zdf.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,2245983,00.html Tsunami auch auf Mallorca? Britische Wissenschaftler prophezeien Katastrophe auf den Kanaren Zerstörte Hotels, verwüstete Küsten und Tausende von Toten - die Horrorszenarien aus Südasien können sich Experten zufolge in Spanien wiederholen. Seit Jahrhunderten verzeichnet man hier kleinere Tsunamis. Britische Wissenschaftler befürchten sogar, dass Vulkanausbrüche und Erdrutsche auf den Kanarischen Inseln eine nie dagewesene Monsterwelle in Bewegung setzen könnten. Spaniens Experten sprechen dagegen von "Panikmache". Aber ein Frühwarnsystem fordern auch sie. von Manuel Meyer, Madrid, 06.01.2005 |
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| http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,335910,00.html 08. Januar 2005 UNGLÜCK AUF SEE US-Atom-U-Boot auf Grund gelaufen Im pazifischen Ozean ist es zu einem schweren Unglück gekommen: Ein amerikanisches Atom-U-Boot lief 560 Kilometer vor der Insel Guam auf Grund. Mehrere Seeleute wurden verletzt. Ob der Reaktor beschädigt ist, ist noch unklar. Honolulu - Eins der Besatzungsmitglieder der USS San Francisco wurde sehr schwer verletzt, teilte die US-Marine mit. Das U-Boot mit 137 Menschen an Bord befinde sich auf dem Rückweg zum Heimathafen Guam, teilte ein Sprecher der Pazifikflotte mit. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht geklärt. Es wurden bereits Ermittlungen aufgenommen. Guam ist US-Territorium und befindet sich rund 6000 Kilometer südwestlich von Hawaii. |
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| http://www.navy.mil/view_single.asp?id=21182 050127-N-4658L-015 Apra Harbor, Guam (Jan. 27, 2005) – The Los Angeles-class fast-attack submarine USS San Francisco (SSN 711) in dry dock to assess damage sustained after running aground approximately 350 miles south of Guam Jan. 8, 2005. The Navy former dry dock known as “Big Blue” is capable of docking ships that weigh up to 40,000 Long Tons. The Navy certified Big Blue for the one-time docking of San Francisco. San Francisco is the second fast-attack submarine to be attached to the forward-deployed Submarine Squadron Fifteen, home ported on board Naval Base Guam. U.S. Navy photo by Photographer's Mate 2nd Class Mark Allen Leonesio (RELEASED) |
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Denkwürdige Ereignisse |
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http://www.spacedaily.com/news/bmdo-04zw.html Washington DC (VOA) 17 Dec, 2004 A Bush administration official says the United States will continue to pursue missile defense despite a failed test of the system this week when an interceptor missile did not go off during an exercise in the Pacific Ocean. http://www.csmonitor.com/2005/0104/p09s02-coop.html On Christmas Eve 2004, the Russian Strategic Missile Force test fired an advanced SS-27 Topol-M road-mobile intercontinental ballistic Missile (ICBM). |
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| http://de.rian.ru/rian/index.cfm?prd_id=567&msg_id=5285082&startrow=1&date=2005-01-06&do_alert=0 2005-01-06 17:12 * RUSSLAND * ANTARKTIS * EISBRECHER * USA * HILFE * Russischer Eisbrecher eilt amerikanischer Antarktis-Station zur Hilfe MOSKAU, 06. Januar (RIA Nowosti) Der russische Eisbrecher "Krassin" der Fernöstlichen Reederei eilt der amerikanischen Antarktis-Station MacMardo zur Hilfe. Wie der Pressedienst der Reederei mitteilte, hat der Eisbrecher den Äquator überquert und damit die Hälfte des Weges von Wladiwostok bis zum Ziel zurückgelegt. Die "Krassin" soll Transportschiffen mit Brenn- und Heizstoffen, Lebensmitteln und Medikamenten den Weg zur Station freilegen, anderenfalls würde die Notwendigkeit einer Evakuierung des Personals entstehen. Die Operation wird im Auftrag der Regierung Russlands auf entsprechende Bitte der USA-Regierung vorgenommen. MacMurdo, die wichtigste Forschungsstation des Antarktis-Programms des Nationalen Forschungsfonds der USA, befindet sich an der Rossmeer-Küste. Der Eisbrecher "Krassin" hatte am 21. Dezember den Hafen von Wladiwostok verlassen und soll am 20. Januar mit dem Eisbrecher "Polar Star" der USA-Küstenschutzkräfte zusammentreffen, der ebenfalls an der Operation teilnehmen wird. "Der Appell der USA-Regierung gerade an Russland war nicht zufällig", sagte Jewgeni Ambrossow, Generaldirektor der Fernöstlichen Reederei. "Russland verfügt über die stärkste Eisbrecherflotte der Welt, während die Mannschaften der russischen Eisbrecher die erfahrensten sind." Artur Tschilingarow, Präsident der Vereinigung der Polarforscher, der die Operation koordinieren wird, stellte fest: "Erstmals in der gesamten Geschichte der Polarstationen bitten die USA, die sich als Spitzenreiter der Antarktis-Forschung betrachten, bei Russland um Hilfe." |
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| http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19123/1.html (Auszug) Die US-Militärbasis [7] im Indischen Ozean auf der britischen Insel Diego Garcia, wo auch "feindliche Kämpfer" und Terroristen gefangen gehalten werden sollen, scheint erstaunlicherweise von der Flutwelle verschont [8] geblieben zu sein. Korallenriffe sollen [9] die Insel geschützt [10] haben, obgleich im weiter entfernten Somalia die Flutwelle noch Menschenleben gefordert und Schäden verursacht hat. Angeblich [11] hatte der Navy-Stützpunkt auch eine Vorwarnung erhalten. [7] http://www.dg.navy.mil/ [8] http://www.dg.navy.mil/news_flash.htm [9] http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2004/12/29/wkenya2 9.xml&sSheet=/news/2004/12/29/ixnewstop.html [10] http://www.estripes.com/article.asp?section=104&article=26265 [11] http://news.independent.co.uk/world/asia/story.jsp?story=596628 |
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http://www.independent-media.tv/item.cfm?fmedia_id=10211&fcategory_desc=UnderReported Earthquake: Coincidence or a Corporate Oil Tragedy? http://globalresearch.ca/articles/FAA412A.html Unknown Energy Surges Continue to Hit Planet http://freeinternetpress.com/modules.php?name=News&file=article&sid=2633 The US Military and the State Department were given advanced warning http://www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=2668 Scalar War in Indonesia? |
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| http://www.hindustantimes.com/news/181_1185369,00040010.htm Conspiracy theorists see dark forces behind tsunami disaster Neil Western (AFP) Hong Kong, January 6, 2005|02:20 IST Just 11 days after Asia's tsunami catastrophe, conspiracy theorists are out in force, accusing governments of a cover-up, blaming the military for testing top-secret eco-weapons or aliens trying to correct the Earth's "wobbly" rotation. In bars and Internet chatrooms around the world questions are being asked, with knowing nods and winks, about who caused the submarine earthquake off Sumatra on December 26, and why governments were so slow to act in the minutes and hours before tsunamis slammed into their shores, killing almost 150,000. "There's a lot more to this. Why is the US sending a warship? Why is a senior commander who was in Iraq going there?" whispered designer Mark Tyler, drinking a pint of beer at a bar in Hong Kong's Wan Chai district. "This happened exactly a year after Bam," said Tyler, referring to the earthquake in Iran which killed 30,000 on December 26 last year. "Is that a coincidence? And there was no previous seismic activity recorded in Sumatra before the quake, which is very strange," he said, nodding somberly. After every globally shocking event — from the bombing of Pearl Harbour to the assassination of John F Kennedy, the death of Princess Diana and the September 11, 2001 terrorist attacks in the United States — conspiracy theorists emerge with their own sinister take on events. This time the Indian and US military are in the frame, while the governments of countries from Australia to Thailand stand accused of deliberately failing to act on warnings of the impending earthquake or the tsunamis it unleashed around Asia. Among the more common suggestions is that eco-weapons which can trigger earthquakes and volcanoes remotely through the use of electromagnetic waves were being tested. More outlandish theories include one that aliens caused the earthquake to try and correct the "wobbly rotation of the Earth". Scientists give such theories short shrift. "This was a natural disaster," said Dr Bart Bautisda, chief science research specialist at Philippine Institute of Volcanology and Seismology, debunking the idea that an "eco-weapon" could be used to cause an earthquake or such large-scale tsunamis. "You would need a very huge amount of energy. It's impossible. A billion tonnes could not do it," Bautisda said. He said wave activity might be able to be triggered very close to the scene of a giant explosion, but the effect would be a tiny fraction of the tsunamis which travelled thousands of kilometres (miles) at the speed of a jet after tectonic plates shifted off Sumatra. "It's possible to cause vibration, but not sufficient to cause disruption," he said. "We can tell the difference between an artificial explosion and an earthquake," Bautisda said. "The mechanisms are different." Scientific evidence, however, cuts little ice with many conspiracy theorists. The Internet — which has proved invaluable in dealing with the disaster by aiding rescues, providing witness accounts from bloggers and allowing grieving relatives to comfort each other through chatrooms — is abuzz with more sinister explanations. The Free Internet Press, which claims to offer "uncensored news for real people", has an article saying the US military and the State Department received advanced warning of the tsunami, but did little to warn Asian countries. America's Navy base on the Indian Ocean jungle atoll of Diego Garcia was notified and escaped unscathed, it said, asking "why were fishermen in India, Sri Lanka and Thailand not provided with the same warnings?. "Why did the US State Department remain mum on the existence of an impending catastrophe?," author Michel Chossudovsky pondered. "Probably because fishermen in India, Sri Lanka and Thailand don't have multimillion dollar communications equipment handy," said one respondent as readers posted angry replies. "Maybe rescuers will find Elvis and the gunman form the grassy knoll," jibed another, referring to those who believe Elvis Presley is still alive and that former US president Kennedy was shot by someone other than Lee Harvey Oswald. The India Daily's website joined the conspiracy theorists noting, "it seems the whole world decided to fail to do anything together at the same time. Are we missing something? "Can it be that all the government agencies knew what was happening but were told not to do anything? Who told them? Or is this just a tragic coincidence?" wrote Sudhir Chadda, a correspondent. "Recent alien contacts have been reported with the South Asian Governments especially India. UFO sightings have been rampant over the region affected," Chadda wrote. "Some in Nicobar Island say that it was an experiment conducted by the alien extra-terrestrial entities to correct the wobbly rotation of the earth. And some of the Indian scientists are actually seeing that wobbly rotation of the earth has been corrected since the massive underwater earthquake and Tsunami." In Hong Kong, Tyler laughed at the alien idea, but remained convinced humans had a hand in this disaster. "Wait and see. There will be a lot more to come out," he said. |
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| Did New York Orchestrate The Asian Tsunami? With Afghanistan and Iraq already lost, the Wall Street bankers were all desperately looking for other ways to control our world, when suddenly and very conveniently, the Sumatran Trench exploded. Trick or Treat? Copyright Joe Vialls, 5 January 2005 USS Abraham Lincoln CVN72 Real Blast Epicenter in Sumatran Trench Mosque near Ground Zero, Aceh "Others are engaging even in an eco type of terrorism, whereby they can alter the climate, set off earthquakes or volcanos remotely, through the use of electromagnetic waves." American Original-Artikel: http://www.vialls.com/subliminalsuggestion/tsunami.html |
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| Inszenierte New York die asiatische Tsunami? Nach dem Beinahe-Verlust von Afghanistan und dem Irak, suchen die Wall Street Banker verzweifelt nach Möglichkeiten die Welt weiterhin zu kontrollieren, als plötzlich ganz kommod der Graben von Sumatra explodierte. Ein Trick oder Gemachtes? Von Joe VIALLS , 5. Jan. 2005 – Übersetzung Gerhoch REISEGGER „Andere sind in ökologischen Formen des Terrorismus engagiert, womit sie das Klima ändern können oder aus der Ferne Erdbeben und Vulkanausbrüche mittels elektro-magneti-scher Wellen auslösen können.“ So der amerikanische Kriegsminister William S. COHEN, im April 1997. Welche Überraschung! Wahrscheinlich wußte COHEN bereits, daß Nuklearwaffen das hervorrufen, was er täuschenderweise als „elektro-magnetische Wellen“ bezeichnete. Obwohl Indien selbst eine große Zahl an Opfern der Tsunami-Welle in ihrem Staat Tamil Nadu zu beklagen hatte, wandelte Indien in weniger als 72 Stunden das Überwachungsschiff INS Nirupak in ein schwimmendes 50-Bettensspital um, und schickte es unbewaffnet, um den verzweifelten Menschen von Aceh in Indonesien zu helfen. Die US-Navy hat zwei 1000-Betten Spitalsschiffe, die Comfort und Mercy, aber keines von beiden wurde entsandt. Die USNS Comfort wurde freilich nach New York beordert, als im September 2001 ca. 3000 Menschen umkamen. Dieses gegenwärtige Nicht-Handeln ist ein beachtliches Zeichen der völligen Teilnahmslosigkeit der Machthaber (power broker) in New York angesichts von 150.000 Toten (hauptsächlich Moslems) und einer halben Million Verletzter in Südost-Asien. |
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| Bilder: Flugzeugträger Abraham LINCOLN; angebliches und tatsächliches Epizentrum
des Bebens; Blick auf die Verwüstungen Die indische Regierung wußte absolut und präzise, daß dies kein „normales“ Erdbeben war. Am 27. Dezember weigerte sich Indien dem von George BUSH geplanten exklusiven „Klub der Vier“ beizutreten, der Indien effektiv aus der neuen asiatischen Nuklear-Koalition mit Rußland, China und Brasilien herausgebrochen hätte. Am 28. Dezember warnte die indische Regierung - sehr höflich - das amerikanische Militär sich vom Territorium des souveränen Indien fernzuhalten, und am 29. Dezember fragte die India Daily Editorial öffentlich welcher Art dieses Ereignis denn eigentlich gewesen sei; „War dies der finale Entscheidungskampf(!) („showdown“) eines Landes, um einer ganzen Region zu demonstrieren, welche Verheerungen angerichtet werden können?“ ... „Bedenkt man den Umfang der Verwüstungen und die Tatsache, daß Indien eine regionale Macht in Süd-Asien ist, hat die indische Marine die Pflicht dies zu untersuchen und der Welt zu berichten, was sie dabei herausfand.“ Bild: tatsächliches Epizentrum und radiale Ausbreitung der Welle) Theoretisch könnte der atomare ameri-kanische Gefechtskopf – eine 9 Megaton-nen W-53 thermonukleare Bombe, wie sie links auf dem Bild gezeigt wird – leicht in eine, wie eine Tauchglocke aussehende Kapsel eingeschlossen wer-den (rechts abgebildet), um sie vor dem gewaltigen Druck von 10.000 Pfund pro Quadrat-Inch zu schützen, der auf dem Grund des Sumatra-Grabens herrscht. Das ganze Bombenpaket würde weniger als 5 Tonnen wiegen und könnte ganz einfach über das Heck jedes Versor-gungsschiffes der Öl-Plattformen, von denen es in dieser Gegend Asiens allein über 300 gibt, abgesenkt werden. Wer würde davon auch nur Notiz nehmen? Trotz der menschlichen Neigung zum Schweigen, wegen des Schocks ob der riesigen Zahlen an Toten und Verletzten des 26. Dezember in ganz Asien, und trotz der verständlichen Angst die Glaubwürdigkeit wegen der schieren Größe des offensichtlichen Verbrechens zu verlieren, gibt es viel überprüfbare Widersprüchlichkeiten der offiziellen Tsunami-Geschich-te, die man jetzt auf der Stelle aufzeichnen muß, wenn sie nicht für immer verloren gehen sollen. Es ist jenseits jeden Zweifels, daß eine gigantische Welle (Tsunami) ihren Weg durch Süd und Südost-Asien nahm und alles zertrümmerte, was im Weg stand, und noch genug Energie hatte, durch den ganzen Indischen Ozean zu laufen, wo sie dann noch ein paar Hundert mehr tötete und verletzte. So ist die einzige Frage, die wir stellen müssen: war die Tsunami ein Naturereignis oder eine von Menschenhand gemachte Katastrophe? Ein natürliches Ereignis würde schrecklich genug sein, aber wenn die Tsunami menschen-gemacht wäre, dann stünden wir ohne Frage vor dem größten Kriegsverbrechen der Weltgeschichte. Um Licht in all die Widersprüchlichkeiten zu bringen, müssen wir ganz von vorne beginnen und die Ereignisse der Reihe nach betrachten, insbesondere jene in der unmittelbaren Nähe des wirklichen Epizentrums der Tsunami, denn dieses ist sehr verschieden von jener örtlichen Festlegung, mit der die New York Times und CNN gefühllos hausieren gingen. Mittags lokale Zeit in Australien notierte ich genau die Stärke und Position, wie sie vom Jakarta Geophysikalischen Observatorium aufgezeichnet wurde. Ein Erdbeben der Stärke 6,4 nach Richter hatte Sumatra innerhalb der nördlichen Inseln Indonesiens betroffen. Das Jakarta Geophysikalische Observatorium verzeichnete peinlich genau, daß das Epizentrum des Ereignisses 155 Meilen süd-südwestlich der Aceh Provinz lag. Die Örtlichkeit ist etwa 250 Meilen südlich der später von der amerikanischen NOAA ausgewählten, die das Epizentrum im Nordwesten von Aceh angaben, und anfangs eine Stärke von 8,0 nach Richter behaupteten. Jedoch dies schien nicht genug zu sein, um die Zerstörungen dieses außergewöhnlichen Ereignisses hinreichend zu erklären, und so erhöhte die NOAA laufend die Messungen auf 8,5, dann 8,9 und schließlich – jedenfalls ist das der gegenwärtige Stand – auf 9,0. So ist die ersten Irritationen jenes Hausieren der amerikanischen offiziellen Stellen bei der NOAA, die auf einmal eine seismische Welle mit einem „flexiblem“ Maximum erfanden. Aber es gibt natürlich kein solches „flexibles“ Maximum, wie von der NOAA behauptet. Die erste seismische Spitze ist die einzige Spitze, außer jenen die man später händisch dazugemalt haben mag, um diese mit der verbreiteten Story in Übereinstimmung zu bringen. Natürlich gibt es auch nur ein Epizentrum, das korrekt von Duzenden indonesischen und indischen Seismographen aufgezeichnet wurde. Ganz abgesehen von den Abweichungen in den Stärke-Meldungen, waren die indischen und indonesischen Stationen von dem Umstand irritiert, daß jene „Präambel“ von „normalen“ Erdbeben bei ihren seismischen Aufzeichnungen völlig fehlte. Das bedeutet, daß die langsam ansteigende Anzahl von transversalen Scher- bzw. „S“-Wellen, die einem Erdbeben vorangehen, wie auch die später nachfolgenden Nachbeben fehlten, die immer bei natürlichen Beben auftreten oder von stehenden TESLA-Wellen (künstlich) ausgelöste Beben begleiten. Es gab „Warnungen“ vor den Nachbeben durch die NOAA, von denen aber keines tatsächlich stattfand. Um die Sache für Nicht-Techniker zu vereinfachen: Ein Erdbeben wird immer von einer elektromagnetischen Resonanz-Frequenz im Bereich von 0,5 – 12 Hertz (= Schwingungen pro Sekunde) ausgelöst, die aber kein einzelnes Augenblicks-Ereignis ist, sondern es muß sich um eine exakte Resonanz-Frequenz (während einer gewissen Zeitspanne) handeln. Wenn also echte Resonanzen auftreten, beginnen die Bruchlinien (von Erdschollen) zu vibrieren, ähnlich wie eine unter Spannung stehende Saite (einer Violine z.B.), wobei damit zugleich Warnungen an die Seismographen in Form von stetig ansteigenden transversalen Scher-Wellen ausgesendet werden. Wenn hingegen alles, was man aufzeichnet ein Bündel von Kompressions- bzw. „P“-Wellen ist, so ist es so gut wie sicher, daß es sich um eine Unterirdische oder See-Explosion handelt. Dieserart waren in der Tat die zahlreich empfangenen seismischen Signale die Indonesien und Indien empfing, und sie sahen merkwürdigerweise ganz genau so aus, wie jene von den gigantischen Untergrund-Explosionen der Atombomben in der Wüste von Nevada. |
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| Bild: Unterwasser-Profilkarte des Indischen Ozeans. Wir werden später noch auf die relativ einfache Aufgabe, eine multi-megatonnen-Atom-bombe auf den Grund des Sumatra Grabens zu bringen, die dann mit der schrecklichen Wirkung detonierte, zurückkommen, aber nun müssen wir uns zuvor noch auf die Spur der Ereignisse und Widersprüchlichkeiten machen. Als erstes müssen wir nach Süden, an die ferne Wüsteninsel Australien gehen, die z.Zt. von einem der Wall Street unterwürfigen Speichellecker, namens Little Johnny HOWARD regiert wird. Zum größten Mißvergnügen vieler australischer „Untertanen“, macht Little Johnny niemals irgend welche Aktionen außerhalb Australiens, außer er erhält zuvor explizite Instruktionen von seinen New Yorker Vormündern. Man muß das im Gedächtnis behalten, um zu verstehen was Australien dann tat. Am Morgen des 27. Dezember machten die australischen (von New York besessenen) Medien es ganz klar, daß die am meisten betroffene Region Sri Lanka war, eine Insel an der Südspitze von Indien, das wie Australien ein Mitglied des Britischen Commonwealth ist. Dementsprechend machte Tim COSTELLO, der Leiter von Australiens größter Hilfsorganisation, Sofort-Pläne, um in diese Gegend zu fliegen, um sich einen Eindruck von der benötigte Hilfe zu verschaffen. Aber am gleichen Morgen führte Little Johnny eine ganz andere Musik auf, die wegen seiner Untertänigkeit, ihm anscheinend über sichere Telephonleitungen von Wall Street zugegangen sein mußte. In echt geheimdienstlicher Manier versetze Little Johnny zwei RAAF Hercules Transportmaschinen bepackt mit Hilfsgütern für Malaysia auf „Standby“, und dirigierte zwei weitere nach Darwin in Australiens Norden. Man beachte, daß – hätte Littel Johnny irgendwelche humanitäre Regungen – alle vier Hercules sofort und direkt zum Commonwealth-Partner Sri Lanka hätten geflogen sein können, in dem, für jeden Australier bekannt, die Hilfe dringend benötigt wurde... Aber nein, Little Johnny wartet geduldig auf Ordre von New York. Die Wartezeit war kurz, und nachdem eine hoch fliegende Aufklärungsmaschine bestätigte, daß die Startbahn bei Medan in Ost-Sumatra frei sei, starteten alle vier Hercules voll mit Truppen, Waffen und anderen Zeug zur Invasion Sumatras, gerade südlich der verwüsteten Provinz Aceh. In der Folge – nachdem 90% der Bevölkerung von der Tsunami getötet wurde - könnte Aceh eines Tages Indonesiens sehr eigene Guantanamo Bay werden, wo sich Hunderte von schwerst bewaffneten Australiern und Amerikanern herumtreiben. Man erinnere sich nur genau, daß zum Zeitpunkt, als die Hercules in Medan landeten, die gewöhnliche australische Öffentlichkeit immer noch den Eindruck hatte, daß Sumatra am schwersten betroffen sei. Nur Littel Johnny wußte, und natürlich seine Kristallkugel in New York, die neue Lage. Zum Teufel mit Sri Lanka, seine Bosse wollten eine Hauptbasis für die gewaltigen Wiederaufbau-Verträge in Asien, bestimmt den fehlgeschlagenen Öl-Diebstahl und Wiederaufbau im Irak zu kompensieren und das arme alte Zion auf seinen wankenden New Yorker Beinen für ein paar mehr Wochen zu halten. Und schließlich, was machte es schon aus, wie viele Gojim zu sterben hatten? Und, auf der Haben-Seite hatten sie es fertig gebracht mehr als 100.000 Muslime mit einer einzigen Woge in Sumatra zu töten, was eine teilweise Rückzahlung für die eigenen Niederalgen in Afghanistan und im Irak war. Unnötig zu erwähnen, daß die Australier nur die Vorausabteilung waren, die bald mit dem seltsamerweise vorbereiteten und bestausgestatteten US-Militär vereint sein würden, obwohl zweifellos die wenigsten Offiziere und Mannschaften ahnen, was hier vorgeht. Nur eine Handvoll werden wohl die Frage gestellt haben, warum sie ein ganze Jahr für eine „humanitäre Mission“ zu trainieren hatten, wo doch die Hauptaufgabe der Navy und des Marine Corps ist, Menschen in möglichst großer Zahl zu töten. Man sehe nur nach Fallujah! Wie ein Wunder managte es das Pentagon zwei Kampfgruppen (battel groups) parat zu haben, um auf einen Wink hin von Hong Kong und Guam während der normalerweise chaotischen Weihnachts- und Neujahrszeit auslaufen zu können. Lustig! Die militärische Disziplin ist seit meinen Tagen weit gekommen, wo sonst selbst die Schiffskatze in ziemlich zweifelhaften Wirtshäusern oder dergleichen die Zeit verschlief. Nicht jedoch die 10.000 Amerikaner, die ganze stramm in ihren Hängematten Tag und Nacht Bereitschaft standen, und eifrig waren, wann immer einer ihrer NCO-Offiziere in Sicht kam. Das nächste Stück war hervorragend inszeniert, denn es trug sich auf See zu, weit weg von neugierigen Augen der Docks-Spione und eingebildeten KGB-Agenten. Man muß nur wissen wer hier involviert war. Von Hong Kong eilte Team Nr. 1 herbei, das aus dem atomgetriebenen USS Abraham LINCOLN und den Begleitschiffen bestand, während das weit interessantere Team von Guam herbeieilte, angeführt von der USS Bonhomme RICHARD, einem Carrier für Amphibien-Angriffsboote, bis zum Schandeck vollgestopft mit Waffen. Aber das ist nicht alles, denn die Bonhomme RICHARD führt tatsächlich eine beachtliche Armada an, die unter dem Namen „Expeditionary Strike Group 5“ (Angriffskommando 5) bekannt ist. |
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| Bild: Spitalsschiff der US-Navy Das Flagschiff USS Bonhomme RICHARD wird von der U.S.S. Duluth, einem Amphibien Transport-Dockschiff begleitet; der USS Rushmore, einem Landungs-Dockschiff, dem Lenkrakten-Kreuzer USS Bunker Hill, eskortiert vom Raketenzerstörer USS Milius und der Lenkraketen Fregatte USS Thach. Um die Unterwasser-Seite zu sichern, werden sie von dem nuklearen U-Bootjäger USS Pasadena begleitet, während der US-Küstenwache Schwerwetter Kutter Munro auch mitzieht, vermutlich um sich mit dem asiatischen Zoll auseinanderzusetzen. Nun, obwohl die „Strike Group 5“ mit genug atomaren Waffen vollgestopft ist, um die halbe Welt zu vernichten, und auch der Name nicht glücklich gewählt sein mag, wenn man es aus einer strikt humanitären Sicht betrachtet, meinte der Ingenieur des Gen.Stabs, Sgt. Julio C. DOMINGUEZ: „Die Marine Unterstützungsgruppe hat sich auf die humanitäre Mission dieser Art nun seit 12 Monaten vorbereitet und ist für die aktuelle Aufgabe bestens gerüstet“. Gut und schön, Chef, aber fragten sie sich nicht, als sie ein Jahr vor dem Ereignis zu dieser mysteriösen humanitären Mission ausgebildet wurden, bevor dieses Ereignis überhaupt stattfand, „Warum“, besonders wenn ihr tagtäglicher Job gewöhnlich das erschießen von Muslimen ist? Das wahrhaft klammheimliche (unerklärliche) Stück ereignete sich, als beide Kampfgruppen in den Indischen Ozean einliefen. Die USS Abraham LINCOLN sah so unschuldig aus wie ein Angriffsschiff mit 70 Jagdbombern aussehen kann, aber sie hatte bereits 2.000 Marines an Bord, statt ihrer üblichen Besatzung von 500. Dies ist eine gewaltige Infanterie-Feuerkraft auf den verwüsteten Straßen von Banda Aceh, besonders wenn Wall Street von diesen Marines erwartet still für Zion im Irak zu sterben. Nun gut, wie aber wußten sie, daß zusätzliche 1.500 Marines benötigt würden, bevor sie von Hong Kong ausliefen, denn diese 1.500 Marines standen gewiß nicht einfach so auf den Docks von Kowloon herum und warteten auf eine Überfuhr. |
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| Bild: Atom-Sprengkopfes (li) und Unterwasser-Kapsel Als dann die beiden Kampfgruppen (offensichtlich) in zwei verschiedene Richtungen des einsamen Indischen Ozeans fuhren, passierte ein noch merkwürdigeres Ereignis. Obwohl die (humanitäre) Strike Group 5 der Bevölkerung in Sri Lanka helfen sollte, wurden die Kampftruppen – Marines – an Bord der USS Bonhomme RICHARD auf das Amphibien-Dockschiff USS Duluth transferiert, welches sich dann von der ESG-5 trennte und in Richtung des Teams 1 fuhr. So – ohne daß die Indonesier dessen gewahr wurden -, wurde der (relativ) harmlos erscheinende riesenhafte Flugzeugträger USS Abraham LINCOLN dazu verwendet die Ankunft von 3.500 schwerst-bewaffneten US-Marines in der kleinen Provinz Aceh zu decken und abzuschirmen. Das bringt uns auf den aktuellen Stand über die mehr oder weniger bekannten militärischen Aktivitäten, wie auch gestern ein australischer TV-Kameramann irrtümlich einige dieser schwerbewaffneten US-Marines filmte (die ihn zu verscheuchen suchten), die eine verwüstete indonesische Kaserne auf verbliebene Waffen durchsuchten. Man mag mich altmodisch nennen, aber ehrlich, wenn diese Kerle und ihre Bosse richtig ticken, sollte dieser besondere Job nicht der Indonesischen Armee überlassen werden? Ich werde umsichtig die Frage angehen, wie genau denn eine große amerikanische Atombombe es schaffte, auf den Grund des Sumatragrabens zu gelangen, obwohl alle seismischen Beweise und die unglaubliche Bereitschaft für die nachfolgende Mission ein starkes Indiz für diesen Fall ist. Wir sind schließlich wieder bei der uralten Frage angelangt, „Wem nützt es?“, und in diesem besonderen Fall, „Wer ist verrückt genug, mehr als 150.000 Zivilisten zu töten, nur um die Macht zu behalten?“ Auf Grund ihrer vergangenen „Performance“ im Irak und anderen unglücklichen Ländern, scheint es, daß der einzig realistische Kandidat dafür WOLFOWITZ und/oder Konsorten ist, die wie immer die Errichtung der „One World Herrschaft“ anstreben. Gewiß kommt keine andere Atommacht, einschließlich Rußland und China, in Frage derartiges mit einem solchen Massenmord anzustreben, so daß, wie immer, wir bei Sherlock HOLMES aus der Feder von Sir Arthur Conan DOYLE landen: „Wenn du alles Unmögliche ausgeschlossen hast, was immer verbleibt, unbeschadet wie unwahrscheinlich es sein mag, ist dann die Wahrheit.“ Für die zionistische Kabale, ist die Beschaffung einer Nuklear-Waffe in Amerika keine aufregende Sache, besonders bei dem Präzedenzfall von 100 „ausrangierten“ Luft-Luft-Gefechtsköpfen, die aus dem Pentagon durch die (zivile) Hintertüre hersaugeschmuggelt wurden, und den Nukleus des gegenwärtigen Atomarsenals des jüdischen Staates bilden. Wenn erst ein Waffensystem abgelaufen (out of date) und außer Wartung gestellt ist, kann es von loyalem US-Militärpersonal nicht länger verfolgt werden Jene die verstehen wollen, wie eine vergleichsweise kleine Waffe 20.000 Fuß tief in den ozeanischen Graben rumpeln und eine dann so gewaltige Tsunami über den ganzen Indischen Ozean hervorrufen konnte, tun gut daran, sich das selbsterklärende Diagramm des berühmten „Dambusters“ anzusehen, mit dem die untenstehende deutsche Staumauer angegriffen wurde. |
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| Bild: Graphik „Dambuster“, Zerstörung nach Dammbruch Der Konstrukteur der RAF-Bombe (genannt „Highball“) war der Wissenschaftler Barnes WALLACE, der bereits einen beachtlichen Ruf mit seinem Wellington-Bomber, den er geodätisch konstruierte, erlangt hatte, was diesem erlaubte erhebliche Schläge zu absorbieren, bevor er vom Himmel geholt werden konnte. Viele Wellington kehrten in Fetzen zu ihren Basen zurück, wohingegen ihre weniger glücklichen Vettern wie Stirling und Halifax allzu oft für ein Begräbnis in den Tiefen der Nordsee bestimmt waren. WALLACE wußte über die Bombardierung von Dämmen, daß ein vertikaler Abwurf ein völliger Fehlschlag sei, und die einzige Erfolgschance darin lag, eine Mine in unmittelbare Nähe der Basis der Staumauer zu platzieren. Sehen Sie, Wasser ist inkompressibel, was bedeutet, daß eine Mine die gegen den Damm gepreßt wird, im Augenblick der Detonation einen großen Teil ihrer (Explosions-)Energie automatisch gegen den Damm richtet. Zu weit im seichten Wasser entfernt würde die Energie in die Atmosphäre verpuffen, mit einer riesigen Wasserfontäne natürlich. So war es offensichtlich daß ein Damm nicht mit einer einzelnen Bombe von einem einzelnen Lancaster Bomber zerstört werden könne (sie würde viel zu schwer sein, als daß das Flugzeug noch abheben könnte). WALLACE setzte daher seine Hoffungen auf die wissenschaftliche Tatsache, daß kumulierter Druck das erledigen würde, womit er recht hatte. Obwohl offiziell drei Bomben mit je 6.500 Pfund TNT als für die Aufgabe notwendig angesehen wurden, reichten 13.000 Pfund den Möhne Staudamm zu zerstören, da eine dieser drei daneben ging. Es ist das inkompressible Wasser, das insbesondere im tiefen Graben von Sumatra bedeutsam ist. Am Grund hat man einen Druck von bereits 10.000 Pfund auf die Quadrat-Inch, der auf unsere Waffe der Wahl drückt, und über der Bombe ist eine Wassersäule von 20.000 Fuß, die diesen Druck erzeugt. Aber nicht nur das, der Graben wird am Grund enger, was bedeutet, daß die Bombe eingekeilt ist, und eine real Chance besteht, die tektonischen Platten zu verschieben, wenn eine ausreichende Kraft angesetzt wird. |
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| Bild: angebliches Epizentrum laut New York Times und CNN (0ben), tatsächliches
Epizentrum südlich von Aceh In diesem Fall war dafür keine Notwendigkeit die Platten zu verschieben, und Seismologen vermuteten, daß in solch einem Fall das geschehen wäre, was auch sonst bei größeren Erdbeben passiert: es hätte eine Reihe von Nachbeben gegeben. Aber, wie schon erwähnt, und abgesehen von den offensichtlich absichtsvoll falschen Warnungen über Nachbeben durch die amerikanische NOAA, hat es ja nicht ein einziges Nachbeben gegeben. Um die Unterwerfung in Asien zu erzwingen und den Löwenanteil des unerhört lukrativen Wiederaufbauprogramms zu sichern, war eine riesige Tsunami, die gegen bestimmte Nationen gerichtet war, alles was benötigt wurde, was ohne weiteres im Bereich der Möglichkeiten einer großen Atombombe lag. Es ist nichts Neues an einer „See-Detonation“, (sea-burst, wie man sie nennt), und vor über 30 Jahren gab es Pläne sowohl der USA als auch Rußlands, die jeweiligen Küstenstädte auszuradieren indem man genau dies Methode anzuwenden gedachte. Die Welle einer atomaren Tiefsee-Explosion ist relativ sauber, was dem Angreifer erlaubt das Land und die übrig gebliebenen Gebäude ohne große Verzögerung zu nehmen. Wenn alles nach Plan gegangen sein wird, hängen Indonesien, Sri Lanka und Indien am Hacken der IWF und der Weltbank für weitere dreißig und mehr Jahre – genug Zeit um zu warten bis der Ölpreis nach dem tödliche Fiasko im Irak wieder gefallen sein wird. Zur selben Zeit, wenn Indien den Köder geschluckt haben wird, würde die tödliche Koalition von Rußland-China-Indien und Brasilien abgesoffen sein. Kein schlechtes Tagesergebnis für eine einzige Atombombe, die diskret von den außer Dienst gestellten abgezweigt wurde. Es gibt jene, die sagen, daß ich die gigantischen ExxonMobil-Gasfelder in der Aceh-Region außer Acht gelassen habe; aber das ist nicht der Fall. Gewiß sind es sehr ergiebige Unterwasser-Felder und unzweifelhaft liefern sie eine Menge Gas, wenn die Ausrüstungen an der Oberfläche repariert sein werden, aber in Summe sind sie völlig unbedeutend, wenn es um die Rettung New Zions vor dem Kollaps geht. Wall Street braucht gigantische Wiederaufbau-Verträge, und sehr viele davon. Wenn ich mich recht erinnere, erhielt ich von verschiedenen Leuten vor Weihnachten eine große Anzahl von E-mails, auch über einen „German Guy“, der angeblich über WOLFOWITZ sagte, daß er eine kritische Waffen besäße und dabei sei Houston entweder am 26. oder 27. Dezember zu atomisieren (nuke Houston). Ich las nie die ganze E-mail, aber es scheint mir sehr wahrscheinlich, daß dies überhaupt von WOLFOWITZ oder seinesgleichen als klassische Desinformations-Story initiiert wurde. Überlegen sie doch etwa auf dieser Linie: „Ihr Schlafsäcke paßt alle auf Houston am 26. Dezember recht gut auf, während ich Asien in eurem Rücken atomar zerstäube (nuke Asia)...“ J. VIALLS, 45 Merlin Drive, Carine, Western Australia 6020. Quelle: Zusendung über den Übersetzer. |
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Download einer Bomben-Beschreibung, welche diese Kriterien erfüllt |
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| Interview with US Ambassador at Zaman ["Zaman...is among top five national daily newspapers in Turkey with an average 400.000 circulation."] By Ekrem Dumanli [Editor in Chief] January 8, 2005 "We had an important guest [US Ambassador to Ankara Eric Edelman] at our paper's head- quarters yesterday." "Edelman had two important documents in hand. "The first was a press release on the tsunami disaster. "The text said that some news articles pre- pared by [newspapers] Star, Yeni Safak, and Sabah were 'products of the imagination' and included 'outrageous claims.' "Apparently, Americans are extremely upset about allegations related to the earthquake causing tsunami linking the issue to nuclear trials." "Americans" = The Superpower's kingpins. Extremely upset? The truth hurts. Nuclear trials? See my essay "The Epicenter Of World Evil" at http://jaspar.blogspot.com/ |
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http://64.233.183.104/search?q=cache:bBW_nBVmYu8J:taipeitimes.com/news/2000/1/19/image/0000004078%2BFurore%2Bover%2B%60tidal%2Bbomb%27%2Bclaims&hl=en
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| Lesen Sie auch: "Tektonische Experimente?" | ||
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| Hintergründe zur Situation in Nordsumatra ...zumal "die Ausbeutung der Bodenschätze zwar die Taschen ausländischer Investoren und der indonesischen Zentralregierung füllte, Aceh davon aber so gut wie nichts abbekommen hat." Allein mit der Erdgasförderung durch den weltgrößten Ölkonzern Exxon Mobil verdient der indonesische Staat über eine Milliarde Dollar im Jahr. Süddeutsche Zeitung vom 7. Juli 2001 ...erliess der Kommandeur der indonesischen Streitkräfte, General Endriartono Sutarto, den Befehl «Verfolgt sie und rottet sie aus!». Zielscheibe von Militär und Regierung ist die für Unabhängigkeit kämpfende Bewegung Freies Aceh (GAM). Sie soll ein für allemal «ausgelöscht» werden. WoZ, 29. Mai 2003 Der Kampf um Aceh Indonesien droht aus den Fugen zu geraten und zu zerfallen Arne Perras berichtet in einem Hintergrundartikel in der Süddeutschen Zeitung vom 7. Juli 2001 über einen zähen und lang andauernden Konflikt zwischen der Separatistenbewegung in Aceh (Nordsumatra) und der indonesischen Zentralmacht. Perras' Hauptthese ist, dass den Mächtigen in Jakarta das Interesse fehlt, Blutvergießen in Aceh ein Ende zu setzen. Da eine Sezession aus Sicht Jakartas aber auch nicht in Frage kommt, ist die Lage in dem riesigen Inselreich undurchsichtig und explosiv zugleich. Der Beitrag von Perras ist überschrieben mit "Indonesien und der Kampf der Separatisten - In der Falle des Krieges". Die erste Schwierigkeit beginnt schon mit der Wahrnehmung des Krieges. Der Krieg "wütet im Verborgenen. Und so bleiben seine Opfer oft über Wochen unentdeckt." Zum Beispiel wird erzählt, dass in den unzugänglichen Hügeln von Aceh Rot-Kreuz-Helfer erst kürzlich wieder auf 27 Leichen stießen. Es ist ein regelrechter "Buschkampf", der fast jeden Tag neue Todesopfer fordert. Und in den letzten Monaten haben sich die Ereignisse wieder dramatisch zugespitzt. Seit Januar 2001 wurden schon 900 Tote gezählt. Eine der potenziell reichsten Gegenden Indonesiens (in Aceh lagern riesige Erdgasvorkommen) ist dem Ruin preisgegeben. In der Region Aceh kämpfen "muslimische" Separatisten für ihre Unabhängigkeit von der Zentralmacht in Jakarta. Auf der Hauptinsel Indonesiens, in Java wiederum kann sich aber "kein Politiker vorstellen, dass es ein Indonesien ohne Aceh geben könnte", sagt Jusuf Wanandi, Dozent am Center for Strategic and International Studies in Jakarta. Viele Indonesier können bis heute den Verlust Osttimors (1999) kaum verschmerzen - obwohl der Fall Osttimor ganz anders liegt: Hier handelt es sich um eine 1975 von Indonesien völkerrechtswidrig annektierte ehemalige portugiesische Kolonie; die Annexiuon wurde von den Vereinten Nationen nie anerkannt. Demgegenüber wird von niemandem in der Welt bestritten, dass Aceh rechtmäßiger Teil Indonesiens ist. Eine Abspaltung, so die Furcht in Jakarta, bedeutete wohl den Anfang vom Ende der staatlichen Einheit Indonesiens. In der Westhälfte der Insel Neuguinea z.B. verschärft sich die Konfrontation zwischen Sicherheitskräften und den einheimischen Papua (Westpapua - "Irian Jaya" - ist in Wahrheit auch ein annektiertes Gebiet). Auch der vorwiegend soziale Konflikt zwischen Christen und Muslimen auf den Molukken kann ohne stärkeres Engagement der Zentralmacht nicht gelöst werden. Ein weiterer Krisenherd hat im Frühjahr 2001 wieder von sich Reden gemacht: auf Borneo (Kalimantan) sind Tausende Javanesen und Maduresen (also die Bevölkerung, die sich als staatskonstituierende Schicht versteht) von den dort lebenden indigenen Stämmen, insbesondere den Dayak, vertrieben worden, einige Hundert sollen dabei getötet worden sein. Nach Perras habe unmittelbar nach dem Sturz des Diktators Suharto bei vielen Indonesiern die Hoffnung bestanden, den Aceh-Konflikt nun vielleicht doch entschärfen zu können. Es gab Gespräche mit den Separatisten, die signalisieren sollten, dass nun ein anderes, demokratisches Regime die Macht übernommen hätte und die Unterdrückung von Minderheiten im Vielvölkerstaat nun endgültig vorbei sei. Doch offenbar handelte es sich nur um ein kurzes liberales Strohfeuer der Wendezeit. Heute sind die Chancen auf eine gütliche Einigung zwischen Zentralregierung und Aceh-Separatisten wieder auf den Nulklpunkt gesunken. Der Grund für Perras: "Die Politik in Jakarta ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sich niemand ernsthaft um eine Lösung des Aceh-Problems bemüht." In der Tat: Präsident Abdurrahman Wahid kämpft nur noch ums politische Überleben. Seine Gefolgschaft im Parlament ist bis auf einen kleinen Rest zusammen geschmolzen. Er muss sogar fürchten, ähnlich wie sein Kollege Estrada auf den Philippinen seines Amtes enthoben zu werden. Perras: "Während sich die politische Elite in Jakarta gegenseitig zerfleischt, haben Militär und Polizei in Aceh freie Hand." Beobachter sind sich darin einig, dass der Konflikt militärisch nicht zu lösen ist. Die Separatistenorganisation GAM (Bewegung Freies Aceh) kontrolliert aschätzungsweise bis zu 80 Prozent der Dörfer in Aceh. Der Hass gegen die Zentralmacht in Jakarta ist immens, zumal "die Ausbeutung der Bodenschätze zwar die Taschen ausländischer Investoren und der indonesischen Zentralregierung füllte, Aceh davon aber so gut wie nichts abbekommen hat." Allein mit der Erdgasförderung durch den weltgrößten Ölkonzern Exxon Mobil verdient der indonesische Staat über eine Milliarde Dollar im Jahr. Kein Wunder, dass die Aktionen der Separatisten auch vor den Vertretern der ausländischen Firma nicht Halt machen. Über 50 Fahrzeuge wurden gekidnappt, die Flugzeuge der Firma wurden auch schon einmal unter Beschuss genommen. Im März 2001 hatte das Unternehmen deshalb beschlossen, die Förderung vorübergehend einzustellen. Hinzu kommt die Klage einer amerikanischen Menschenrechtsgruppe: Sie wirft Exxon Mobil "Komplizenschaft" mit den indonesischen Sicherheitskräften bei "Verbrechen gegen die Acehnesen" vor. Selbstverständlich weist das Unternehmen alle diesbezüglichen Vorwürfe als unbegründet zurück. Exxon Mobil habe mit der polizeilichen Sicherung der Anlagen nichts zu tun, dies sei allein Sache des indonesischen Staates. Im Gespräch ist eine Autonomieregelung für Aceh. Auch wird in Regierungs- und Parlamentskreisen daran gedacht, die ungerechte Verteilung der Einnahmen zugunsten der Acehnesen zu korrigieren. Die GAM allerdings will davon nicht hören. Für sie kommt nur die Unabhängigkeit in Frage. Wie stark die gemäßigten Kräfte in Aceh sind, die sich mit einer (Teil-)Autonomie zufrieden geben würden, wird in dem Artikel nicht gesagt. Vielleicht kommt es auch gar nicht dazu, dass die Probe aufs Exempel gemacht wird, denn auch die Zentralregierung in Jakarta bzw. der ins Straucheln geratene Präsident Wahid schenkt der Krisenregion Aceh kein besonderes Augenmerk. Für Wahid zählt im Augenblick nur, mit der eigenen Krise fertig zu werden und um alles in der Welt die drohende Amtsenthebung zu verhindern. Das einzige, was er in einer solchen Situation tun kann, ist, die Militärpräsenz im Norden Sumatras zu erhöhen (die entsprechenden Finanzmittel sind schon bewilligt). Ein beliebtes Mittel, wenn man politisch nicht mehr weiter weiß, soll es das Militär richten. Das Militär dürfte Wahid in der Aceh-Frage die Stange halten. Perras weist nämlich darauf hin, dass die indonesischen Sicherheitskräfte von einer Fortsetzung des Konflikts eher "profitieren" als von seiner Beendigung. "Nur ein Viertel seines Budgets deckt das Militär aus dem Staatshaushalt. Für den Rest ist es auf eigene Einnahmen angewiesen. Es it ein offenes Geheimnis, dass die Polizei und die Armee in allerlei legale und illegale Geschäfte verwickelt sind, etwa in den Handel mit Edelhölzern, die im Norden Sumatras abgeholzt werden." Diese ökonomische Interessiertheit der Streitkräfte erklärt dann auch zum Teil die Härte, mit der gegen die Acenehsen vorgegangen wird. Menschenrechtsorganisationen kritisieren, dass die indonesischen Sicherheitskräfte noch immer keinen großen Unterschied machen zwischen den etwa 3.000 bewaffneten Kämpfern der GAM und den etwa vier Millionen Einwohnern der Region. "Vergeltungsaktionen gegen die Rebellen", erzählt Perras, "treffen häufig die Bauern, die im Verdacht stehen, die GAM zu unterstützen. Aus Angst, zwischen die Fronten zu geraten, sitzen viele Menschen auf einem gepackten Bündel mit nicht viel mehr als einer Hand voll Reis und etwas getrocknetem Fisch." Ein Mitarbeiter des Roten Kreutzes wird in dem Artikel folgendermaßen zitiert: "Bis zu 50.000 Menschen sind in ständiger Bewegung, haben ihre Dörfer verlassen". Doch in Jakarta geschieht zur Zeit nichts. Meistens, wenn heftige Kämpfe in einem Winkel des indonesischen Riesenreiches ausbrechen, befindet sich der Präsident auf Staatsvisite im fernen Ausland. Doch dies wird ihn nicht auf alle Zeit schützen. Denn seine Widersacher nutzen seine Abwesenheit um gegen ihn Stimmung zu machen und die Anklagen voran zu treiben. Sollte Wahid tatsächlich abgesetzt werden, wird sich gegenüber den krisenregionen aber nichts zum Besseren wenden. Denn die dann nachrückende Vizepräsidentin Megawati Sukarnoputri (die Tochter des 1965 durch einen Putsch Suhartos abgesetzten Staatsgründers Sukarno) an die Macht. Sie gilt als "stramme Nationalistin", die wohl noch engeren Schulterschluss mit dem ebenfalls nationalistischen Militär anstreben würde. Politische Lösungen sind von ihr kaum zu erwarten. Nach: Arne Perras, In der Falle des Krieges. In: Süddeutsche Zeitung vom 7. Juli 2001; Zusammenstellung: Pst Fragiler Frieden in Aceh Indonesiens Unruheprovinz droht erneut militärische "Befriedung" Von Rainer Werning Die langjährige Unruheprovinz Aceh im Norden der indonesischen Insel Sumatra steht wieder einmal vor der Entscheidung: Krieg oder Frieden? Letzterer soll, geht es nach der Zentralregierung in Jakarta, jetzt notfalls erzwungen werden. Präsidentin Megawati Sukarnoputri kann auf der Grundlage des Gesetzes Nr. 23/1959 den Notstand, gar das Kriegsrecht, ohne parlamentarische Zustimmung verhängen. Das aber bedeutete einen neuerlichen Krieg mit verheerenden Konsequenzen für die regionale Bevölkerung und die nationale Wirtschaft. Der als »zu wenig resolut« eingestufte Militärkommandeur Acehs, Generalmajor M. Djali Jusuf, ist bereits von der Armeeführung durch einen Hardliner ersetzt worden. Und Jakarta kalkuliert schon jetzt bis zu 200000 interne Flüchtlinge als Kriegsopfer ein. Am 21. Mai jährt sich zum fünften Mal der Abgang des mit 32 Amtsjahren dienstältesten Despoten in Südostasien, doch eitel Freude über das Ende des Ex-Generals Hadji Mohamed Suharto kommt in Indonesien nicht auf. Erst recht nicht in der seit langem unruhigen Provinz Aceh. Dort nämlich dürften die Militärs, seit Suhartos Zeiten die eigentlichen Machthaber im Lande, wohl erneut darüber bestimmen, wer als »Staatsfeind« oder »Terrorist« abgestraft wird. Ultimativ forderte Jakarta die Widerstandsorganisation Bewegung Freies Aceh (Gerakan Aceh Merdeka – GAM) auf, sich bis zum 12. Mai, nach Verlängerung des Ultimatums bis zum 17. Mai, ihrem Friedensdiktat zu beugen. Andernfalls drohe die seit Jahren größte Militäroffensive auf dem Archipel. Kampfjets und Kampfhubschrauber sind bereits von ihrem Stützpunkt in Madiun (Ostjava) nach Medan (Nordsumatra) verlegt, Kriegsschiffe und über 40000 Regierungssoldaten in die Region entsandt worden. Dabei hatte alles so vielversprechend ausgesehen, als am 9. Dezember 2002 in Genf ein Friedensabkommen für Aceh vereinbart wurde. Die Stimmung schwankte zwischen ausgelassener Freude und überschwenglicher Euphorie. »Ein historischer Tag für das Volk von Aceh«, kommentierte Martin Griffiths, Direktor des Genfer Henri-Dunant-Zentrums für den humanitären Dialog (HDZ), den Vertragsabschluß zwischen indonesischen Regierungsvertretern und Emissären der GAM. Seit annähernd zwei Jahren hatte sich das HDZ mit Verve für die Unterzeichnung dieses Abkommens und multilaterale Hilfsleistungen eingesetzt. Indonesien ist ein zentralistisch regierter Inselstaat, dessen Präsidenten sich seit dem Abgang Suhartos mit dem Erbe des Ex-Diktators herumschlagen müssen. Eine politische Krise folgt der nächsten, die tiefgreifende Wirtschaftsmisere verursacht soziale Unruhen. Noch Anfang 1998 zählte die Weltbank Indonesien zur zweiten Generation der ökonomisch erfolgreichen »Tigerstaaten«. Doch kein Land erlebte eine so rasche Pauperisierung so großer Bevölkerungsschichten, wie das seitdem in Indonesien der Fall ist. Über ein Fünftel der 210 Millionen Einwohner Indonesiens, so der Australier Dr. Kevin O’Reilly, im Jakarta-Büro der Vereinten Nationen Leiter der Sektion Feldforschung und Analyse, ist gegenwärtig von Lebensmittelhilfen des UN-Ernährungsprogramms abhängig. Über 150 Bombenanschläge in verschiedenen Landesteilen, bewaffnete Konflikte sowie interethnische und interreligiöse Spannungen erschütterten seit Mai 1998 das Vertrauen der Menschen in die öffentliche Ordnung. Die Attentate auf Bali am 12. Oktober 2002 mit 202 Todesopfern erheischten nur deshalb kurz mediale Aufmerksamkeit im Westen, weil das Gros der Opfer Weiße waren. Aceh ist eine der ältesten Konfliktregionen in Südostasien mit einer langen Tradition des Widerstands gegen Kolonialisten, Besatzer und despotische Politiker. Während der holländischen Kolonialzeit von England zeitweilig als unabhängiger Staat anerkannt, verlor Aceh diesen Sonderstatus 1871, als die Engländer klein beigaben und mit dem Vertrag von Sumatra Holland nun auch über Aceh freie Hand ließen. Der holländisch-acehnesische Krieg (1873 bis 1903) war der längste und blutigste während der niederländischen Kolonialherrschaft. Selbst nachdem der Sultan von Aceh die Waffen gestreckt hatte und der Guerillakrieg 1912 endete, sah sich die holländische Militärregierung von Sabotageakten bedroht. Die Mehrheit der Acehnesen revoltierte gegen die Herrschaft der Europäer und begrüßte 1942 die japanische Okkupation Sumatras, was den niederländischen Einfluß in diesem Teil ihres Imperiums beendete. Seine große Rolle im Unabhängigkeitskampf Indonesiens (1945–1949) sah Aceh von der zentralistischen Politik Jakartas unzureichend gewürdigt: 1953 wurde eine unabhängige islamische Republik ausgerufen, die im Jahre 1961 erst aufgelöst wurde, nachdem Jakarta dem Territorium einen Sonderstatus zubilligte. Das änderte nichts daran, daß Jakarta auch fortan die Politik in Aceh und über den Erlös seiner Ressourcen bestimmte. Die Armee zieht die Fäden Aceh ist reich an Bodenschätzen, inklusive der für Indonesien wichtigen Öl- und Erdgasvorkommen, die seit Beginn der siebziger Jahre systematisch erschlossen wurden. Ökonomisch wäre ein eigenständiges Aceh überlebensfähig. Würde auch der Rest Sumatras auf Distanz zu Jakarta gehen, bräche ein bedeutsamer Exportzweig Indonesiens weg. Allein die Ölfelder in Zentral- und Südsumatra decken etwa 80 Prozent des landesweiten Rohölbedarfs. Acehs Reichtum wurde zum Fluch, weil Jakarta zum Schutz der Förderanlagen immer mehr Sicherheitskräfte in die Region beorderte und damit das ohnehin vorhandene Protestpotential gegen die Zentralregierung vergrößerte und zunehmend militanter werden ließ. Am 4. Dezember 1976 formierten sich unter Führung des heute im schwedischen Exil lebenden Muhammad Hasan di Tiro die GAM (Bewegung Freies Aceh) und ihr bewaffneter Arm, die AGAM. Aktuell beziffert Jakarta die Gesamtstärke der AGAM mit 8000 bis 10000 Mann. Erklärtes politisches Ziel der GAM ist ein unabhängiges Aceh, eine Forderung, die von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt, doch von Jakarta kategorisch abgelehnt wird. Die Konsequenz: Als die GAM den bewaffneten Kampf begann, holte Jakarta zum Gegenschlag aus. Von 1989 bis zum Ende der Ära Suharto währte die »daerah operasi militer« (DOM), das heißt, die Region war das Counterinsurgency-Terrain par excellence. Sämtliche Methoden der Aufstandsbekämpfung wurden dort praktiziert. Forderungen nach einem Referendum wurden erstickt. Massive Menschenrechtsverletzungen waren an der Tagesordnung, mindestens 12000 Tote waren zu beklagen. Die Lage schien sich während der Präsidentschaft von Abdurrahman Wahid (1999 bis 2001) zu entspannen, als Wahid erwog, die Bevölkerung Acehs nun doch in einem Referendum über die Zukunft ihrer Region selbst abstimmen zu lassen. Das wiederum ging dem Militär zu weit; es vereitelte diesen Plan. Es befürchtete die Internationalisierung des Konflikts und eine ähnliche Abfolge der Ereignisse wie in Osttimor, dessen Weg in die Unabhängigkeit letztlich durch das Engagement der Vereinten Nationen geebnet wurde. Während sich das Militär lediglich auf Gespräche über Autonomie, einen Waffenstillstand und humanitäre Hilfe einließ, verstärkte es aufs Neue seine Präsenz in der Region. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde die Situation noch prekärer. So ermächtigen jetzt neue »Antiterrorgesetze« die Sicherheitskräfte, allein aufgrund geheimdienstlicher Erkenntnisse verdächtigte Personen bis zu sechs Monate festzuhalten. Außerdem wurde auch in Aceh ein Territorialkommando eingerichtet, das das Militär als Teil der staatlichen Verwaltung auf lokaler Ebene strategisch positioniert. Im Dezember 2002 schlossen die Konfliktparteien in Genf eine Vereinbarung, die ein Waffenstillstandsabkommen, einen besonderen Autonomiestatus und eine intensive Dialogphase mit Beteiligung internationaler Beobachter vorsieht, der 2004 freie Wahlen folgen sollen. Bis zum 9. Juli soll die GAM ihre Waffen abgegeben und die Regierungssoldaten sich in vorgeschriebene Defensivstellungen zurückgezogen haben. Außerdem sollen die in Aceh verübten Menschenrechtsverletzungen aufgeklärt werden. Ein Gemeinsames Sicherheitskomitee (JSC) unter Vorsitz eines thailändischen Generals mit einem philippinischen Kollegen als Stellvertreter soll all dies überwachen und befugt sein, Sanktionen zu verhängen. Bereits kurz nach dem Jahreswechsel warf man sich gegenseitig Vertragsbrüche vor. Die GAM kritisierte das JSC wegen Befangenheit; der philippinische General könne nicht neutral sein, da Jakarta 1996 als Makler zwischen einer südphilippinischen muslimischen Widerstandsorganisation (der Moro Nationalen Befreiungsfront – MNLF) und Manila aufgetreten sei und Manila gegenwärtig mit einer rivalisierenden muslimischen Widerstandsorganisation (der Moro Islamischen Befreiungsfront – MILF) in den Südphilippinen Friedensgespräche führe. Jakarta hingegen warf der GAM vor, die JSC-Sitzungen zu verschleppen, die Waffen nicht niederzulegen und auf Sezession statt auf Autonomie zu drängen. Nichtregierungsorganisationen vor Ort beklagen, die indonesischen Sicherheitskräfte stünden hinter dem Aufbau von Milizen, die – wie im Falle Osttimors – Furcht und Schrecken säten und bereits mehrfach internationale Beobachterteams angegriffen hätten. Aus: junge Welt, 19. und 20. Mai 2003 Im Geiste des Nationalismus Indonesien: Krieg unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung Im Folgenden dokumentieren wir einen Artikel aus der Schweizer Wochenzeitung WoZ. Von Rainer Werning, Jakarta* Osttimor ist seit einem Jahr unabhängig. Nun führt das indonesische Militär, das in Osttimor Massaker beging, wieder Krieg – diesmal in Aceh. August 1999: Die Bevölkerung des von Indonesien besetzten Osttimor stimmt mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit von Indonesien. Aus Wut darüber ziehen indonesische Militärs und proindonesische Milizen mordend durch das Land und brandschatzen die Hauptstadt Dili. 20. Mai 2003: Mit einer Schweigeminute für die 200.000 Opfer im Kampf gegen die indonesische Besetzung beginnen in Dili die Feierlichkeiten zum ersten Jahrestag der Unabhängigkeit. Es geht eher besinnlich zu. Ein Jahr reichte aus, um Euphorie und überschwängliche Freude zu vertreiben. Vor zehntausend Menschen gesteht der ehemalige Guerillero, Präsident Xanana Gusmão, ein, dass die wirtschaftliche Entwicklung zu langsam verlaufe und die öffentliche Ordnung gefährdet sei. Der Präsident geniesst nach wie vor grossen Respekt. Doch ebenso gross sind die sozialen und wirtschaftlichen Probleme. Laut Erhebungen der Uno können vierzig Prozent der Bevölkerung ihre Grundbedürfnisse nicht decken, sechzig Prozent sind AnalphabetInnen. Silberstreif am Horizont ist ein Abkommen mit Australien über die Ausbeutung der Öl- und Gasvorkommen in der Timorsee, das dem Kleinstaat in den nächsten zwanzig Jahren Einnahmen von fünf Milliarden US-Dollar bescheren soll. Terror und Gräuel, die Osttimors Bevölkerung durchlebten, überfallen jetzt wieder die Bevölkerung in Aceh im Norden Sumatras. Während in Dili gefeiert wurde, erliess der Kommandeur der indonesischen Streitkräfte, General Endriartono Sutarto, den Befehl «Verfolgt sie und rottet sie aus!». Zielscheibe von Militär und Regierung ist die für Unabhängigkeit kämpfende Bewegung Freies Aceh (GAM). Sie soll ein für allemal «ausgelöscht» werden. Und damit schwindet in einer der ältesten Konfliktregionen Südostasiens die Hoffnung auf Frieden. Seit Beginn der Offensive am 19. Mai sind bereits über 200 Schulen in Flammen aufgegangen und 25000 Menschen geflohen. Die Regierung stellt sich auf bis zu 200000 Flüchtlinge ein. Kaum hatten die Red Berets, die schon unter der Suharto-Diktatur (1966–98) gefürchteten Eliteeinheiten, die ersten ZivilistInnen massakriert, beschied Acehs neuer Militärkommandeur, Generalmajor Endang Suwarya, MitarbeiterInnen der staatlichen Nachrichtenagentur Antara: «Ich will, dass sämtliche Nachrichten (über Aceh) im Geiste des Nationalismus veröffentlicht werden. Stellt stets die Interessen des Einheitsstaates Indonesien in den Vordergrund. Und bläht keine Nachrichten von der GAM auf.» Militärsprecher Generalmajor Sjafrie Sjamsuddin präzisierte, was Medienleuten bei Zuwiderhandlung droht – nämlich Anklage und Gefängnis. Amnesie statt Aufklärung Nach den Massakern in Osttimor hatte die damalige US-Regierung weitere Unterstützung des indonesischen Militärs von der Einsetzung eines Ad-hoc-Tribunals abhängig gemacht. Aber anders als in Ruanda und im ehemaligen Jugoslawien durfte die politische und militärische Elite Indonesiens ihre Blutspuren selbst verwischen – gemäss der Devise: Amnesie statt Aufklärung. Für den Menschenrechtsanwalt Asmara Nababan ist das eine unerträgliche Vorstellung. Bis Oktober 2002 war Nababan Generalsekretär der nationalen Menschenrechtskommission, trat aber aus Protest dagegen zurück, dass der Posten künftig einem Staatsbeamten vorbehalten sein soll. Das findet Nababan widersinnig; es sei ein Verstoss gegen die Unabhängigkeit der Justiz. «Ich war anfänglich der Meinung, dass wir selbst in der Lage sein würden, die massiven Menschenrechtsverletzungen in Osttimor aufzuarbeiten», sagt Nababan. «Doch da das Ad-hoc-Tribunal nichts bewegt hat und von ihm verkündete Urteile nur demonstrieren, wie parteiisch letztlich unsere Justiz ist, bin ich mehr denn je überzeugt, dass zumindest im Falle Osttimors ein internationales Tribunal stattfinden sollte. Denn was dort geschah, war ein gigantisches Verbrechen gegen die Menschheit.» Internationale ProzessbeobachterInnen und Menschenrechtsorganisationen teilen die Kritik und bemängeln, dass da eher Scheinverfahren inszeniert wurden als Recht nach internationalem Standard zu sprechen. Eröffnet wurden die Verfahren erst im März vergangenen Jahres, mehr als zweieinhalb Jahre nach den Massakern. Anklage wurde nur gegen achtzehn Personen erhoben. Die meisten wurden freigesprochen. Nur wenige erhielten Gefängnisstrafen, die sich jedoch auf das Mindeststrafmass belaufen oder sogar darunter liegen. Da diese Berufung eingelegt haben, sind noch alle frei. Der langjährig starke Mann im Staate, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Verteidigungsminister General Wiranto, musste erst gar nicht vor Gericht erscheinen. Letzte Woche, der Krieg in Aceh hatte gerade begonnen, wurde auch der ehemalige Truppenkommandeur in Osttimor, Brigadegeneral Tono Suratman, freigesprochen. Der Prozess gegen den höchstrangigen Angeklagten, Generalmajor Adam Damiri, der Übergriffe der indonesischen Streitkräfte in Osttimor nicht gestoppt haben soll, steht noch aus. Der General hat seinen Prozesstermin zum dritten Mal hinausschieben können. Er sei verhindert, liess er durch seine Verteidiger ausrichten, da er im Augenblick Militäroperationen in Aceh dirigiere. Besuch aus den USA Drei Dinge halfen den Militärs, sich von vergangenen Taten reinzuwaschen und sich erneut als die Wahrer nationaler Einheit zu gebärden: die seit Juli 2001 amtierende Präsidentin Megawati Sukarnoputri, die Anschläge vom 11. September 2001 und der Mann im Weissen Haus. Politischer Protest, erst recht bewaffneter Widerstand, lässt sich heute viel leichter als «terroristisch» denunzieren und unterdrücken. Sukarnoputri, in der Endphase des Suharto-Regimes eine Zeit lang die Gallionsfigur von Reformasi, der Reformbewegung im Lande, ist mittlerweile «ein Maskottchen des Militärs», wie Kritiker spotten. Nach den Anschlägen in New York und Washington im September 2001 gaben sich hochrangige US-Politiker in Jakarta die Klinke in die Hand. CIA-Chef George Tenet und FBI-Chef Robert Muller waren ebenso Staatsgäste wie Aussenminister Colin Powell und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Ihr vorrangiges Interesse galt der Küstensicherung des Archipels, der sich mit 17.000 Inseln von Ost nach West über eine Länge von immerhin etwa 5.000 Kilometern erstreckt – ein Albtraum für nationale Sicherheitsstrategen, denn die zahlreichen unbewachten Küstenabschnitte bieten vermeintlichen oder tatsächlichen TerroristInnen ideale Schlupfwinkel und Rückzugsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist die Strasse von Malakka, die Indonesien von Singapur und Malaysia trennt, einer der meistbefahrenen Seewege der Welt. Am 18. Oktober 2002, sechs Tage nach den Bombenanschlägen auf Bali, die 202 Menschen in den Tod rissen, erliess die Präsidentin in grosser Eile und ohne Zustimmung des Parlaments das so genannte Antiterrorismusdekret Nr. 1/2002. Damit wurde Indonesien offiziell und aktiv in den von der Bush-Regierung geführten «Feldzug gegen den internationalen Terrorismus» einbezogen. Dieses Dekret gibt den Repressionskräften weitreichende Befugnisse und räumt ihnen vor allem in unruhigen und krisengeschüttelten Regionen wie Aceh, Westpapua und den Molukken faktische Immunität ein. Artikel 25 dieses Dekrets ermächtigt das Militär, verdächtige Personen ohne Anklage bis zu sechs Monate in seiner Gewalt zu halten. Die staatliche Sicherheitsbehörde stuft bereits Personen faktisch als Terroristen ein, die in der Nähe von Minen oder Bohranlagen wie den Fördereinrichtungen des US-Ölmultis ExxonMobil in Aceh protestieren. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die GAM auch offiziell auf der Liste internationaler terroristischer Organisationen des US-Aussenministeriums auftaucht. Acec - Widerstand mit Tradition Aceh ist eines der ältesten Sultanate in Südostasien und gleichzeitig eine Konfliktregion mit einer Tradition des Widerstands gegen Kolonialisten, Besatzer und despotische Politiker. Während der niederländischen Kolonialzeit hatte Britannien Aceh zeitweilig als unabhängigen Staat anerkannt. 1945 erkämpfte Indonesien seine Unabhängigkeit, die die niederländische Regierung erst 1949 auf Druck der Uno akzeptierte. 1953 erklärte sich Aceh zur unabhängigen islamischen Republik, die 1961 erst aufgelöst wurde, nachdem Jakarta dem Territorium einen Sonderstatus zubilligte. Das änderte nichts daran, dass die Zentralregierung auch fortan die Politik in Aceh bestimmte und über den Erlös seiner Ressourcen verfügte. Aceh ist aufgrund seiner reichen Bodenschätze ökonomisch überlebensfähig. Für Indonesien wäre der Verlust der bedeutsamen Öl- und Erdgasvorkommen Acehs ein Desaster. Am 4. Dezember 1976 formierte sich unter Führung des heute im schwedischen Exil lebenden Muhammad Hasan di Tiro die GAM. Ihr Ziel ist ein unabhängiges Aceh, was von grossen Teilen der Bevölkerung in Aceh unterstützt, von Jakarta aber kategorisch abgelehnt wird. Als die GAM vor 27 Jahren den bewaffneten Kampf begann, holte Jakarta zum Gegenschlag aus. Von 1989 bis zum Ende der Ära Suharto (1998) war Aceh die höchstmilitarisierte Region im Lande und das Versuchslabor für sämtliche Methoden der Aufstandsbekämpfung. Mindestens 12 000 Menschen starben. Nach zähen Vorverhandlungen kamen schliesslich am 9. Dezember 2002 VertreterInnen der indonesischen Regierung und Emissäre der GAM in Genf zusammen und unterzeichneten ein Abkommen. Vereinbart wurden unter anderem ein Waffenstillstand, ein besonderer Autonomiestatus für Aceh, die Entmilitarisierung der Region und freie Wahlen im Jahre 2004. Ein internationales Geberkonsortium, bestehend aus Japan, der EU und den USA, sollte Wirtschafts- und Finanzhilfe für Aceh bereitstellen, während ein Gemeinsames Sicherheitskomitee (JSC) unter Leitung eines thailändischen Generals den Friedensprozess überwachen sollte. Kurz nach Jahreswechsel warfen sich die Unterhändler Jakartas und der GAM gegenseitig Vertragsbruch vor. Ab Ende April gerieten die Dinge aus den Fugen. Vom Militär geduldete Milizen schürten – wie 1999 in Osttimor – Furcht und Schrecken. Internationale BeobachterInnen verliessen die Region, nachdem sie wiederholt bedroht und angegriffen worden waren. Die Regierung warf der GAM vor, Sitzungen des JSC zu verschleppen und erneut auf Sezession zu setzen. Bis zum 17. Mai setzte die indonesische Präsidentin Megawati Sukarnoputri der GAM ein Ultimatum, ihre Waffen zu strecken. Eine kurzfristig angesetzte Krisensitzung in Tokio (17./18. Mai) verlief ergebnislos. Tags darauf verhängte Jakarta das Kriegsrecht über Aceh und entfesselte dort die grösste Militäroffensive seit 1975. ------------------------------------------------------------------------ * Dieser Beitrag wurde ermöglicht durch den Recherchierfonds des Fördervereins ProWoZ Aus: WoZ, 29. Mai 2003 |
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| Christliche Kämpfer aus Amerika und Radikalislamisten
in Aceh Indonesisches Militär behindert humanitäre Hilfe http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Indonesien/aceh-flor2.html Im Folgenden dokumentieren wir das neueste, wiederum sehr informative - Rundmail der Menschenrechtsorganisation "Watch Indonesia!" zur Situation in der am schlimmsten von der Flutkatastrophe betroffenen indonesischen Provinz Aceh. Watch Indonesia! - Information und Analyse, 12.1.05 Indonesiens Militär verschärft die Kontrolle über Hilfsorganisationen. Sie dürfen sich ab sofort nur noch in den zwei besonders schwer von der Flutkatastrophe getroffenen Städten Banda Aceh und Meulaboh frei bewegen. Sämtliche Einsätze außerhalb der beiden Städte bedürfen der Genehmigung und Begleitung durch das indonesische Militär (Tentara Nasional Indonesia - TNI). Begründet wird dieser Schritt von Seiten der TNI offiziell mit drohenden Angriffen der Unabhängigkeitsbewegung GAM (Gerakan Aceh Merdeka - Bewegung Freies Aceh) auf Hilfstransporte und ausländische Helfer. Als Beleg für die Gefährdung der ausländischen Helfer führt die TNI den Schusswechsel vor zwei Tagen in einem Warenlager der UN in Banda Aceh an. Dies, obgleich Außenminister Alwi Shihab inzwischen erklärte: "Ich verfüge über einen Bericht des Militärs, dem zufolge ein Soldat unter Stress das Feuer eröffnete. Die GAM war daran nicht beteiligt." Deutsche Medien beklagen die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Hilfsorganisationen: Sie berichten einvernehmlich, dass bislang keine konkrete Bedrohung erkennbar sei. Dennoch gibt es kaum eine deutsche Zeitung, die in ihrer heutigen Berichterstattung nicht im gleichen Atemzuge die GAM als "muslimische", "islamistische" oder gar - wie Spiegel Online - "radikalislamistische" Rebellenbewegung beschreibt. Es sei dahingestellt, auf wessen Äußerungen diese Attribute zurückzuführen sind. Es wäre jedenfalls wünschenswert, wenn sich die Medien, statt voneinander abzuschreiben und sich in der Wortwahl einander zu übertreffen versuchend, auf Fakten und logische Analysen stützen würden. Auch wenn man wenig über die Strukturen der GAM weiß, so ergeben sich doch einige Erkenntnisse aus der nüchternen Betrachtung ihrer Motive, ihrer Interessen und nicht zuletzt auch ihrer Fähigkeiten. Man muss weder Sympathien mit den Zielen der GAM haben, noch ihre Mittel rechtfertigen. Und man muss auch nicht jeder Äußerung eines GAM-Sprechers Glauben schenken. Es steht außer Frage, dass die GAM - ebenso wie die TNI - aus der Erfahrung der letzten 30 Jahre einige Kenntnisse in psychologischer Kriegsführung und Propaganda erworben hat und somit die Klaviatur der Medienarbeit mit einiger Perfektion beherrscht. Doch die GAM ist eine nationalistische Unabhängigkeitsbewegung, die keine religiösen Ziele verfolgt. Dass praktisch 100% ihrer Gefolgschaft strenge Muslime sind, macht aus der GAM noch lange keine islamische oder gar islamistische Bewegung. Ebenso gut könnte man behaupten, dass die US-Streitkräfte eine christliche Armee sind. Auch das indonesische Militär, der Feind der GAM, besteht zum überwiegenden Teil aus Muslimen. Ohne Zweifel ist Aceh eine streng islamisch geprägte Region. Nicht umsonst wird die Provinz in Indonesien auch als die "Veranda Mekkas" bezeichnet. Einige der in Aceh geltenden kulturellen Werte und Bräuche mögen nur schwer mit dem Weltbild aufgeklärter Westeuropäer vereinbar zu sein - egal ob sie auf der Religion oder auf anderen Traditionen beruhen.. Der Stempel des "Islamismus" wurde Aceh jedoch von außen aufgedrückt. Wohl wissend um die Bedeutung der Religion in Aceh, gewährte die Zentralregierung in Jakarta der Provinz im Rahmen einer "Besonderen Autonomie" die Anwendung der Scharia. Das Zugeständnis war ein Danaergeschenk. Keine der wesentlichen Kräfte in Aceh hatte nach der Einführung der Scharia verlangt. Und bis heute herrscht Unklarheit darüber, was die Scharia eigentlich bedeutet. Die harten Strafmaßnahmen der Hudud wie Amputation von Dieben oder die Steinigung von Ehebrechern dürfen nicht angewandt werden - es gilt nach wie vor das ganz normale indonesische Strafrecht. Aber im Familien- und Erbrecht beispielsweise gilt nun die Scharia. Keine beeindruckende Neuerung, denn in diesen Rechtsbereichen konnte die Scharia in Einklang mit der nationalen Gesetzgebung schon immer angewandt werden. In der Praxis gestaltet sich die Scharia somit auf Äußerlichkeiten wie das Gebot, ein Kopftuch zu tragen, das in manchen Bezirken zu bestimmten Zeiten streng überwacht wird. Weder für die moderaten islamischen Massenorganisationen wie Muhammadiyah und Nadhlatul Ulama, noch für islamistische Gruppierungen wie Laskar Jihad, FPI (Front Pembela Islam - Front der Verteidiger des Islam) und MMI (Majelis Mujahidin Indonesia - Rat der indonesischen Islamkämpfer) war der seit Jahrzehnten andauernde Krieg in Aceh jemals ein wichtiges Thema. Sämtliche dieser Gruppen werteten den Konflikt in Übereinstimmung mit der TNI als einen Separationskonflikt ohne religiöse Bedeutung. Im Inneren ereiferten sich Muslime über den vermeintlichen Religionskonflikt auf den Molukken, wohin Tausende freiwilliger Kämpfer der Laskar Jihad entsandt wurden. Außerhalb Indonesiens spielten die Kriege in Bosnien, Afghanistan und Irak sowie natürlich der Dauerbrenner Palästina eine wesentliche Rolle. Dass in Aceh täglich muslimische Glaubensbrüder und -schwestern getötet wurden, interessierte kaum jemanden. Eine Ausnahme bildeten die Laskar Jihad, die sich als Kriegspartei auf den Molukken zweifelhaften Ruhm erworben hatten. Sie versuchten kurzzeitig auch in Aceh Fuß zu fassen, wurden aber von der ansässigen Bevölkerung regelrecht verjagt. "Wir sind fest im Glauben an Allah, wir benötigen keine Nachhilfe von außen - am allerwenigsten aus Java," lautete die unmissverständliche Botschaft. Die Flutkatastrophe und die daraus bedingte Präsenz tausender US-Soldaten - die Lieblingsfeinde der radikalen Muslime - war für verschiedene islamistische Gruppierungen Anlass einen neuen Anlauf in Aceh zu versuchen. Sowohl FPI, die sich vor allem durch Razzien und Schutzgelderpressung in Lokalen und Nachtclubs in Jakarta einen Namen gemacht haben, als auch MMI, die in Verdacht stehen, mit Al-Qaida in Verbindung zu stehen und für die Bombenattentate in Bali und Jakarta verantwortlich zu sein, entsandten Kräfte nach Aceh. Ein Teil von ihnen soll mit Transportmaschinen des Militärs eingeflogen worden sein. Die GAM-Führung in Schweden reagierte umgehend mit einer geharnischten Erklärung: "...die Schläger der sogenannten Front zur Verteidigung des Islam (FPI) und der terroristische Rat der Indonesischen Mujahidin (MMI) ... sind in Aceh nicht willkommen. Sie wurden niemals vom Volk Acehs unterstützt, noch wurde um ihre Anwesenheit gebeten. Die FPI war involviert in konfessionsbedingten Morde auf den Molukken und in Zentralsulawesi sowie in illegalen Angriffen gegen Nicht-Muslime und andere auf Java und anderen Orten. ... MMI, die Dachorganisation von Gruppen wie Laskar Jihad, Laskar Jundullah und FPI wurde 1999 gegründet und steht unter dem Vorsitz des Chefs der terroristischen Vereinigung Jema'ah Islamiyah, Abu Bakar Ba'asyir. Sie hat das explizite Ziel Indonesien in einen nicht-demokratischen fundamentalistisch-islamistischen Staat zu überführen. ... Die Aktivitäten und Worte von FPI und MMI stehen in Widerspruch zu den Lehren des Heiligen Korans und der Hadith und widersprechen der Toleranz und dem Glauben der Muslime in Aceh." Vielleicht noch bedeutender in punkto Sicherheit der ausländischen Helfer ist die realitätsferne Hoffnung der GAM und ihrer Sympathisanten auf die Rolle des Auslands. Angespornt vom letztlich erfolgreichen Unabhängigkeitskampf der Osttimoresen hegen sie in Aceh die Hoffnung auf eine ähnliche Entwicklung, einschließlich Referendum, UN-Präsenz und Intervention ausländischer Truppen. Glaubensbrüder auf Java reagierten mit völligem Unverständnis darauf, dass die "radikalislamische" GAM auf Demonstrationen neben der eigenen Flagge auch die Flaggen der UN und der USA mit sich führte. Zumindest letztere diente den Islamisten auf Java in erster Linie als Brennmaterial. Folgerichtig begrüßt die GAM die Anwesenheit tausender Helfer aus dem Ausland, einschließlich der Militärs, die nach der Flutkatastrophe anreisten. Eine Presseerklärung der GAM trug den Titel "Thank You World". Es wäre widersinnig, wenn die GAM nun Angriffe auf Ausländer starten sollte. Das Misstrauen der TNI gegenüber den Hilfsorganisationen und die daraus resultierenden Reglementierungen ist nur durch die Sorge über deren schwindenden Einfluss zu erklären. Fremdenfeindliche Äußerungen eines Sprechers der FPI kommen da gerade recht: "Sie (gem. die Ausländer) kommen hierher und wollen eine Diskothek eröffnen, Das ist ihre Art. Sie wollen eine Bar eröffnen, trinken oder nach Frauen Umschau halten usw. Das wäre ein Problem, denn das ist hier verboten," erklärte Almascaty von der FPI. Die Einwohner Acehs selbst zeigen sich dagegen pragmatisch und haben keine Probleme mit der vom Ausland gelieferten Hilfe. Wahrscheinlich sind sie sich auch darüber bewusst, dass Banda Aceh schon seit längerem eine der höchsten Dichten an Bordellen in ganz Indonesien vorzuweisen hatte - Dank der Anwesenheit der TNI. Das indonesische Militär und Radikalislamisten dürfen sich allerdings in guter Gesellschaft fühlen. Auf die Anwesenheit australischer Militärs gemünzt meinte Außenminister Alwi Shihab: "Wir müssen wachsam sein. Wir wollen kein zweites Osttimor." / Laksamana.Net, 11.1.05/. Canberra verfolge unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe das Ziel, die Souveränität Indonesiens zu unterminieren. "Sie sollten nicht das islamische Scharia-Recht in Aceh verderben. Wir wissen, dass diese fremden Soldaten gerne Prostituierte mitbringen. Und sie trinken auch gerne Alkohol, was in Aceh streng verboten ist." Konsequenz der Beschränkung ist, dass viele Bedürftige außerhalb Banda Acehs und Meulabohs nicht versorgt werden können, während sich in den Verteilungszentren die Hilfsgüter stapeln. Indonesische Organisationen vermelden massive Eingriffe des Militärs, Bedrohungen und tätliche Übergriffe auf freiwillige Helfer. Das Militär versuche derzeit, sämtliche von den Hilfsorganisationen eingerichteten Stationen unter seine Kontrolle zu bringen. Ein Freiwilliger sei gestern ohne erkennbaren Grund vor de Fernsehstation in Banda Aceh von einem Militärangehörigen so heftig ins Gesicht geschlagen worden, dass seine Wunde genäht werden musste. Geld - und Sachleistungen von Millionen Spendern alleine aus Deutschland erreichen nicht ihr Ziel, weil das indonesische Militär es verbietet. Organisationen wie das Technische Hilfswerk (THW), denen eine hervorragende Arbeit attestiert wird, beklagen sich über erhebliche "bürokratische Behinderungen", wie kürzlich in den Tagesthemen der ARD berichtet wurde. Viele Hilfsorganisationen - allen voran das Rote Kreuz - sind der Neutralität verpflichtet und können die Dinge nicht ohne weiteres beim Namen nennen. Den politisch Verantwortlichen sollte aber klar sein, dass unter Bürokratie in Aceh das Militär zu verstehen ist. Die große Betroffenheit über das Ausmaß der Katastrophe und die Millionen von alleine in Deutschland geleisteten Spenden verpflichten die Bundesregierung dazu, gegenüber Indonesien deutlich zu machen, dass diese Hilfsleistungen für ALLE Einwohner Acehs getätigt wurden. Der Versuch der indonesischen Streitkräfte, ihre Koordinationsfunktion zur Kontrolle und Lenkung der geleisteten Hilfen zu missbrauchen, ist menschenverachtend und muss auf das Schärfste zurückgewiesen werden. Alex Flor Watch Indonesia! e.V., Planufer 92, 10967 Berlin; e-mail: watchindonesia@snafu.de Website: http://home.snafu.de/watchin |
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| Jungle World, 1/2005, 05.01.2005 Flut im Sperrgebiet Die indonesische Provinz Aceh ist am stärksten von der Flutkatastrophe betroffen. Nur zögerlich organisiert die Regierung Hilfsmaßnahmen für die umkämpfte Region. von alex flor Erst langsam rückt Aceh ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Aceh ist die am schlimmsten von der Erdbeben- und Flutkatastrophe am zweiten Weihnachtsfeiertag betroffene Region. Aktuelle Zahlen sprechen von rund 80 000 Toten in Aceh, Tendenz weiter steigend. Die Provinz am Nordzipfel der indonesischen Insel Sumatra ist jedoch nicht erst seit voriger Woche eine Krisenregion. Seit vielen Jahren ist das Leben der Menschen in Aceh von Leid und Angst geprägt. 40 Prozent leben unter der absoluten Armutsgrenze mit weniger als zwei Euro täglich. 1976 erhoben Unabhängigkeitskämpfer der Bewegung Freies Aceh (Gam) die Waffen gegen die indonesische Zentralregierung. In den vergangenen Jahren eskalierte der Konflikt. Ende Mai 2003 wurde in Aceh das Kriegsrecht verhängt und ein Jahr später durch den zivilen Notstand abgelöst. In der Realität bedeutet dies nur, dass die Befehlsgewalt vom Militär auf die zivile Regierung der Provinz übertragen wurde. 30 000 bis 40 000 Soldaten stehen in Aceh. Die Militäroperation der indonesischen Streitkräfte (TNI) dauern auch nach der Katastrophe an. Jeden Tag erreichen uns Meldungen von bis zu zehn Todesopfern. Ausländischen Organisationen, Journalisten und Touristen ist der Zugang in die Provinz seit Verhängung des Kriegsrechts nahezu völlig versperrt. Während aus Sri Lanka und Thailand sofort berichtet wurde, vergingen Tage, bis Berichte aus Indonesien eintrafen. Die ersten Eindrücke prägen das Bewusstsein. Die Tatsache, dass auch deutsche Urlauber zu den Opfern zählen, erhöht die Betroffenheit und damit auch die Spendenbereitschaft. Aber viele Leute glaubten zunächst, am stärksten betroffenen seien Sri Lanka und Thailand. Zusammen mit Indien bilden diese beiden Länder auch den Schwerpunkt bisheriger Hilfsaktionen deutscher und internationaler Organisationen. Auch in der indonesischen Hauptstadt Jakarta wurde die Katastrophe völlig unterschätzt. Fernsehunterhaltungsprogramme wurden nur kurz unterbrochen, um das Seebeben zu vermelden. Erste Schätzungen beliefen sich »nur« auf 4 000 Tote. Erdbeben und Vulkanausbrüche gehören in Indonesien fast zum Alltag. Es dauerte, bis man langsam begriff, dass dieses neuerliche Beben Ausmaße annahm, die höchstens von der Explosion des Vulkans Krakatau im Jahre 1883 übertroffen wurden. Die völlige Fehleinschätzung der Lage seitens der Regierung zeigt ein weiteres Mal ihre Ferne von den Problemen der Menschen vor Ort — eine der Ursachen für die seit Jahren anhaltenden Sezessionsbestrebungen in Aceh. Politische Bedenken behielten zunächst die Oberhand. Es dauerte drei Tage, bis sich die Regierung dazu durchringen konnte, den Ausnahmezustand auszusetzen und das Krisengebiet für internationale Hilfsorganisationen zu öffnen. Die dem Epizentrum am nächsten gelegene Stadt Meulaboh wurde erst zwei Tage nach der Flutwelle überflogen, um die Lage in Erfahrung zu bringen. Schätzungsweise ein Zehntel der 40 000 Einwohner Meulabohs hat überlebt. Während in Sri Lanka und Thailand sofort die Bergungsarbeiten begannen, befanden sich Rettungsaktionen der großen Hilfswerke für Aceh Ende der vergangenen Woche größtenteils erst in der Vorbereitungs- oder Anlaufphase. Keine der großen Organisationen kann auf lokale Netzwerke von Partnerorganisationen zurückgreifen — eine Folge der langen Abschottung des Gebietes. Und auch jetzt noch unterliegen alle Hilfsaktionen der Aufsicht des Militärs. Zugelassen sind nur Organisationen und Journalisten, die bereits in Indonesien akkreditiert sind, andere müssen zunächst ein bürokratisches Genehmigungsverfahren durchlaufen. Strenge Vorschriften gelten auch für die Aktivitäten der Hilfsorganisationen und Medienvertreter. »Politische Angelegenheiten Nein, soziale Angelegenheiten Ja«, gab Vizepräsident Jusuf Kalla zu verstehen. Solche Beschränkungen könnten bald zum Politikum werden. Denn Nichtregierungsorganisationen und Presse haben sich vorgenommen, die Hilfsaktionen genau unter die Lupe zu nehmen und zu beobachten, ob die Kriegsparteien TNI und Gam versuchen, die Lage zu ihren Gunsten auszunutzen. Vor allem gilt das Augenmerk der Korruption. Allzu häufig kam es in der Vergangenheit vor, dass Politiker und Bürokraten einen tiefen Griff in die Spendenkassen wagten. Insbesondere die Verwaltung in Aceh gilt als korrupt. Erst kürzlich wurde der am 7. Dezember wegen Korruptionsverdachtes verhaftete Gouverneur der Provinz, Abdullah Puteh, seines Amtes enthoben. Somit ist der Gouverneursposten vakant, und weite Teile der Zivilverwaltung Acehs liegen in Trümmern bzw. waren wegen des Krieges schon seit Monaten nicht mehr arbeitsfähig. Konsequenterweise übernahm nun vorübergehend die Zentralregierung in Jakarta wieder das Kommando. Das Gesetz über die »besondere Autonomie«, das am 1. Januar 2002 in Kraft getreten war, wurde somit wohl endgültig obsolet. Ob der von beiden Seiten verkündete, aber nicht formell vereinbarte Waffenstillstand eingehalten wird, bleibt fraglich. Vereinzelt erreichen uns Berichte von neuerlichen bewaffneten Zusammenstößen. Nur wenige Stunden nach der Flutkatastrophe wurden vor der Kulisse von mindestens 3 000 völlig zerstörten Häusern in Bireuen vier Menschen erschossen, darunter der lokale stellvertretende Kommandeur der Widerstandsbewegung. Die relative Ruhe der vergangenen Tage ist möglicherweise eher darauf zurückzuführen, dass beide Parteien paralysiert sind. Die TNI verlor durch die Flut hunderte, wenn nicht tausende ihrer Soldaten. Im Moment steht für die Menschen in Aceh die Sorge um das Überleben im Vordergrund. Es fehlt an Nahrungsmitteln, medizinischer Versorgung und sauberem Trinkwasser. Der Ausbruch von Malaria, Dengue-Fieber, Durchfallerkrankungen und anderen Seuchen könnte schon in Kürze weitere Todesopfer fordern. Es fehlt an Kerosin zum Kochen und an Treibstoff. Straßen und Brücken sind zerstört, der Flughafen von Banda Aceh ist schwer beschädigt. Die Hilfsbereitschaft in der indonesischen Bevölkerung ist groß. In vielen Städten wurden Sammelstellen für Kleidung, Medikamente und Nahrungsmittel eingerichtet. Doch die Verteilung von Hilfsgütern durch Freiwillige ist nur eine Form von Soforthilfe. Dringende Aufgaben wie die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, die Einrichtung von Notlazaretten und vieles mehr können nur von entsprechend geschultem und ausgerüstetem Personal großer Hilfsorganisationen wahrgenommen werden. Wenn das Militär es zulässt. Alex Flor ist Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Watch Indonesia! e.V. |
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| http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,338162,00.html 23. Januar 2005 VERHANDLUNGEN Flut bringt Kriegsparteien in Aceh zusammen Kaum eine Region in Asien wurde nach dem Seebeben so verwüstet wie die indonesische Provinz Aceh, in der obendrein ein Bürgerkrieg tobt. Vier Wochen nach der Flut gibt es immerhin Hoffnung auf Frieden - jetzt einigten sich die Konfliktparteien auf Gespräche. REUTERS Indonesische Soldaten in der Provinz Aceh suchen nach Munition: Autonomie als ZielJakarta - Die erste Verhandlungsrunde soll schon in dieser Woche in Europa beginnen, wahrscheinlich am Donnerstag in Finnland. Die Regierung strebt dabei einen Waffenstillstand und daran anschließend eine dauerhafte Autonomieregelung an, wie ein Regierungsbeamter am Sonntag in Jakarta mitteilte. Im Gegenzug will die Regierung den Angaben zufolge erreichen, dass die Bewegung Freies Aceh (GAM) ihre Forderung nach einem Unabhängigkeitsreferendum fallen lässt. Ein solches Referendum führte 1999 zur Gründung des Staates Osttimor. Armee und Politik uneins Die Bewegung Freies Aceh kämpft seit 1976 für die Unabhängigkeit der Provinz im äußersten Nordwesten von Indonesien. Im Dezember 2002 vereinbarten beide Seiten einen Waffenstillstand, der im Mai 2003 zusammenbrach. Damals begannen die indonesischen Streitkräfte eine umfangreiche Offensive gegen die Rebellen. Der indonesische Präsident Susilo Yudhoyono hat nach seinem Amtsantritt im Oktober vergangenen Jahres eine Friedenslösung für Aceh als Ziel seiner Regierung ausgegeben. Nach dem Seebeben vom 26. Dezember erklärten die Streitkräfte ihre Offensive gegen die Rebellen für ausgesetzt. Dennoch wurden seitdem nach Angaben von Generalstabschef Ryumizard Ryacudu 208 Rebellen erschossen. "Wir waren gezwungen, diese Leute zu erschießen, weil sie die Sicherheit störten", sagte der General. Ryacadu gilt als Vertreter der Hardliner in den Streitkräften, die Zugeständnisse an die Aceh-Rebellen ablehnen. |
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