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news & stories 21

 
     
     
 

 
     
  http://de.news.yahoo.com/051005/286/4pqgp.html

Mittwoch 5. Oktober 2005, 14:48 Uhr
Früherer Saddam-Hussein-Vize ruft zu verstärktem Widerstand auf
London (AFP) - Der ehemalige Stellvertreter von Saddam Hussein, Essat Ibrahim el Duri, hat zun verstärkten Widerstand gegen die Besatzungstruppen im Irak aufgerufen. In einem am Mittwoch von der in London erscheinenden Zeitung "Al Quds al-Arabi" veröffentlichten Brief rief Essat Ibrahim die Widerstandsgruppen und die inzwischen aufgelöste Baath-Partei auf, "die nationalen Anstrengungen gegen die Besatzung" zu intensivieren. Zehn Tage vor dem geplanten Verfassungsreferendum im Irak warnte er vor einer Teilung des Landes nach konfessionellen Kriterien und verurteilte diejenigen sunnitischen Führer, die mit den USA zusammenarbeiteten. "Keine Verhandlungen, keinen direkten oder indirekten Kontakt mit dem Feind und seinen Agenten", forderte das einst führende Mitglied der Baath-Partei.
 
 
 
  http://www.jungewelt.de/2005/10-05/020.php

05.10.2005
Markus Bernhardt

Antifa-Hacker erfolgreich
Kunden von neofaschistischem Versandhandel mit Namen und Adressen im Internet veröffentlicht

 
Hysterie und Angst machen sich derzeit in der Neonaziszene breit. Eine sogenannte Internet-Antifa vermeldet nahezu täglich neue Erfolge. Innerhalb weniger Tage gelang es ihr, eine der wichtigsten Internetseiten der »Freien Kameradschaften« sowie die Seiten diverser Neonaziversände zu hacken. Neben www.freier-widerstand.net und dem »Asgard-Versand« aus Sinsheim war der »Westversand« mit Sitz in Hamm gleich zweimal Ziel der antifaschistischen Hacker. Über 300 Namen und Adressen aus der Kundendatei dieses Versandes wurden bisher auf dem linken Internetportal indymedia veröffentlicht. Die geouteten Rechten müssen mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen antifaschistischer Gruppen rechnen. Zu ihrem Schutz riefen sie auf der Seite www.freier-widerstand.net, die inzwischen ebenfalls gehackt wurde, zum Boykott rechtsextremer Versände auf, da diese einen zu laxen Umgang mit Kundendaten hätten und dadurch ein »Sicherheitsrisiko« seien. Mittlerweile geht jedoch selbst das nicht mehr. Sollte der Boykottaufruf ernst genommen werden, schwächen die Neofaschisten eine wichtige Einnahmequelle und Anlaufpunkte für ihre Sympathisanten.
 
 
 
 

 
 
 
  http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,377811,00.html

04. Oktober 2005

PROTEST GEGEN REFORMPOLITIK
Streiks drohen Frankreich lahm zu legen
Mit landesweiten Streiks protestieren die Gewerkschaften in Frankreich heute gegen die Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Dominique de Villepin. Als Erste begannen die Eisenbahner mit Arbeitsniederlegungen. Betroffen sind auch Schulen, der öffentliche Dienst und der Luftverkehr.


Paris - Die Gewerkschaften und die linke Opposition gingen davon aus, dass mehr als eine Million Menschen auf die Straße gehen. Nach Angaben der Gewerkschaften soll die Arbeit im öffentlichen Dienst nicht vor morgen früh wieder aufgenommen werden.

Zu ersten Protesten gegen niedrige Löhne, hohe Arbeitslosigkeit, eine geringe Kaufkraft der Verbraucher sowie die Privatisierung von Betrieben, vor allem der Energiewirtschaft, war es bereits gestern gekommen. Gegen 20 Uhr traten wie angekündigt erste Beschäftigte der Staatsbahn SNCF in den Ausstand, danach sollten die Pariser Nahverkehrsbetriebe (RATP) folgen.

Die Lufthansa rechnet bis morgen früh mit Störungen des europäischen Flugverkehrs. Die Gesellschaft strich bereits vier Flugpaare für heute früh von Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn und Stuttgart zum Pariser Airport Charles de Gaulle. Die betroffenen Passagiere würden weitgehend auf andere Lufthansa-Flüge umgebucht.

Der Protesttag ist die erste große Bewährungsprobe für den seit vier Monaten amtierenden de Villepin. Er hat mit einer im Sommer im Eilverfahren durchgebrachten Lockerung des Kündigungsschutzes die Gewerkschaften gegen sich aufgebracht.

Die Gewerkschaften fordern einen Stopp der Privatisierungen von Staatsfirmen und riefen die Franzosen auf, gegen den schleichenden Verlust ihrer Kaufkraft zu protestieren. In der Hauptstadt Paris ist eine Großkundgebung für heute Nachmittag (14.30 Uhr) geplant.

Entzündet hatte sich der Konflikt an der Ankündigung der französischen Regierung, die 155 Jahre alte, Verluste schreibende Fährgesellschaft SNCM zu verkaufen. Die SNCM-Beschäftigten fürchten, dass dabei rund 400 Arbeitsplätze verloren gehen.

Auf Frankreichs mautpflichtigen Autobahnen hat der Protesttag am Dienstag eine positive Nebenwirkung: Autofahrer können diese wegen des Streiks wahrscheinlich vielfach kostenlos benutzen.
 
 
 
  http://www.welt.de/data/2005/10/05/784677.html

Artikel erschienen am Mi, 5. Oktober 2005
Mehr säumige Zahler der Praxisgebühr als im vergangenen Jahr
Berlin - Die Kassenärzte rechnen für dieses Jahr mit einer höheren Anzahl von säumigen Praxisgebühr-Zahlern als 2004. Seien im vergangenen Jahr noch 337 000 Versicherte die zehn Euro schuldig geblieben, würden zum Jahresende wohl rund 400 000 gezählt werden, sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Roland Stahl. Der Hochrechnung liege eine Befragung unter den 17 Kassenärztlichen Vereinigungen zu Grunde. Der Anstieg sei vor allem auf die gestiegenen Arztbesuche in diesem Jahr zurückzuführen. Insgesamt sei die Zahlungsmoral der Versicherten aber weiterhin sehr hoch. 99,8 Prozent der Patienten zahlten die Zehn-Euro-Abgabe ohne Probleme. Von den 0,2 Prozent-Nichtzahlern führten rund 40 Prozent nach Erhalt eines Mahnschreibens das Geld ab. Dabei handele es sich meist nicht um notorische Gebührenpreller. Vielmehr zögen viele Krankenhäuser noch immer nicht die Praxisgebühr ein, wodurch viele Patienten die Gebühr schuldig blieben. rtr
 
 
 
  http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&u=/afp/20051005/hl_afp/germanyhealthaids_051005154539

Sharp rise in HIV infections in Germany
Wed Oct 5,11:45 AM ET
BERLIN (AFP) - The number of new infections with the HIV virus that causes AIDS has risen sharply in Germany in the first half of this year, reflecting a trend across Europe.
The 1,164 new cases of HIV represented a 20 percent rise compared with the same period last year, according to the Berlin-based Robert Koch Institute, the main centre for the study and treatment of infectious diseases in Germany.
Most of the cases concerned homosexual men aged between 25 and 45 and were recorded in major cities like Berlin, Cologne and Hamburg.
"The rise in these avoidable infections is worrying," said Reinhardt Kurth, the head of the Robert Koch Institute.
"We must tell people that despite the appearance of more efficient treatment, AIDS cannot be healed."
The head of the United Nations agency that spearheads the global battle against AIDS warned this week that Europe needed to renew its fight against the disease in the face of figures showing the number of new cases of HIV has nearly doubled in the European Union since 1996.
"We need to wake up again," UNAIDS executive director Peter Piot said during a visit to Portugal on Monday.
 
 
 
  http://www.rheinpfalz.de/perl/cms/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=ronMsg.html&path=/ron/welt&id=051004130102.ll4chi6x

afp, Dienstag, 04. Okt, 16:16 Uhr

Verbraucher-Gaspreise um rund 20 Prozent gestiegen
 
- Viele Versorger hoben Preise zum 1. Oktober an
Die Gaspreise für deutsche Verbraucher sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich rund 20 Prozent gestiegen. In einzelnen Fällen erhöhten die Versorger die Preise seit Juni 2004 sogar um fast 40 Prozent, wie aus einer Übersicht des ARD-Wirtschaftsmagazins Plusminus hervorgeht. Mehr als die Hälfte aller deutschen Gasversorger hob zum 1. Oktober erneut die Preise an - einige Unternehmen bereits zum vierten Mal innerhalb eines Jahres.
 Laut dem ARD-Magazin zahlt eine vierköpfige Familie in einem kleineren Reihenhaus inzwischen knapp 200 Euro mehr Gaskosten als noch vor gut einem Jahr. Obwohl sich alle Anbieter auf die Ölpreisbindung des Gases berufen, stiegen die Preise den Angaben zufolge sehr unterschiedlich.
Den höchsten Anstieg mit knapp 40 Prozent mussten Kunden im niedersächsischen Walsrode verkraften. Am teuersten ist Gas demnach immer noch in den neuen Ländern: Die Technischen Werke Naumburg in Sachsen-Anhalt verlangen von ihren Kunden für einen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden gut 1347 Euro und sind damit deutschlandweit Spitze. Am billigsten war Erdgas bei den Stadtwerken Geesthacht in Niedersachsen mit 966 Euro.
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf setzt im Kampf gegen hohe Gaspreise auf eine freiwillige Abmachung mit den Versorgern. Die örtlichen Unternehmen sollen sich demnach verpflichten, Preiserhöhungen von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer unter die Lupe nehmen zu lassen. Eine erste solche Vereinbarung traf die Verbraucherzentrale NRW mit den Stadtwerken Lünen. Demnach könnten sich rund 20 Stadtwerke und kleinere Versorger anschließen.
 
 
 
  http://wien.orf.at/stories/60629/

NS-Entschädigung 27.09.2005
Wien soll Grund in Aspern zurückgeben
Die Stadt Wien soll ein Grundstück auf dem Flugfeld Aspern an Erben des früheren jüdischen Eigentümers zurückgeben. Das hat der NS-Entschädigungsfonds mitgeteilt. Die Stadt Wien sucht derzeit nach einer Lösung.
Das Grundstück gehörte einem jüdischen Rechtsanwalt.5.700 Quadratmeter
Es geht um einen 5.700 Quadratmeter Grund, den ein Wiener Arzt vor dem Krieg an einen deutschen Fonds verkauft hat. Das Grundstück gehörte vor dem Krieg einem jüdischen Rechtsanwalt.
1938 trat er der "Aktion Gildemeester" bei, die reiche Juden dazu bringen sollte, ihr Vermögen an eine deutsche Treuhandgesellschaft zu übergeben, um armen Juden die Emigration aus Hitler-Deutschland zu ermöglichen.
Im April 1940 verkaufte der Anwalt dann das Grundstück um 16.000 Reichsmark an das Deutsche Reich, das dort für die Luftwaffe das Rollfeld des Flughafens erweitern wollte.
Zwei Jahre später wurde der Anwalt mit seiner Ehefrau nach Theresienstadt deportiert, wo er im Oktober 1943 starb.
Ansprüche der Erben abgelehnt
Nach dem Krieg waren die Rückstellungsansprüche der Erben abgelehnt worden, zuletzt 1963 durch den Verwaltungsgerichtshof.
Aufgrund der Erkenntnisse der österreichischen Historikerkommission hat sich die Lage für den Entschädigungsfonds geändert. Er empfiehlt die Rückgabe an die Erben. Die Stadt Wien hat bereits Zustimmung signalisiert.

Möglicherweise wird aber auch ein Ersatzgrundstück gefunden oder die Erben werden finanziell abgelöst.
Stadtentwicklungsgebiet Flugfeld Aspern
Das Asperner Flugfeld in Wien-Donaustadt ist mit einer Fläche von 240 Hektar eine der größten Stadtentwicklungsgebiete der Bundeshauptstadt. In den kommenden Jahren sollen dort 8.500 Wohnungen, 7.000 produzierende Arbeitsplätze und 18.000 Bürojobs geschaffen werden.
 
 
 
 

 
  http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/americas/4290944.stm

Inside the secretive Bilderberg Group
How much influence do private networks of the rich and powerful have on government policies and international relations? One group, the Bilderberg, has often attracted speculation that it forms a shadowy global government. As part of the BBC's Who Runs Your World? series, Bill Hayton tries to find out more.

The chairman of the secretive - he prefers the word private - Bilderberg Group is 73-year-old Viscount Etienne Davignon, corporate director and former European Commissioner.

In his office, on a private floor above the Brussels office of the Suez conglomerate lined with political cartoons of himself, he told me what he thought of allegations that Bilderberg is a global conspiracy secretly ruling the world.

"It is unavoidable and it doesn't matter," he says. "There will always be people who believe in conspiracies but things happen in a much more incoherent fashion."

Lack of publicity

In an extremely rare interview, he played down the importance of Bilderberg in setting the international agenda. "What can come out of our meetings is that it is wrong not to try to deal with a problem. But a real consensus, an action plan containing points 1, 2 and 3? The answer is no. People are much too sensible to believe they can do that."

There need to be places where these people can think about the main challenges ahead, co-ordinate where policies should be going, and find out where there could be a consensus
Professor Kees van der Pijl

Every year since 1954, a small network of rich and powerful people have held a discussion meeting about the state of the trans-Atlantic alliance and the problems facing Europe and the US.

Organised by a steering committee of two people from each of about 18 countries, the Bilderberg Group (named after the Dutch hotel in which it held its first meeting) brings together about 120 leading business people and politicians.

At this year's meeting in Germany, the audience included the heads of the World Bank and European Central Bank, Chairmen or Chief Executives from Nokia, BP, Unilever, DaimlerChrysler and Pepsi - among other multi-national corporations, editors from five major newspapers, members of parliament, ministers, European commissioners, the crown prince of Belgium and the queen of the Netherlands.

"I don't think (we are) a global ruling class because I don't think a global ruling class exists. I simply think it's people who have influence interested to speak to other people who have influence," Viscount Davignon says.

"Bilderberg does not try to reach conclusions - it does not try to say 'what we should do'. Everyone goes away with their own feeling and that allows the debate to be completely open, quite frank - and to see what the differences are.

"Business influences society and politics influences society - that's purely common sense. It's not that business contests the right of democratically-elected leaders to lead".

For Bilderberg's critics the fact that there is almost no publicity about the annual meetings is proof that they are up to no good. Jim Tucker, editor of a right-wing newspaper, the American Free Press for example, alleges they organise wars and elect and depose political leaders. He describes the group as simply 'evil'. So where does the truth lie?

Professor Kees van der Pijl of Sussex University in Britain says such private networks of corporate and political leaders play an informal but crucial role in the modern world.

"There need to be places where these people can think about the main challenges ahead, co-ordinate where policies should be going, and find out where there could be a consensus."

'Common sense'

Will Hutton, an economic analyst and former newspaper editor who attended a Bilderberg meeting in 1997, says people take part in these networks in order to influence the way the world works, to create what he calls "the international common sense" about policy.

Business influences society and politics influences society - that's purely common sense

"On every issue that might influence your business you will hear at first-hand the people who are actually making those decisions and you will play a part in helping them to make those decisions and formulating the common sense," he says.

And that "common sense" is one which supports the interests of Bilderberg's main participants - in particular free trade. Viscount Davignon says that at the annual meetings, "automatically around the table you have internationalists" - people who support the work of the World Trade Organisation, trans-Atlantic co-operation and European integration.

Bilderberg meetings often feature future political leaders shortly before they become household names. Bill Clinton went in 1991 while still governor of Arkansas, Tony Blair was there two years later while still an opposition MP. All the recent presidents of the European Commission attended Bilderberg meetings before they were appointed.

'Secret Government'

This has led to accusations that the group pushes its favoured politicians into high office. But Viscount Davignon says his steering committee are simply excellent talent spotters. The steering committee "does its best assessment of who are the bright new boys or girls in the beginning phase of their career who would like to get known."

"It's not a total accident, but it's not a forecast and if they go places it's not because of Bilderberg, it's because of themselves," Viscount Davignon says.

But its critics say Bilderberg's selection process gives an extra boost to aspiring politicians whose views are friendly to big business. None of this, however, is easy to prove - or disprove.

Observers like Will Hutton argue that such private networks have both good and bad sides. They are unaccountable to voters but, at the same time, they do keep the international system functioning. And there are limits to their power - a point which Bilderberg chairman was keen to stress, "When people say this is a secret government of the world I say that if we were a secret government of the world we should be bloody ashamed of ourselves."

Informal and private networks like Bilderberg have helped to oil the wheels of global politics and globalisation for the past half a century. In the eyes of critics they have undermined democracy, but their supporters believe they are crucial to modern democracy's success. And so long as business and politics remain mutually dependent, they will continue to thrive.
 
 
 
 

 
     
  http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=1842

UFO Sichtungswelle in Mexiko
26.09.2005  11:20 Uhr
Mexiko - Wie nun durch unser Partnermagazin Inexplicata berichtet wurde, fanden in Mexiko, Mitte September, 11 UFO-Sichtungen innerhalb von 5 Tagen statt. Professor Ana Luisa Cid, renommierte UFO-Forscherin aus Mexiko und Argentinien, hat sich der Fälle angenommen und berichtet exklusiv darüber.
In unserem Beitrag UFO Sichtung in Mexiko City wurde bereits ausführlich über die Sichtung vom 13.09.2005 berichtet. Der Journalist Gerardo Martinez Fernández befand sich gerade auf einer offiziellen Feier und wurde Augenzeuge, als das unbekannte Objekt über Mexiko Stadt schwebte. Ein Kollege des Journalisten, der zu jenem Zeitpunkt einen kleinen Nachrichtenbeitrag drehte, filmte dabei das UFO.
Nun liegen die Bilder auch der paranews.net- Redaktion vor.
Am 14. September fotografierte Gamaliel Fuentes eine dunkle Kugel, die sich gerade auf dem Überflug Richtung Mexiko Stadt befand. Der Zeuge erklärte, dass er eigentlich nur die Wolken fotografieren wollte, während sein Sohn im Garten spielte. Er gab weiter an, dass das Objekt für einige kurze Momente am Himmel fast stehen blieb und sich dann sehr schnell in Richtung Mexiko Stadt bewegte.
Salvador Guerrero filmte zusammen mit Professor Ana Luisa Cid am 15. September ein sehr schnell und tief fliegendes Objekt über dem Norden von Mexiko Stadt. Ursprünglich wollten die beiden lediglich den Nachthimmel beobachten und dabei schöne Momentaufnahmen der nächtlichen Stadt erhalten. Zur gleichen Zeit beobachtete Gamaliel Fuentes, Leiter der örtlichen SkyWatch Gruppe, ein UFO, dass sich sehr schnell bewegte. Fuentes fotografierte die weiße Kugel, während ihres Fluges, als sie den Mond kreuzte.
Am 16. September, dem mexikanischen "Independence Day", gelang es Pedro Ávilla Rubio, einem lokalen UFO-Forscher aus Mexiko Stadt, eine weiße Kugel mehrmals in Colonia Valle Ceylán zu filmen. Die Kugel bewegte sich sehr schnell und verschwand auch mehrmals, "...als wäre sie unsichtbar gewesen sein." Juan Jose Nieves, Einwohner von Colonia Valle Ceylán, sah zur gleichen Zeit dasselbe Objekt und meldete sich nach der Sichtung bei den lokalen UFO-Forschungsstellen. Zusammen mit seinem Neffen war er auf das Dach seines Hauses gestiegen, um das Objekt zu filmen.
Zu den Sichtungen vom 17. und 18. September liegen momentan noch keine definitiven Angaben vor, da diese noch ausgewertet werden. Sobald die Redaktion von paranews.net über neue Untersuchungsergebnisse und Informationen verfügt, werden wir darüber berichten.
 
 
 
 

 
  http://prisonplanet.com/Pages/Oct05/041005oil.htm

Peak Oil is a Corrupt Globalist Scam

Steve Watson, Alex Jones & Paul Watson | October 04 2005

They make the profits on creating artificial scarcity.

"Peak oil" is pure military-industrial-complex propaganda.

Publicly available CFR and Club of Rome strategy manuals from 30 years ago say that a global government needs to control the world population through neo-feudalism by creating artificial scarcity. Now that the social architects have de-industrialized the United States, they are going to blame our economic disintegration on lack of energy supplies.

Globalization is all about consolidation. Now that the world economy has become so centralized through the Globalists operations, they are going to continue to consolidate and blame it on the West's "evil" overconsumption of fossil fuels, while at the same time blocking the development and integration of renewable clean technologies.

In other words, Peak oil is a scam to create artificial scarcity and drive prices up. Meanwhile, alternative fuel technologies which have been around for decades are intentionally suppressed.

This year in particular we have seen a strong hike in oil prices and are being told to simply get used to it because this is the way it is going to be. In the wake of Hurricanes Katrina and Rita gas prices have shot up amid claims of vast energy shortages. Americans are being asked to turn off lights, change thermostat settings, drive slower, insulate homes and take other steps. Meanwhile the oil companies continue to make record profits.

Even The New York Times pointed out that the recent "energy crisis" seems to be purely tactical:

"To Mr. Bush's critics, the call for conservation smacked of showmanship, or of shutting the garage door after the S.U.V. had been stolen. After all, the president has spent the past weeks dropping into the hurricane region from the fuel-guzzling Air Force One, which the Air Force estimates costs $40,000 an hour to fly."

Flying in the face of the so called peak oil crisis are the facts. If we are running out of oil so quickly then why are reserves being continually increased and production skyrocketing?

in the 1980s OPEC decided to switch to a quota production system based on the size of reserves. The larger the reserves a country said it had the more it could pump.

Earlier this year Saudi Arabia reportedly increased its crude reserves by around 200 billion barrels. Saudi Oil Is Secure and Plentiful, Say Officials.

“These huge reserves enable the Kingdom to remain a major oil producer for between 70 and 100 years, even if it raises its production capacity to 15 million barrels per day, which may well happen during the next 15 years,”

Is this the normal course of behaviour if we are currently at the peak for oil production? The answer is no, it's the normal course of action for increasing production.

There have also been reports that Russia has vastly increased its reserves even beyond those of Saudi Arabia. Why would they do this if they believed there would be no more oil to get hold of? It seems clear that Russia is ready for unlimited future production of oil.

There is a clear contradiction between the peak oil theory and the continual increase in oil reserves and production.

New untapped oil sources are being discovered everywhere on earth. The notion that there are somehow only a few sources that the West is trying to monopolize is a complete myth, promulgated by those raking in the massive profits. After all how do you make huge profits from something available in abundance?
 
 

 
  A Wall Street Journal Article by Peter Huber and Mark Mills describes how the price of oil remains high because the cost of oil remains so low. We are not dependent on the middle east for oil because the world's supplies are diminishing, it is because it is more profitable to tap middle east supplies. Thus the myth of peak oil is needed in order to silence the call for tapping the planet's other plentiful reserves.

Richard Branson has even stated his intention to set up his own refinery because the price of oil is artificially being kept high whilst new sources are not being explored and new refineries not being built.

"Opec is effectively an illegal cartel that can meet happily, nobody takes them to court," Branson has said. "They collude to keep prices high."

So if more refineries were built and different resources tapped, the oil prices would come down and the illegal cartel OPEC would see profits diminish. It is no wonder then that the argument for peak oil is so appealing to OPEC. If no one invests to build refineries because they don't believe there is enough oil, then who benefits? OPEC and the oil elites of course.

It seems that every time there is some kind of energy crisis, OPEC INCREASES production. The remarkable thing about this is that they always state that they are doing it to ease prices, yet prices always shoot up because they promulgate the myth that they are putting some of their last reserves into the market. Analysts seem confused and always state that they don't believe upping production will cut prices.

In a recent report the International Monetary Fund projected that global demand for oil by 2030 would reach 139 million barrels a day, a 65 percent increase.

"We should expect to live with high and volatile oil prices," said Raghuram Rajan, the IMF's chief economist. "In short, it's going to be a rocky road going forward."

Yet independent analysts and even some within OPEC seem to believe that the demand for oil is diminishing. Why the contradiction?

The peak oil and demand myth is peddled by the establishment-run fake left activist groups, OPEC and globalist arms such as the IMF.

Rolling Stone magazine even carried an article in its April issue heavily biased towards making people believe the peak oil lie.

The Scientific evidence also flies in the face of the peak oil theory. Scientific research dating back over a hundred years, more recently updated in a Scientific Paper Published In 'Energia' suggests that oil is abiotic, not the product of long decayed biological matter. Oil, for better or for worse, is not a non-renewable resource. It, like coal, and natural gas, replenishes from sources within the mantle of earth.

No coincidence then that the Russians, who pioneered this research have pumped expenditure into deep underground oil excavation.

We have previously scientifically exposed the scam behind peak oil. Here is a 1 hour+ audio clip featuring Alex Jones' comments on peak oil and then the analysis of respected scientific commentator Dr. Nick Begich who presents evidence to suggest the idea of Peak oil is artificial.

A dangerous fallout precedent being set is that people on both the left and right believe wars are being fought in order to tap the last reserves of oil on the planet. The "coalition of the willing", whoever they may be for any given war, will not pay particular attention to refuting this claim because it allows them a reason to start and continue said war.

Even though many will see it as immoral, many will subconsciously attach it as a reason for the war. In reality the war is purely for profit, power and control, oil can be a part of that, but only if the peak oil claim is upheld.

If we continue to let the corrupt elite tell us we are wholly dependent on oil, we may reach a twisted situation whereby they can justify starvation and mass global poverty, perhaps even depopulation, even within the western world due to the fact that our energy supplies are finished.

Peak oil is just another weapon the globalists have in their arsenal to move towards a new world order where the elite get richer and everyone else falls into line.
 
     
 

 
 
 
  http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/318564

Papageien
Vom Regenwald an den Neckar
 
Mexikanische Gelbkopfamazonen sind in Stuttgart heimisch geworden

 
Stuttgart - Sie kamen als Fremde. Viele mussten lange Jahre in Käfigen und Volieren leben, bevor ihnen die Flucht in die Freiheit gelang. Auch wenn das Klima in Mitteleuropa meist viel kälter ist als in ihren exotischen Heimatländern - frei lebende Papageien und Sittiche fühlen sich vielerorts in Deutschland wohl und vermehren sich prächtig. Inzwischen haben sich etliche Brutkolonien von Zugereisten entlang des Rheins gebildet, aber auch in Stuttgart oder in Freiburg im Breisgau.

Unklar ist die Herkunft jener beringten Gelbkopfamazone, die erstmals 1984 von den Tierpflegern im Stuttgarter Zoologisch- Botanischen Garten Wilhelma frei fliegend beobachtet wurde. "Tierfreunde fütterten das Tier durch den Winter, legten Geld zusammen, kauften einen zweiten Papagei und ließen ihn frei", erzählt Michael Schmolz vom Stuttgarter Naturschutzbund (Nabu). Zufällig waren die beiden Amazonen Geschlechtspartner, wurden ein Pärchen und zogen wenig später drei Junge groß.

Inzwischen breitet sich die Population weiter aus. Schon mehr als 40 Gelbkopfamazonen leben jetzt frei in Stuttgart und werden auch in weit vom Park entfernten Stadtteilen häufig beobachtet. Sie sind auch für Laien gut zu erkennen, denn der Flugstil der Exoten unterscheidet sich deutlich von dem Stil vieler einheimischer Arten: Neben den grazil wie ein Segelflugzeug schwebenden Schwalben sehen die Amazonen aus wie dickbäuchige Transportflugzeuge.

Den letzten Zweifel räumen die Vögel meist aus, wenn sie bei jedem Start lauthals kreischen. Nur manchmal fliegt eine Amazone still und heimlich und verschwindet ohne einen Ton in den Blättern. Das ist dann ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie ein Nest betreut und Jungen großzieht. "Natürliche Feinde haben die Papageien hier allerdings kaum", erklärt Schmolz. Die ursprüngliche Heimat von "Amazona oratrix" - wie die Gelbkopfamazone wissenschaftlich heißt - sind die Regenwälder von Mexiko.
 
Manche Naturschützer sehen den Zuzug der "Neuen" kritisch, da die Tiere das Gleichgewicht in der Natur stören könnten. Vor dem Gesetz sind die Exoten aber mit Amsel, Fink und Star gleichgestellt: Sobald ein Tier sich in Freiheit ohne menschliche Hilfe über mehrere Generationen vermehrt hat, gilt es als "heimisch". Außerdem stehen Papageien auf Artenschutzlisten und dürfen nicht gejagt werden.

Bis heute sind die Menschen von den Exoten fasziniert. Zu den weltweit über 300 Papageienarten zählen neben Aras und Rosenköpfchen auch Loris, Kakadus und Wellensittiche. Bei Exotenliebhabern stehen vor allem die großen und bunten Arten - wie der Hyazinth-Ara oder der Mohrenkopfpapagei - hoch im Kurs. Auf legalem oder auch illegalem Wege gelangen immer wieder Tiere nach Europa. Dem einen oder anderen gelingt dann die Flucht aus dem Käfig. Nicht selten werden die Besitzer des kreischenden Vogels auch überdrüssig und lassen ihn einfach fliegen.

Auch der Stuttgarter Experte sieht den Zuzug der Papageien durchaus kritisch. "Bei den Bruthöhlen stehen die Papageien in Konkurrenz zu einheimischen Vögeln wie Steinkauz und Hohltaube", sagt Schmolz. Es könnte passieren, dass "Alteingesessene" auf unnatürliche Weise verdrängt werden, da die Exoten vom Menschen eingeführt wurden. "Auf jeden Fall sollte man genau beobachten, wie sich die Population entwickelt." Inzucht sei bei den Gelbkopfamazonen noch kein Problem, obwohl die Vögel miteinander eng verwandt sein dürften.

Vogelforscher halten die Stuttgarter Papageienkolonie für die europaweit einzige frei lebende Gelbkopfamazonen-Population, die sich auch fortpflanzt. Nicht alle Stuttgarter sind von den Neuankömmlingen begeistert. Ein älterer Mann habe sich so sehr über Papageien in seinem Garten geärgert, dass er sein Luftgewehr zückte und schoss, erzählt Schmolz. Eine Gelbkopfamazone wurde getötet - und anschließend vom Schützen in der Tiefkühltruhe eingefroren.
 
     
 

 
 
 
  http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=1924

UFO über Kärnten war Weltraumschrott
05.10.2005  10:00 Uhr

Kärnten / Österreich - Wie wir bereits gestern berichteten, wurde am Sonntagabend, gegen 22:20 Uhr, über Kärnten ein mysteriöses, unbekanntes Flugobjekt gesichtet, dass, wie anzunehmen war, einen wahren UFO-Alarm auslöste.
Viele der Beobachter, welche natürlich nicht wussten mit was sie es zu tun hatten, wendeten sich unter anderem auch an die UFO-Meldestelle des Mannheimer UFO-Forschers Werner Walter, welcher u.a. folgende Beschreibung erhielt: "Dieses Ding gleicht einer überdimensionalen Silvesterrakete, einem in verschiedenen Farben erstrahlendem UFO."
Mittlerweile sind Experten, wie Robert Rupitz von der Astronomischen Vereinigung Kärnten der Ansicht, dass dieses UFO lediglich auf "kosmisches Material" wie etwa Weltraumschrott, Teile eines ausgedienten Satelliten und ähnlichem, zurückzuführen ist und daher nichts mit außerirdischen Raumschiffen zu tun hat.
"Die Erscheinung war zwei Sekunden lang zu beobachten. Dem Erlöschen folgte ein dumpfes Grollen. Das passt absolut zu einem Boliden", erklärt Robert Rupitz.
 
 

 
     
  http://www.tirol.com/chronik/innsbruck/20928/index.do

03.10.2005

Angeblich UFO über Kärnten und Tirol gesichtet

Das Objekt raste "quer durch den Himmel" und erhellte den Boden grün.

UFO-Beobachtungen über Kärnten und Tirol: Nach Angaben der UFO-Meldestelle des Mannheimer Amateurastronomen Werner Walter vom Centralen Erforschungs-Netz haben Beobachter in der Nacht auf Sonntag "ein mächtig helles Gebilde" gesichtet, das den Boden "grünlich erhellte".

Das fragliche Objekt soll gegen 22.20 Uhr von Süden nach Norden "quer durch den Himmel" gerast sein, hieß es in einer Aussendung.

Einige der Augenzeugen hielten das Gebilde für ein "in alle Farben zerbrechendes UFO", andere sprachen von einer "mächtigen Signalrakete in Art einer Magnesiumfackel" oder einem "unheimlichen Feuerball-Bolide", also einer Art Sternschnuppe.

Um der, wie er sagt "wahren Natur des spektakulären Ereignisses" auf den Grund zu kommen, bittet der - selbst ernannte - Himmelsphänomen-Sachverständige um Hinweise aus der Bevölkerung.

Beobachter werden gebeten, sich beim deutschen "UFO-Phone" unter 0049-621-701370 zu melden.
 
 

 
  http://www.austria.com/engine.aspx/page/vienna-article-detail-page/cn/vol-news-tbayer-20051003-013821/dc/tp:vol:oesterreich

Angeblich UFO über Kärnten und Tirol

UFO-Beobachtungen über Kärnten und Tirol: Das fragliche Objekt soll gegen 22.20 Uhr von Süden nach Norden "quer durch den Himmel" gerast sein, hieß es in einer Aussendung.

Nach Angaben der UFO-Meldestelle des Mannheimer Amateurastronomen Werner Walter vom Centralen Erforschungs-Netz haben Beobachter in der Nacht auf Sonntag „ein mächtig helles Gebilde“ gesichtet, das den Boden „grünlich erhellte“. Das fragliche Objekt soll gegen 22.20 Uhr von Süden nach Norden „quer durch den Himmel“ gerast sein, hieß es in einer Aussendung.

Einige der Augenzeugen hielten das Gebilde für ein „in alle Farben zerbrechendes UFO“, andere sprachen von einer „mächtigen Signalrakete in Art einer Magnesiumfackel“ oder einem „unheimlichen Feuerball-Bolide“, also einer Art Sternschnuppe. Um der, wie er sagt „wahren Natur des spektakulären Ereignisses“ auf den Grund zu kommen, bittet der - selbst ernannte - Himmelsphänomen-Sachverständige um Hinweise aus der Bevölkerung.
 
 

 
 
 
  http://www.whatreallyhappened.com/motherofallscandals.html

Israeli Spying:

The Mother of all Scandals

Once again, Israel has been caught with spies at the highest levels of the US Government.
At the heart of the investigation are two people who work at The American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), a powerful pro-Israel lobby in Washington. The FBI investigation, headed up by Dave Szady, has involved wiretaps, undercover surveillance and photography that CBS News was told document the passing of classified information from the mole, to the men at AIPAC, and on to the Israelis.

CBS sources say that last year the suspected spy, described as a trusted analyst at the Pentagon, turned over a presidential directive on U.S. policy toward Iran while it was, "in the draft phase when U.S. policy-makers were still debating the policy." This put the Israelis, according to one source, "inside the decision-making loop" so they could "try to influence the outcome." [CBS News]


Once again Israel denies wrongdoing, or faced with incontrovertible evidence (in this case one of the spies has reportedly cooperated with the FBI) dismisses the spying with the claim that such spying is harmless, because Israel and the United States are such good friends.

Well, let us take a closer look at that idea of “harmless espionage” by recalling Israel’s most famous failed spy, Jonathan Pollard.

Jonathan Pollard is an American of Jewish descent, born in Galveston Texas, who established a career as an intelligence analyst for the US Navy. There have been many theories offered as to why Pollard decided to betray his country of birth to the Jewish state, but that Pollard did betray his country of birth to Israel is beyond all doubt. Pollard’s defense was that he did not spy so much against the United States, only that he spied for Israel, sending them documents that in his opinion the US should have shared with Israel anyway.

That it was never Pollards job to decide what documents Israel should have was apparently irrelevant. Pollard arrogated that authority to himself. From his position of trust within the US Navy, Pollard deliveredover 1000 classified documents to Israel for which he was well paid. Included in those documents were the names of over 150 US agents in the Mideast, who were eventually “turned” into agents for Israel.

But by far the most egregious damage done by Pollard was to steal classified documents relating to the US Nuclear Deterrent relative to the USSR and send them to Israel. According to sources in the US State Department, Israel then turned around and traded those stolen nuclear secrets to the USSR in exchange for increased emigration quotas from the USSR to Israel. Other information that found its way from the US to Israel to the USSR resulted in the loss of American agents operating inside the USSR. Casper Weinberger, in his affidavit opposing a reduced sentence for Pollard, described the damage done to the United States thus, "[It is] difficult to conceive of a greater harm to national security than that caused by... Pollard's treasonous behavior."

This should end the suggestion that Israel’s spies are harmless. They are not. The United States’ nuclear deterrent cost an estimated five trillion taxpayer dollars during the 50s and 60s to build and maintain, and less than $100,000 for Pollard to undermine. Israel waited 13 years to admit Pollard had been spying for them, and now lobbies for his release, having granted him Israeli citizenship.

Pollard is hardly the only Israeli spy operating in the United States. He just had the misfortune to get caught. Here are just a few examples of the Israeli spy operations that have been detected.

1947. Information collected by the ADL in its spy operations on US citizens is used by the House Select Committee on Unamerican Activities. Subcommittee Chair Clare Hoffman dismisses the ADL’s reports on suspected communists as “hearsay."

1950 John Davitt, former chief of the Justice Department's internal security section notes that the Israeli intelligence service is the second most active in the United States after the Soviets.

1954 A hidden microphone planted by the Israelis is discovered in the Office of the US Ambassador in Tel Aviv.

1956 Telephone taps are found connected to two telephones in the residence of the US military attaché in Tel Aviv.

1954 "The Lavon Affair". Israeli agents recruit Egyptian citizens of Jewish descent to bomb Western targets in Egypt, and plant evidence to frame Arabs, in an apparent attempt to upset US-Egyptian relations. Israeli defense minister Pinchas Lavon is eventually removed from office, though many think real responsibility lay with David Ben-Gurion.

1965 Israel apparently illegally obtains enriched uranium from NUMEC Corporation. (Washington Post, 6/5/86, Charles R. Babcock, "US an Intelligence Target of the Israelis, Officials Say.")

1967 Israel attacks the USS Liberty, an intelligence gathering vessel flying a US flag, killing 34 crew members. See "Assault on the Liberty," by James M. Ennes, Jr. (Random House). In 2004, Captain Ward Boston, Senior Legal Counsel for the Navy’s Court of Inquiry into the attack swears under oath that President Lyndon Johnson ordered the investigation to conclude accident, even though the evidence indicates the attack was deliberate. Given the use by Israel of unmarked boats and planes, and the machine-gunning of USS Liberty’s lifeboats, the most likely explanation is that USS Liberty was to be sunk with all hands, with evidence left to frame Egypt for the sinking. This would have dragged the US into the war on Israel’s side.

1970 While working for Senator Henry “Scoop” Jackson, Richard Perle is caught by the FBI giving classified information to Israel. Nothing is done.

1978, Stephen Bryen, then a Senate Foreign Relations Committee staffer, is overheard in a DC hotel offering confidential documents to top Israeli military officials. Bryen obtains a lawyer, Nathan Lewin, and the case heads for the grand jury, but is mysteriously dropped. Bryen later goes to work for Richard Perle.

1979 Shin Beth [the Israeli internal security agency] tries to penetrate the US Consulate General in Jerusalem through a “Honey Trap”, using a clerical employee who was having an affair with a Jerusalem girl.

1985 The New York Times reports the FBI is aware of at least a dozen incidents in which American officials transferred classified information to the Israelis, quoting [former Assistant Director of the F.B.I.] Mr. [Raymond] Wannal. The Justice Department does not prosecute.

1985 Richard Smyth, the owner of MILCO, is indicted on charges of smuggling nuclear timing devices to Israel (Washington Post, 10/31/86).

1987 April 24 Wall Street Journal headline: "Role of Israel in Iran-Contra Scandal Won't be Explored in Detail by Panels"

1992 The Wall Street Journal reports that Israeli agents apparently tried to steal Recon Optical Inc's top-secret airborne spy-camera system.

1992 Stephen Bryen, caught offering confidential documents to Israel in 1978, is serving on board of the pro-Israeli Jewish Institute for National Security Affairs while continuing as a paid consultant -- with security clearance -- on exports of sensitive US technology.

1992 "The Samson Option," by Seymour M. Hersh reports, “Illicitly obtained intelligence was flying so voluminously from LAKAM into Israeli intelligence that a special code name, JUMBO, was added to the security markings already on the documents. There were strict orders, Ari Ben-Menashe recalled: "Anything marked JUMBO was not supposed to be discussed with your American counterparts."

1993. The ADL is caught operating a massive spying operation on critics of Israel, Arab-Americans, the San Francisco Labor Council, ILWU Local 10, Oakland Educational Association, NAACP, Irish Northern Aid, International Indian Treaty Council, the Asian Law Caucus and the San Francisco police. Data collected was sent to Israel and in some cases to South Africa. Pressure from Jewish organizations forces the city to drop the criminal case, but the ADL settles a civil lawsuit for an undisclosed sum of cash.

1995 The Defense Investigative Service circulates a memo warning US military contractors that "Israel aggressively collects [US] military and industrial technology." The report stated that Israel obtains information using "ethnic targeting, financial aggrandizement, and identification and exploitation of individual frailties" of US citizens.

1996 A General Accounting Office report "Defense Industrial Security: Weaknesses in US Security Arrangements With Foreign-Owned Defense Contractors" found that according to intelligence sources "Country A" (identified by intelligence sources as Israel, Washington Times, 2/22/96) "conducts the most aggressive espionage operation against the United States of any US ally." The Jerusalem Post (8/30/96) quoted the report, "Classified military information and sensitive military technologies are high-priority targets for the intelligence agencies of this country." The report described "An espionage operation run by the intelligence organization responsible for collecting scientific and technologic information for [Israel] paid a US government employee to obtain US classified military intelligence documents." The Washington Report on Middle East Affairs (Shawn L. Twing, April 1996) noted that this was "a reference to the 1985 arrest of Jonathan Pollard, a civilian US naval intelligence analyst who provided Israel's LAKAM [Office of Special Tasks] espionage agency an estimated 800,000 pages of classified US intelligence information."

The GAO report also noted that "Several citizens of [Israel] were caught in the United States stealing sensitive technology used in manufacturing artillery gun tubes."

1996 An Office of Naval Intelligence document, "Worldwide Challenges to Naval Strike Warfare" reported that "US technology has been acquired [by China] through Israel in the form of the Lavi fighter and possibly SAM [surface-to-air] missile technology." Jane's Defense Weekly (2/28/96) noted that "until now, the intelligence community has not openly confirmed the transfer of US technology [via Israel] to China." The report noted that this "represents a dramatic step forward for Chinese military aviation." (Flight International, 3/13/96)

1997 An Army mechanical engineer, David A. Tenenbaum, "inadvertently" gives classified military information on missile systems and armored vehicles to Israeli officials (New York Times, 2/20/97).

1997 The Washington Post reports US intelligence has intercepted a conversation in which two Israeli officials had discussed the possibility of getting a confidential letter that then-Secretary of State Warren Christopher had written to Palestinian leader Yasir Arafat. One of the Israelis, identified only as “Dov”, had commented that they may get the letter from "Mega”, the code name for Israel’s top agent inside the United States.

1997 US ambassador to Israel, Martin Indyk, complains privately to the Israeli government about heavy-handed surveillance by Israeli intelligence agents.

1997 Israeli agents place a tap on Monica Lewinsky’s phone at the Watergate and record phone sex sessions between her and President Bill Clinton. The Ken Starr report confirms that Clinton warned Lewinsky their conversations were being taped and ended the affair. At the same time, the FBI’s hunt for “Mega” is called off.

2001 It is discovered that US drug agents’ communications have been penetrated. Suspicion falls on two companies, AMDOCS and Comverse Infosys, both owned by Israelis. AMDOCS generates billing data for most US phone companies and is able to provide detailed logs of who is talking to whom. Comverse Infosys builds the tapping equipment used by law enforcement to eavesdrop on all American telephone calls, but suspicion forms that Comverse, which gets half of its research and development budget from the Israeli government, has built a back door into the system that is being exploited by Israeli intelligence and that the information gleaned on US drug interdiction efforts is finding its way to drug smugglers. The investigation by the FBI leads to the exposure of the largest foreign spy ring ever uncovered inside the United States, operated by Israel. Half of the suspected spies have been arrested when 9-11 happens. On 9-11, 5 Israelis are arrested for dancing and cheering while the World Trade Towers collapse. Supposedly employed by Urban Moving Systems, the Israelis are caught with multiple passports and a lot of cash. Two of them are later revealed to be Mossad. As witness reports track the activity of the Israelis, it emerges that they were seen at Liberty Park at the time of the first impact, suggesting a foreknowledge of what was to come. The Israelis are interrogated, and then eventually sent back to Israel. The owner of the moving company used as a cover by the Mossad agents abandons his business and flees to Israel. The United States Government then classifies all of the evidence related to the Israeli agents and their connections to 9-11. All of this is reported to the public via a four part story on Fox News by Carl Cameron. Pressure from Jewish groups, primarily AIPAC, forces Fox News to remove the story from their website. Two hours prior to the 9-11 attacks, Odigo, an Israeli company with offices just a few blocks from the World Trade Towers, receives an advance warning via the internet. The manager of the New York Office provides the FBI with the IP address of the sender of the message, but the FBI does not follow up.

2001 The FBI is investigating 5 Israeli moving companies as possible fronts for Israeli intelligence.

2001 JDL’s Irv Rubin arrested for planning to bomb a US Congressman. He dies before he can be brought to trial.

2002 The DEA issues a report that Israeli spies, posing as art students, have been trying to penetrate US Government offices.

2002 police near the Whidbey Island Naval Air Station in southern Washington State stop a suspicious truck and detain two Israelis, one of whom is illegally in the United States. The two men were driving at high speed in a Ryder rental truck, which they claimed had been used to "deliver furniture." The next day, police discovered traces of TNT and RDX military-grade plastic explosives inside the passenger cabin and on the steering wheel of the vehicle. The FBI then announces that the tests that showed explosives were “false positived” by cigarette smoke, a claim test experts say is ridiculous. Based on an alibi provided by a woman,the case is closed and the Israelis are handed over to INS to be sent back to Israel. One week later, the woman who provided the alibi vanishes.

2003 The Police Chief of Cloudcroft stops a truck speeding through a school zone. The drivers turn out to be Israelis with expired passports. Claiming to be movers, the truck contains junk furniture and several boxes. The Israelis are handed over to immigration. The contents of the boxers are not revealed to the public.

2003 Israel deploys assassination squads into other countries, including the United States. The US Government does not protest.

2004 Police near the Nuclear Fuel Services plant in Tennessee stop a truck after a three mile chase, during which the driver throws a bottle containing a strange liquid from the cab. The drivers turn out to be Israelis using fake Ids. The FBI refuses to investigate and the Israelis are released.

2004 Two Israelis try to enter Kings Bay Naval Submarine Base, home to eight Trident submarines. The truck tests positive for explosives.

This brings us to the present scandal. Two years into an investigation of AIPAC’s possible role as a spy front for Israel, Larry Franklin, a mid-level Pentagon Analyst is observed by the FBI giving classified information to two officials of AIPAC suspected of being Israeli spies. AIPAC hires lawyer Nathan Lewin to handle their legal defense, the same lawyer who defended suspected Israeli spy Stephen Bryen in 1978.

Larry Franklin worked in the Pentagon Office of Special Plans, run by Richard Perle, at the time Perle (who was caught giving classified information to Israel back in 1970) was insisting that Iraq was crawling with weapons of mass destruction requiring the United States to invade and conquer Iraq. There were no WMDs, of course, and Perle has dumped the blame for the “bad intelligence” on George Tenet. But what is known is that the Pentagon Office of Special Plans was coordinating with a similar group in Israel, in Ariel Sharon’s office.

With two suspected Israeli spies (at least) inside the office from which the lies that launched the war in Iraq originated, it appears that the people of the United States are the victims of a deadly hoax, a hoax that started a war.

The leaking of the investigation of AIPAC to the media on August 28th, 2004 gave advance warning to other spies working with Franklin. The damage to the FBI’s investigation was completed when United States Attorney General John Ashcroft ordered the FBI to stop all arrests in the case. Like the Stephen Bryen case and the hunt for “Mega”, this latest spy scandal seems destined by officials who have their own secret allegiances to protect, barring a massive public outcry.

The organization at the heart of the latest spy investigation, AIPAC, wields tremendous influence over the US Congress. Through its members and affiliated PACs, AIPAC directs a huge flow of campaign cash in favor of, and occasionally against, Senators and Representatives solely on the basis of their willingness to support Israel. As an example, in 2002, U.S. Rep. Artur Davis, D-Birmingham received so much help from pro-Israeli pacs that 76% of his campaign budget came from OUTSIDE the state of Alabama, mostly from New York.

Let me repeat that. A Congressman AIPAC wanted elected received more money from pro-Israel groups outside his state than from his own constituents inside his state. Who is that Congressman going to be thinking of when he votes in Congress?

So here is the mother of all scandals.

For two years, the FBI has suspected AIPAC of spying for a foreign country, and for those two years (and for decades before) that group suspected of spying for Israel has been reshaping the US Congress for the benefit of a foreign government.

And THAT is the mother of all scandals.

Think about that as billions of your tax dollars flow to Israel while your roads and schools crumble and decay and services are cut.

Think about that as the coffins come home with your loved ones inside.

Think about that when you and a million of your fellow citizens march down the streets of America opposing wars built on lies and deceptions and wonder why the government just doesn’t want to listen to you any more.
 
 
 
  Du bist Deutschland

Du bist Deutschland,
aber was in Deutschland abläuft, brauchst Du nicht zu wissen !!
Da bezahl mal weiterhin die Wegelagerer-Abgaben und bleib schön ruhig und blöd !!

Bürger für ein Informationsfreiheitsgesetz

50.000 Unterschriften bis zum Herbst, um endlich auch in Deutschland für größere Transparenz und weniger Geheimhaltung der Behörden zu sorgen
Seit ihrem Amtsantritt 1998 verspricht die rot-grüne Koalition die Verabschiedung eines Informationsfreiheitsgesetzes. Nun wurde eine Unterschriftensammlung initiiert mit dem Ziel, bis Herbst mindestens 50.000 Unterstützer für die Forderung nach Akteneinsicht auch in Deutschland zu gewinnen.
Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs (1) gehören Gesine Schwan, Präsidentin der Viadrina-Universität, der Journalist Hans Leyendecker und Peter Eigen, Vorsitzender der Antikorruptionsbewegung Transparency International.

Gründe für ein bundesweites Gesetzes zur Akteneinsicht gibt es viele, zum Beispiel die von der EU-Kommission längst geforderte Angleichung an europäische Standards. Deutschland gehört zu den letzten Industrienationen, in denen das Prinzip des "Amtsgeheimnisses" gilt. Bei uns werden Informationen, die bei öffentlichen Stellen vorliegen, noch immer unabhängig von ihrer tatsächlichen Schutzbedürftigkeit grundsätzlich als geheim behandelt. Ohne ein Informationsfreiheitsgesetz (IFG) haben Bürger nur in Ausnahmefällen ein Akteneinsichtsrecht ( Deutschland, die verspätete Nation (2)). Diese Geheimhaltungspraxis wird von den Initiatoren der Unterschriftenkampagne als "Relikt des Obrigkeitsstaates" bezeichnet, das nicht in das Informationszeitalter passt und einer modernen Demokratie widerspricht.

Für Transparency International Deutsches Chapter (3) als eine der Initiatoren der neuen Kampagne, ist Transparenz zudem "der Schlüsselbegriff der Korruptionsbekämpfung". Da die Korruptionstäter alles daran setzten, ihr Tun zu verschleiern, müsse "Öffentlichkeit und Überprüfbarkeit hergestellt werden, wo immer die gegebenen Strukturen korruptives Verhalten erleichtern."

Durch das Gesetz soll das bisherige Paradigma, wonach Verwaltungshandeln grundsätzlich der Geheimhaltung unterliegt, vom Kopf auf die Füße gestellt werden: Verwaltungshandeln müsse grundsätzlich der Überprüfbarkeit durch den Bürger ausgesetzt sein (vgl. auch: Verabschiedet sich Deutschland vom Informationsfreiheitsgesetz? (4)).

Vom Prinzip der Geheimhaltung zum Prinzip der Öffentlichkeit

Das Netzwerk Recherche (5) erhofft sich als Journalistenorganisation von einem IFG natürlich auch einen besseren Informationszugang:

Die Blockadehaltung, auf die Journalisten heute nicht selten treffen, wenn sie Informationen von öffentlichen Stellen haben möchten, kann nur überwunden werden, wenn die deutsche Verwaltung auch rechtlich mit obrigkeitsstaatlichen Traditionen bricht und ein bürgerorientiertes Service-Verständnis übernimmt. Wenn das Prinzip der Transparenz sich durchgesetzt hat, wird das der journalistischen Recherche auch in den Fällen zugute kommen, in denen es gar nicht um formelle Rechtsansprüche geht, sondern um eine unbürokratische Weitergabe von Informationen.

Die Bertelsmann Stiftung (6) sieht eine Notwendigkeit dafür, dass sich die Menschen künftig "aktiver und verantwortlicher an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligen sollen. Doch dann müssen sie dazu auch in die Lage versetzt werden: Erster Schritt dahin ist die Möglichkeit, sich Meinungen und Haltungen auf der Grundlage gesicherter und umfassender Informationen bilden zu können. Dies impliziert einen Rollenwandel der staatlichen Verwaltung: Weg von den Behörden, die Informationen exklusiv für eigene Anliegen verwerten, hin zu proaktiv kommunizierenden Körperschaften, die ihr Wissen allen Bürgern unabhängig von konkreten Anlässen zur Verfügung stellen."

Weitere Initiatoren des Aufrufs sind der Deutscher Journalisten-Verband ( DJV (7)), die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union ( dju (8), die Humanistische Union (9), Mehr Demokratie (10) und Politik digital (11).

Sie erhoffen sich viel von deutschen Bürokraten die Umkehrung des bisher gültigen Rechtsprinzips der Amtsverschwiegenheit:

Statt vom Prinzip der Geheimhaltung wird vom Prinzip der Öffentlichkeit ausgegangen. Falls eine Behörde der Meinung ist, Informationen aufgrund von Ausnahmeklauseln nicht herausgeben zu dürfen, so liegt die Begründungspflicht bei ihr.

Auf Initiative von Netzwerk Recherche hatten im April dieses Jahres einige der an der Unterschriftenaktion beteiligten Organisationen einen eigenen Gesetzesentwurf für ein Bundes-IFG ausgearbeitet und Bundestagspräsident Thierse übergeben ( Informationsfreiheit, selbst gebacken (12)).

Die Erfahrungen mit Informationsfreiheitsgesetzen in den vier Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und NRW) sind positiv. In keinem Land gab es den vor seiner Einführung teilweise befürchteten Run auf die Aktenschränke der Behörden. Die Bürger nutzen ihr neues Recht eher zurückhaltend und sehr zielgerichtet. Seitens einzelner Kommunalverwaltungen wurden dabei immer wieder künstliche Hürden aufgebaut, beispielsweise die Erhebung ungerechtfertigt hoher Verwaltungsgebühren in der Stadt Bonn ( Informationsfreiheit in NRW kaum gefragt (13)).

In Schweden seit 1776

Am berühmtesten ist das Informationszugangsrecht von Schweden, da es bereits seit 1766 als Pressefreiheitsgesetz existiert. Dort dürfen alle offiziellen Dokumente eingesehen werden, die sich in Behördenhänden befinden. Als offiziell gilt das, was registriert wurde. Dokumente dürfen nur dann zurückgehalten werden, wenn sie der Sicherheit des Staates, die internationalen Beziehungen oder die persönliche Integrität schaden können.

Ebenfalls nicht herausgegeben werden müssen interne Dokumente, Memoranden oder Notizen, die zur Vorbereitung oder für eine mündliche Präsentation erstellt wurden - wohl aber EU-Dokumente: Schwedische Journalisten hatten sowohl bei der Kommission, als auch bei ihrer Regierung die Freigabe von 20 Dokumenten zum Europol-Abkommen angesucht. Während die Kommission allein vier freigab, gab die schwedische Regierung 18 heraus ( Zur Lage der Informationsfreiheit in Europa (14)).

Pulitzer-Preise für FOIA -Recherchen

Der "Freedom of Information Act ( FOIA (15)) ist in den USA ein wesentliches Instrument journalistischer Arbeit. Die meisten journalistischen Enthüllungen wären ohne dieses Gesetz undenkbar. In den USA kann man auf Bund- und Länderebene nahezu alles einsehen. Hier entscheiden spezielle Informationsbeamte beziehungsweise Büros über die Freigabe und eventuelle Schwärzungen und Auslassungen.

Seit 1966 sorgt der "Freedom of Information Act" für eine nicht abreißende Kette journalistischer Enthüllungen - fast alle Pulitzer-Preisträger profitierten von dem Zugangsrecht. Im Zuge von Watergate wurde das Gesetz im Sinne der Journalisten noch einmal verbessert. Bis auf den Mitarbeiterstab des Präsidenten verpflichtet es alle Exekutivorgane des Bundes, Unterlagen auf schriftlichen Antrag jedem Bürger zugänglich zu machen.

Welche Bedeutung dieses Gesetz für das Bewusstsein der dort Regierenden hat, bewies George W. Bush, der kurz vor seiner Vereidigung als neuer Präsident der USA eine "Abschiedsbotschaft" an 42 enge Freunde verfasste. Darin teilte er mit dass er fortan keine privaten Mails mehr verschicken werde, denn die seien mit seinem Amtsantritt Teil der Korrespondenz des Weißen Hauses - und damit Journalisten unter Berufung auf die Informationsfreiheit zugänglich.

Wie weit die Auskunftsrechte der Presse reichen, hatte Bush schon während des Wahlkampfes zu spüren bekommen. Die New York Times hatte den Freedom of Information Act genutzt, um sämtliche Briefe auszuwerten, die Bush junior zwischen 1988 und 1992 an seinen Vater ins Weiße Haus geschickt hatte. Daraus war deutlich geworden, wie sehr er darum bemüht gewesen war, Gefälligkeiten für Freunde der Familie einzufädeln und sicherzustellen, dass politische Unterstützer mit Posten versorgt wurden.
Manfred Redelfs: The Public's Right to Know (16)
Unangenehm für den angehenden Präsidenten war auch eine weitere Recherche der New York Times, bei der die Journalisten seinen Tischkalender aus der Gouverneurszeit in Texas ausgewertet hatten. Daraus resultierte die immer wieder gerne von Bush-Gegnern zitierte Erkenntnis, dass er auf die Prüfung eines Todessurteils durchschnittlich 15 Minuten verwandte.

Allein in den Jahren 2000 und 2001 wurden 2 Millionen Anfragen gemäß FOIA gestellt, wobei sich die meisten dieser Anfragen an die Behörde für ehemalige Soldaten, das Justizministerium, das Landwirtschaftsministerium sowie das US-Verteidigungsministerium richteten. Jede Regierungsbehörde, selbst FBI und CIA, haben Auskunftsstellen. Es gibt Firmen (17), die sich darauf spezialisiert haben, Regierungsdokumente und FOIA-Auskünfte aufzufinden und zu beschaffen. Auch für die historische Recherche können Dokumente genutzt werden, die gemäß FOIA nach einer bestimmten Zeit öffentlich zugänglich gemacht werden. Ein Beispiel sind die Dokumente (18) über die Zusammenarbeit alter Nazis wie etwa Klaus Barbie mit dem US-Geheimdienst CIC in der Nachkriegszeit.
 
 

Logo - Du bist geklaut

http://www.flickr.com/photos/tobi-bauer/47261874/in/pool-dubistdeutschland/

 
 
 
  http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=731917&firmaid=43621&keygroup=

POL-HP: Ca. 620 Teilnehmer bei Demonstrationen in Lampertheim

02.10.2005 - 19:07 Uhr

Heppenheim (ots) - PRESSEMITTEILUNG-Nr. 416 vom 2.10.2005

Lampertheim Ca. 620 Teilnehmer an Demonstrationen

Am heutigen Sonntag, 2. Oktober 2005, zwischen 12 und 18 Uhr, fanden in der Lampertheimer Innenstadt drei angemeldete Demonstrationen statt.
Die Veranstalter waren dabei:

1. Eine sogenannte 'Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit', ca. 120 Teilnehmer Thema: "Arbeitsplätze zuerst für Deutsche - Kapitalismus und Globalisierung stoppen"

2. Der DGB-Ortsverband Lampertheim für das 'Bündnis gegen Hass und Gewalt in Lampertheim' ca. 100 Teilnehmer Thema: "Gegen Rassismus und Neofaschismus"

3. Der Verein Stadtmarketing Lampertheim e.V. Thema: "Lampertheim gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit!" Ca. 400 Teilnehmer.

Der angemeldete und durch die Versammlungsbehörde genehmigte Weg des Zuges der Bürgerinitiative führte:Ausgehend vom Bahnhof Lampertheim durch die Friedhofstraße, Eleonorenstraße, Wilhelmstraße, Kaiserstraße, Römerstraße, MannheimerStraße, Schwalbenstraße, Saarstraße, Hagenstraße und Bürstädter Straße zurück zum Bahnhof. Dabei wurden zwei Kundgebungen durchgeführt.

Auf diesem Weg kam es zu mehreren Störungen dieses Demonstrationszuges, in Form von Stein- bzw. Flaschenwürfen und Blockaden, durch gewalttätige Gegendemonstranten.Die verschiedenartigen Blockaden und Blockadeversuche wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten beseitigt bzw. verhindert.. Ein Wasserwerfer der Bereitschaftspolizei war ebenfalls im Einsatz, es blieb allerdings bei der Androhung von dessen Wassereinsatz.

Gemäß dem polizeilichen Einsatztagebuch wurden keine Personen verletzt.Die weitere Bilanz:Fünf vorübergehende Festnahmen durch die Polizei wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und das Waffengesetz.Eingeleitete Strafverfahren: 5Sicherstellungen: 5, ein Baseballschläger, ein Pfefferspray, 2 Steinedie als Wurfgeschosse verwendet wurden und ein T-Shirt mit dem Aufdruck eines verfassungsfeindlichen Emblems.Ein Zivilfahrzeug der Polizei wurde durch Steinwürfe beschädigt.

Die Einsatzleitung der Polizei war besonders verärgert darüber, dass aus den Reihen einer so genannten friedlichen Gruppe, die sich ausdrücklich gegen Hass und Gewalt ausspricht, Straftaten verübt wurden.
Die Einleitung von Strafverfahren gegen verantwortliche Personen die dabei zum Rechtsbruch aufgerufen haben, wird geprüft.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43621
 
 

 

 
 

UFO-Filme finden mit Yahoo

 
 
 
  http://www.commondreams.org/headlines05/1002-01.htm

Published on Sunday, October 2, 2005 by Agence France Presse

Deadly Bacteria Detected in US Capital During Anti-War March

WASHINGTON - A deadly bacteria listed among bioterrorism agents was detected in the US capital last month during a mass protest against the Iraq war.

District of Columbia Health Director Doctor Gregg Pane told WTOP Radio late Saturday that biological agent monitors on the National Mall, an esplanade in downtown Washington, gave positive readings for a small amount of tularemia on September 24 and 25.

The sensors are operated by the Department of Homeland Security, but officials were not notified of the potential hazard until Friday, according to Pane.

"We've stepped up our surveillance and have notified doctors in the area about what to look for," Pane told the radio station.

He urged people who were at the Mall last weekend and who have been experiencing symptoms of pneumonia to immediately seek medical help, but added that there was no evidence that anyone had been affected by the bacteria.

First Lady Laura Bush was among those visiting the affected area at the time.

Tularemia, which is caused by the bacterium francisella tularensis, can occur naturally and is usually found in animals, especially rodents, rabbits and hares, according to federal health officials.

Symptoms include sudden fever, headaches, diarrhea, joint pain, cough and progressive weakness.

But the disease can be fatal if it is not treated with the right antibiotics, officials said.

Bacteria casing tularemia was very infectious, with between 10 and 50 micro-organisms usually enough to bring down an adult.

Although francisella tularensis could be isolated and grown in a laboratory, manufacturing an effective aerosol weapon would require considerable sophistication.

The Washington Post reported Sunday that national security officials believe the bacteria was probably not intentionally spread.

"There is no known nexus to terror or criminal behavior. We believe this to be environmental," the paper quoted Russ Knocke, spokesman for the Department of Homeland Security, as saying.

But federal health officials remain on alert for outbreaks of the disease far away from Washington because of the numbers of visitors to the capital last weekend.

Thousands of opponents of the war in Iraq from all around the country converged on the National Mall on September 24.

Organizers put the number of participants at more than 300,000, while police said, unofficially, the protesters probably numbered a little over 100,000.

The same day the Mall hosted the 2005 National Book Festival, a massive book signing extravaganza which was hosted by First Lady Bush.
 
 


Demonstrators gather outside the White House on September 24. A deadly bacteria listed among bioterrorism agents was detected in the US capital last month during a mass protest against the Iraq war. (AFP/File/Andrew Councill)

 
  http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/30/AR2005093001775_pf.html

Biohazard Sensors Triggered
Mall Germ Levels Likely Not a Threat

By Martin Weil and Susan Levine
Washington Post Staff Writers
Saturday, October 1, 2005; B01

Biohazard sensors showed the presence of small amounts of potentially dangerous tularemia bacteria in the Mall area last weekend as huge crowds assembled there, but health officials said they believed the levels were too low to be a threat.

Health authorities in the Washington area were notified yesterday that the bacteria were found in and near the area between the U.S. Capitol and the Lincoln Memorial, where crowds gathered Saturday for an antiwar rally and a book festival.

The notification, which came from federal health officials, said that after the initial detection, subsequent tests "supported the presence of low levels" of the bacteria. However, officials also said they did not believe the findings posed a health problem.

"We pretty much feel there is no public health threat here," said Von Roebuck, a spokesman for the federal Centers for Disease Control and Prevention, noting that there have been no reports of tularemia, the disease that is caused by the bacteria. "We just wanted to alert the medical community to watch out for cases."

Health officials said the usual incubation period for tularemia is less than a week.

Roebuck said people who were on the Mall but who do not have symptoms need not be concerned.

Symptoms include fever, chills, headache, muscle ache, joint pain, dry cough and conjunctivitis.

Officials said the quantities detected were too small to have been an attack.

In nature, the bacteria are found in rodents and small animals, and "the working hypothesis" is that something in the environment got stirred up, D.C. Public Health Director Gregg A. Pane said.

But he said it was puzzling that the finding was from a day when the Mall was packed with people.

"Why that day? That's what is not explained," Pane said. "It was just this 24-hour period and none since."

At least one official suggested that so many people on the Mall might have triggered the alert, since dry conditions would have made it easier to raise dust.

Tularemia is not spread from person to person. It can be contracted by direct contact with the bacteria that cause it -- by swallowing them or, if they have been suspended in air, through inhalation.

The germ that causes tularemia is considered a biohazard because it is highly infectious and was tested in the 1960s by the United States as a biological weapon. The disease is treatable with antibiotics but, if left untreated, can be fatal.

The country has spent more than $200 million to install the sensor system known as BioWatch in more than 30 U.S. cities. Samples from sensors are collected daily to check for pathogens such as those that cause anthrax, smallpox or plague.

More than a half-dozen sensors operating from 10 a.m. Saturday to 10 a.m. Sunday -- at sites including the Lincoln Memorial, Fort McNair and Judiciary Square -- detected the bacteria, Pane said he was told.

He said the CDC expected to notify hospitals nationwide as a precaution because so many people came from out of town to the Mall last weekend.

Similarly, he said, he expected area health officials to watch for symptoms into next week.

Authorities recommend that people who visited the Mall between 10 a.m. Sept. 24 and 10 a.m. Sept. 25 should see a physician if they experience symptoms.

Staff writers Spencer S. Hsu, Daniel K. Eggen and Rick Weiss contributed to this report.
 
 
 
 

 
 

Growing Expectations
New technology could turn fuel into a bumper crop
http://www.sciencenews.org/articles/20051001/bob10.asp

 
     
  http://www.fromthewilderness.com/free/ww3/093005_world_stories.shtml

"We could be looking at $10-a-gallon gas this winter."

Matt Simmons Issues a Wake Up Call

By Jeanne Klobnak-Ball
9.28.05

In accordance with Title 17 U.S.C. Section 107, this material is distributed without profit to those who have expressed a prior interest in receiving the included information for research and educational purposes.

Like the terrorist attacks of 9/11, Hurricane Katrina stands to become a defining moment in our nation's history. While the precise meaning of such moments remains to be interpreted, Matt Simmons believes the natural disaster may well be remembered as the start of "our great energy war." "We're almost at the verge of having real energy shortages," Simmons said last Friday, when he issued a wake-up call to a standing-room only audience at the Center for the Arts. "We could be looking at $10-a-gallon gas this winter."

Author of Twilight in the Desert: The Coming Saudi Oil Shock and the World Economy and founder of Simmons and Company International, a Houston-based energy investment banking firm managing over $60 billion in assets, Simmons is also an energy advisor to President Bush. During his lecture - which kicked off a two-day lecture series on the future of energy sponsored by the University of Wyoming's Ruckelshaus Institute of Environment and Natural Resources - Simmons reviewed circumstances leading up to the current energy crisis.

Tipping points and false assumptions

Until recently, President Bush has said little about global oil and gas consumption outpacing supply, but, even before hurricanes hit the Gulf Coast, consumption was hovering near 99.8 of the world's percent ability to produce, refine and distribute transportation fuels. Katrina, considered the worst natural disaster ever to hit the oil and gas industry, further weakened domestic supply, tipping the entire global energy market on its collective head. "The storms have shown how fragile the balance is between supply and demand in America," Bush recently said to CNN, "We can all pitch in by being better conservers of energy - people need to recognize the storm has caused disruption." Although pump prices rose quickly in Katrina's aftermath, they remain well below what Simmons considers reflective of the resource's true scarcity. Conventional oil discovery peaked in 1960, he said, after which no reserves of greater amounts were found. Simmons joins other energy analysts in claiming we are now at or very near peak production, after which no greater amount of conventional oil can be produced. Despite this geologic imperative, global oil demand escalates at a rapid pace.

"Peak Oil is the single most important issue of the 21st century," Simmons asserted. "The hurricanes, Katrina and Rita, may well be remembered as the start of our great energy war, just as Fort Sumpter was the beginning of our Civil War. "Fort Sumpter was the tipping point of a pending war over slavery that John Adams predicted we were going to have to finally resolve two weeks before he passed away, on the 50th anniversary of the founding of the United States," Simmons noted, adding that it became such a profound crisis because the problem was ignored and left to linger. "Likewise, our energy crisis didn't begin with Katrina or worsen with Rita, it got under way years ago as we laid one false assumption on top of another." The first and perhaps most egregious falsehood was basing the price of oil on political expediency, Simmons said, ignoring its true cost and creating what he lamented as a "false concept of cheap oil forever." Precious resources were wasted as other false assumptions were made. "Our best quality natural gas was simply flared in the 1930s and '40s, seen as having no use," Simmons said. In 1956, Dr. King Hubert, senior scientist for Shell Oil, warned that the U.S. would likely start to exceed peak oil production by the early 1970s. But by 1970, Hubert's reputation was in shatters. "Too many papers were written about 'remember that old geezer who said the United States was gonna run out of oil? Look, we've never produced more.' That was the very year we peaked," Simmons said.

When the U.S. did peak in 1970, oil was still being sold for $1 a barrel, 2 cents a gallon, one-tenth of a cent per cup, Simmons noted. By the early 1970s, another false assumption arose, he said. Conventional wisdom assumed that the Middle East's 38 super giant oil fields, discovered after World War I, could easily produce almost unlimited amounts of oil from a small number of fields and wells. Middle East experts hitched their carts to the promising vastness of the region, without stopping to ponder if oil could exist outside the original area of discovery. Further, Simmons claimed, no one ever understood the logic concerning what influences energy demand or how large it could grow. During the 20th century, most investors worried about how energy would be used without creating a glut. "There was this worry about glut, how we handle glut, that always preoccupied people," Simmons said, "as opposed to looking closely at what was really happening to supply."

Shockwaves

In 1950, oil demand was 10 million barrels a day globally. By 1970, it was 50 mbd, but while demand grew five-fold, price stayed constant; oil was still selling at $1 a barrel. When U.S. production peaked in 1970, Saudi oil prices soared 18-fold between Jan. 1, 1970 and mid-June 1979, as demand grew another 15 mbd. "So for the concept that high prices quickly killed demand, there was never any supporting data," said Simmons. Iran's and Kuwait's oil production peaked in 1972, but no one noticed. "People continued to have this concept that there's oil in the Middle East and it's going to last forever," Simmons said. The second oil shock hit in 1979, when prices suddenly shot up from $18 to $40 a barrel, or about $105 per barrel in 2005 dollars. As a result, the U.S. finally curbed oil demand for about four years, Simmons said. Between 1979-1985, "We rolled out nuclear power and our coal plants got upgraded so they could operate at 100 percent," Simmons said. "To produce electricity from coal was vastly cheaper than using oil. In one short period of time we backed out oil as a feed stock for boiler fuel and electricity once and for all." At the same time, the U.S. exported "a big chunk of heavy manufacturing to Europe and Japan." The combination above resulted in four years when world demand actually fell, "prompting a great many people to say, 'Whoops, it just goes to show that if prices ever get high, demand just gets cannibalized,' " Simmons said. "Yet there was never any data for that."

Connecting the dots - 'glut' to blackouts

Siberian oil was discovered in 1967, Alaskan North Slope oil in 1968, and the North Sea in 1969, the last great frontiers to come on line.

"It took a decade to bring all these fabulous sources into production," Simmons said, "creating an enormous last amount of brand new oil, but all three peaked years ago, and are all now in steady decline."

Due to low prices, the decade between 1982-1992 crushed the oil industry into a massive depression, according to Simmons. "We put the oil contractors and drilling industry through a giant paper shredder, in which 90 percent of the industry participants collapsed during this sad, tragic 10 years, all based on the concept that there was a massive overhang of too much oil and so much natural gas that it would never have much of a future. Job losses and bank closures ensued due to a perceived glut that was, at best, 10 to 15 percent of demand," Simmons said.

Growth reemerged in fits and starts in the mid-1990s only to run up against a lack of drill rigs. By early 1999, as oil hung around $10/barrel, Simmons said, the perception among industry leaders was that this would never hold, but rather would drop down to $5/barrel and stay there for about a decade. "The Economist published an infamous cover story called 'Drowning in Oil' only four days before the price of oil finally took off," Simmons recalled. "Eighteen months later, prices were so high that we had to take 30 million barrels out of the strategic petroleum reserve to cool off the market." Gas prices, which in 1999 were deemed to never exceed $3 per million cubic feet until at least 2015, by December 2000 were at $10 per mcf. California experienced blackouts, just as New York and New Orleans did the previous summers, but few people connected these dots, Simmons said.

"By 2004, my worry of energy dots had connected so tightly that the future of energy looked extremely dark to me. The North Sea peaked in 1999, and was rapidly falling. North America peaked, and a record drilling boom couldn't even stabilize supply." Non-OPEC suppliers flattened out for seven years, with no production surge in sight. Meanwhile, oil demand "became like Jack's bean stalk: It grew and grew and grew," Simmons said. In 1985, demand was 65 mbd. By 1995, it was 75 mbd. This year, it's roughly 85 mbd. Despite supply peaks against a backdrop of growing demand, Simmons said industry stuck to its guns, arguing that technology would bring on supply, demand would drop due to high prices, and the Middle East would turn on its taps.

"The world based its future prosperity on an energy myth," Simmons said.

In direct opposition to the Bush administration's energy projections earlier this year - which assumes Saudi production, now at 10 mbd, would increase another 12.5 mbd - Simmons said, "The likelihood of Saudi Arabia being able to produce 20 to 25 mbd is so low that it should almost be deemed impossible. The likelihood that they could hit 12 mbd and keep this up for 20 years, let alone 50 years or more, is not very high. "We are in a deep energy hole," he concluded. "We must create a Plan B to ensure the future of energy, or we won't have a future of energy."

Plan B

Simmons's Plan B begins with a reform of energy data, which would mandate that all key oil and gas producers compile field-by-field production reports on a timely basis. Such data would include the number of average wellheads, so that "for the first time analysts can do reliable supply forecasts."

Simmons next calls for rebuilding and modernizing the globe's aging energy infrastructure, lest it should decay and become unusable. "Supply on the ground won't matter if it can't get to where it needs to go," he said. Thirdly, "We need an R&D program that hasn't been tackled in 100 years to start inventing some new forms of energy that don't exist today."

Finally, Simmons advocated establishing a conservation plan to determine ways to do more with less. "We need to address the shipment of goods," he said, "which is by far the single worst way we use energy. Public Enemy Number One is ironically not the SUV; it's large trucks going long distances over our highways." To increase efficiency and cost savings, railroads and freight cars are preferred transport modes.

"One final word about Katrina and Rita," Simmons concluded. "They were our Fort Sumpters, but we needed a wake-up call." http://www.planetjh.com/klobnak/klobnak_2005_09_28_energy.html
 
 
 
 

Der Einsatz der Polizei im Frankfurter Bahnhofsviertel kam für einige nicht überraschend.
Die Aktion war verraten worden.

 
     
  http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt_und_hessen/?cnt=734153

Polizei-Mitarbeiter verrät Razzia
Einsatz im Frankfurter Bahnhofsviertel war telefonisch angekündigt / Angestellter wird fristlos entlassen

Ein Ausländerbeauftragter der Polizei hat die Razzia im Bahnhofsviertel vorab ausgeplaudert. Der Angestellte, dem fristlos gekündigt worden ist, hat am Dienstag kurz vor Beginn der Aktion einen Freund informiert. Gegen den 44-Jährigen wird wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt.

Verratener Polizeieinsatz (FR)
Frankfurt · Als die Hundertschaften am Dienstagmittag die Münchener Straße in der Nähe des Hauptbahnhofs abriegelten, um in 16 Lokalen und Läden nach Unterstützern des islamistischen Terrornetzwerks zu suchen, da wusste ein Geschäftsmann aus der Straße schon über die Polizeiaktion Bescheid. Eine halbe Stunde vor Beginn der Razzia hatte ihn der Ausländerbeauftragte der Polizei telefonisch darauf hingewiesen.
Der Mann aus dem Präsidium, erläuterte Polizeisprecher Jörg Seiderer, bekam mit, dass in der Polizeizentrale an der Adickesallee starke Kräfte zusammengezogen wurden. Daraufhin sprach er "Kollegen im Hof an, und die haben ihm den Grund genannt", sagte der Sprecher. Bei seiner Vernehmung erklärte der Ausländerbeauftragte, er habe sich gegenüber dem Freund "wichtig machen wollen".
Bericht im Landtag
Durch das Verhalten des Ausländerbeauftragten sei das Ziel der Polizeiaktion nicht gefährdet worden. "Sonst hätten wir nicht so viele Leute angetroffen", sagte der Präsidiumssprecher unter Hinweis auf die 291 kontrollierten Personen.
Der 44 Jahre alte Ausländerbeauftragte war zwölf Jahre lang in der Funktion als Kontaktperson zu ausländischen Mitbürgern tätig und galt als "überaus zuverlässig". Bei Durchsuchungen seines Büros und seiner Wohnung, die Seiderer als "Standardmaßnahmen" bezeichnete, haben sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der Sozialarbeiter bereits früher Polizeieinsätze verraten hat. Der Polizeisprecher machte keine Angaben darüber, wie man dem illoyalen Mitarbeiter auf die Spur gekommen ist. Im Innenministerium war von einem "Hinweisgeber" die Rede. Landespolizeipräsident Norbert Nedela hat bei dem Frankfurter Polizeipräsidenten Achim Thiel einen Bericht über die Affäre angefordert, die am Mittwoch ein Thema im Innenausschuss des Landtags sein wird. Bei Großaktionen wie am Dienstag versucht die Polizei, den Kreis der eingeweihten Personen aus Gründen der Diskretion "klein zu halten und auf das notwendige Maß zu beschränken", sagte Seiderer.
"Was ist nur los in der Polizei, wenn jetzt sogar schon Razzien verpfiffen werden?" fragte in Wiesbaden der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Jörg-Uwe Hahn. "Nun bin ich schon 17 Jahre innenpolitischer Sprecher der FDP im Landtag. Eine derartige Serie von Skandalen habe ich noch nicht erlebt." Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Tarek Al-Wazir, nannte in Wiesbaden die "Weitergabe von Informationen nur den jüngsten Auswuchs von Missständen und Skandalen". Der Innenminister müsse sich aber auch nach dem Erfolg der "Islamisten-Razzia" fragen lassen, die "teilweise eher auf Aktionismus denn auf reale Gefährdung zurückzuführen" sei. Al-Wazir vermutet, dass die Razzia in Frankfurt "offenbar von Betroffenen absehbar war". Er beruft sich dabei auf einen FR-Bericht, in dem ein Geschäftsinhaber zitiert wird, der schon Tage vorher Zivilfahnder mit Ferngläsern bei der Observierung beobachtet haben will. Außerdem wundert sich der grüne Fraktionsvorsitzende, dass "frühmorgens zufällig ein Kamerateam des Hessischen Rundfunks (HR) vor Ort war und die ankommenden Polizeiwagen filmen konnte". habe/geo/gra
 
     
 
 
 

 
 
 
  http://www.BerlinOnline.de/berliner-zeitung/berlin/487764.html

Freitag, 30. September 2005
       
Rücktritte in Jüdischer Gemeinde
Vorstand besteht nur noch aus drei Mitgliedern

marlies Emmerich

Wegen ständiger Querelen wird in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin verstärkt über Neuwahlen diskutiert. Der Vorstand unter Führung von Albert Meyer besteht nur noch aus drei anstatt aus fünf Personen, nachdem am Mittwochabend einer der zwei Vizechefs der Gemeinde, Fredy Gross, seinen Rücktritt erklärt hat. Bereits vor zwei Wochen war ein weiteres Vorstandsmitglied, Dan Moses, aus dem Amt ausgeschieden. Meyer will weiter zumindest in dieser Wahlperiode als Gemeindechef amtieren.

In der turbulenten Sitzung mussten die 21 Parlamentarier einen neuen Parlamentspräsidenten bestimmen. Nur mit einer Stimme Mehrheit wurde schließlich der 33-jährige Gideon Joffe - ein Gegner Meyers - gewählt. Vorgängerin Sylva Franke war ausgeschieden, weil sie sich vom zweiten Vizechef der Gemeinde, Arkadi Schneidermann, verleumdet fühlte. Dieser hatte dem verstorbenen Ehemann Frankes unterstellt, kein Jude zu sein. "Was sich im Gemeindepräsidium abspielt, schadet der ganzen Gemeinde", begründete auch Gross seinen Rücktritt. Unter Bravo-Rufen der Zuhörer plädierte er für Neuwahlen. Ähnlich reagierte der bekannte Historiker Julius Schoeps. Dieser lehnte den Vorschlag, Parlamentspräsident zu werden, ab: "Ich beobachte seit Jahren mangelndes demokratisches Verhalten." Die Diskussionen würden ihn nur noch an eine "offene Psychiatrie" erinnern.

Andere Gemeindemitglieder sprechen ebenfalls von undurchschaubaren gegenseitigen Beschuldigungen. Mit Sorge beobachtet der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, die Streitereien. Zuletzt schrieb Spiegel in einem Brief vor allem mit Blick auf Schneidermann, dass "das Maß des Erträglichen weit überschritten" sei. Spiegel, der als ausgesprochener Freund von Meyer gilt, bezeichnete die Auseinandersetzungen als "Trauerspiel". Meyer will unterdessen den Generalsekretär des Zentralrates, Stefan Kramer, als Vorstandsmitglied gewinnen.
 
 
 
  http://www.BerlinOnline.de/berliner-zeitung/berlin/487751.html

Freitag, 30. September 2005
       
Falsche Therapien machen junge Intensivtäter noch krimineller
FU-Pädagogen: Entscheidungen der Jugendrichter oft fehlerhaft

Thomas Rogalla

Berlins Jugendrichter treffen in vielen Fällen offenbar falsche Entscheidungen, wenn sie über Erziehungsmaßnahmen gegen schwer kriminelle Jugendliche zu befinden haben. Damit tragen sie zur hohen Rückfallquote und Erfolglosigkeit der Therapien bei. Die Kritik, die im Fall des 16-jährigen Totschlägers Keith M. aus Zehlendorf bereits an den Richtern geübt wurde, erhält neue Nahrung durch eine Studie von Sozialpädagogen der Freien Universität (FU) Berlin.

Zwar erteilten Jugendrichter ihre Weisungen über eine Erziehungsmaßnahme oder Therapie "in bester Absicht, aber rein intuitiv", sagte der Pädagogikwissenschaftler Jürgen Körner gestern. Die hohe Zahl von Therapieabbrüchen "deutet darauf hin, dass zahlreiche Jugendliche zunächst in falsche Maßnahmen gesteckt werden, dort Misserfolge erleben und umso sicherer in eine delinquente Karriere abgleiten", meinte Körner. Zu Deutsch: Falsche Richterentscheidungen dämpfen die schwere Jugendkriminalität nicht, sondern befördern sie.

Da Haft nach dem Jugendstrafrecht nur sparsam verordnet werden darf, kommt der Wahl der richtigen Erziehungsmaßnahme eine besondere Bedeutung zu. In einer gestern vorgelegten Studie hatte der FU-Wissenschaftler drei Methoden verglichen, mit denen rund 200 so genannte jugendliche Intensivtäter in Berlin zwischen 1999 und 2004 therapiert wurden: die Einzelbetreuung durch Bewährungshelfer, soziale Trainingskurse in Gruppen und eine aus England stammende, an der FU weiterentwickelte Methode namens Denkzeit. Dabei wird ein häufig straffällig gewordener Jugendlicher in 40 Einzelsitzungen in grundlegende zivilisatorische Techniken eingewiesen: Probleme artikulieren, Aggression beherrschen, zwischen Gut und Böse unterscheiden, kurz, "eine Sekunde über die Folgen nachdenken, bevor man aus nichtigem Anlass ausrastet und zuschlägt", sagt Körner. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Maßnahmen etwa gleich gut funktionieren, mit leichtem Vorteil für die Denkzeit-Methode. Grundsätzlich sei aber wichtig, dass jede Maßnahme nach einer genauen Diagnose entsprechend dem Charakter und den Voraussetzungen des Jugendlichen erfolgen müsse. So sollten Jugendliche, die sich ihren Eltern - trotz aller Konflikte zu Hause - verbunden fühlen, eine Einzelbetreuung nach dem Denkzeit-Modell erhalten, wo sie Vertrauen zu einem Erwachsenen aufbauen können. Jugendliche, die in kriminellen Gangs "sozialisiert" sind, sollten dagegen eher einen sozialen Trainingskurs in der Gruppe absolvieren. Wichtig sei auch, dass die Jugendrichter verwahrloste und verrohte Jugendliche viel früher als bisher in eine Maßnahme einweisen und "konsequenter anfassen", sagte Körner.

Die FU-Forscher wollen ihre Erkenntnisse jetzt in Kooperation mit Senat und Bezirken praktisch anwenden. Man will die jeweils geeignete Maßnahme für einen Intensivtäter empfehlen und die "bisher höchst unbefriedigenden Ergebnisse mit dieser Personengruppe verbessern".
 
 
 
 

 
 
 
 
  Ein offener Brief an Bundesinnenminister Otto Schily

WALTER HELD
Oberstleutnant a. D.
83278 Traunstein,
Permanederstraße 13 Tel/Fax (0861) 14774 15. März 2005


Herrn Innenminister Otto Schily
- Bundestag -
Persönlich - Einschreiben

Verschärfung des § 130 StGB (Volksverhetzung)

Sehr geehrter Herr Minister,
für die geplante Gesetzesänderung gebe ich Ihnen einige Anregungen, die
vor einer Verabschiedung bedacht werden müßten, weil es sich um die
umfassendste Einschränkung der Meinungsfreiheit in unserem Land handelt.

1. In der NS-Zeit wurden von Studenten ca. 800 Bücher dem Feuer
übergeben und damit verfemt, was auch heute immer wieder als
Kulturschande angeprangert wird. In der Bundesrepublik sind inzwischen
weit über 5.000 Bücher und Zeitschriften verboten, d. h. "auf den Index
gesetzt", aus denen natürlich auch nicht zitiert werden darf, wenn man
eine Anklage wegen § 130 bzw. Verharmlosung, Verherrlichung, Billigung
vermeiden will. ABER kein Mensch in diesem Lande kennt sie, denn es gibt
keine einsehbare Liste. Beispiel: Irgendjemand (dessen Namen ich
vergessen habe) hat mir das Buch "Die kommende Diktatur der Humanität"
geschenkt, von Johannes Rothkranz, aus dem Verlagsprogramm Pro Fide
Catholica. Ich setze eine Monatspension darauf, daß es strengsten
verboten ist und ein Zitieren daraus bringt - siehe oben! Dem Rat
folgend, den Sie mir in einem früheren Schreiben gegeben haben, ging ich
ins hiesige Landratsamt und die für den Giftschrank zuständige Beamtin
suchte in vielen Aktenordnern, fand das Buch aber nirgends und erteilte
mir eine mündliche Freigabe, deshalb meine
Frage_ 1: Wann geben Sie endlich eine Broschüre heraus, in der jeder
Bürger/in nachschlagen und damit ein Tappen in die Volksverhetzerfalle
vermeiden kann?

2. Es gibt natürlich (?) auch eine mir unbekannte Zahl von Filmen,
Wochenschauen usw. oder Ausschnitten daraus, die verboten sind.
Beispiel: ich habe mir (aus gegebenem Anlaß) vergangene Woche vom
Filmarchiv DEUTSCHE WOCHENSCHAU GMBH in Hamburg, Jenfelder Allee 80,
Haus R, Eingang l die Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 8. 1. 1948 für
EURO 78.88 gekauft. Gleich der erste Beitrag von 1.20 Min bringt einen
Bericht über die Urteilsverkündung im Auschwitzprozeß in KRAKAU, wo
Angehörige des Lagerpersonals und der Verwaltung abgeurteilt wurden und
zwar 23 mit der Todesstrafe, 6 erhielten lebenslänglich, 10 langjährige
Gefängnisstrafen, 1 Freispruch, wegen der Ermordung von 300.000 Menschen
verschiedenster Nationen! Nun haben wir erst im Januar, anläßlich der
Gedenkfeiern zur Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz in allen
privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ständig gesehen und
gehört, daß dort Millionen Juden vergast wurden. Das Gericht wußte das
nicht, daraus ergibt sich
Frage_ 2: Darf ich diese Zahlen aus der Wochenschau (auch im Internet
abrufbar unter www.deutsche-Wochenschau.de) als wahr ansehen, weil sie
in einem rechtsstaatlichen Urteil der Alliierten genannt werden, das
gemäß Art. 139 unseres Grundgesetzes auf ewig Gültigkeit hat, oder
bleiben weiterhin die "Millionen" als strafbewehrt bestehen, weil sie
"offenkundig" sind? Es könnte natürlich auch möglich sein, daß das
damalige polnische hohe Gericht wesentlich deutschfreundlicher war als
heute und die höheren echten Zahlen einfach abgemildert hat! Spätestens
hier muß ich eine persönliche Anmerkung machen: selbst wenn die
Opferzahlen von Auschwitz nur ein Zehnte der vom Gericht benannten Zahl
von nahezu 300.000 wären, müßte das Entsetzen darüber jedem anständigen
Menschen den Hals zuschnüren und eine Diskussion von selbst verbieten.
Aber das Hochrechnen auf die Jahrzehnte auf den Bronzetafeln genannten
vier Millionen und deren mühsames Rückführen auf die Wirklichkeit (siehe
den Ihnen sicher bekannten Artikel im Heft OSTEUROPA von Fritjof Meyer,
Präsidentin des Vorstands Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth) kann doch
wahrlich nicht als Bagatellisieren bezeichnet werden!

3. Es gibt auch noch eine, den meisten Bürgern sicherlich unbekannte
Zahl von Abzeichen, Aufnähern oder Aufklebern, deren Abbildung oder
Verwendung strafbewehrt ist. Irgendwo habe ich einen Bericht darüber
gelesen (mit Beispielen) und mit Entsetzen gesehen, daß das
Dienstgradabzeichen "Hauptfeldweber der Bundeswehr" darunter fällt, weil
es eine Nachbildung der "Odal-Rune" der alten Germanen ist! Sagen Sie
das aber bitte nicht dem Verteidigungsminister - er hat auch so schon
genug Probleme im Hindukusch und mit dem Aussortieren belasteter
Kasernennamen... Folgt zwangsläufig meine
Frage_ 3: Werden Sie in die Broschüre auch eine Aufzählung der
verbotenen Abzeichen/"Logos"aufnehmen?

4. Selbstverständlich gibt es auch verbotene Lieder. Ich denke da
weniger an das "Horst-Wessel-Lied" als an jahrhundertealte Volkslieder,
aber auch den Gesang von Nazi-Liedern durch Menschen fremder
Staatsbürgerschaft und ich muß Ihnen hier eine Beichte ablegen, die mir
sehr leicht fällt, weil das Geschehen im Jahre 1963 schon verjährt sein
dürfte: Als Kompaniechef habe ich damals in Füssen eine mehrtägige
Überlebensübung mit 17 britischen Piloten der Royal Air Force
durchgeführt, die allen riesigen Spaß machte und deren Abschluß in einem
Hotel in Bad Kohlgrub fürchterlich begossen wurde. Dabei stimmten die
Briten (Dienstgrad vom Captain bis zum Wing Commander) plötzlich das
Lied "... denn wir fahren, gegen Engeland!" an; ja, sie sprangen nach
dem Refrain "En-ge-land " auf und brüllten Sieg-Heil, unter
gleichzeitiger korrekter Ausführung des Hitlergrußes! Heute schäme ich
mich natürlich zutiefst, daß ich nicht sofort des Saal verlassen und sie
angezeigt, sondern - in Uniform - lauthals und begeistert mitgesungen
habe. Vor allem meinen jungen Kameraden der Bundeswehr, aber auch jedem
anderen Bürger möchte ich es ersparen, sich so strafbar zu machen und
stelle deshalb Es kommt ja in der Praxis ständig vor, daß junge Leute
bei Geburtstags- oder Sonnwendfeiern, im Keller des eigenen Hauses oder
in abgelegenen Gegenden singen. Die Polizei greift häufig schon ein,
wenn es sich um die erste Strophe unserer Nationalhymne handelt und da
tut Aufklärung dringend Not...
Frage_ 4: Gibt es eine Aufstellung aller verbotenen Lieder und werden
Sie diese in den Wälzer aufnehmen?

5. Nein, ich kann Sie noch lange nicht aus der Pflicht zur Aufklärung
entlassen, denn es gibt da auch noch die verbotenen Grußarten, die Sie -
bebildert - aufnehmen müssen und eines der moralisch verkommensten
Vergehen überhaupt, den unziemlichen Vergleich. Das böse Ende des
Abgeordneten Hohmann, der ja gar nicht verglichen hat und in seiner
Folge ein "verwirrter" General mit seiner "nicht ehrenhaften Entlassung"
hätte Sie eigentlich schon warnen müssen! Wie konnten Sie es da noch
zulassen, daß erst der Kardinal Meisner mit seiner Predigt (Oberhirte
von Zig-Millionen Katholiken in Deutschland) wegen des gar nicht von ihm
verfaßten Papst-Buches dem Düsseldorfer Künstleragenten Paul Spiegel ins
Messer laufen!!! Und sich dafür entschuldigen müssen. Mein Mitleid mit
ihnen und dem "geistigen Brandstifter" Hochhut hält sich dabei in engen
Grenzen, denn ein Kotau stellt für ein Gartenschlauch-Rückgrat keine
schwere Übung dar. ABER, ich muß Ihnen - und jetzt ganz im Ernst - den
Vorwurf machen, daß Sie bisher Ihre Amtspflichten grob verletzten, denn
es fehlt eine Liste der Menschen (vor allem mit den Juden), die man
möglichst nicht oder in gar keinem Fall zitieren darf! Anscheinend
dürfen zu schwierigen politischen oder religiösen Fragen nur der
Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und seine
autorisierten Vertreter etwas sagen. Aber ich lese, höre und sehe mit
Begeisterung auch (alphabetisch geordnet) von Hannah Arendt und Uri
Avneri, Noam Chomsky und Ivan Denes; Norman Finkelstein (der mit der
"Holocaust-Industrie"!) und den großartigen Oberrabbi von Wien, Moshe
Friedman - nicht zu verwechseln mit Michel (Michael) Friedmann - Ephraim
Kishon und Salzia Landmann gehören dazu; Pinchas Lapide habe ich
tagelang gesprochen und bewundert; Sonja Margolina und Gerard Menuhin
folgen, dann Rabbi Leibowitz (der uns' Adolf so bewunderte) und Amoz Oz
oder Meir Shalcev, Israel Shamir und Moshe Zimmermann. Ich verbeuge mich
ganz tief vor den 27 israelischen Piloten (darunter 1 General), die sich
geweigert haben, nicht gerichtlich verhängte Todesurteile per Raketen
aus der Luft zu vollstrecken - mit den üblichen Kollateralschäden. Und
ich hätte mir gewünscht, daß es unter den Piloten der
ROT-GRÜNEN-Luftwaffe wenigstens einen einzigen gegeben hätte, der dasim
völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien getan hätte. Ergibt
abschließend die
Frage_ 5: Gibt es irgendwo eine Liste, in der, neben den Namen
verabscheuungswürdiger Schriftsteller, Sänger und Politiker, Dirigenten
und Soldaten auch steht, wen man auf keinen Fall zitieren darf ?Jährlich
tappen tausende Deutsche in die Volksverhetzungsfalle und finden sich
nicht nur vor Gericht, sondern auch in der Verbrechensstatistik als
Rechtsextremisten wieder - weil Sie und die Länderminister es bis heute
noch nicht geschafft haben, eindeutige Listen der Verbote aufzustellen.
Ich verlange ein Regelbuch, ähnlich der Straßenverkehrsordnung und damit
ein Ende der Ungewißheiten!

(Der Autor vorstehenden offenen Briefes ist selbstBetroffener. Er wurde wegen Bestellung Verteilung einer Broschüre
verurteil, die zum Zeitpunkt der Bestellung noch frei verkäuflich war.)
 
 
 
 
 

Hilfe zur Abwehr von Telefon-Werbung

 
 

 
 
 
  http://www.jungewelt.de/2005/10-01/013.php

01.10.2005
 
Inland
Arnold Schölzel

 
Unter der Besatzung
 
Der Einheitsfimmel ist eine westdeutsche Angelegenheit. Wer sich im Osten gegen ihn wehrt, landet unter Umständen vor Gericht und hinter Gittern

 
Vierzig Jahre lang konnte sich die DDR selbst ernähren, schulterte die größten Reparationen der Geschichte, half Algerien tatkräftig beim Sieg über Frankreich und Vietnam beim Sieg über die USA. Ihre Bewohner sind angeblich seit 1990 zu nichts mehr in der Lage — weder wirtschaftlich noch kulturell, erst recht nicht politisch. Der Vorsitzende des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden, Professor Siegfried Prokop, faßte am Donnerstag auf einer Tagung des Gremiums in Berlin das Resultat von eineinhalb Jahrzehnten »deutscher Einheit« so zusammen.

Die offizielle Bundesrepublik zieht daraus jetzt die Konsequenz. Bundespräsident Horst Köhler riet, den Verfassungsgrundsatz gleichwertiger Lebensverhältnisse im Hinblick auf Ostdeutschland aufzugeben. Edmund Stoibers Wahlstotterei über minderbemittelte Frustrierte und Jörg Schönbohms Senilitäten über von der SED Proletarisierte waren humoristischer Überbau zur materiellen Praxis.

Vereinigungskrieg

Die zählte das Kuratorium in einer Erklärung knapp auf: Enteignungen, Deindustrialisierung, Abwicklung von Wissenschaft, Bildung und Kultur, höhere Arbeitslosenzahlen einschließlich Jugend- und Frauenarbeitslosigkeit, Nichtanpassung des Rentenwerts, Strafrenten, Berufsverbote, politische Strafverfolgung — selbstverständliche Konsequenzen, wenn der »zurückgebliebene Teil der ehemaligen deutschen Nation« (Peter Hacks) im anderen ein Besatzungsregime errichtet. Folgerichtig erscheint auch, daß die Einwohner darauf mit Flucht reagieren. Von der inneren abgesehen auch mit realer: 2,2 Millionen vorwiegend junger Ostdeutscher, meldet selbst die offizielle Statistik, sind aus ihrer Heimat verschwunden.

Die sogenannte Einheit war tatsächlich ein gnadenloser Vereinigungskrieg mit einer unbekannten Zahl von Toten, Millionen Arbeitslosen und Hunderttausenden faktischen Berufsverboten. Ein Konzept aus Rachsucht und Profitgier bestimmte die Kohlsche Anschlußpolitik und ihre Schrödersche Fortsetzung. Der Feldzug ist noch nicht beendet, das verhindert schon die »Stasi«-Industrie, der Profitverbund aus Birthler-Behörde, von ihr abhängigen Historikern und angeschlossenen Medien. Zwar wurde das Ministerium für Staatssicherheit der DDR, nach einem Wort des letzten Innenministers der DDR, Peter-Michael Diestel, von der bundesdeutschen Justiz rehabilitiert, das üppige Geschäft des »DDR-Widerstands« blüht jedoch weiter. Zwar sind die mehr als 100000 Ermittlungsverfahren gegen DDR-Bürger beendet, ihre Folgen tragen die Betroffenen durch Berufsverbot und z. T. gewaltige Gerichtskosten aber bis ans Lebensende. Ein Staat, der nicht einen der Henker in den Roben des Volksgerichtshofes bestrafte, kann niemanden laufen lassen, der sich für die DDR engagierte. Sie war das völlig andere für die Bundesrepublik, ergo böse. Mehr als eine fundamentalistische Weltbetrachtung nach dem Schwarz-Weiß-Muster, das George W. Bush für seine Kriege benötigt, hält der durchschnittliche BRD-Sozialisierte nach 56 Jahren Antikommunismus nicht aus.

Häuserkampf

Die DDR war das Land der geistigen Differenzierung, wie man ihrer Kultur- und Wissenschaftsgeschichte unschwer entnehmen kann. Die Besitzverhältnisse waren relativ einfach, und man konnte sich anderem widmen als dem Kampf um einen Grundbucheintrag. Im gewöhnlichen Kapitalismus beansprucht der im Einzelfall alles. Ein Musterfall für den anhaltenden Häuserkampf, der seit 1990 mit bislang etwa 400000 Restitutionsansprüchen gegen DDR-Bürger ausgefochten wird, spielte in den letzten Tagen wieder eine Rolle, auch im Kuratorium Ostdeutscher Verbände. Der Rechtsstreit widerspiegelt den Inhalt des DDR-Anschlusses in kurzer Form: Der Historiker und Ökonom Hermann von Berg sieht sich seit 15 Jahren mit Ansprüchen auf das von ihm bewohnte Haus in einem Ort am Rande Berlins konfrontiert, ohne daß eine Aussicht auf Klärung besteht. Allein die Dauer des Verfahrens spricht jeder Verkündung von Rechtsstaatlichkeit und fairem Verfahren Hohn. Obwohl ein Gericht dem Westberliner pensionierten Staatsschutzbeamten den Erbschein entzog, auf den er seinen Anspruch stützte, und der Verdacht der Urkundenunterdrückung und -verfälschung in den damit befaßten Behörden nicht entkräftet wurde, soll von Berg das Haus räumen. Redlicher Erwerb der Immobilie nach den Gesetzen der DDR spielt dabei ebensowenig eine Rolle wie die Berücksichtigung von Übergangsregelungen. Es gilt offensichtlich ein Satz aus dem Vermögensgesetz, der inzwischen aus den einschlägigen Texten verschwunden ist, in dieser Zeitung aber am 9. März 2001 schon einmal zitiert wurde: »Jeder Bearbeiter eines Vorgangs soll sich stets der Tatsache bewußt sein, daß das Verfahren nach dem Vermögensgesetz nicht den Zweck hat, die Rechtmäßigkeit oder Rechtswidrigkeit der früheren Enteignungen oder Inverwaltungsmaßnahmen zu beurteilen. Vielmehr geht es darum die früheren Rechtspositionen der Betroffenen zügig wiederherzustellen.« (Vermögensgesetz, Beck-Texte, München 1993, Seite 262). Das heißt im Klartext: DDR-Bürger haben im Vermögenskonflikt mit Westdeutschen keine Rechtspositionen, die zu berücksichtigen wären.

Was zu beweisen war. Und wer sich wehrt, wird bestraft: Professor von Berg erhielt am Freitag eine Ladung zum Haftantritt. Glorioser 3. Oktober.
 
     
 

 
 
 
  http://www.expatica.com/source/site_article.asp?subchannel_id=53&story_id=20648

The lost Germans of Kyrgyzstan - Rot-Front
Hidden in the snowy peaks of Kyrgyzstan is a small community of ethnic Germans living a spartan Mennonite lifestyle. Nick Allen visits the village of Rot-Front.
Dueck, Janzen, Quiring, Penner - German names adorning rows of gravestones in the cemetery of a German village is no surprise, only this one is tucked beneath the snowy peaks of Kyrgyzstan, deep in Central Asia.

Located 65 kilometres east of the capital Bishkek, Rot-Front (Red Front), renamed in Soviet times from Bergtal, is a unique pocket of migrants that survived Stalin's repressions and the mass exodus of families to Germany in the past two decades.
 
 

Around 16,000 ethnic Germans live in Kyrgyzstan today

 
  "We all speak German," a fair-haired little girl says in her ancestral language, chattering in a group of friends and jumping out of the way as two cocky 13-year- olds, Rudi Koop and Arnold Hamm, ride up on mopeds.

They are the fourth generation born since the village was founded in 1927 by some three dozen ethnic German families from Russia's Volga region and the Crimea.

The founders were descended from the first large numbers of Germans to move to Russia after 1763 when Tsarina Catherine II offered foreigners land and privileges if they would settle.
 
 

The village of Rot-Front is tucked beneath the snowy peaks of Kyrgyzstan

 
  Several German villages were founded in Kyrgyzstan in the late 19th and early 20th centuries, but their populations were ravaged by Stalin's terror from 1937 to 1938.

Rot-Front was founded in 1927 by ethnic German families from Russia's Volga region and the Crimea.In what was then Bergtal, 28 men were arrested as spies and traitors and never seen again. More men and women died in the following four years while being used as slave labourers.

Overall, numbers of Germans in Kyrgyzstan swelled after 1941, when Stalin ordered the deportation of the entire ethnic German population to Siberia and Central Asia to prevent any collaboration with the advancing Nazi armies.

Much of the modern German population of more than 100,000 left in an emigration wave in the late 1980s and 1990s, including about two thirds of the families in Rot-Front.

But the around 200 who remain seem content in this green and fertile corner of Asia.
 
 

 
  "I saw that I could still be useful here, help people, so it was clear to me that we should stay," says Peter Schmidt, father of five children and a preacher at the village church, which is the hub of the community.

"Our parents took great trouble to teach us the language and customs but I think the church and the parish is the main factor," he said, switching easily between German and Russian.

Despite the official atheist policy in the Soviet Union, the village was allowed to build a prayer house in 1957, four years after Stalin died.

They were then left in relative peace to tend the land and animals that the families largely depend on to survive today. Life is still fiercely traditional: the men do manual work while the women tend the homes, forbidden to even wear trousers under the church's strict code of conduct.

Drawing heavily on Mennonite traditions, the church forbids - among other things - consumption of alcohol and smoking, watching television, listening to modern music and dancing.
 
 

Kyrgyzstan's German population was ravaged by Stalin's terror from 1937 to 1938

 
  Much of the modern German population left in an emigration wave in the late 1980s and 1990s.Bearing arms is also prohibited and Kyrgyz law exempts the Germans from military service if they do civilian work for the government for two years.

The strict and spartan way of life takes some getting used to for outsiders, but the village now even has a few foreign residents.

"I found the job as German teacher at the school through the Internet and I feel very comfortable here now," says Stefan Muenchhof, a 31-year-old from the eastern German town of Thale, who came to Rot-Front three years ago and married a local Kyrgyz girl.

After the past horrors and upheavals and the influx of many Kyrgyz families in recent years, the Germans are now outnumbered about four to one in this hamlet of around 800.

But relations between the Christian families and the Muslim Kyrgyz are very good, says the preacher's 19-year-old son Peter. "If there's a wedding then the whole village is invited, Germans and Kyrgyz, and maybe 500 people will come," he said.

Following the recent overthrow of Kyrgyzstan's president and government, the villagers are now watching the situation closely, apprehensive that the new order might affect their way of life.

"It could be a problem if extreme Islamists come to power but so far we've seen no reason to fear," preacher Schmidt said.

June 2005[Copyright Expatica 2005]
 
 
 
 

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